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A Dead Heavy Day

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Audio-CD, 29. August 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (29. August 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (EMI)
  • ASIN: B001DHIYCK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Introuder
  2. Diane
  3. Left behind
  4. Bear the cross
  5. A dead heavy day
  6. Me, myself & I
  7. X
  8. Human-compost
  9. The days between
  10. Hatelove
  11. Lowlife
  12. Only you can tear me apart


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Top-Kundenrezensionen

Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. August 2008
Format: Audio CD
2003, Ville Laihiala damals noch Sänger von Sentenced, überraschte mir vor einigen Jahren mit seiner anderen Band Posionblack, wo er wie ein Kumpel gerne sagte "1 A Büchsenöffner Musik" aka Gothic Metal zockte. Ville spielte nur Gitarre und Charon Schmachtwunder Juha-Pekka Leppäluoto sang. Das zweite Album "Lust Stained Despair" erschien mit Ville am Gesang und war deutlich härter und rockiger. So ist es auch bei Album Nummero drei, "A Dead Heavy Day", was richtig rotzig und trotzdem irgendwie melodiös aus den Boxen kommt. Ville & Co. sind Sentenced unglaublich nahe und die Erben dieser grandiosen Band.Poisonblack klingen wie ein neues Sentenced Album, ohne bei dieser Band schamlos zu stehlen. Besonders bei den ruhigeren Songs wie "X" wird das alles mehr als deutlich.
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Format: Audio CD
Das neue Poisonblack Album vereint die ersten zwei Alben der Band. Während Escapextacy noch dem Goth-Rock näher war wurde LustStainedDespair um einiges härter. Die Härte des zweiten Albums haben Poisonblack auf A Dead Heavy Day beibehalten, leider kommen die Songs jedoch nicht so ausgefeilt und gut produziert wie beim zweiten Album rüber. Die Songs errinnern eher an Sentenced, kommen zwar hart aber recht rotzig aus den Boxen. Mir misfällt an dem Album dass der super Sound des Basses, der Stimme und der Gitarren der auf LustStainedDespair so perfekt produziert wurde nun dem rotzigen Rock der eher an Sentenced erinnert wich. Die Songs selbst sind gut geschrieben - zwar meiner Meinung nach nicht ganz so gut wie die des zweiten Albums, rocken aber schön vorwärts. Alles in allem ein für Poisonblack Verhältnisse gutes Album, das zwar nicht an die Vorgänger heranreicht aber Respekt verdient. Deswegen 4 Sterne.
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Format: Audio CD
Als Sentenced zu Grabe getragen wurde, entschied sich Ville Laihiala, deren Frontmann ein neues Projekt zu starten. Poisonblack waren gegründet und veröffentlichen mit "A dead heavy day" bereits ihr drittes Album. Dennoch schaffte es die Band bisher nicht sich aus dem Schatten von Sentenced zu spielen. Auch wenn die Musik eigenständig und deutlich gitarrenlastiger als bei Sentenced ist, bemängeln viele, dass die Stimme von Ville Laihiala durch diese Songs wesentlich weniger zur Geltung kommt als noch bei den melancholischen Songs von Sentenced. Das neue Album überzeugt dennoch. Ruhigeren Songs wie "Left behind", der erstklassigen Powerballade "A dead heavy day" und dem überragenden "The days between" stehen rockigere Songs im Stile von "Diane", "Bear the cross", "Me, myself & I" und "Human-Compost" gegenüber, wobei vor allem letztgenanntes empfohlen werden kann. Durchhänger hingegen gibt es kaum, hier kann lediglich das etwas schnulzig geratene "X" genannt auwerden. Insgesamt eine schöne Scheibe, auch wenn Sentenced unvergessen bleiben. Trotzdem sollte sich jeder der Sentenced mochte mit diesem Album auseinander setzen.
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Format: Audio CD
Poisonblack wollen zwar nicht die Nachfolger von Sentenced, in den Augen der Fans müssen sie aber trotzdem dafür herhalten... Während das letzte Album, noch sehr Gothic-lastig war, ist "A Dead Heavy Day" wesentlich metallischer und erdiger, Villes Stimme klingt größtenteils zwar leider weniger rau als auf "The Funeral Album", aber doch wundervoll schwermütig und seltsam belegt. Man kann sich denken, welche Emotionen hinter den Songs stehen, besonders "X" kann einem die Tränen in die Augen treiben; "Bear the Cross" ist dagegen ein melodischer Rocker, der sich in den Gehörgängen festsetzt und meiner Meinung nach der beste Song auf der CD.
Die DVD finde ich nicht sonderlich toll, da das semi-akustische teilweise doch sehr seltsam klingt und auch das Video zu "Rush" ist nicht unbedingt mein Favorit - das Making-Of reißt es mit Einblicken in die Band und witzigen Szenen jedoch wieder hoch.
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Von Ralf Semroch VINE-PRODUKTTESTER am 15. November 2008
Format: Audio CD
Für mich ist 'A dead heavy day' das bisher reifste und stimmigste Poisonblack-Album. Ville singt grandios, die Gitarrenarbeit ist besser als auf dem Vorgänger und die Songs erinnern mehr an Sentenced, was für mich als Fan der leider zu Grabe getragenen Band, doch sehr angenehm ist - quasi Sentenced II, wenn ich auch etwas die geilen Gitarrensoli und die melancholisch-poetischen sowie schwarzhumorigen Texte vermisse. Man muss der CD aber ein paar Durchläufe im CD-Player gönnen, erst dann erschließt sich das ein oder andere Stück - hervorheben kann ich hier eigentlich nichts - vielleicht die Ballade 'Only you can tear me apart' - aber die Stücke spielen alle auf einem sehr hohen Niveau... Eine perfekte CD für lange Autofahrten...
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