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Days of Twang

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Audio-CD, 23. März 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (23. März 2007)
  • Erscheinungsdatum: 7. Mai 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: New Format (Alive)
  • ASIN: B000MQ57LY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Twang
  2. Boogie philosophy
  3. Nonsensical thing
  4. Hell alright
  5. Better world
  6. Le petit bastard
  7. It will turn out right
  8. Devil's music
  9. Dancing with my hands
  10. How high the hat
  11. My society
  12. Rock'n'roll dude
  13. Whats the use of...?
  14. Shadow of a lie
  15. 105 FM Jam
  16. Devil's music (#58 Reprise)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Days of Twang „Days of Twang“ glänzen in perfekter Imperfektion. Mit schmutzigen Details, die gleich Sinn machen, sich aber erst nach wiederholtem Zuhören erschließen. Das Motiv ist dabei weder Mainstream noch Underground, sondern die Liebe zum Experiment. Die Mitstreiter sind, wie so oft, loyale Legenden. Barbara Lahr, zum Beispiel, schon mit der SpaceRock-Legende GuruGuru unterwegs, verkörpert auf „Dancing With My Hands“ und „Nonsensical Things“ die DEPHAZZ-Wurzeln in der deutschen Jazz/Rock-Musik der 70er. Pat Appleton bereichert das Album mit ihrem erfrischenden Zynismus auf „Hell Alright“ und blättert nebenbei in einem staubigen Photoband über das London der späten 60er mit „My Society“. Paul St. Hilaire vermischt klassische Jazzguitar-Licks mit Riddim Grooves auf „Better World“, einer Co-Produktion von Pit Baumgartner und Moritz von Oswald. Karl Frierson rundet das musikalische Bild auf typisch herzerweichende auf „It Will Turn Out Right“ und auch untypisch countrybluesrockende Art und Weise ab bei „What’s The Use Of...?“. Das große Ganze ist gleichermaßen offener Kosmos wie geschlossenes Werk – fast schon ein Konzeptalbum, dessen Einzelteile auch losgelöst funktionieren.

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Die wehmütige Erinnerung an das Hören von Rock’n’Roll und Beat auf den ersten Transistorradios mit ihren charakteristischen “Twang Tones“, jenen näselnden Obertönen, mag Pate gestanden haben bei der Entstehung des Albums von Dephazz Days of Twang. Wie nicht anders zu erwarten, hat Pit Baumgartner wieder kräftig an den Reglern gedreht, um das Frequenz- und Stilspektrum beträchtlich zu erweitern.

Als ehemaliger Hörspiel-Cutter ist Pit Baumgartner fasziniert am Bewahren außergewöhnlicher Töne. Was spannend klingt wird gesammelt, um vielleicht einmal in einem seiner Stücke Verwendung zu finden. Eine Ursache von vielen, warum sein neues Album Days of Twang so unverschämt lebendig und vielfältig klingt. Die besten Samples schreibt eben immer noch das Leben selbst.

Bereits das kleine Intro “Twang“ eröffnet in nur 32 Sekunden Fiepsen und Rauschen die Weiten des Äthers, bevor der Zeiger auf der Radioskala eine ferne Gitarre eingefangen hat: Ein Riff, dass ins nächste Stück überleitet und damit demonstriert, wie gut sich die Vergangenes noch heute anhört, -im wahrsten Sinne ein Stück “Boogie Philosphy“. Auf Days of Twang ist Dephazz wieder ein Stück weiter gegangen, als noch auf seinem Vorgänger. Neben den Elementen von Jazz, Soul, Funk, Dub, Trip-Hop, Latin, Drum’n’ Bass, Ambient, R'n'B und Schlager haben sich jetzt auch Rock’n’Roll und Beat dazu gesellt. Kein Stil, der vor Pit Baumgartner sicher wäre, und das ist –wie der gleichnamige Titel- “Hell Alright“! 16 Songs befinden sich auf Days of Twang, allesamt in einer Weise arrangiert, die an ein luftig leichtes Soufflé denken lassen, an einen sommerlichen Pool und reichlich Strawberry Margarita. Baumgartner beweist auf diesem Album wieder einmal mehr seine Qualitäten als sensibler Songwriter in Kooperation mit seinen jeweiligen Interpreten: “Dancing with my hands“ gemeinsam entstanden mit Barbara Lahr und “Society“ mit Pat Appleton, zwei Stimmen, die kaum unterschiedlicher sein könnten. Dennoch sind beide Songs Highlights auf Days of Twang, vor allem letzerer, in seiner Kombination aus Blues Harp, Saxophon, Jazz-Gitarre und dem Text: “In my society I am only solitary, not alone. Looking for a little place, nothing more than home.“ Eine Form der Einsamkeit, die sich vor allem dann hervorragend aushalten lässt, wenn sie einem von Dephazz und ihrem neuen Album Days of Twang versüßt wird. Andreas Schultz


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Wer die letzten beiden CDs mochte und aus diesem Grunde "Days of Twang" kaufen möchte, sei gewarnt. Unbedingt vorher anhören! Mit den Bläsern aber auch klaren Songs wird hier gegeizt. Das Album wird beherrscht von einem allgegenwärtigen Gitarrensound (mal Steel-Guitar, mal Jazzguitar und sogar Banjo - Klängen) sowie Anleihen aus der Country - Szene, die geschickt auch mit Latino-Rhythmen (What's the Use Of) bzw. Trip-Hop Elementen gemixt werden. Bläser tauchen meist nur in Form von Trompeten auf und die hören sich manchmal an als kämen Sie direkt von Max Greger (Devil's Music). Als roter Faden zieht sich die Verwendung von Vocal- und Instrumental-Samples im Sound eines alten Blech-Radios (-> Twang). Bei "Days of Twang" steht aus meiner Sicht wieder klar der Produzent und das Konzept im Vordergrund.

Nur:Was das (wie im CD-Cover zitiert...) mit Rock 'n' Roll zu tun hat, weiß ich nicht.

Nach mehrmaligem Hören entwicklet die CD ihre Reize und daher 4 Punkte! Einen Punkt Abzug gibt es für die Kürze (knapp 45 min). Hier sollte doch mehr möglich sein!

Ich bin mal gespannt, wie das ganze Soundgemisch live 'rüberkommt.
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Format: Audio CD
Vor genau zehn Jahren spielten sich Pit Baumgartner und seine Crew mit ihrem "DEstination PHuture jAZZ" in die Herzen der Freunde von stilvoller Loungemusik. Ihre entspannte Mischung aus Jazz, Bossa, Dub, Drum'n'Bass, Swing, Soul und ein klein wenig Kitsch war das Geheimnis ihres Erfolges. Auch wenn mit dieser Mixtur einige wirkliche Soundperlen entstanden, so muss man doch auch mal sagen, dass De Phazz immer wieder ganz nahe am Abgrund der Fahrstuhl- und Kaufhausmusik agieren. Vergleichbar übrigens mit der britischen 80er-Formation Matt Bianco. Daran ändert sich auch auf "Days of Twang" nichts, die Rezeptur ist die gleiche, es gibt wieder ein paar herausragende Songs und leider auch einiges Weichgespültes, obwohl man Pit Baumgartner attestieren muss, dass er einen Tick mehr riskiert und auch ein wenig abwechslungsreicher geworden ist.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Als ich De-Phazz neuestes Werk "Days of Twang" das erste mal hörte, war ich schockiert. War das wirklich De-Phazz? Langweilig und phantasielos hörten sich die Tracks an. Der Funke wollte und wollte einfach nicht überspringen. Und so saß ich am Ende der CD angelangt im Sessel und fragte mich, was ich jetzt davon halten soll, was Pit Baumgartner und seine Truppe da abgeliefert hat. War es nur das Resultat einer anstrengenden Tour, oder ist die Luft tatsächlich raus?

Eine Mitschuld trägt sicher, dass "Days of Twang" viel mehr melancholische Stücke enthält als die vorherigen Alben. Das wirkt sich nicht nur auf die Grundstimmung aus, die die CD vermittelt. Das Arrangement der Stücke ist auch verunglückt, denn auf eines der wenigen flotteren Stücke folgt auch immer sogleich ein langsames, was eine gerade aufkeimende gute Stimmung sofort und zuverlässig abtötet.

Fairerweise muss ich sagen, dass die CD mir nach mehrfachem Hören zum Teil besser gefällt. Man sollte ihr also durchaus eine Chance gewähren. Trotzdem ist "Days of Twang" für mich das bisher mit Abstand schwächste Album von De-Phazz. Eigentlich hätte ich 3,5 Sterne gegeben, aber das geht ja nicht. Ein Aufrunden wäre jedoch nicht gerechtfertigt gewesen, daher nur 3 Sterne.

Als Anspieltipp kristallisierte sich im Laufe der Zeit "Devil's Music" heraus. Da kommt wieder das gute, alte De-Phazz-Feeling auf, leider für nicht mal drei Minuten. Überhaupt sollte man sich von den 16 Tracks nicht täuschen lassen: Die CD ist insgesamt gerade mal 45 Minuten lang.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dieses Album ist der typische Lounge-Sound der für einen lauschigen Sommerabend mit selbst gemixten Cocktails, Lampions im Garten und relaxten Freunden einfach im Hintergrund dazu gehört. Besonders gut kommt für mich"My Society", erstmals gehört auf Deutschlandradio Kultur und sofort Feuer gefangen mit seiner leidenschaftlichen Message.
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Format: Audio CD
Pit Baumgartner entführt uns auf "Days of Twang" in eine dunkle, spannende Urzeit des Pop, in schlecht beleuchtete, verrauchte Jazz-Clubs mit viel rotem Samt, großen Mikrofonen, Schmalzlocken und Grandes Dames mit raschelnden Kleidern. Er kombiniert Altbekanntes mit behutsam Neuem und erzeugt durchgängig eine suchterzeugende Stimmung: Rock'n'Roll light, Dub, Jazz, Schmachtfetzen, treibende, schleppende Rhythmen, viel gestopften Bläsern, Hall und Wahwahs, Sprachschnipseln...

Aufdrehen und die Good Times rollen lassen!
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Format: Audio CD
Bis jetzt ganz klar meine Empfehlung für DE-Phazz Neu Einsteiger. Deckt alles ab was die Formation ausmacht. Klasse
Arrangements, hervorragender Querschnitt aus ruhigeren und up-tempo Jazz, bis hin zu knalligen funkedellic Nummern.

Einmal im CD Spieler verbleibt Sie für mehrere Tage zum Dauer-Hören. Macht riesigen Spaß auch auf der Strasse :-)
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hier kommt eine etwas andere aber doch eine typische De-Phazz-Scheibe, erfrischend anders, als die anderen eben. Wem es schon fast langweilig wurde ist hier gut bedient! Anderes wurde schon zur genüge von anderen Kritikern gesagt.
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