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Produktinformation

  • Darsteller: Cillian Murphy, Noah Huntley, Naomie Harris, Christopher Eccleston, Megan Burns
  • Regisseur(e): Danny Boyle
  • Format: Letterboxed
  • Sprache: Italienisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Türkisch (Dolby Digital 2.0), Französisch (DTS 5.1), Unbekannt (DTS 5.1), Spanisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 16. März 2012
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 113 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 100 Kundenrezensionen
  • ASIN: B006WVETJ4
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.465 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Tag 1: Rasend schnell verbreitet sich der hoch infektiöse Virus aus einem Forschungslabor über die gesamte britische Insel. In Sekundenschnelle werden aus Menschen reißende Bestien.
28 Tage später: Jim wacht in einem Londoner Krankenhaus aus dem Koma auf - in einen Albtraum. Die Stadt ist menschenleer, ganz England verwüstet, seine Bewohner dezimiert. Horden Infizierter werden zur allgegenwärtigen Bedrohung für die wenigen Überlebenden der Katastrophe. Doch Jim ahnt nicht, dass ihm der eigentliche Alptraum noch bevorsteht...

Movieman.de

Moviemans Kommentar zur DVD: Als Tierschützer einen mit "Wut" infizierten Affen befreien, löst dieser eine weltweite Seuche aus, die die Mehrheit der Menschen zu tollwütigen Monstern mutieren lässt. 28 Tage nach dem Ausbruch wacht ein Patient in einer Klinik auf und reibt sich verwundert die Augen. Doch schon bald geht es um das nackte Überleben und die Retter auf einem einsamen Stützpunkt sind auch nicht besser drauf, denn sie wollen die wenigen Frauen zur Sicherung der menschlichen Rasse so oft es geht "beglücken". Regisseur Danny Boyle (Trainspotting, The Beach) haben wir diesen filmischen Amoklauf mit hoher Brisanz zu verdanken. Nichts für schwache Nerven! Die Qualität der Extraszenen ist schlecht, ebenso fehlt einigen Momenten der Ton. Der Audiokommentar von Regie und Drebuchautor ist auch deutsch untertitelbar.

Bild: Das 16:9-Bild ist von Beginn an übersät mit leichten bis deutlichen digitalen Rauschmustern, die vor allem Hintergründe ruckeln lassen. Das liegt zum einen an der nicht eben aufwändigen Produktion, zum anderen aber an der zu großen Kompression der Bilddaten. Das hemmt wiederum die wahrnehmbare Schärfe, da Konturen durch Bildbewegungen immer etwas aufweichen. Auch der Kontrast ist in dunklen Szenen infolge der mageren Ausleuchtung im Dokustil nicht gerade überwätligend und verschluckt zahlreiche Farbstufen. Insgesamt ein nur knapp überdurchschnittliches Ergebnis, aber noch ansehbar.

Ton: Die englische Tonspur ist leicht dominanter und einen Tick lauter aufgespielt, was ihr zu einem subjektiv klarer wahrgenommenen Surroundsound verhilft. Auch bietet die deutsche Tonspur einen merklichen Höhenabfall oberhalb von 6khz, so dass insbesondere Stimmen wie durch ein Tuch gesprochen klingen. Die Ortbarkeit von Stimmen geht auch nicht oder nur spärlich aus dem Centerbereich heraus. Atmosphärische Effekte, wie das Geschrei der Affen zu Beginn, ist klar stereophon im vorderen Panorama zu hören. Unterhalb von 140hz flacht die Dynamikkurve steil ab und bietet auch in der Angriffssequenz bei 01.14.35 einen unwesentlichen Bassanteil. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
wie in diesem Film.

Trotzdem darf man 28 days later in erster Linie nicht als Zombie Film verstehen, sondern eher als Endzeit- Thriller. In zweiter Linie spielt die Zombie-Komponente mit rein.

28 days later schockiert. Die Spannung wird geschickt aufgebaut. Gruselige Stimmung genau so passend transportiert wie Angst, Befreiung und Hoffnung.

Das sind die Hauptmerkmale des Films, und sie greifen gut ineinander.

Ein Unfallopfer erwacht nach 28 Tagen aus seinem Koma und findet seine Welt vollkommen verändert vor. London existiert nicht mehr. Zwar ist die Infrastruktur noch vorhanden, die Strassen sind jedoch leergefegt, das, was die menschliche Zivilisation ausmacht, ist ausgelöscht.

Von da an beginnt eine Flucht vor dem Grauen auf der Suche nach Hoffnung und einer Chance, neu anzufangen. Und das alles, weil irgendwelche Forscher irgendwelche Versuche mit künstlich erzeugter Wut an Affen unternommen haben und diese wütenden Wesen befreit wurden, von Tierschützern. Per Biss überträgt sich dieses "Virus" und vernichtet die Bevölkerung.

Man sieht viel Blut. Verzerrte, deformierte Fratzen und unnatürliche - zombihafte - Körperhaltungen.

Aber man sieht auch menschliche Tragödien. Verhaltensmuster in Gefahrensituationen. Reaktionen auf den Ausnahmezustand. Und Wahnsinn.

28 days later transportiert eine Botschaft. Durch die Charaktere wird diese weitergeleitet, sie dringt nicht in den Hintergrund wie bei anderen Zombiefilmen. Deswegen kommt 28 days later bei vielen Splatter und Zombie Fans auch vielleicht nicht an. Wer aber Endzeit Filme mag, und sich auch mal mit etwas dramatischerer Abendunterhaltung befassen kann, wird Gefallen an diesem Film finden.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
die Verpackung sieht schon mal toll aus, aber die Filmqualität ist schlechter als bei der DVD Erstveröffentlichung ( Ich habe den Amaray Schuber von FOX)
konnte beide Filme also vergleichen und es fällt in den dunklen Szenen schnell auf, das man bei der alten DVD alles viel besser und mehr erkennt..
Sehr enttäuschend diese Veröffentlichung !! Vor allem bei dem hohen Preis für die Box
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Format: DVD
Zu aller erst, 28 days later ist ein absolouter spitzenfilm und kein sinnloser splatterfilm (wie ich es eigentlich erst vermutet hatte). Es ist eher ein Psyschothriller/Drama mit horrorelementen, da es in erster linie um die Hauptcharackter, deren Probleme und Beziehnungen zueinander geht. Die Zombis sind im Grunde genommen nebensache, was mich rein garnicht stört da es wohl genug "die zombis schlachten einen nach dem anderen ab"-filme gibt. Trotzdem herrscht absoloute Hochspannung.
Auch die Musik im Film ist spitze. Sie erzeugt eine meist melancholische stimmung, was Horrorfans zwar nicht unbedingt zusagen dürfte aber wiederum hervoragend zum Film passt.
Der film regt sogar zum nachdenken an, da er in manchen Punkten sehr Gesellschaftskritisch wird. Dazu kommt noch das der Film eigentlich relativ realistisch rüberkommt. Man kann sich irgentwie gut vorstellen das dieses szenario durchaus in wirklichkeit passieren könnte (bis auf den letzen teil des Films der dann doch splatter- und actionelemente einbringt)
Alles in allem hat mich der Film ziemlich begeistert (wohl vor allem weil ich ihn mir komplett anders vorgestellt hatte) und ich kann ihn eigentlich jedem empfehlen, der eher auf kluge und melancholische Thriller steht, als auf splatter.
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Format: DVD
Danny Boyle traut sich was.

Ich find's gut, wie sich "28 Days Later" von anderen Zombiefilmen absetzt. Da wird nicht wie bei Zack Snyder 90 Minuten lang einfach herumgeschlachtet. Da wird auch nicht einfach das Zombieklischee ein weiteres Mal halbherzig aufgewärmt.

Boyles Rezept sieht ungefähr so aus: Ökothriller meets Horrordrama. Eine Geschichte, die auf halbwegs wissenschaftlich-plausiblen Beinen steht. Und oben drauf traut sich Boyle auch noch, ein paar tiefere Schichten mit seinem Film anzuschneiden. Was passiert zum Beispiel mit Menschen bzw. dem menschlichen Verstand, wenn er oder sie in eine entmenschlichte Welt geworfen wird bzw. darin aufwacht.

So - unter'm Strich bleibt ein Film, der mich gut unterhalten hat bzw. ein paar Szenen besitzt, die wirklich unter die Haut gehen. Mir hat's jedenfalls gefallen, dass Boyle versucht einen Film zu machen, der mehrschichtig ist (auch, wenn es ihm in meinen Augen nicht auf der ganzen Linie gelungen ist, weil der Film im Ganzen betrachtet, doch nur besseres Hollywood-Popkornkino ist). Was mir weniger gefallen hat ist die Kameraarbeit von Boyle. Zum einen hat er mit DV-Kameras gedreht, was dem Film einen etwas anderen Touch verleiht und ihn herkömlicher und nicht so perfekt wie einen normalen Film erscheinen zu lassen. Nur setzt Boyle dieses Mittel für meinen Geschmack viel zu viel ein. Für mich wirkt's dann und wann auch mal wie ein MTV-Video. Naja - über Geschmäcker lässt sich halt streiten.

Kurzum kann ich den Film mit gerade noch 4 Sternen auch gut und gerne weiterempfehlen. Leute, die ein Faible für Zombiestreifen haben, müssen den Film sehen. Leute, die sich für etwas "andere" Zombiefilme interessieren, sollten den Film vielleicht leihen.
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