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The Days of Grays (Limited Edition im Digipak + Bonus CD) Doppel-CD

4.0 von 5 Sternen 51 Kundenrezensionen

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The Days Of Grays
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Audio-CD, Doppel-CD, 18. September 2009
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Everything Fades To Gray (Instrumental Version)
  2. Deathaura
  3. The Last Amazing Grays
  4. Flag In The Ground
  5. Breathing
  6. Zeroes
  7. The Dead Skin
  8. Juliet
  9. No Dream Can Heal A Broken Heart
  10. As If The World Wasn't Ending
  11. The Truth Is Out There
  12. Everything Fades To Gray (Full Version)
  13. In The Dark

Disk: 2

  1. Deathaura (Orchestral Version)
  2. The Last Amazing Grays (Orchestral Version)
  3. Flag In The Ground (Orchestral Version)
  4. Juliet (Orchestral Version)
  5. As If The World Wasn't Ending (Orchestral Version)
  6. The Truth Is Out There (Orchestral Version)
  7. In The Dark (Orchestral Version)

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Gleich nach Erhalt eingelegt und komplett durchgehört. Erste Gedanken: was ist denn das? Oh mein Gott! Wo sind die so geliebten Power-Songs von früher wie "The Cage" ,"My Land" oder "Don't Say A Word" hin? Gut, "Flag In The Ground" natürlich. Aber sonst? (Fast) nichts. Jedoch habe ich getan, was jeder Sonata Arctica-Fan auf jeden Fall immer tun sollte: Den Songs Zeit geben und öfter hören. Und siehe da, nach ca. 3mal beginnen die ersten Lieder sich festzusetzen (Bsp. "As if the world wasn't ending" oder "Juliet"). Der oft zitierte Lückenschluss zwischen "Reckoning Night" und "Unia" findet meiner Meinung nach kaum statt, stattdessen gehen Sonata Arctica mit diesem Werk neue Wege, weg vom schnellem Rumgekloppe hin zu richtig anspruchsvollerer und vor allem richtig richtig guter Musik. Selbstverständlich galten Sonata nie als Band, die puren Kommerz fabrizieren, was sich mit diesem Album erneut zeigt. Es polarisiert.

Wer sich nicht sicher ist, ob er zugreifen soll, dem ist anzuraten, einige Songs auf diversen Plattformen wie youtube oder der offiziellen myspace-seite anzuhören.
Aber gebt den Liedern wirklich ein paar Durchläufe! Wichtig!
Für die ganz Alteingesessenen Power-Metal-Fans wird diese Platte ebenso wie "Unia" ein Dorn im Auge sein, den restlichen Fans oder allen, die es noch werden wollen, ist "The Days of Grays" wärmstens zu empfehlen.
Stets melodisch, teilweise melancholisch, mit guten Lyrics und live-Qualitäten, wie ich mich bereits selbst überzeugen konnte. Ein weiteres anspruchsvolles Meisterwerk von Mastermind Tony Kakko.

Wer bis hier gelesen und Sonata nicht voreilig abgeschrieben hat, dem möchte ich noch die Version mit der Orchestral-Bonus-CD wärmstens ans Herz legen.
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Format: Audio CD
Nachdem sich Sonata Arctica als eine der führenden Power Metal Bands der heutigen Zeit etabliert hatten war das letzte Album "Unia" für viele eine Enttäuschung. Ursachenforschung schnell betrieben: Obwohl die Songs "gut" waren, waren sie viel zu komplex. Struktur, die es braucht damit sich ein Song länger hält, war nicht oder kaum vorhanden. Und wenn ein Song nicht anspricht, hilft ihm alle Qualität der Bandmember nicht weiter.

Klar, dass meine Ansprüche an "The Days of Grays" zwar etwas niedriger waren, alles in allem sagt aber der Interpret eigentlich Qualität voraus. Etwas Skeptischer machte da die Aussage von Tony Kakko, dass Sonata inzwischen mehr eine Symphonic Rock Band seien und sich vom Power Metal abgewandt haben. Autsch - Auch wenn die ganzen Musikstile fliessend ineinander übergehen, so sind doch die klassischen Power Metal Songs von Sonata die ich am liebsten mochte, wie wohl auch viele andere.

Das Ergebnis beeindruckt mich allerdings tief. Ganz hat sich Sonata Arctica nicht vom Power Metal abgewandt, auch wenn man donnernde Drums und Gitarrengewitter selten findet. Trotzdem erinnern Songs wie "Flag in the Ground" klar an die Power Metal Band Sonata Arctica. Der Song beeindruckt mit komplexer Struktur, anders als jene auf Unia allerdings mit eingängiger Musik und Lyrics. Der "Chorus" (Please let me know everything's alright...) ist gewaltig.

Auch ein Wolfssong darf natürlich nicht fehlen. Das ist dieses Mal eine sehr melodische Ballade über "The last amazing grays" und handelt von einem alten Wolf, der zu Lebzeiten und nach seinem Ableben gleichermassen über die Jungen wacht, welche das Rudel nun an seiner Statt anführen sollen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
dachten sich die herren um tony kakko wohl,
als sie "the days of grays" schufen.
nach vielen jahren in denen stark mit einflüssen
aus den 70ger jahren gearbeitet wurde, findet
die band sich in einer zweiten "silence" periode wieder.

der sound gleicht dem zweiten longplayer, arbeitet
mit düsteren keyboard-riffs und kühlen chorus-elementen.
schon das cover erinnert an das kultige "silence".

das die band auf jedem album einen hit hat,
sind wir gewohnt, er heisst "flag in the ground"
und war die vorab-single.
stücke im mittleren tempo wie "breathing" oder "juliet"
vermitteln die gleichen emotionen wie "sing in silence" &
und "last drop falls" im jahr 2001.
"the last amazing grays" wirft direkt vom ende
das buch aufs erste kapitel seiner geschichte zurück.
mit all seiner tragik dringt "no dream can heal a broken heart"
in den kopf ein,kricht uns von dort durchs mark

alles in allem ist "the days of grays" in seiner
düsteren schönheit perfekt und meine empfehlung
für viele kalte winternächte.
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Format: Audio CD
Das war die Frage, die sich alle Sonata Arctica-Hörer nach der Ankündigung des neuen Albums stellten.
Und tatsächlich war das erste mal Hören von 'The Days Of Grays' wie das
auspacken eines Weihnachtsgeschenks. Man hatte im Vorfeld keine Ahnung was einen erwartet.
Als typisch-finnischer Power-Metal-Act im Stil von Stratovarius gestartet,
entwickelte die Band mit ihrem letzten Album 'Unia' einen völlig eigenen,
unverwechselbaren und erwachsenen Stil. Vorbei schienen die Tage von
eingängigen Melodien und irwitzigen Keyboardsoli. Und auch mit 'The Days
of Grays' ist keine Rückkehr zu diesen Alten Tagen in Sicht. Zumindest fast.
Der Opener 'Deathaura' macht auf einem Schlag die Gemeinsamkeiten und
Unterschiede zum Vorgängeralbum 'Unia' klar. Geblieben sind die
vertrackten Songstrukturen, die aufwändigen Gesangslinien und die häufigen
Tempiwechsel. Neu dazugekommen ist ein aufwändig anmutendes
orchestrales Arangement, welches sich durch das gesamte Album zieht.
Dabei wird allerdings nicht die Bombast-Schiene ala Nightwish gefahren.
Vielmehr wirkt das Orchester als perfektes Gegenstück zu E-Gitarre und Co.
Tony Kakkos Gesang ist wieder einmal über jeden Zweifel erhaben und
schafft es in jedem Song genau die richtige Stimmung zu treffen.
Die Frauenstimme gehört übrigens der Finnischen Pop-Sängerin Johanna
Kurkela, welche sich wunderbar in Sound und Stimmung des Songs einfügt.
Nach dem 8-Minuten Brocken erwartet den Hörer mit 'The Last Amazing
Grays' eine angenehm eingängige Midtempo-Nummer, wie sie in der Form
definitv auch auf einem der früheren Alben Platz gefunden hätte.
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