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Days of Defiance [Vinyl Maxi-Single]

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Vinyl, 2. November 2010
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Produktinformation

  • Vinyl (2. November 2010)
  • Erscheinungsdatum: 25. Oktober 2010
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Me (EMI)
  • ASIN: B0041O5S7Q
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. The ark of lies
  2. World on fire
  3. Chariot
  4. Embrace the sun
  5. The departure
  6. Heading for the dawn
  7. Broken

Disk: 2

  1. Cold as ice
  2. Kill in the name of love
  3. Skg
  4. Losing faith
  5. The yearning
  6. When all is said and done

Disk: 3

  1. The ark of lies
  2. World on fire
  3. Chariot
  4. Embrace the sun
  5. The departure
  6. Heading for the dawn
  7. Broken
  8. Cold as ice
  9. Kill in the name of love
  10. Skg
  11. Losing faith
  12. The yearning
  13. When all is said and done


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Oktober 2010
Format: Audio CD
Seit 2002 machen die Griechen Firewind geile Metalplatten. Der immer noch junge Gus G. gründete die Band und führt sie bis heute, obwohl er als Gitarrist bei Ozzy Osbourne seit einiger Zeit aktiv ist. Doch er forciert seine Band in den Pausen und gibt nun mit dem neuen Album "Days Of Defiance" mächtig Gas! Er selbst war ja schon bei vielen Bands aktiv, live oder im Studio. Nightrage, Arch Enemy, Mystic Prophecy oder Dream Evil bürgen alle für Qualität. Doch sein Baby war immer Firewind, für das er bis auf Ozzy alles ruhen lies, was der Band die letzten beiden Werke furchtbar gut getan hat. Ebenso der seit zwei Alben aktive Sänger Apollo Papathanasio, welcher nun auch für die Spiritual Beggars mit seine unglaublich starken Stimme singt und perfekt zwischen Metal und Hard Rock wechseln kann. Neu an Bord ist Metalium Schlagzeuger Michael Ehrens, übrigens der zweite Musiker der norddeutschen Kapelle der bei Firewind spielt. Das sechste Langeisen ist eine perfekte, etwas dunklere Fortsetzung des fantastischen Vorgängerwerkes "The Premonition" und hat ein sehr hübsches Artwork. Der Sound ist messerscharf und jeder Song lässt Metalfans direkt hören wer hier lärmt. Kein Song ist gleich und die Bandbreite ist erschreckend fett. 55 Minuten fliegen vorbei wie in einem Augenblick und in dieser Verfassung können Firewind einfach nur gewinnen. Recht putzig sind teilweise die Songtitel ausgefallen! "Kill In The Name Of Love" und "Cold As Ice" klingen doch nach Coversongs und/oder cheesy, sind es aber nicht. Paar Klischees dürfen halt ruhig sein.
Firewind ist eine zeitlose Metalplatte ohne Ausfälle gelungen, die man immer wieder anmachen kann!
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Format: Audio CD
So, knapp eine Woche nach Veröffentlichung kann man glaube ich auch ein Statement zur neuen Scheibe der Griechen abgeben. Zunächst einmal muss ich sagen, das man bei der Special Edition wirklich einen fairen Kauf macht. Ein Sticker, ein Plektrum und drei Bonustracks sind wirklich ein gutes Paket.
Aber die Qualität bleibt doch sehr hinter meinen Erwartungen zurück. Bin ein großer Fan vom Vorgänger The Premonition. Aber genau das was mir an der Scheibe so gut gefallen hat (Geiler Metal mit leicht progressiven und Classic-Rock Einflüssen) fehlt mir hier zuhauf. Die Songs auf Days of Defiance sind allesamt nicht schlecht, aber keiner bleibt so richtig im Ohr und Belanglosigkeit und Langeweile machen sich ein wenig breit.
Die Songs sind größtenteils sehr einfach strukturiert, und vorhersehbar (Heading for the Dawn z.B. ist eine echt maue Stratovarius - Nummer, die keine richtigen Höhepunkte hat).
Lediglich beim tollen Instrumental SKG blitzt die Klasse der Jungs auf, und man fragt sich, warum haben die dieses Können nicht bei mehreren Songs umgesetzt. Zu guter Letzt muss man fairerweise sagen, das der geniale Sänger den ein oder anderen Song sehr veredelt und die eher mauen Lieder noch so eben über die Ziellinie rettet. Schade, nach The Premonition hatte ich einfach mehr erwartet. Vieleicht wieder beim nächsten mal...
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Format: Audio CD
Nach den letzten beiden Knallerscheiben der griechischen Band war ich doch sehr gespannt auf das neue Opus Days of Defiance. Immerhin steht ihr Saitenhexer Gus G auch beim Madmen of Metal himself sprich Ozzy unter Vertrag. Nach mehrmaligem Hören der neuen CD muss man aber leider ernüchtert feststellen, dass der Sound zwar ok ist und die Musiker allesamt ihr Handwerk mehr als Verstehen, aber der Funke nicht so recht überfliegen will zu mir. Ich bin schlicht und ergreifend von den Kompositionen etwas enttäuscht. Das ist zwar allesamt nicht wirklich schlecht, aber es wiederholt sich doch viel und wirkt insgesamt etwas uninspiriert. Auf keinen Fall ist es der erwartete Knaller und das finde ich doch etwas seltsam, da man mit Gus G ja einen wirklich begnadeten Songschreiber in seinen Reihen hat. Schade, hier wurde das Potential definitiv nicht genutzt. Die CD ist kein totaler Ausfall, auf jeden Fall über weite Strecken auch absolut hörenswert, aber ich denke nicht, dass der Langzeitsuchtfaktor von den Songs angefixt werden kann. Von daher: nur gute Durchschnittskost auf hohem Niveau eingespielt.
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Format: Audio CD
FIREWIND haben in der letzten Zeit enorm viel Werbung für sich verbuchen können, da Gitarrist Gus G. bekanntlich als Nachfolger von Zakk Wylde in der Ozzy Osbourne-Band bestätigt wurde. Nachdem der Madman mit Hilfe von Gus G. ein starkes Album veröffentlicht hat, stehen auch FIREWIND mit neuem Material auf der Matte. Die gestiegenen Erwartungshaltungen seitens der Öffentlichkeit, die durch die Popularität des griechischen Gitarristen entstehen, kontert die Band mit dem starken neuen Album “Days Of Defiance”.

Nach einer kurzen akustischen Einleitung fährt “The Ark Of Lies” gleich schwere Geschütze auf. Die Mischung aus typisch europäischem Power Metal und modernen Elementen wirkt ausgeglichen. Der Song kommt heavy und im Uptempo aus den Boxen. Der Refrain geht ins Ohr und der Track ist anspruchsvoll, aber ausgewogen arrangiert worden, so dass der Song als sehr gelungener Opener gewertet werden kann. Allein nach diesem Song wird klar, dass die Kreativität von FIREWIND keineswegs unter Gus‘ Doppelbelastung leidet. Songs wie “World on Fire” oder “Kill In The Name Of Love” sind alle mit Ohrwurmmelodien ausgestattet worden und leben von einem musikalisch sehr anspruchsvollen Unterbau. Die Griechen verlassen sich also in keiner Weise ‘nur’ auf ihre Fähigkeit großartige Melodien zu komponieren. Das Zusammenspiel zwischen Gitarrist Gus G. und Keyboarder Bob Katsionis auf der einen und der tighten Rhythmusfraktion auf der anderen Seite belebt die Songs auf “Days Of Defiance” in genau dem richtigen Maß. FIREWIND legen das Augenmerk beim Songwriting nicht nur auf ihre technischen Fähigkeiten, sondern auch auf den einzelnen Song.
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