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Days Between Stations

Days Between Stations

1. Januar 2007
4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

... dachte ich, als ich diese Platte hörte.
Sie beginnt gleich mit einem ersten von vielen Höhepunkten. "Requiem For The Living" fängt mit getragenen Keyboard-Akkorden an, in die sich alsbald indianischer, wortloser Gesang mischt (eingesungen vom Vater des Gitarristen). Dessen Melodiefetzen werden von einem gleißenden Synthesizer-Solo aufgenommen, und der Indianer singt wieder, so daß man denkt, dieses wirklich schöne Stück sei zuende. Aber da sind ja noch fast sieben Minuten?! Plötzlich groovt da ein verzerrter Baßlauf wie Hölle, und die Nummer startet zu einem wahren Höhenflug durch. Die vorhergegangenen Melodien tauchen verwandelt wieder auf und münden in ein ausgedehntes Gitarrensolo, für das David Gilmour töten würde. Gänsehaut, den ganzen Rücken runter.
Die nächste Nummer mit dem merkwürdigen Titel "Either/Or" beginnt wie eine beim Abmischen von "Dark Side Of The Moon" versehentlich vergessene Aufnahme und geht auch so weiter: Wortloser Scat-Gesang einer stimmgewaltigen Dame mischt sich in die Musik. Sie röhrt und schreit, daß sich die nächste Gänsehaut bildet (schon recht, wir reden hier von demselben Effekt wie in "Great Gig In The Sky", nur noch viel, viel schöner). Ganz großes Kino, und wieder denkt man, das wars, aber da kommen noch drei Minuten. Und was für welche. Ein Synthesizersolo, das man gehört haben muß, inklusive Pitching und Wegblubbern und Jubilieren.
Das sind die ersten zwanzig Minuten dieses Albums - allein schon den Kaufpreis wert.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Habe mir zuerst die zweite CD: "Days Between Stations - In Extremis" gekauft, die mich total begeistert hat und immer noch begeister. Gleich nach dem hören habe ich mir dann die Days Between Stations - Days Between Stations" gekauft. Auch hier kommt nur ein breites Grinsen, obwohl ich die zweite persönlich besser finde. Warum? Ganz klar, auf der ersten fehlt mir der geile Gesang von der zweiten. Musikalisch sind beide ein absoluter Leckerbissen.

Zur "Days Between Stations - Days Between Stations" sei gesagt, das 98% der CD Instrumental ist. Nur ab und an ist eine weibliche Stimme zuhören, die da ala Pink Floyd's Dark - Side of The Moon ein paar Stimmliche klänge von sich gibt. Alles schön passend und abgestimmt. Die Musik ist seht dramatisch, melancholisch ruhig und absolut frickelfrei.
Wer solche Musik mag, wird diese CD lieben und den CD-Player zum Brennen bringen. Für mich ein kauf Tipp...für euch auch?
Ach warum dann nur vier Sterne? Tja dies ist eingfach. Die zweite CD von Days Between Stations ist sowas von Hammer, dass die erste leider nur Musikalisch mihalten kann, da ja kaum Gesang auf der ersten.

Tracklist:
1.Requiem For The Living (13:26)
2. Either/Or (7:33)
3. Intermission 1 (2:13)
4. How To Seduce A Ghost (4:55)
5. Radio Song (4:24)
6. Intermission 2 (1:36)
7. Laudanum (22:14)
- a. A Long Goodbye
- b. Every One Is Here But You
- c. Nowhere
- d.
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Format: Audio CD
Wow, wow, wow ' musste erst mal meinen Mund wieder zukriegen. "Tage zwischen den Stationen" vergehen mit diesem Opus wie im Flug. Stimmungsvolle Klassikelemente treffen auf gewaltige Wände aus Rockmusik, zwischendurch sorgen elektronische Einsprengsel für experimentelle Auflockerung. Mein Wort- und Vergleichsschatz ist leider begrenzt, und Kenner solcher Musik mögen mir das verzeihen, aber ich würde sagen, Magma (ohne Gewittergrollen) treffen auf King Crimson (mit weniger Härte), und gemeinsam fliegen sie mit dem Hörer durch Floyd'sche Soundlandschaften, zwischendurch taucht immer mal wieder Squarepusher auf ... oder so ähnlich. Diese Platte ist von vorne bis hinten ein einizger Genuss! Jedem Freund anspruchsvoller Musik ' am besten noch mit guten Boxen, denn dann kommt sie am besten ' muss ich "Days between Stations" ans interessierte Herz. So, genug erzählt, jetzt muss ich sie mir gleich nochmal anhören! Und danach gleich nochmal! Wow!
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