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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 8. August 2017
Ich habe alle Bücher der Reihe gelesen, anfangs auf Deutsch, später im Original. Ich habe sie alle geliebt, nicht nur die Bücher, sondern vor allem die Charaktere. Deshalb habe ich mich sehr auf diesen Band gefreut.

Doch leider tat ich mich sehr schwer, mich in die Geschichte einzulesen. Der letzte Band ist einfach zu lange her, an viele Figuren konnte ich micht nur noch sehr vage erinnern. Vermutlich müsste man die vorherigen Bücher noch einmal querlesen, damit die Erinnerung wiederkommt. Dafür fehlte mir die Zeit. Daher fand ich die Leküre eher zäh und mühsam. Sehr schade!

Wer Armistead Maupin gerade erst entdeckt hat, sollte keine Probleme haben. Mir war der Abstand einfach zu groß!
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am 13. März 2015
Giving the central character more background and completing her hist/tory was a clever move. Seeing all of the former tenants reunite at the Burning Man festival is a joy, but nevertheless, it is a bittersweet reunion - since Mouse's mustache is white, his once slim hips have hidden under a buddha belly and Mrs Madrigal is still bohemian but frail and feels her end is near. As usual this book muses on what it means to be an outcast, a nonconformist in a conformist society and how to manage change. Even San Francisco has changed, it is not the golden city of the seventies any more, but run over by dotcom millionaires and most of the characters struggle with financial issues in a city that has become too materialistic for its natives. Despite the many wonderful moments described the undertone is melancholic and makes you long for the happy times of "Tales of the City".
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am 29. Mai 2014
"The Days of Anna Madrigal" ist der neunte und definitiv letzte Teil von Armistead Maupins Tales of the City-Reihe. Im Zentrum steht die 92-jährige Anna Madrigal die ehemalige Vermieterin an der Barnbary Lane. In verschiedenen Rückblenden rollt Maupin ihre Vergangenheit nochmals auf, also ein Zurück zu den Wurzeln, und liefert insbesondere eine neue Erklärung des Namen Madrigal. So passt es auch, dass man einen Zwischenstopp in Winnemucca macht, bevor sich die verschiedensten Charaktere am Burning Man-Festival treffen. Das hat etwas nostalgisches, aber es macht auch Freude, dass alle Protagonisten einen Platz in ihrem Leben gefunden haben.
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am 20. September 2015
Seit meiner Teenagerzeit habe ich die ersten sechs Teile der großartigen Stadtgeschichten geliebt, habe mit den Protagonistinnen und Protagonisten geliebt und gelitten und bin nicht zuletzt mit ihnen älter geworden. Nach den Fortsetzungen “Michael Tolliver lebt“ und “Maryann im Herbst“ habe ich mich dem neuesten und letzten Teil der Serie gewidmet. Dieser wartet mit alten Bekannten und neuen Gestalten auf, und nimmt einen mit auf Reisen durch den Westen. Dabei wird die Vergangenheit der “Mutter“ der Barbary Lane Familie und Titelgeberin des Bandes beleuchtet und auf unterhaltsame und bewegende Weise die Frage aufgeworfen, was wir eigentlich hier lassen (möchten), wenn wir gehen. Rein subjektiv reicht es zum fünften Stern nicht ganz. Vielleicht weil das Wiedersehen mit den vielen Charakteren auf so wenig Raum (Umfang des Buches) geschieht.
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am 16. März 2015
Hard to start when you know that this is the very last one of the Tales of the City. I keep re-reading the whole series on a regular basis, and the last novel is just as wonderful as all its predecessors. - Everything is better when you can see the world through the wise and loving eyes of Anna Madrigal. Everyone needs a little more Maupin in their lives.
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am 21. Mai 2015
Hier endet nun die Reise, auf die uns der große Armistead Maupin über Jahrzehnte mitgenommen hat. Melancholie ist angebracht, aber mit einem Lächeln des Verstehens. Mir war Anna Madrigal immer der liebste Charakter in den "Tales of the City", und so habe ich dieses Buch - zweimal hintereinander - verschlungen. Wie immer bei Maupin: kein menschlicher Fehler wird beschönigt, die Fehler gehören zu den/seinen Menschen wie ihre guten Seiten. Im Gegensatz zu Band 7 und 8, die doch recht schonungslos düster das "späte Mittelalter" von Michael's und Mary Ann's Leben inklusive HIV und Krebs zeigen, scheint hier die milde Abendsonne des Alters, der Verständigung, des Ankommens. Vielleicht haben wir Leser (ich zumindest) das herbeigesehnt, man möchte für die geliebten Charaktere doch ein happy end in irgendeiner Weise. Auch der Tod ist hier Thema, aber als ein akzeptierter Teil des Lebens. Schmerzhafte Details aus Anna's früherem Leben als Andrew werden in Rückblenden enthüllt. Man hat das Gefühl, alles habe sich so zusammenfügen müssen, obwohl (wie im Leben) viele dumme Zufälle ein Bild ergeben. Das Burning man festival vereint am Ende die meisten der Charaktere zu einem dann doch offenen Ende - "Wie sind wir wandermüde - ist dies etwa - der Tod ?" (Eichendorff). Kitschig ? Vielleicht - aber sooo schön !!
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am 21. März 2014
With every book in this series I love catching up with all the characters Maupin has shared with us over the years.
The story is beautiful pieced together building up to a wonderful finally.
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am 23. August 2014
Nice sequel to the series, although not quite up to the standard of the first Tales of the City, I felt.
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am 3. Februar 2014
I guess there had to be an end.
But like Anna Madrigal I wish we would all be back at Barbary Lane.
Farewell!
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am 1. Mai 2014
I enjoyed reading this book, but I found the characters a bit bizarre for an ordinary, straight reader. All the characters seem to be either homo- or transsexual, which is interesting but sometimes perhaps a little too much. However, it opens up facets which most people will probably never experience.
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