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The Days of Anna Madrigal (Tales of the City Novels) (Englisch) Audio-CD – Audiobook, CD

4.5 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“Wonderful … Maupin’s last novel in the (Tales of the City) series is as compulsively readable and endearing as all the previous novels have been.” (Booklist (starred review))

“Maupin spins his usual good-hearted web of intrigues involving people who have created their own communities.” (Kirkus Reviews)

“The ninth Tales of the City installment is Maupin’s farewell to his beloved cast of characters … Maupin’s flare for dialogue and fully realized contemporary characterizations is again on display … this installment is a memorable, satisfying capstone to his series.” (Publishers Weekly) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Werbetext

The long-awaited new novel in the internationally bestselling Tales of the City sequence -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hier endet nun die Reise, auf die uns der große Armistead Maupin über Jahrzehnte mitgenommen hat. Melancholie ist angebracht, aber mit einem Lächeln des Verstehens. Mir war Anna Madrigal immer der liebste Charakter in den "Tales of the City", und so habe ich dieses Buch - zweimal hintereinander - verschlungen. Wie immer bei Maupin: kein menschlicher Fehler wird beschönigt, die Fehler gehören zu den/seinen Menschen wie ihre guten Seiten. Im Gegensatz zu Band 7 und 8, die doch recht schonungslos düster das "späte Mittelalter" von Michael's und Mary Ann's Leben inklusive HIV und Krebs zeigen, scheint hier die milde Abendsonne des Alters, der Verständigung, des Ankommens. Vielleicht haben wir Leser (ich zumindest) das herbeigesehnt, man möchte für die geliebten Charaktere doch ein happy end in irgendeiner Weise. Auch der Tod ist hier Thema, aber als ein akzeptierter Teil des Lebens. Schmerzhafte Details aus Anna's früherem Leben als Andrew werden in Rückblenden enthüllt. Man hat das Gefühl, alles habe sich so zusammenfügen müssen, obwohl (wie im Leben) viele dumme Zufälle ein Bild ergeben. Das Burning man festival vereint am Ende die meisten der Charaktere zu einem dann doch offenen Ende - "Wie sind wir wandermüde - ist dies etwa - der Tod ?" (Eichendorff). Kitschig ? Vielleicht - aber sooo schön !!
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Format: Gebundene Ausgabe
Anyone remember the 1970s when Armistead Maupin raised eyebrows and temperatures with his newspaper serial? We were introduced to an over-the-top cast of folks at Barbary Lane and the now lauded transgender landlady Anna Madrigal. Who thought, perhaps Maupin least of all, that this serial would become an internationally loved, bestselling series of eight books and a Peabody Award winning miniseries?

Today Maupin has taken us back to San Francisco in the ninth and final novel in his series - it is frosting on the cake. Anna is now 92-years-old, fragile but as plucky as ever. She’s also a realist and determined to “Leave like a lady.” Well, leave she may but she will forever be an important part of American popular literature.

In the latest story she is looked after by her much younger roommate Jake Greenleaf, the transgender gardener. Maupin reveals Anna’s early life in several chapters - back to the time when she was a boy named Andy in the 1930s. The author also brings back other characters so readers can have a last look at where they are today. There is Brian Hawkins, a former tenant who is now 67 and remarried to Wren a 50-some former plus-sized model. Shawna, Brian’s daughter, who is single, wants to have aa child and is in search of a sperm donor. As this is done it might be helpful if readers were familiar with earlier books, but whether or not it is a joyous and satisfying ride.

The Days of Ana Madrigal is an endearing story, rich with reconciliations, love, and a reminder of the unforgettable characters created by Armistead Maupin.

- Gail Cooke
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Giving the central character more background and completing her hist/tory was a clever move. Seeing all of the former tenants reunite at the Burning Man festival is a joy, but nevertheless, it is a bittersweet reunion - since Mouse's mustache is white, his once slim hips have hidden under a buddha belly and Mrs Madrigal is still bohemian but frail and feels her end is near. As usual this book muses on what it means to be an outcast, a nonconformist in a conformist society and how to manage change. Even San Francisco has changed, it is not the golden city of the seventies any more, but run over by dotcom millionaires and most of the characters struggle with financial issues in a city that has become too materialistic for its natives. Despite the many wonderful moments described the undertone is melancholic and makes you long for the happy times of "Tales of the City".
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Format: Taschenbuch
"The Days of Anna Madrigal" ist der neunte und definitiv letzte Teil von Armistead Maupins Tales of the City-Reihe. Im Zentrum steht die 92-jährige Anna Madrigal die ehemalige Vermieterin an der Barnbary Lane. In verschiedenen Rückblenden rollt Maupin ihre Vergangenheit nochmals auf, also ein Zurück zu den Wurzeln, und liefert insbesondere eine neue Erklärung des Namen Madrigal. So passt es auch, dass man einen Zwischenstopp in Winnemucca macht, bevor sich die verschiedensten Charaktere am Burning Man-Festival treffen. Das hat etwas nostalgisches, aber es macht auch Freude, dass alle Protagonisten einen Platz in ihrem Leben gefunden haben.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Seit meiner Teenagerzeit habe ich die ersten sechs Teile der großartigen Stadtgeschichten geliebt, habe mit den Protagonistinnen und Protagonisten geliebt und gelitten und bin nicht zuletzt mit ihnen älter geworden. Nach den Fortsetzungen “Michael Tolliver lebt“ und “Maryann im Herbst“ habe ich mich dem neuesten und letzten Teil der Serie gewidmet. Dieser wartet mit alten Bekannten und neuen Gestalten auf, und nimmt einen mit auf Reisen durch den Westen. Dabei wird die Vergangenheit der “Mutter“ der Barbary Lane Familie und Titelgeberin des Bandes beleuchtet und auf unterhaltsame und bewegende Weise die Frage aufgeworfen, was wir eigentlich hier lassen (möchten), wenn wir gehen. Rein subjektiv reicht es zum fünften Stern nicht ganz. Vielleicht weil das Wiedersehen mit den vielen Charakteren auf so wenig Raum (Umfang des Buches) geschieht.
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