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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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4,8 von 5 Sternen


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am 29. April 2017
Queen gehört für mich persönlich einfach in jede anständige Musiksammlung. Und dieses Album ist sehr gut gemastert und absolut empfehlenswert!
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am 4. September 2010
Was für ein Anfang!! Brian May heizt hier im ersten Lied ,,Tie your mother down'' einen so richtig ein. Genialer Anfang.Anschließend folgt ,, You take my breath away". Es ist ein ruhiges Stück, aber Queen vom aller feinsten. Hier zeigt Mercury,was für eine einzigartige Stimme er hat. Des weitern gibt der Queen Chor hier einen zum besten. Anschließend folgt ein Stück ,,Long away'' von Brian May, was sehr nett klingt. Danach kommt aber mein Favorit ,,Millionaire Waltz''. Ganz große klasse dieses Stück. Auch hier zeigt Mercury, was für eine tolle Stimme er hat. Zu dem spielt Brian hier mit seiner E- Gitarre Walzer, was wirklich super gemacht ist. Danach folgt ,,You and i'' von John, was ein sehr schönes Stück ist. Nun folgt,, Somebody to love''. Dieses Stück hat alles, was ein Queen Stück haben muss. Chor Gesang, mal langsam mal schnell und ein tolles Gitarren Solo. Nun folgen noch die Stücke ,, White man'' (rockiges Stück), ,,Good old Fashioned Lover Boy (Nettes Stück von Mercury) und ,,Drowse"( Ein tolles Stück von Roger, was man sich wirklich gut anhören kann, obwohl ich nie der große Fan war, wenn Roger sang.Aber dieses ist ihm gelungen.)Denn Abschluß macht ,,Teo Torriatte (Let Us Cling Together)". Tolles Stück von Brian. Sehr langsam, aber einfach schön. Des weitern singen Queen in diesem Lied hier Teile auf Japanisch.Insgesamt ein klasse Album, daher 5 Sterne.
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am 9. Juni 2009
Somebody to Love" und Good old fashioned Lover boy" waren die ersten Songs von Queen die ich mit ca. 13J bewusst war genommen und gehört habe. Das war 1976, im Erscheinungsjahr. Ich war von den beiden Songs damals so fasziniert. Und als dann noch Tie your mother down" in meine Gehörgänge gelangte, musste ich dieses Album haben. Koste es was es wolle.
Der epische Song Millionaire Waltz" mit dem rockigen Part Come back to me" einfach gut gemacht, wie ich finde. White Man" ist auch eine klasse Rocknummer. You and I" ist ein klassisches Queen Lied das auf jedes Album passen würde. Genauso verhält es sich mit Long away" und Drowse". Soll aber nicht heissen, dass die Songs, die Platte abwerten.
Zum Schluss noch das pompöse Teo Torriatte". Auch ein Anspieltipp von mir!

Klar ist auch, wer es härter mag, für den ist die Platte wahrscheinlich nicht so toll.
Ich vergebe 5 Sterne für ein Album, welches die Ansprüche an Queen, völlig erfüllt. Ausserdem hat das Album für mich auch ein historischen Wert.
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am 10. Oktober 2001
„A Day At The Races" ist der Höhepunkt von Queens erster Schaffensperiode konzertanter Trivialmusik mit den ausgefeiltesten Arrangements, den unerträglich schönen Balladen und den a capella Chorälen, wie sie später nie mehr zu hören sein sollten. Niemals wieder sollten die Gitarren so wehmütig klingen wie erstmals acht Jahre zuvor bei George Harrison und nie mehr wieder ein Konzertflügel zarter angeschlagen werden („You Take My Breath Away"). Ein Hauch von altkluger Wehmut liegt über diesem Album und eine gehörige Portion pubertären Größenwahns. Zu Recht geriet „Somebody To Love" mit seinem weit reichenden Spannungsbogen zu einer Hymne auf die Selbstverliebtheit, und während die Vorgänger-LP „A Night At The Opera" noch etwas unentschieden zwischen hardrockigem Getöse und mystischen Rhapsodien hin und her gependelt war, gelang der Band auf „A Day At The Races" endlich die Synthese zwischen schmachtendem Schnulz und (manchmal sogar augenzwinkerndem) Rock'n Roll, die sehr viel später auch Bands wie Guns'N Roses oder Bon Jovi berühmt machen sollte. Mit der nächsten Platte „News Of The World" war Queen schon wieder ein Teil dieser Individualität abhanden gekommen. „A Day At The Races" ist ein Muß für alle Sammler großer Momente der Rockhistorie.
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am 9. März 2010
Auch ich schließe mich den meisten bisherigen Kommentaren an. Es ist schwer "A night at the opera" zu toppen. Aber muß man das überhaupt ? Ist es nicht grandios genug, ein Album auf den Markt zu bringen, das genauso gut ist, nur etwas anders ? Und so ist es: "A day at the races" ist keinen Deut schlechter. Nur halt etwas anders: Etwas zarter, etwas poppiger, etwas weniger purer Rock. Aber genauso abwechslungsreich, genauso musikalisch wertvoll und genauso faszinierend. Ich würde beide Scheiben direkt hintereinander hören: Dann wird wohl kaum ein Hörer entscheiden können, welche Scheibe denn nun die bessere ist. Also: Beide kaufen, beide hören und mit beiden glücklich werden. 2 mal ganz große Musikgeschichte.
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am 6. November 2016
Eine außerordentlich schöne und angenehme Aufnahme, der verschiedenen Songs, wobei ich ohnehin ein großer Fan von Queen (Freddie) bin. Ich kann dieses Album nur jedem Queen-Fan empfehlen!
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am 30. Dezember 2002
Das 1976 erschienene Album „A Day At The Races" steht ganz in der Tradition von „A Night At The Opera". Nicht nur, dass die Titelgebung und das Cover an das Vorgängeralbum von 1975 erinnern. Nein, auch der Klang ist sehr ähnlich. Ein Umstand, welcher der CD sehr zum Vorteil gereicht, denn „A Night At The Opera" war wohl eines der besten Queenalben überhaupt.
So wundert es dann auch nicht, dass auf „A Day At The Races" alles zu hören ist, was Queen in dieser Zeit stark und interessant machte. Das mühelose Umherspringen zwischen musikalischen Stilen ist so beachtlich, dass man normalerweise etliche CDs aus verschiedenen Genres in die Anlage legen müsste, um diesen Effekt zu erzielen. Mercury und Co. legen gleich zu Beginn mit dem Hardrock-Stück „Tie Your Mother Down" los, um dann in „You Take My Breath Away" schmachtend von Liebe und Leidenschaft zu singen. Unterdessen stellt sich „The Millionaire Waltz" als Walzer mit E-Gitarren-Einlagen vor, den Freddie Mercury unnachahmlich dazu nutzt, seiner Extravaganz Ausdruck zu verleihen. Später werden in dem Welthit „Somebody To Love" sogar Gospelklänge angeschlagen. So geht es immer weiter... Während solche Vorgehensweisen bei anderen Bands schon mal gerne als unglaubwürdig empfunden werden, ist eben diese Praxis immer Queens Visitenkarte gewesen.
Und dann ist da noch der bereits angesprochene Klang, die Farbe, die Stimmung des Albums, die der des Vorgängeralbums, meiner Meinung nach, so sehr ähnelt. Dieser Klang ist für meine Begriffe DER Queensound schlechthin, der maßgeblich dazu beiträgt, dass ich die 70er Jahre als Schaffensperiode von Queen besonders mag, den man aber nicht beschreiben kann, sondern gehört haben muss.
Diese CD findet immer wieder und relativ regelmäßig einen willkommenen Platz in meinem CD-Spieler - und das schon seit etwa zwölf Jahren. Und es gibt noch immer unentdeckte Kleinigkeiten, die tausendmal übergangen wurden und beim tausend und ersten Mal dann doch zum Vorschein kommen. Wenn Musik trotz großer Vertrautheit noch immer in der Lage ist, den Hörer zu überraschen, dann, ja dann hat sie die Höchstwertung verdient!
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am 4. August 2000
Dieser "Tag beim Rennen" zählt zu den fünf besten Alben der Königsrocker Queen - und das nicht nur wegen üblicher Charts-Topper wie "Somebody to Love".
Angefangen mit Mays pechschwarzem Krachrocker "Tie Your Mother Down" überzeugt das Album auf ganzer Linie: Pompöse Gänsehaut-Balladen wie "You Take My Breath Away" oder "Teo Torriatte" lassen den Hörer dahinschmelzen wie Eis in der Sonne. Feinster Rock à la "White Man" dagegen schalten Kopf und Hüfte auf Autopilot. Und dann wäre da noch die obligatorische Mercury-Extravaganz, der sich mit total durchgeknallten "The Millionair Waltz" zum x-ten Male selbst übertrifft.
Indes darf man zum guten Schluß nicht vergessen, Drummer Roger Taylor ein Kompliment zu machen: Sein "Drowse" ist eine an Atmosphäre kaum zu überbietende Huldigung des Faulenzertums, bei dessen Anhörung man sich augenblicklich auf einen Gartenstuhl an einem schwülen Sonntagnachmittag im Hochsommer versetzt fühlt. Das nenne ich großartig!
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am 13. Dezember 2015
A Day at the Races ist ein absolut gelungenes Album von Queen sehr zu empfelhen
für mich mehr als 5 dterne wert
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TOP 500 REZENSENTam 15. Oktober 2015
Auch auf dem zweiten Teil des, ihren Titeln den Marx-Brothers geschuldeten Album Doppelpacks, war das Konzept unverändert: Opernhafte Passagen treffen auf Rock, große Melodien, ein voller und singender Gitarrensound, wuchtige drums und Mercury’s unvergleichlicher Gesang, alles ist wieder da, genauso wie auf ‚A Night At The Opera‘ - deswegen muss man diese beiden Alben bei ihrer Einzelbetrachtung auch immer gegenüberstellen und da fällt ‚Races‘ dann gegenüber dem Vorgänger eindeutig ab.

Überstrahlt wird diese Platte natürlich von den beiden Übersongs ‚Somebody To Love‘ u. ‚Good Old Fashioned Lover Boy‘ und dem, ab diesem Zeitpunkt dann zum Live Klassiker gewordenen ‚Tie Your Mother Down‘- letzterer wurde allerdings kein großer Hit – vielleicht war das 1976 einfach zu hart.

Im Gegensatz zu ‚Opera‘ gibt es auf ‚Races‘ aber mehr tracks die zwar hochmelodisch sind, aber dann doch nicht so richtig haften bleiben wollen. Gerade die Songstrecke von ‚You Take My Breath Away‘ bis inkl. ‘The Millionaire Waltz’ ist zwar hochanspruchsvoll, kompositorisch kommen diese 3 tracks aber irgendwie nicht wirklich auf den Punkt. Ausgerechnet Deacon’s ‚You And I‘ reisst das Ruder dann wieder herum und dieser schwungvolle und fröhliche song wäre statt ‚Teo Torriate‘ damals wahrscheinlich die bessere Wahl für die 4te single Auskoppelung gewesen.

‚White Man‘ von Brian May rockt zwar recht ordentlich, ist aber nicht unbedingt besonders eingängig und Roger Taylor’s ‚Drowse‘ hat zwar vom songwriting her einen guten Ansatz, verliert sich aber wegen des Fehlens eines echten Refrains. Bleibt noch ‚Teo Torriate‘ – ein dann doch – auch wegen May’s timbre – einfach zu süsslicher song, der zwar einw durchaus schöne Melodie hat, aber doch zäh daherkommt.

War ‚Opera‘ eine nahezu makelloses Album, gibt es auf ‚Races‘ doch einige songs, die einfach nicht zünden wollen. Die Arrangements hier sind genauso großartig, aber aus den genannten Gründen erreicht dieses Album die Klasse des Vorgängers leider nicht. Auf dem Nachfolger ‚News Of The World‘ ging es – auch wg, eines leichten Stilwechsels, dann wieder fokussierter zur Sache…
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