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Day & Age Import

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Audio-CD, Import, 21. November 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (21. November 2008)
  • Erscheinungsdatum: 21. November 2008
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Island (Universal Music)
  • ASIN: B001FWRZ46
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 121 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

KILLERS, DAY & AGE

Amazon.de

Monstrosität, Pomp, Glam – kennen The Killers denn gar keine Grenzen? Nein! Auch auf ihrem dritten Album Day & Age zündet die erst 2002 in Las Vegas gegründete Gruppe eine weitere Stufe, um den kometenhaften Aufstieg fort zu setzten. Natürlich geht der musikalische Mundraub weiter, wird hemmungslos mit Zitaten nur um sich geschmissen und wieder einmal zusammen gesetzt, was nun überhaupt nicht zusammen gehört. Ist das eigentlich Absicht, Zufall, Eingebung? Was nur soll man damit anfangen, das Quartett für diesen unfassbaren Mut ans Kreuz nageln oder vergöttern? Eines scheint sicher, es gibt weit und breit keine Band, die für eine Karriere wie der von U2 oder andere Mega-Gruppen prädestiniert ist. Dank der starken Mithilfe des Produzenten Stuart Price (Zoot Woman, Madonna, Seal, New Order) gelingt den Killers eine Expansion ihres eh knallbunten Soundkosmoses. Zehn stilistisch vielfältige Stücke verteilen sich auf angenehme 42 Minuten, wobei einer rasanten ersten zum Tanz animierenden Hälfte eine geschickte Rücknahme des Tempos folgt. Gemein ist allen Lieder die Obsession für den Sound der 80er, die hier neue Nahrung erhält. Im Eröffnungstrack „Losing Touch“ finden ein tolles Saxophon und Gitarrenriffs, die eigentlich unter Strafe gestellt gehören, zusammen. „Human“, der potenteste Hit des Albums schämt sich nicht im Geringsten vor einem Suhlen im Euro-Disco-Sound. Man ahnt es schon, diese stampfende Nummer wird im Winter 2008 / 2009 Lawinen im Hochgebirge mit seinen Après-Ski-Parties auslösen. Es ist ein Walze, mit der einen Sänger Brandon Flowers auf Day & Age überrollen, Altsemester dürften Namen wie Springsteen, Chris De Burgh, Talking Heads, Jim Steinman, Hall & Oates oder Duran Duran anspringen, aber The Killers spielen Pop. Und der gehört der Jugend, die hier bestens verwöhnt wird. - Sven Niechziol


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von guitar am 19. Dezember 2008
Format: Audio CD
es ist doch ganz einfach: vorher waren die killers rock, jetzt sind sie pop. das ist alles. die songs darunter sind immer noch die gleichen. himmelstürmende, überzogene, großartige melodien, die nichts anderes wollen als sofort und hier und jetzt auf platz 1 der hitparade und ins stadion.

die gruppe rund um den hyperaktiven, divenhaften, genialen brandon flowers kann sowieso nur ein paar sekunden stillstehen. also war es durchaus zu erwarten, dass sie ihre staatlich geprüften hits diesmal in andere kleider füllen würden - so wie sich selbst ja alle daumenlang neu stylen. bei den killers ging es immer auch um mode, design, styling - insofern sind sie eine sehr europäische band, und daher auch in europa beliebter als daheim.

natürlich ist das eine musik, wie sie nur in las vegas wachsen kann: glitzernd, übergroß, prahlerisch, gepimpt, auffällig, gockelig. das macht die qualität der killers aus - und geht sich immer gut aus, weil die songs immer gut sind. oder besser: weil auf jedem album zumindest ein paar sehr gute songs sind.

diesmal sind es gleich die ersten drei stücke, die man hintereinander als singles auskoppeln könnte: "losing touch", "human" und "spaceman" sind großer, hoch infektiöser disco-pop, die rettung für djs auf quälenden betriebsweihnachtsfeiern (man kann den floor füllen und trotzdem niveau halten). "joy ride" ist immer noch stark, wenn auch nicht mehr so k.o-tropfenartig, es klingt, als würden sich u2 und roxy music zu einer funkband fusionieren, die den soundtrack zur londoner modewoche komponiert.

und so geht es weiter, immer bereit, die großmutter für einen hit zu verkaufen.
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Von Daggi am 25. Dezember 2008
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wahnsinn, wie hier die Meinungen auseinandergehen! Ich war bisher kein Killer-Fan und höre dieses Album sehr gerne. Es ist mir gleich ins Ohr gegangen. Damit könnte ich meine Rezension eigentlich schon beenden. Doch was ich hier lesen muss, erstaunt mich schon - da sieht man mal wieder, dass Musik-Rezensionen gar nicht objektiv sein können, sondern immer die subjektive Meinung des Rezensenten darstellen:

Was ich so rauslese, ist, dass die Fans enttäuscht sind und diejenigen, die die "Killers" bisher nicht kannten, das Album gut bis sehr gut finden. Wie kommt so was? Nur weil Musik von einem breiteren Publikum gehört wird, muss sie nicht schlecht sein. Nur weil eine Band was anderes macht, als bisher, und sich auf neue Wege wagt, muss man sie nicht ablehnen. Aber das ist meine ganz persönliche Meinung. Mich erinnern die "Killers" sehr an "Talking Heads", obwohl die Killers von denen scheinbar nicht beeinflusst sind. Sie kommen hier wohl softer daher, als auf den anderen drei Alben und das scheint den eingefleischten Killer-Fans gar nicht zu passen. Das ist dann wohl der Overkill?

Sehr gerne höre ich : "Losing Touch", natürlich "Human", "Joy Ride" (klingt sehr nach Talking Heads) und "The world we live in". Es gibt auch ein paar Songs, die ich nicht so toll finde, daher auch nur 4 Sterne, das wären: "Spaceman", "This is your life" und "Neon Tiger". Aber Leute, deswegen braucht ihr euch nicht gleich zerfleischen, bleibt mal geschmeidig.
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Von Lulu TOP 500 REZENSENT am 8. Januar 2009
Format: Audio CD
Mir ist es egal, ob es sich bei dieser Musik um Schlager oder Pop-Musik handelt, ob sie sozialistisch, feministisch, maskulistisch oder was auch immer ist (das überlasse ich den anspruchsvollen Kritikern): Ich höre sie einfach gerne. Ein Superklangteppich, toller Gesang, hervorragende Instrumentierung, eingängige Songs und mit Human ist ihnen zusätzlich ein grandioser Ohrwurm gelungen.
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Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 26. November 2008
Format: Audio CD
Auf den ewigen Kreislauf des Musikgeschäftes kann man sich verlassen. Zuerst kommt eine Band und mischt die eingefrorene Musiklandschaft mit neuem Sound auf, dann wird sie zusehens erfolgreicher, spricht auf einmal alle möglichen Menschen an und ist am Ende schlussendlich eine dieser riesigen Massenacts, gegen die sich wiederum neue Bands auflehnen. Ist doch so. Denkt mal drüber nach. Beispiele gibt's genug. Coldplay sind da wohl das beste, wenngleich es bei denen nicht unbedingt einen Verlust, musikalischer Qualität bedeutet, finde ich ja. Die Kooks und Kaiser Chiefs dieser Welt sind da eher die Negativbeispiele. Bei den Killers aus Las Vegas verhält es sich insofern anders, als das die Band nie einen Hehl aus ihren Ambitionen gemacht hat. Als das Debüt Hot Fuss" 2004 erschien stellte es, gerade durch seinen Hang zum britischen 80er-Pop und zur großen Geste, eine willkommene Alternative zu den anderen, jungen Rockbands á la Strokes und Franz Ferdinand da. Zumal das Debüt der vier Amerikaner eine Menge Hits aufweisen konnte.
Die Schelte kam mit Sam's Town". Das hatte dann nur wenig gute Hits und die Veränderung der Band wird wohl über das Wort Ambitionen" definiert. Denn wenn man schon immer viel wollte und dann auf einmal die Möglichkeit dazu hat, dann geht das meist schief. So war denn Sam's Town" etwas zu schwülstig, etwas zu überambitioniert, etwas zu viel des guten. Ohne gute Songs vor allem.

Nun Day & Age" an dem sich die Geister in der Musikpresse ja bereits scheiden. Der Rockpomp des Vorgängers fällt weg... wird aber durch 80er-Pop-Pomp ersetzt. Ja, ich rede hier von unzähligen Flächensynthies, Discobeats, Harmoniegesang und dem guten alten Saxophon.
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16 Kommentare 53 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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