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The Day After - Der Tag danach (Limited Uncut Edition)

4.2 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Jason Robards, JoBeth Williams, Steve Guttenberg, John Cullum, John Lithgow
  • Regisseur(e): Nicholas Meyer
  • Komponist: David Raksin
  • Künstler: Gayne Rescher, Edward Hume, Robert Blalack, Robert A. Papazian, Robert Dawson
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 10. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 1983
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 57 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000NVLHWG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.929 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Neu remastered und uncut

Inhalt

Kansas City gibt es nicht mehr. Vom Tode gezeichnet steht Dr. Oates in den Trümmern seiner Heimatstadt. Der Tag nach dem atomaren Schlagabtausch zwischen den beiden Supermächten USA und UdSSR bietet ein Bild des Grauens: Sämtliche Versorgungssysteme sind zusammengebrochen, die Krankenhäuser überfüllt, die Ärzte überfordert. Wer den Feuersturm überstanden hat, kämpft jetzt ums nackte Überleben, um Wasser und Brot für die nächste Mahlzeit. Ein verzweifeltes Jeder gegen Jeden beginnt ...

Special Features:

Der US-amerikanische Lehrfilm der "U.S. Federal Civil Defense Administration" "Duck & Cover" (ca. 9:15 min., 1951 by Archer Productions Inc. in association with the United States Federal Civil Defense Administration) sowie die weiteren authentische Kurzfilme "Let's face it" (ca. 13:30 min., 1995 by the United States Office Education) und "The Day called 'X'" (ca. 27:00 min., 1957 by CBS Public Affairs in coop. with Federal Civil Defense Administration) - Extras alle s/w und englisch, dt. UT

Ausführliche Beschreibung

Nur wenige amerikanische Filme sind bisher auf ähnlich drastische Weise mit der drohenden nuklearen Katastrophe umgegangen wie The Day After - Der Tag Danach. Entsprechend sorgte das umstrittene Fernsehspiel bei seiner Erstausstrahlung für beträchtlichen Wirbel.

Bisher blieben atomare Auseinandersetzungen im Film immer der Darstellung machthungriger Politiker oder dem Ausdruck militärischer Stärke vorbehalten. Hier bleibt beides im Hintergrund. So ist beispielsweise der Pilot, dargestellt von William Allen Young, weniger auf seine Pflichterfüllung bedacht, als zu seiner frisch vermählten Frau zurückzukehren. Der Fokus der Geschichte richtet sich beständig auf das amerikanische "Heartland", im sprichwörtlichen Sinne, da sich der Ort der Handlung (Lawrence, Kansas) im Herzen, praktisch in der Mitte des Landes befindet. In der gebotenen Kürze wird der Zuschauer zunächst mit einem repräsentativen Querschnitt der amerikanischen Bevölkerung, einem Arzt (Jason Robards), einer jungen Braut (Lori Lethin), einem Studenten (Steve Guttenberg) und einem Akademiker (John Lithgow), vertraut gemacht.

Als die Bombe in der Nähe von Kansas City einschlägt, ist das Ausmaß der Zerstörung entsetzlich und allumfassend. Ein paar wenige überleben dennoch und müssen in der Folge mit der steigenden Radioaktivität und dem schleichenden, unaufhaltsamen Zerfall der gesellschaftlichen Strukturen ringen. Die Szenen, in denen die Verwüstungen durch einen atomaren Militärschlag dargestellt werden, bleiben bis heute als leidenschaftlicher Appell gegen jegliche Form nuklearer Kriegsführung unerreicht und tragen zum überwältigenden Erfolg von The Day After – Der Tag Danach bei. Dazu kommt die entschiedene Inszenierung durch Nicolas Meyer, der sich bislang auf Fantasyfilme (Time After Time) spezialisiert hatte. Im Verbund mit dem talentierten Schauspielerensemble, das dem Stoff mit verbissener Entschlossenheit begegnet, braucht The Day After - Der Tag Danach, trotz gelegentlicher Ausflüge des Drehbuchs (von Edward Humes) in seichtere Gefilde, den Vergleich mit ähnlich bewegenden britischen Filmen, wie Kriegsspiel oder Threads nicht zu fürchten. --Paul Gaita

Auszeichnungen

Gewinner des Emmy 1984, Goldene Kamera 1984, Writer Guild of America, Young Artists Awards und Goldene Leinwand (Deutschland)

Presse

"Das Unvorstellbare wird Wirklichkeit" Entertainment Markt
„Mit den Mitteln des amerikanischen Fernsehfilms trotz dramaturgischer Schwächen zu starker Wirkung gebracht, wobei die Inszenierung weniger argumentiert als Angst erzeugt. Die kompromißlosigkeit, mit der das Thema behandelt wird, kann dennoch diskussionsfördernd sein.“ Lexikon des internationalen Films
„Immer noch furchteinflößend.“ MaryAnn Johanson 2005

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Nur wenige amerikanische Filme sind bisher auf ähnlich drastische Weise mit der drohenden nuklearen Katastrophe umgegangen wie The Day After - Der Tag Danach. Entsprechend sorgte das umstrittene Fernsehspiel bei seiner Erstausstrahlung für beträchtlichen Wirbel.

Bisher blieben atomare Auseinandersetzungen im Film immer der Darstellung machthungriger Politiker oder dem Ausdruck militärischer Stärke vorbehalten. Hier bleibt beides im Hintergrund. So ist beispielsweise der Pilot, dargestellt von William Allen Young, weniger auf seine Pflichterfüllung bedacht, als zu seiner frisch vermählten Frau zurückzukehren. Der Fokus der Geschichte richtet sich beständig auf das amerikanische "Heartland", im sprichwörtlichen Sinne, da sich der Ort der Handlung (Lawrence, Kansas) im Herzen, praktisch in der Mitte des Landes befindet. In der gebotenen Kürze wird der Zuschauer zunächst mit einem repräsentativen Querschnitt der amerikanischen Bevölkerung, einem Arzt (Jason Robards), einer jungen Braut (Lori Lethin), einem Studenten (Steve Guttenberg) und einem Akademiker (John Lithgow), vertraut gemacht.

Als die Bombe in der Nähe von Kansas City einschlägt, ist das Ausmaß der Zerstörung entsetzlich und allumfassend. Ein paar wenige überleben dennoch und müssen in der Folge mit der steigenden Radioaktivität und dem schleichenden, unaufhaltsamen Zerfall der gesellschaftlichen Strukturen ringen. Die Szenen, in denen die Verwüstungen durch einen atomaren Militärschlag dargestellt werden, bleiben bis heute als leidenschaftlicher Appell gegen jegliche Form nuklearer Kriegsführung unerreicht und tragen zum überwältigenden Erfolg von The Day After – Der Tag Danach bei. Dazu kommt die entschiedene Inszenierung durch Nicolas Meyer, der sich bislang auf Fantasyfilme (Time After Time) spezialisiert hatte. Im Verbund mit dem talentierten Schauspielerensemble, das dem Stoff mit verbissener Entschlossenheit begegnet, braucht The Day After - Der Tag Danach, trotz gelegentlicher Ausflüge des Drehbuchs (von Edward Humes) in seichtere Gefilde, den Vergleich mit ähnlich bewegenden britischen Filmen, wie Kriegsspiel oder Threads nicht zu fürchten. --Paul Gaita -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
Zunächst zum Film selbst: Als ich THE DAY AFTER das erste mal sah (zu der Zeit als das Privatfernsehen noch in den Kinderschuhen steckte) war ich ca. 10 Jahre alt und völlig schockiert und fasziniert zugleich. Heute ist der Film Kult und wohl einer der bekanntesten Endzeit-Szenario Filme, der thematisiert welche drastische Folgen eine Eskalation zwischen den damaligen Supermächten USA und UDSSR gehabt haben könnte.

Die Story baut darauf auf, dass es zu Spannungen an der deutsch-deutschen Grenze kommt und infolge dessen sich langsam eine Kriegssituation entwickelt. Das ganze kann man aus der Sicht des alltäglichen Lebens der Bewohner des Städtchens Lawrence/Kansas (USA) mitverfolgen. Hier wird eine Hochzeit geplant, da werden die Kühe in den Stall gepfercht ... und nebenbei werden die zunehmenden besorgniseregenden Nachrichten in Funk und Fernsehen verfolgt. Die lauernde Gefahr rückt immer mehr in den Mittelpunkt des Alltags der Menschen und veranlasst sie zu Vorsichtsmaßnahmen (Hamsterkäufe, Keller präparieren etc.). Der "Showdown" wird unverblümt und in all seiner Härte gezeigt und auch die Tage / Wochen danach zeigen auf, wie tragisch die Folgen eines Atomschlags sein können.

Eine Neuauflage von THE DAY AFTER auf DVD ist längst überfälltig: Im Gegensatz zur Erstauflage (im blauen Cover), die arg gekürzt ist, im Low Budget Verfahren auf DVD gebannt wurde und keine Extras hat; schöpft Eurovideo nun aus den vollen und bringt eine erstklassige Neuauflage: Der Hauptfilm ist ungeschnitten und knapp 122 Minuten lang ... 7 Minuten länger als auf der alten DVD. Das Bild ist überarbeitet und 16:9 anamorph ... 4:3 Vollbild wars auf der Erstauflage.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Einmal gesehen- niemals vergessen...
So erging es mir, als ich "The day after" das erste Mal gesehen hatte.
Inhaltlich wurde die Handlung bereits von anderen Rezensenten ausführlich beschrieben, sodass ich mich nur kurz den anderen Rezensionen anschließen möchte.
Insgesamt beschäftigt sich der Film im ersten Teil mit der Zuspitzung der politischen Situation zwischen der NATO und dem Warschauer Pakt, im Zuge einer sowjetischen Blockade Westberlins. Innerhalb kurzer Zeit überschlagen sich die Ereignisse, da es zu ersten militärischen Auseinandersetzungen zwischen den beiden Supermächten kommt, die schließlich in einem umfassenden nuklearen Schlagabtausch enden, der filmisch sehr effektvoll und beängstigend untermauert wird. Zur Veranschaulichung des nuklearen Schlages, insbesondere auf die Zivilbevölkerung, wurde auch authentisches Filmmaterial von Atombombentests der USA eingeblendet, welches das Ausmaß der Zerstörung an Gebäuden und Industrieanlagen verdeutlicht.
Der zweite Teil des Films thematisiert die unmittelbaren Folgen des Krieges im Zeitraum von zwei Wochen nach dem Angriff. Dieser Teil des Films zeigt hauptsächlich die unfassbaren Konsequenzen für die Zivilbevölkerung, welche ein Atomschlag nach sich ziehen würde, sodass der Alltag der Überlebenden von radioaktiver Verseuchung, Strahlenkrankheit, Hunger, Gewalt und fehlender Infrastruktur geprägt ist. Ebenfalls ungeklärt bleibt die Frage, wer den Erstschlag getätigt hat.

Die Botschaft des Films ist eindeutig und zeigt, dass ein Atomkrieg zwischen den USA und der UdSSR die gegenseitige Vernichtung der Lebensgrundlagen in der nördlichen Hemisphäre nach sich ziehen würde.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Der Film sollte in Schulen gezeigt werden!
Er ist nicht schön, er ist alt und grisselig und er zeigt eine Tragödie.
Er macht keinen Spaß und die "Effekte" sind langweilig.
Aber - Danach gibt es keine Fragen mehr dazu, was ein Krieg bedeuten würde.
Das macht Ihn einzigartig, unverzichtbar und zur Pflicht.
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Vorweg: Der Film gehört zu den besten, die ich je sah - und auch zu den wichtigsten. Angeblich soll er Präsident Reagan so beeindruckt haben, dass dieser sich fortan um Abrüstung bemühte.
Leider hat Amazon noch immer keine Unterscheidung zwischen "Film" und "Technik" eingeführt. Denn mit letzterer hapert es. Als ich die englische Version der Firma "Freemantle Media" bestellet, staunte ich nicht schlecht: Der Film wurde dort zwar in Dolby-Surround, aber im Format 4:3 präsentiert! Ich verglich ihn mit einer alten TV-Aufnahme: Die Leute haben rechts einfach ein Drittel abgeschnitten und so den ganzen Film ruiniert. Aus welchen Gründen, ist mir rätselhaft, denn es war ja schließlich zusätzliche Arbeit. Schlimmer noch: In der Ankündigung durch Amazon stand nichts davon - da gab es überhaupt keine Formatangaben. Und eine Rückgabe aufgerissener DVDs ist ja nicht möglich.
Also nächste Version gekauft, diesmal von der Firma EuroVideo. Genau gelesen: Diesmal stand das Format da, und so war es auch: Alle Personen (und Atombomben) waren im Bild. Aber gleich kam der nächste Schreck: Der Ton war in Mono! Zudem schien der ganze Film von einer unzählige Male abgenudelten Kopie zu kommen: es blitzt, Streifen tauchen auf, die Augen tuen weh.
Kurzum: Warum können die Firmen nicht einwandfreies Material als Vorlage nehmen? Und wann führt Amazon die Zweiteilung ein?
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