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David Bowie: Die Biografie Gebundene Ausgabe – 7. Oktober 2010

2.8 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marc Spitz, geboren 1969 in New York, ist Musikjournalist, Schriftsteller und Dramatiker. Bekannt wurde er durch Beiträge für Magazine und Zeitschriften wie Spin, Maxim, New York Times und Nylon. Zusammen mit Brendan Mullen schrieb er das Buch We Got The Neutron Bomb: The Untold Story of L.A. Punk. Marc Spitz Debütroman Wann nur, wenn nicht jetzt? sowie die Green Day-Biografie Nobody Likes You sind ebenfalls bei Edel erschienen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Kundenrezensionen

2.8 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
David Bowie zählt zu den kreativsten Künstlern der letzten Jahrzehnte mit einem hoch entwickelten Gespür dafür, ob ein Wandel in der Luft liegt und welcher Stil im Entstehen begriffen ist. Ist es Autor Marc Spitz gelungen, seinen Lebensweg überzeugend abzubilden? Hat er es geschafft, den Menschen hinter den Masken zu zeigen?

Marc Spitz hat eine Fleißarbeit abgeliefert. Sein Buch ist informativ und umfangreich. Spitz zeichnet Bowies Lebensgeschichte nach, widmet seiner Jugendzeit viele Seiten und erläutert seine Alben und Filme. Aber das Buch ist auch zäh, langatmig und trocken. Es strahlt nicht die Kreativität und Lebendigkeit Bowies aus. Vielleicht liegt das daran, dass Bowie selbst nicht zu Wort kommt.

Während ich "Broken Music" von Sting und "Life" von Keith Richards verschlungen habe, musste ich mich durch dieses Buch - immerhin über einen meiner Lieblingskünstler - mühsam durch kämpfen. Es ist eine prosaisch aufbereitete Datensammlung, die den Leser nicht fesselt. Vielleicht hätten Interviews mit Bowie integriert werden müssen. Spitz hat zwar die eine oder andere Maske Bowies gelüftet, aber nicht den Menschen Bowie in seinem Kern erreicht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch hat in der Tat das Problem, keinerlei Infos über DB zu enthalten, die nicht jeder echte Fan ohnehin durch einigermaßen fleißiges Bowie-googeln im Net finden kann.

Marc Spitz hat nicht mit Bowie gesprochen. Das ist äußerst schlecht für eine Biographie über einen noch lebenden Menschen. Vermutlich hat DB ihm kein Interview gewährt. Die Menschen aus Bowies Umfeld, mit denen der Autor sprach scheinen ihm auch nichts neues verraten zu haben (wen wunderts, da Bowie bekanntermaßen ja nicht gerade erfreut ist, wenn Bekannte von ihm öffentlich Geheimnisse über ihn ausplaudern!).

Somit ist das Buch allenfalls für Leute lesenswert, die sich noch nicht anderweitig mit Bowie befasst haben, alle anderen dürften so gut wie alles was drin steht schon wissen.

Richtig schlecht ist in der Tat das oberflächliche Anreißen der Berliner Zeit, dies wird der Bedeutung dieser Phase für Bowies Werk nicht gerecht. Störend ist, das der Autor in schon kriecherischer Weise versucht alles zu vermeiden, was Bowie verärgern könnte. Klar aus Angst das dessen Anwälte das Buch stoppen. Dadurch ist diese Biographie völlig "ohne Zähne".

Schließlich: die Einfügungen Marc Spitz' über seine ganz persönlichen Bowie-Erlebnisse hat in einer Biographie nichts verloren. Allerdings fand ich, dass dies die einzig wirklich guten Stellen in dem Buch sind, denn man merkte, das der Autor hier nicht nur abschreibt, sondern selbst Erfahrenes verarbeitet--hätte er besser einen Roman über einen Koks konsumierenden Nerd-Teenie geschrieben!! Das wäre vermutlich ein besseres Buch geworden.
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Format: Taschenbuch
David Bowie war nicht nur der erste Popstar, der sich immer wieder neu erfand und so zur stilistischen Ikone von Madonna und Morrissey wurde. Er schaffte auch, 50 Jahre lang cool zu bleiben und als Musiker, Schauspieler und Künstler bewundert zu werden. Bowie war einer der ersten, die die Möglichkeit erkannten, die das Internet uns bietet, und ein gewiefter Geschäftsmann, der sich nicht vor den Karren einer Plattenfirma spannen ließ, sondern seine Karriere stets selbst plante. Selbst sein Ableben inszenierte er, indem er sich per Video von seinen Fans verabschiedete und, den bevorstehenden Tod fest vor Augen, >> Lazarus <<, sang, einen Song seines letzten Albums Blackstar, dessen Veröffentlichung er gerade noch erlebte. Am 10. Januar 2016, zwei Tage nach seinem 69. Geburtstag , ist David Bowie gestorben. Das Buch ist im Edel Verlag Hamburg erschienen, der Autor Marc Spitz schreibt eine unvoreingenommene Biografie über den Superstar.Er war ein Held über den Tag hinaus wie er selbst sagte. Das er kein Kind von Traurigkeit war, zeigte sich 1977, als er gemeinsam mit Iggy Pop, dessen Album Lust For Life produziert hatte, zu Gast in der amerikanischen TV-Show als er mit den Tränen kämpfte nur weil er gefragt wurde >>Wie fühlt man sich eigentlich, wenn man in Glasscherben herumkriecht?<< Eine starke Biografie, über eine der größtenMusikikone unserer Zeit.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe das Buch gerne und mit Gewinn gelesen. Diese Zeit, in der für Bowie und die anderen seiner Generation prägende soziale und kulturelle Wandel stattfanden, war mir in der Form, wie Spitz es beschreibt, in Ihrer Abfolge und ihren Zusammenhängen so nicht klar.

Insofern ein - auch über Bowie hinaus - spannendes Buch. Die Übersetzung könnte stellenweise flüssiger sein.
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