find Hier klicken Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle Unlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longSSs17

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
68
4,8 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
Preis:15,53 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 25. Juni 2007
American Idol Finalist Chris Daughtry hat offensichtlich als einziger der Teilnehmer der letzten Staffel das große Los gezogen. Während in Deutschland Bohlen weiterhin seine Schnulzen per DSDS verbreiten darf, hat sich in den USA "der Rocker" beim Casting durchgesetzt.

Die hier vorliegende CD enthält puren amerikanischen Mainstream Rock im Stile von Nickelback oder Three doors down, wobei Chris Daughtry's exzellente Stimme hervorsticht. Howard Benson (produzierte auch schon Three days grace, Flyleaf, P.O.D., Papa Roach, Hoobastank, Cold) rückt den Burschen ins Richtige Licht. Die CD ist in den USA sogar bis auf Platz 1 der Billboard 200 gestiegen !

Zwar sind die Songs alle recht brave Rocker und bieten somit keine wirkliche Überraschung, haben aber doch das gewisse etwas, sodass die CD wirklich Spaß macht. Die Erste Single "It's not over" rockt wirklich cool, weitere Highlights sind das melancholische "Crash" mit dem Power Refrain, "What I want", bei dem Slash (ex Guns and Roses) die Gitarre bedienen darf, oder auch "All this lives", mit tollen Akustischen Gitarren.

Alles in allem eine berechtigte Nummer 1 in den USA. Wer Spaß an Mainstream Rock hat und eine Mischung aus kommerziellem Rock/Pop mit teilweise harten Gitarren und einen erstklassigen Sänger mag, sollte sich dieses Teil zulegen.
0Kommentar| 36 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Februar 2013
Das ist einfach ein authentischer Künstler, der Ehrlichkeit und Lebensfreude mit seiner Musik vermittelt. Die Muke macht neugierig auf mehr!!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschliessen, was Chris Daughtry hier abliefern, ist ein Debüt, das sich gewaschen hat. Fans von Nickelback und Fans von gut gemachten Alternative Rock werden hier ihre helle Freude haben. Da jagt eine Rockhymne die andere und das Album wird mit jedem Song besser. Der Opener "It's Not Over" ist schon genial, aber das nachfolgende "Used To" toppt mit seiner perfekten Mischung aus griffigen Riffs und einem hymnenhaften Refrain den Opener um Längen. Und wenn man dann schon denkt, es geht nicht besser, zaubern die US-Rocker diese Hammerballade "Home" und das mitreißende "Over You" aus dem Hut, ohne Ermüdungserscheinungen zu zeigen. Es gibt zwar auch ein paar Songs, die nicht ganz diese hohe Klasse halten können, aber wenn man sich die Habenseite betrachtet findet man da mit "Feels Like Tonight", "Gone", "All This Lives" und der Gänsehautnummer "What About Now" nochmals vier mehr als nur starke Nummern.

Also, wer mal wieder kernigen und melodischen Alternative Rock aus den USA sucht, Fan von Nickelback und auch Vertical Horizon ist, kann - nein - muß hier zuschlagen!
11 Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Juli 2007
Mai 2007, auf MTVasia läuft ein Videoclip rauf und runter: Daughtry-Home!! Was für eine Stimme, echt der Hammer. Habe mir natürlich zu Hause gleich die CD zugelegt und derzeit läuft nichts anderes mehr im Player. Ich kann mich nicht erinnern, irgendwann mal ein so geiles Debut-Album gehört zu haben, okay, evtl. noch das von Matchbox20. Hoffentlich ist das der Beginn einer großen Karriere und man kann noch zig CDs von Chris hören, das wäre genial. Man kann auch nicht einen Titel irgendwie hervorheben, sind alle richtig gute Mainstream-Rock-Songs mit exzellenten Texten und Melodien. Und die Stimme ist ja mal der absolute Brüller. Keine Kaufempfehlung sondern PFLICHTKAUF für jeden der z.B. auf Nickelback, Matchbox20, Hoobastank etc. steht!
0Kommentar| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. November 2007
Chris Daughtry. Zu allererst dachte ich mir: Wer bitte ist das denn? Nachdem ich mich über diesen Mann informiert hatte, war ich zuerst immer noch ein wenig skeptisch, ob ich mir dieses selbstbetitelte Album wirklich zulegen sollte. Zu viel schlechte Musik wurde in den letzten Jahren auf das heimische Publikum losgelassen. Meistens von total untalentierten Retorten-Show-Kandidaten gesungen und von uninspirierten und ewig das gleiche Lied veröffentlichenden Produzenten bearbeitet. Doch Daughtry scheint die positive Ausnahme dieser Regel zu sein!!!

"Daughtry" ist ein Album, das wirklich überzeugen kann. In der Stil-Fährte von Nickelback klingt die Stimme des jungen Chris auch manchmal deutlich nach dem ultra-erfolgreichen Nickelback-Frontmann Chad Kroeger. Manche Tracks sind vielleicht ein wenig zu sehr an eben jenen Rockern angelehnt, doch den Vorwurf des Plagiats wollen wir an dieser Stelle gleich gar nicht in den Mund nehmen. Denn Daughtry ist einfach zu gut um kritisiert zu werden. Die Vorab-Single "It's not over" zeigt schon eindeutig, dass es sich hierbei sicherlich um keine Weichspül-Eintagsfliege handelt. Hier regieren die Gitarren und kräftige Drums. Das darauf folgende "Used to" weiß mit intelligenten Bassläufen und einem wirklich eingängigen Refrain zu gefallen, ohne dass das Ganze gleich kitschig oder abgedroschen klingt.

Zwar kann man auch hier und da Parallelen zu diversen Pop-Alben finden (zB "Home"), doch selbst diese Songs klingen frisch und intelligent produziert. Chris Daughtry's Stimme kann wirklich in allen Lagen überzeugen. Sei es bei Nickelback-artigen Rockern, wie "Crashed" oder vor allem "What I want", oder bei eingängigen Stücken, wie das geniale "Over you", Daugthry's Stimme klingt einfach gut!

Viel mehr will ich zu diesem starken Debut-Album nicht sagen, außer das es bei mir im CD-Player wirklich auf und ab läuft. "Daughtry" stellt alles in den Schatten, was in letzter Zeit im Genre des Mainstream-tauglichen Rocks veröffentlicht wurde. Und das eindeutig...
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. März 2008
Erst kannte ich nur die Single "over you" und war davon schon mehr als angetan. Dann in die anderen Songs reingehört. Ich habe selten ein Album gehabt in dem mir wirklich alle Songs gefallen und ich nicht die next-Taste drücke.

Diese Woche waren Daughtry dann auch noch auf Deutschland Tour. 6 Konzerte in relativ kleinen Locations. In Stuttgart und Frankfurt war ich selbst dabei und kann nur sagen Daughtry und seine Jungs rocken die Bühne besser, als es auf der CD rüber kommen kann!

Gänsehautfeeling bei Songs wie "Home", "used to" und abrocken mit "all these lives", "feels like tonight" usw.

Ein Album das man einfach haben muss! Ich hoffe es kommt bald eine neue CD auf den Markt und er danach bald wieder mal nach Deutschland. Dann gerne auch für eine längere Show ;o)
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Februar 2007
Dieses Album ist einfach der Hammer.Da knallen einem 12 fantastische Songs um die Ohren,mit geilen Melodien und einer Mörder Stimme.

Die Melodien bohren sich bei jedem Durchlauf tiefer in mein Gehirn und Its Not Over!

Auf diese Art Rockmusik steh ich total.Geht musikalisch so in die Theory of a Deadman und Nickelback Richtung.

Was für ein Talent,welches solche Songperlen aus dem Hut zaubert.Da kann man nur hoffen,daß das hoffentlich nächste Album ,dieses Level halten kann.

Meine Favs:Its Not Over,Home,Feels Like Tonight,Gone und All These Lives.

Wer auf schnörkellose ,melodische Rockmusik steht sollte hier unbedingt zugreifen.

PFLICHTKAUF !!!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. April 2008
Da haben wir also mal wieder eine Alternativerock-Kapelle aus den USA. Diese nennt sich Daughtry, benannt nach Gitarrist und Sänger Chris Daughtry. Der war mal Kandidat bei American Idol und hat es dort ziemlich weit gebracht. Ein Pop-Album wollte er offensichtlich nicht machen, deshalb probiert er es mit seiner eigenen Band. Prinzipiell eine gute Idee.

Musikalische Vorbilder sind Creed, Nickelback, Staind und Konsorten, womit schon klar sein dürfte was den Hörer erwartet. Radio-freundlicher US-Rock, der niemandem wehtut. Reichlich Ohrwurmpotential, modern produziert und auf Albumdistanz leider (wie so oft) eher belanglos.

Die Songs:
12 Stück gibt es auf dem Album zu hören, in den meisten Fällen nicht besonders hart, aber auch nicht zu schmalzig. Das Problem ist aber einmal mehr die Krux des modernen Songwritings. Über Mid-tempo kommt kein Song hinaus und einzigstes verwendetes Stilmittel ist die ausgelutschte Laut/Leise-Dynamik. 2-3 Songs dieser Art wären okay, so fehlt es schlicht und ergreifend an Abwechslung! Ein kleiner Pluspunkt sind ein paar wenige, kurze Gitarrensoli.

Anspieltips: It's not over, Crashed, What I want
Ich könnte genauso gut auch drei andere Songs nennen, die Unterschiede sind nur marginal!

Die Produktion:
Modern, recht druckvoll (vor allem bei den Gitarren) aber natürlich auch klinisch rein. Soll heißen, es fehlt an rauen Ecken und Kanten. Stangenware, aber keine richtige Rockproduktion.

Das Artwork: Tja, ein Foto. Einfallsloser geht es nicht.

Fazit: Für 1 oder 2 Songs zwischendurch wissen Daughtry zu überzeugen. Das komplette Album am Stück wirkt eher ermüdend, da es kaum Abwechslung bei den Songs gibt. Das nächste Mal bitte mehr Mut zu differenzierterem (nicht mal unbedingt technisch komplexerem) Songwriting, dann könnte es vermutlich was werden!
11 Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. Juni 2008
Im Februar 2007 besuchte ich Freunde in Santa Monica und nutzte natürlich auch die Gelegenheit im bekannten Virgin Store auf dem Hollywood Boulevard in Los Angeles rein zu schauen.

Als ich eintrat lief durch den Haus-DJ gerade eine Platte, die ich fälschlicherweise erst als Nickelback zu erkennen glaubte. Schnell merkte ich aber, dass dies nicht stimmen konnte. Der nette DJ klärte mich dann auf: Die Stimme gehörte Chris Daughtry, Frontmann der nach ihm benannten Band.

Die Hintergründe zu seinem grossen Outcoming als Rockstar über die TV-Show Pop Idol, das Original unseres DSDS-Abklatsches, wurden mir auch noch eben schnell dargelegt. Was mich aber letztendlich überzeugte, die Platte gleich dort zu kaufen war die Begeisterung, über die der DJ von dem Werdegang sprach.

Schon lange vorher im Musikgeschäft gelang ihm zwar mit Pop Idol der Durchbruch, aber sowohl die Band in ihrer Zusammensetzung als auch der Musikstil wurden nicht verändert. Dadurch zeigte sich die Bodenständigkeit der Mitglieder und von Chris Daughtry im speziellen.
Spricht man hier nun seit dem Release in Deutschland oft von Mainstream American Rock ist es viel mehr die Art von Musik, die vielerorts schon seit Jahren in den Hinterhöfen der kleinen Studios produziert wird. Und Bands wie Blink 182 oder auch in der jüngeren Vergangenheit Sunrise Avenue haben diesen Stil schon vorher vermehrt auch nach Deutschland getragen. Das nächste Beispiel ist gerade mit den norddeutschen Rückwanderern Stanfour bei uns zu hören.

Somit ist Daughtry ganz klar kein Act, der nur auf der Welle mitschwimmt und sich diesem Stil angepasst hat. Vielmehr profitieren die Jungs um Chris Daughtry von dem allgemeinem Erfolg diese Musikstils in der Welt, wodurch sie auch bis nach uns kamen.

Wie auch immer: Die Platte spielten wir bei einem Trip nach Las Vegas (gute 6 Stunden Fahrt von LA für eine Tour) sowohl bei Hin- als auch Rückfahrt rauf und runter. Und ich war schnell vom der Platte begeistert! Einprägsame Melodien, rockiger Sound und teilweise grandiose Solis (Slash ist ebenfalls auf der Platte zuhören) lassen die Scheibe richtig knallen! Richtige gute Auto-Fahr-Musik, wie sich zeigte.

Die Veröffentlichung in Deutschland kam etwa 6 Monate nach meinem USA-Trip, und ich kann nur sagen: Die Platte hatte es echt verdient zu uns zu kommen. Was mir auch viele Bekannte schon vorher bestätigen, als ich sie reinhören lies.

Fazit: Kaufen, wenn du ein Rock-Fan bist!
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. Dezember 2007
Von Anfang bis Ende ein durchweg gelungenes Debütalbum. Da stellt sich nur die Frage, weshalb die VÖ in Deutschland so lange auf sich warten ließ. "It's not over" und "Home" werden ja mittlerweile (zu recht) in den hiesigen Radiohäusern rauf und runter gespielt, doch das Hitpotential des Albums ist noch lange nicht verspielt. Auch "Used To" und vor allem "Over You" (mein klarer Favorit der Platte) kann man sich sehr gut als Singleauskopplung vorstellen.
Die Musik ist, wie schon so oft beschrieben, eine durchaus mainstreamige Mischung aus Nickelback und Hoobastank. Aber mehr noch: es klingt mal etwas härter (hier etwa "What I Want" mit Slash), mal etwas sanfter (ein bisschen nach Keith Urban), aber immer nach ehrlichem Southern Rock. Der Trumph bei Chris Daughtrys Musik liegt in seiner Stimme, die gleichzeitig rau und kratzig aber auch in nicht erwartete Höhen gehen und da überzeugen kann. Und genau da gefällt die Musik von Daughtry am besten, weil sie dann eben ganz anders als etwa Nickelback und Konsorten ist, und somit schon jetzt mit hohem Wiedererkennungswert.
Schade, dass es für diesen Knaller "nur" 4 Grammynominierungen gab, denn die Platte ist für mich ein, wenn nicht sogar DAS Album des Jahres. Und da ist dann auch längst vergessen, dass es nicht für den Sieg bei "American Idol" gereicht hat (wobei... wer weiß was dann durch Knebelverträge mit den Produzenten der Show für ein Mief rausgekommen wäre). Und wie bei jedem gelungen Erstling bleibt jetzt natürlich erstmal nur der "Fluch des zweiten Albums": die Erwartungen an die Nachfolgerplatte sind hoch und müssen diese mindestens erfüllen oder im Idealfall noch übertreffen. Dürfte echt schwer werden...
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen


Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken