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Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod: Folge 1 Taschenbuch – 19. August 2004
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Das Hörbuch mit zwei CDs und 153 Minuten Laufzeit ist im Audio-Verlag erschienen.
- ISBN-103462034480
- ISBN-13978-3462034486
- Auflage49.
- HerausgeberKiWi-Taschenbuch
- Erscheinungstermin19. August 2004
- SpracheDeutsch
- Abmessungen12.5 x 1.38 x 19 cm
- Seitenzahl der Print-Ausgabe240 Seiten
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Produktbeschreibungen
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Pressestimmen
»Wo der Duden nicht weiter weiß, weiß Sick Rat.« ― Saarbrücker Zeitung
»Bastian Sick hat Humor« ― Stuttgarter Nachrichten
»Man spürt das Vergnügen, das der Umgang mit gutem Deutsch bereitet... Sicks Geheimnis ist seine Heiterkeit.« ― FAZ
»Lehrreiche und lustige Kolumnen« ― Der Spiegel
Der Verlag über das Buch
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
Produktinformation
- Herausgeber : KiWi-Taschenbuch; 49. Edition (19. August 2004)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 240 Seiten
- ISBN-10 : 3462034480
- ISBN-13 : 978-3462034486
- Abmessungen : 12.5 x 1.38 x 19 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10,471 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 22 in Fachbücher Linguistik
- Nr. 70 in Deutsche Sprache Allgemein (Bücher)
- Nr. 414 in Humor (Bücher)
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Über die Autoren

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Er ist der Mann, der über den Dativ hinaus auch noch über einen Genitiv verfügt: Bastian Sick (1965), der wohl bekannteste Schlussredakteur der Onlineredaktion des Magazins „Der Spiegel“. In dieser Position blieb er allerdings nur, bis er seine eigene Kolumne bekam, den „Zwiebelfisch“. Dort erscheinen seither seine humorvollen Beiträge zu einem höchst unattraktiven Thema: der deutschen Sprache und den Irrungen und Wirrungen, die die Menschen mit ihr erleben. Inzwischen folgten mehrere Bücher zum Thema, darüber hinaus etliche Fernsehauftritte und sogar Bühnenshows, die Bastian Sick, dem studierten Geschichtswissenschaftler und Romanisten, auch noch den Einstieg ins Showbusiness ermöglichten. Und das alles mit Genitiv.
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Hier mal ein Auszug aus dem Buch (Kapitel 'Unglück mit Toten, schwere Verwüstungen' S. 135-138):
"Bisweilen wird den Opfern noch nachträglich übel mitgespielt. "Wieder Unfall mit einem Toten", titelte die "Sächsische Zeitung". Gruselig, so was! Man kennt Unfälle mit Motorrädern, mit Rehen, mit Heißluftballons oder mit Fußgängern. Aber mit einem Toten? Dazu kann es kommen, wenn ein Leichenwagen einen offenen Sarg verliert und der Tote auf die Autobahn geschleudert wird. So etwas soll schon vorgekommen sein. Schlimm ist auch ein "Busunglück mit 13 Schwerverletzten". Nun sind diese armen Menschen schon schwer verletzt, und dann rast auch noch ein Bus in sie hinein. Dabei hätte es gar nicht so weit kommen brauchen; denn es ist wie beim Backen - die Präposition "mit" gehört vor die Zutaten, nicht vor das Resultat: "Backen mit Liebe", nicht "Backen mit Kuchen". Was gäbe es sonst beim "Kochen mit Biolek"?"
Dass ich in meiner Master-Thesis nun nicht ein einziges Mal den Dativ mit dem Genitiv verwechselt habe, ist denke ich Beweis genug, dass das Buch absolut empfehlenswert ist!;)
Der Autor versteht es durchweg, anhand von Wortspielereien und Anspielungen dem Leser auf die etwas andere Art die gebräuchlichen Missstände und grammatikalischen Grenzfälle innerhalb der deutschen Sprache aufzuzeigen. Der Leser kann dann eben entweder die im Buch innewohnende Ironie und Satire falsch verstehen, um dann die Oberlehrermentalität und den fehlenden Bildungsanspruch anzuprangern oder er lässt sich schlicht und einfach unterhalten, mit dem "Anspruch", vielleicht das eine oder andere geschriebene oder gesagte Wort im nächsten Brief oder Referat zu überdenken, denn mehr kann Sick nicht wirklich wollen.
Mir hat das Buch gefallen, da der Inhalt auf Grund seiner kurzen Kapitel leicht verdauliche, informative Kost für zwischendurch bietet. Sick schreibt recht flüssig, oft witzig, jedoch aber auch zur Übertreibung neigend, wenn er sich in seiner Ironie und Satire verliert und das Thema dabei aus den Augen lässt.
Gelungen sind auch die den Kapiteln manchmal anhängenden konkreten Zusammenfassungen und Beispiele, wodurch das "Problemfeld" nocheinmal nachträglich plastisch dargestellt wird.
Alle, die einmal anders unterhalten und nett belehrt werden möchten, können getrost auf dieses gelungene, interessante und amüsante Buch zurückgreifen.
Allerdings ist zu erwähnen, dass Sick Kolumnist einer Satirerubrik ist, was dann durchaus einige Leser irritieren könnte, wenn zuviel spröder Sachverstand oder lernerzieherischer Wert erwartet wird. Solch ein Werk hat gar im Deutschunterricht nichts zu suchen, denn es ist und bleibt eine Unterhaltungslektüre mit "A-ha"-Effekt.








