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Das wilde Netzwerk: Ein ethnologischer Blick auf Facebook (edition unseld) Taschenbuch – 23. Januar 2012

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Daniel Miller (geboren 1954) hat in den letzten Jahren eine Reihe vielbeachteter Studien zum globalen Konsumverhalten vorgelegt. Er lehrt Ethnologie am University College in London.

Frank Jakubzik, geboren 1965, übersetzte unter anderem Zygmunt Bauman, G. K. Chesterton, Colin Crouch, Daniel Miller und Franco Moretti.


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Format: Taschenbuch
Sind Sie noch auf der Suche nach einer entspannenden Lektüre? Nun, hier habe ich einen perfekten Vorschlag: Der Ethnologe Daniel Miller reiste in den Karibik-Staat Trinidad und beobachtete vor Ort und virtuell, wie die Menschen dort mit Facebook umgehen. Spätestens beim Wort Ethnologe" kommen die ersten Bedenken auf: Ist da nicht die Gefahr, das in einem schwer verdaulichen fachwissenschaftlichen Jargon die üblichen Klischees und Vorurteile gegenüber neue Medien nochmal präsentiert werden?

Nicht bei Daniel Miller, denn er schreibt in einem lockeren Reportage-Stil, der die Menschen, über die er berichtet, so lebendig und anschaulich vorführt, als ständen sie direkt vor uns. In sieben Kurzporträts beschreibt er Menschen, die alle auf eine eigene Art das soziale Netzwerk Facebook nutzen: Um ihre Beziehungen zu pflegen, um sich neue Lebensräume zu erobern, um ihre Identität zu finden.

Der Autor zeichnet seine Skizzen liebevoll, aber auch ironisch und witzig, aber auch mit großem Respekt. Wie unter einem Mikroskop wird ihr Verhalten untersucht. Das für uns exotische Setting - der Inselstaat Trinidad - sorgt dabei noch für einen besonderen Verfremdungseffekt: Auf den ersten Blick wirkt der Umgang der beobachteten Menschen mit Facebook ursprünglich und naiv - nicht Datenschutz oder Geschäftsmodelle sind das Thema, es wird nicht über abstrakte Zielgruppen oder Erlöspotenziale gesprochen.

Wir sehen Menschen, die das Netzwerk für ihre ganz persönlichen Zwecke nutzen. Es hilft den schüchternen Altenpfleger, sich eine Reputation als hilfsbereiter Pixel-Bauer aufzubauen, die weit über die Grenzen des Spiels Farmville" in das reale Leben hinausragen.
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Format: Taschenbuch
Ich bin zwar von der Wirksamkeit des Internets überzeugt und lebe diese Überzeugung tatsächlich im Kontakt mit Personen in der ganzen Welt. Dies ist jedoch fernab von von sozialem Geplapper gerichtet auf den monetären Rückfluss meiner Leistungen auf eine faire, nachvollziehbare Weise. Ich halte wenig von kostenlosen Leistungen, die man für Firmen erbringen sollte. Über dieses Crowd Sourcing wurde schon viel geschrieben, es funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip wie Facebook seine Plattform bzw. die Daten milliardenschwer verkauft, ohne die eigentlichen Betreiber (=Nutzer) fair daran zu beteiligen.

Kurzum: ich habe wenig Zeit für Facebook, Twitter oder ähnliche soziale Netzwerke. Trotzdem können sie natürlich Sinn machen, wenn sie gezielt und richtig eingesetzt werden. Mit sieben Portraits von Menschen aus Trinidad versucht der Autor Thesen für die Facebook-Sinnstiftung abzuleiten, d.h. mögliche Nutzendimensionen für die Teilnehmer zu generieren. Ein eher stiller Junge findet über ein Online-Spiel endlich Anerkennung, ein älterer Herr im Rollstuhl entflieht seiner Einsamkeit und kann sich endlich, wie früher, wieder mit Gleichgesinnten unterhalten, ein Unternehmen setzt seine komplette Marketing-Strategie im Internet um. Und es gibt Ajani, eine Art Künstlerin die gezielt und bewusst postet, um Anstöße zu geben. Sie agiert, statt passiv zu konsumieren, sie ist eine Künstlerin im besten Sinne, die Facebook als Ausstellungs- und Kommunikationsraum selbst-bewusst nutzt.
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