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Das wahre Leben des Sebastian Knight Taschenbuch – 1. April 1999

4.3 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Nabokov ist in seinem ersten englischen Roman ganz auf seinem Niveau, und das heißt auf dem Gipfel, auf den ihm so schnell keiner folgt. (FAZ)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 22.04.1899 in St. Petersburg. Er entstammte einer großbürgerlichen russischen Familie, die nach der Oktoberrevolution von 1917 emigrierte. Nabokov selbst ging zunächst nach England, wo er am Trinity College in Cambridge französische und russische Literatur studierte. Von 1922-1937 lebte er in Berlin, wo er 1925 die Russin Vera Slonim heiratete, der er bis zu seinem Lebensende nahezu alle seine Bücher gewidmet hat. 1938 verließ Nabokov Deutschland und ging mit seiner Frau und seinem Sohn nach Paris, bevor er 1940 nach Amerika übersiedelte. Wegen seiner Kenntnisse als Schmetterlingsforscher erhielt er 1942 einen Forschungsauftrag der Harvard Universität. Er beschrieb eine Reihe von neuen Schmetterlingsarten, von denen eine nach ihm benannt wurde. 1945 wurde er amerikanischer Staatsbürger. Mit der Hilfe von Freunden und unter anderem aufgrund der Studie über Nikolai Gogol, die er 1944 veröffentlichte, wurde ihm 1948 eine Professur für Vergleichende Literaturwissenschaft an der Universität von Cornell angeboten. Hier arbeitete er zehn Jahre lang, bis es ihm der Welterfolg von «Lolita» ermöglichte, seine Lehrtätigkeit aufzugeben. Nabokov zog in die Schweiz, wo er sich ganz dem Schreiben widmete, Schmetterlinge fing und seine russischen Romane ins Englische übersetzte. In gewisser Weise hat er sein Exildasein bis zu seinem Lebensende bewusst aufrechterhalten. Nie besaß er eine Wohnung oder ein Haus. Er lebte in einem Hotel in Montreux, wo er am 5. Juli 1977 starb. Auszeichnung der American Academy of Arts and Letters (1953); Kunstpreis der Brandeis Universität (1963/64); Orden des National Institut of Arts and Letters (1969).


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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 15. September 1999
Format: Broschiert
Dieser Roman ist ein Unikum. Vladimir Nabokov, der sich mit diesem, seinem zehnten Roman, dazu entschloß, auf englisch zu schreiben, tat das nicht freiwillig - "Das wahre Leben des Sebastian Knight" sollte auf einem englischen Literaturwettbewerb eingeschickt werden. Nabokov schrieb ihn in einem wahren Schaffensrausch auf einem Koffer, der im Bad über das Bidet gelegt wurde; das einzig ruhige Zimmer in seiner kleinen Exilwohnung...
Dem Roman merkt man diese Eile aber nicht an, auch nicht, daß er quasi "zweckgebunden" entstand; es ist eine spannende Geschichte, der Bericht einer Nachforschungsarbeit, die der Erzähler betreibt, um das Leben seines Halbbruders zu rekonstruieren.
Sehr leicht lesen lassen sich die ersten Kapitel, völlig eindimensional entfaltet sich die Geschichte einer Suche nach Sebastian Knight - bis der Erzähler im letzten Kapitel die rätselhaften Sätze spricht: "Ich bin Sebastian, oder Sebastian ist ich, oder vielleicht sind wir beide jemand, den keiner von uns kennt". Auf einmal eröffnen sich völlig neue Perspektiven der Lesart dieses Stoffes...
Finden Sie ihre Lösung selbst heraus! Es lohnt sich auf jeden Fall. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Gebundene Ausgabe
…wer ist die Schönste im ganzen Land?“, heißt es bei den Gebrüdern Grimm und da ist die Wahl zwischen der bösen Königin und Schneewittchen noch einfach. Nicht so bei Nabokov, „Das wahre Leben des Sebastian Knight“ ist ja auch kein Kindermärchen. Wer schafft es, dem eigenwilligen Schriftsteller Sebastian Knight, der "am einunddreißigsten Dezember 1899 in der ehemaligen Hauptstadt" Russlands geboren wurde und Mitte Januar 1936 stirbt, eine Seele einzuhauchen? Ist es sein Halbbruder, der Erzähler, das Alter Ego für Nabokov, sind es vielleicht Sebastians Weggefährten, etwa seine Schweizer Gouvernante, seine Studienkollegen in Cambridge, sein Manager und Biograf oder sind es am Schluss doch Sebastians Liebesaffären, die ihn lebendig werden lassen? Sind es überhaupt Menschen oder sind es Sebastians halbes Dutzend Bücher, die zuverlässig Auskunft über ihn geben? Viele Fragen, die sich zwischen dem Ende des Zarenreiches, der Russischen Revolution und dem spürbaren Aufkommen des Nationalsozialismus stellen. Wem in literarischen Spiegelkabinetten à la Nabokov schwindlig wird, kann sich um die Antworten drücken und es bei der Lektüre dieser Rezension belassen. Wer aber neugierig geworden ist, der kann versuchen, „Das wahre Leben des Sebastian Knight“ zu entdecken; mit großem Lesegenuss, aber ohne Garantie!
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Von Ein Kunde am 27. November 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser Roman ist der erste englischsprachige Roman Nabokovs, der in Paris geschrieben und nach seiner Flucht in den USA veröffentlicht wurde. Diese ursprünglich russische Autorenidentität, die Nabokov selbst aufgeben mußte, wird zum Gegenstand des Romans, wobei es falsch wäre, das "Wahre Leben des Sebastian Knight" als Biographie zu bezeichnen, da der Roman eigentlich nur die Recherchen des anonym bleibenden jüngeren Bruders (V.) beschreibt, der das Genie seines Bruders gegen die Biographie eines Mr. Goodman in Schutz nehmen will und deshalb Gespräche führt mit einem Studienfreund, dem Sekretär (der oben gennante Mr. Goodman) und der langjährigen Geliebten seines Bruders.
Obwohl seine eigenen Erinnerungen an die gemeinsame Kindheit im vorrevolutionären Rußland und an gelegentliche Begegnungen sowie die Gespräche mit den Zeitzeugen nicht sehr ergiebig sind, lebt sich V. immer mehr in die Gedankenwelt des Sebastian Knight ein, sodaß er schließlich feststellen muß: "Sebastians Maske haftet an meinem Gesicht, die Ähnlichkeit läßt sich nicht herunterwaschen. Ich bin Sebastian, oder Sebastian ist ich, oder vielleicht sind wir beide jemand, den keiner von uns kennt."
Der Roman trägt mit Sicherheit einige autobiographische Züge, er wirkt wie eine Patchwork-Decke, die verschiedene Fragmente, Ideen und Wortspielereien zusammenwebt. Im Vergleich zu anderen Werken Nabokovs ist dies sein am wenigsten geschlossener Roman, deswegen auch nur vier Sterne von mir.
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