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Kundenrezensionen

3,6 von 5 Sternen
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am 20. Juni 2002
Mitte der Achtziger werden in London Diamanten gestohlen, doch der Dieb entwendet auch einen Koffer, in welchem streng geheimes NATO-Material versteckt ist. Der Dieb entdeckt diese Akten und schickt diese an den engl. Geheimdienst zurück. Dort beginnt das Rätselraten, wer hat das hochbrisante Material mitgehen lassen und wer sollte es erhalten ? Der Agent John Preston beginnt zu ermitteln und kommt zur Überzeugung, daß der "Maulwurf" ohne es zu wissen, die Russen beliefert.
Zu dieser Zeit stehen die Wahlen in England unmittelbar bevor. Lt. Prognosen ist die linke Labour Partei nicht sehr weit von einem Wahlsieg entfernt. Doch die Labour Partei ist schon in allen Ebenen von moskaufreundlichen Linksextremen unterwandert.
Davon ist auch der russische Generalsekretär in Kenntnis. Wie kann man der Labour Partei zu einem Wahlsieg verhelfen. Der Generalsekretär setzt eine Expertenkommission ein und heckt hinter dem Rücken des KGB einen teuflischen Plan aus.
Ein als Engländer getarnter Illegaler (Major Petrofski) soll in England kurz vor den Wahlen eine kleine Atombombe zünden. Die öffentliche Meinung würde zu Gunsten der Labour Partei kippen. England würde dann durch eine extreme Linke regiert werden.
Major Petrofski, ausgestattet mit einer perfekten Legende, begibt sich nach England und erhält per Boten die Einzelteile zum Bau der Atombombe.
Die englische Polizei bekommt durch Zufall die Lieferung eines Boten in die Hände.
John Preston wird zu den Ermittlungen hinzugezogen und kommt zu dem Schluß, daß hier etwas teuflisches vorgeht.
Aber auch in Moskau beginnt ein Offizier des KGB Nachforschungen anzustellen, er kommt zu dem selben Schluß.
Die Jagd auf einen Unbekannten bzw. der Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Fazit: Ein hochspannender Thriller von Frederick Forsyth, fesselnd bis zum Schluß. Wer die meiner Meinung nach gute Verfilmung (Michael Caine, Pierce Brosnan) kennt, sollte aber trotzdem das Buch lesen, man wird es nicht bereuen !
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am 24. Juli 2015
Super Geschichte. Nach all den Jahren spannend bis zuletzt. Leider enthält diese Fassung eine unwürdige Anzahl von Rechtschreib- und übersetzungsfehlern. Stellenweise wirkt es als habe man eine Papiervorlage erst eingescannt und dann digitalisiert: z.B. Verwechslung von 1 und l etc.. Für ein bezahltes Buch nicht schön. Daher ein Stern abzug. Trotzdem sehr lesenswert.
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am 14. Januar 2000
"Das Vierte Protokoll" ist ein hervorragender Politthriller von Frederik Forsyth aus dem jahr 1984. Inmitten des Kalten Krieges planen Mitglieder des Sowjet-Regimes, die englische Politik zu underwandern und inmitten der der Insel eine Atombombe zu zünden, die sie ins Land schmuggeln. Ein ungeliebter Geheimagent erkennt das Komplott und macht sich auf die Suche nach einem in lang gereisten Sowjetagenten, muß sich aber dabei gegen viele Feinde in den eigenen Reihen wehren. Das Buch bietet die von Forsyth gewohnten politischen und militärischen Erklärungen in vielen Einzelheiten, die reine Action-Fans wohl eher langweilen werden. Wer sich aber auch neben einer spannenden Geschichte weiterbilden möchte, kann das mit diesem Buch tun. Die Story ist intelligent konstruiert, enthält viele atemberaubende Szenen und ein überraschendes Ende. 1986 wurde das Buch mit Michael Caine und Pierce Brosnan (als Bösewicht!) ohne große inhaltliche Abstriche hervorragend verfilmt.
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am 28. Juni 2013
Fesselnde Story, spannend erzählt, Forsyth schreibt so, daß man die Geschichte im Kopf erlebt. Ich konntedas Buch nicht mehr aus derHand legen. es war mein erstes Forsyth-Buch ... Aber bestimmt nicht mein Letztes.

Uneingeschränkt empfohlen für Thriller Fans und Liebhaber des Agenten Genres.
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am 12. Dezember 2013
Dem Roman an sich kann nur die beste Bewertung bekommen, was sich allerdings nur auf die gedruckte Ausgabe bezieht. Wer den Fehler macht und ihn wie ich, zunächst als Kindle-Version kauft, wird diese aufgrund vieler störender Rechtschreibfehler schnell wieder löschen. Vielleicht ein Vertriebsschachzug, damit angefeixte Leser wie ich dann auch noch die gebundene Ausgabe erstehen.
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am 28. Oktober 2011
Das Thema Kalter Krieg, Sowjets gegen den Rest der Welt, etc. hat sich wohl historisch überholt. Der Roman spielt immerhin im Jahr 1984. Dies schmälert aber nicht den Unterhaltungswert des Werkes von Forsyth!

Die Story wird sorgsam mit verschiedenen Handlungssträngen aufgebaut, die auch am Ende nicht unbedingt zusammenlaufen. Auch wird der Leser mit einigen nicht eindeutig geklärten Fragen stehen gelassen. Das macht den Roman jedoch aus.

Er ist nicht nur spannend, sondern nötigt dem geneigten Leser auch Mitdenken ab, um im dem Gewirr der Handlungsstränge nicht verloren zu gehen. Dies klingt nun intellektueller als es ist. Man sollte sich lediglich bewusst sein, dass man den Roman zwar auch weglesen kann, sich dann jedoch einiges verschließt.

Punktabzug gibt es lediglich dafür, dass es vielleicht doch 50 Seiten zu lang ist. Außerdem nervt mich dieses Motiv von dem Protagonisten der vor lauter beruflicher Beschäftigung deswegen private Probleme hat. Das diesbezügliche Happyend war natürlich für eine runde Sache nötig, aber es schmälert den Reiz dieses Buches.

Ich mag Agentenromane, mir ist es egal, dass das Thema historisch überholt ist, ich mag Forsyth und seinen Stil. Ich habe es gern gelesen und kann es nur empfehlen.
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am 25. August 2014
Das Buch an sich ist sehr gut, habe es früher schon mal als gedruckte Ausgabe gelesen. Aber die Umsetzung als Ebook ist gründlich misslungen. Der Text wimmelt nur so vor Fehler durch falsche OCR Erkennung. Ich bezweifle ernsthaft das jemand vor der Veröffentlichung Korrektur gelesen hat. Der Preis von fast 9 € ist dafür jedenfalls zu hoch.
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am 8. Dezember 2008
Mitte der 80er Jahre stehen sich die Supermächte der Welt noch immer unversöhnlich und nuklear hochgerüstet bis zur letzten Zahnlücke im Kalten Krieg gegenüber. Ein verschwindend kleiner Rest an Vernunft bewog die Mächte immerhin schon vor geraumer Zeit, ihre nuklearen Ambitionen insoweit zu begrenzen, dass der Einsatz sowie die geheime Einfuhr von Miniaturnuklearsprengköpfen in ein jeweils anderes Blockland strikt untersagt wurde. Festgeschrieben wurde diese brisante Absprache im hochgeheimen "Vierten Protokoll" und bisher stand die Geltung und Unantastbarkeit dieser Absprache nie in Frage... Eines Tages findet der britische Zoll ein einzelnes Stück einer Miniaturnuklearbombe und erfährt den Namen einer strenggeheimen sowjetischen Operation: "Aurora". Während die britischen Behörden noch über die mutmaßlichen Plänen des sowjetischen Bären diskutieren, kämpft John Preston, Agent des britischen Geheimdienstes, einen einsamen Kampf gegen bürokratische Windmühlen, bis er zumindest einen der führenden Köpfe überzeugt, dass sich wie die berühmt berüchtigte Nadel im Heuhaufen eine Miniaturnuklearbombe in Großbritannien befinden könnte. Die Jagd beginnt, doch das nukleare Knallbonbon könnte praktisch überall sein...

Detaillierte Schilderungen der britischen und sowjetischen Geschichte führen tief in die Verwicklungen des Kalten Krieges ein, die von Frederick Forsyth, einem ehemaligen Journalisten von Reuters, gekonnte recherchiert zu einer packenden Hintergrundgeschichte verwoben werden. Mit sparsamen Einsatz von emotionalen Stilmitteln erlangen seine Charaktere mit einer nüchternen fast technisch zu bezeichnenden Schilderung Tiefe, ohne in tiefe Gefühlswelten oder menschliche Abgründe einzudringen. Forsyth' Geheimnis liegt in einer bis ins letzte Detail minutiös vorangetriebenen packenden Erzählweise, die eine schleichende Spannung erzeugt, die langsam und unaufhaltsam ansteigt und sich zum Schluss hin förmlich entlädt. Bisweilen entstehen einige Längen, da im Mittelpunkt die Suche nach dem unbekannten sowjetischen Bomben-Iniator steht und es insofern an Szenen einer direkten Katz- und Maus-Jagd mangelt.

Fazit:

Ein herausragender Thriller, mit dem sowohl "Freunde" des Kalten Krieges ihre wahre Freude haben werden als auch diejenigen, die durch dieses Buch in die mörderischen Alpträume eintauchen wollen, die fast die Hälfte des 20. Jahrhunderts im Würgegriff hielten.
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am 20. November 2014
1968. Bei der Unterzeichnung des Atomwaffensperrvertrages wird ein Geheimprotokoll verfasst. Darin verpflichten sich die vier Atomwaffen besitzenden Länder, kein spaltbares Material an Drittländer weiterzugeben. Ende 1986: Dem Diamantendieb John Rawlings fällt bei einem Einbruch ein Aktenkoffer mit doppeltem Boden in die Hände, in dem sich Geheimdokumente des Verteidigungsministeriums befinden. Rawlings schickt sie an deren Eigentümer zurück. So wird klar: Es muss einen Verräter geben. In Moskau schmiedet unterdessen der britische Überläufer Kim Philby einen Plan: Gemeinsam mit dem sowjetischen Staatschef will er die britische Demokratie untergraben, indem er die Labour Party unterstützt. Dort sind inzwischen die wichtigsten politischen Positionen von extrem linken besetzt worden. Parteichef Neil Kinnock verfolgt zwar einen gemäßigten Kurs, doch der soll nach den Wahlen abgesetzt werden, die die Labour Party aller Wahrscheinlichkeit nach gewinnen wird. England soll dann marxistisch regiert werden, aus der Nato austreten und massiv abrüsten. Plan Aurora soll diesen Wahlsieg herbeiführen. Auch im Königreich ist der Linksruck der Labour Party nicht unbemerkt geblieben, doch ein entsprechendes Dossiert des MI5-Agenten John Preston lässt dessen Chef Brian Harcourt-Smith verschwinden. Preston wird an eine andere Stelle versetzt und muss sich nun um die gestohlenen Dokumente kümmern. Er findet die undichte Stelle: George Berenson. Der ist in Wahrheit Antikommunist und glaubt, für den südafrikanischen Geheimdienst zu spionieren, wird aber vom KGB ausgehorcht. Als Berenson das erfährt, willigt er ein, seinen Kontaktmann mit falschen Informationen zu versorgen. In England bastelt inzwischen ein von Philby eingeschleuster Russe aus Kleinteilen, die Osteuropäer auf verschlungenen Wegen ins Land geschmuggelt haben, munter an einer Atombombe herum. Blöd nur, dass Philby den KGB nicht informiert hat. Der erfährt zufällig von einem Mitwisser Philbys, was eigentlich geplant ist: Eine Atombombe soll in der Nähe eines amerikanischen Militärstützpunkts in Großbritannien hochgehen. Das Ganze soll nach einem amerikanischen Versehen aussehen, das soll dann die Labour Party für ihre Zwecke nutzen. Der KGB-Chef ist sich sicher: Das kann nicht funktionieren und muss verhindert werden, und auch Preston ist in England mittlerweile auf der Suche nach der Atombombe… Die Geschichte klingt reichlich weit hergeholt, aber wie immer bei Forsyth ist auch hier ein Körnchen Wahrheit: Tatsächlich drohte die Labour Party in den 80ern scharf nach links zu rücken. So wollte man ein Gegengewicht zu den Konservativen unter Thatcher bilden. Das führte zur ‚Abspaltung der sozialdemokratischen Fraktion und dazu, dass in England plötzlich eine dritte Partei im Parlament erfolgreich war. Auch den Agenten Kim Philby gibt es wirklich, er starb Anfang der 90er Jahre in Moskau. Das Buch wurde zwei Jahre nach Erscheinen, 1987, mit Pierce Brosnan und Michael Caine verfilmt. Außerdem gab es ein Computerspiel dazu. Und auch wenn die Handlung totaler Quatsch ist: Forsyth gelingt ein echter Burner. Detailgenau und spannend von der ersten bis zur letzten Seite, malt er das typische Kino im Kopf. Schön ist, dass diesmal die typischen Klugscheißererklärungen relativ kurz gehalten sind. Also alles in allem ein Buch, das man sich ruhig mal geben kann.
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am 6. September 2013
Dies ist nach ,,Des Teufels Alternative'' mein zweiter Forsyth, leider hat er mir sehr viel weniger gefallen. Es ist (meiner Meinung nach) weder ein Agententhriller, noch ein Politthriller. Es gibt also weder viel Action wie bei den Ludlum Büchern, noch wollte sich für mich eine Spannende Handlung wie im oben erwähnten ersten Forsyth einstellen. Anderen gefällt dieses Buch anscheinend sehr gut, mir nicht, letztendlich muss es jeder für sich selbst herausfinden.
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