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Das verlorene Atlantis Gebundene Ausgabe – 1997

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Format: Gebundene Ausgabe
Vor 2.360 Jahren schrieb der griechische Philosoph Platon in seinen Timaios- und Kritias-Dialogen auf 20 Papyrusseiten die Geschichte eines Stadtstaates, der seitdem die Phantasie der Welt beflügelt. Allerdings wurde Platon damals beschuldigt, lediglich eine spannende Geschichte erfunden zu haben und sie nur interessanter machen zu wollen durch die Behauptung, sie beruhe auf Tatsachen.

Platon beschreibt Atlantis und sein Zeitalter mit Worten, die, obwohl vor so langer Zeit im alten Griechenland geschrieben, auch heute noch eine geheimnisvolle Faszination ausstrahlen: "Auf dieser Insel Atlantis bestand eine große und bewundernswerte Königsgewalt, die der ganzen Insel, aber auch vielen anderen Teilen des Festlandes gebot; außerdem reichte ihre Macht über Libyen bis nach Ägypten und von Europa bis über Tyrrhenien." Dieses schöne Land ereilte nach Platons Worten ein jäher Untergang: "Später entstanden gewaltige Erdbeben und Überschwemmungen, und im Verlauf eines schlimmen Tages und einer schlimmen Nacht versank die Insel Atlantis im Meer."

Platons detaillierte Schilderung von Atlantis ist seit jener Zeit durch alte Überlieferungen bestätigt worden: durch übereinstimmende Legenden und Bräuche vieler Völker, durch die weltweite Sage von einer Großen Flut, der nur wenige Auserwählte entkamen. Eine weitere Bestätigung liefern sprachliche Ähnlichkeiten und Übereinstimmungen, die ohne die Annahme eines einst bestehenden Kontaktes unerklärlich wären, sowie präkolumbianische auf beiden Seiten des Atlantiks gefundene schriftliche Hinweise auf einen Kontinent oder eine riesige Insel im Atlantik.

Seit 5.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein bedeutendes Buch. Nicht nur, weil es detailliert wie kaum ein Zweites Zusammenhänge in der Frühgeschichte der Menschheit darlegt. Freksa offenbart durch seine mehr als ausführlichen Recherchen auch deutlichst und überzeugend, was wann und aus welchen Gründen einfach passiert sein muss. Jeder interessierte Leser wird feststellen, dass unser Schulwissen bei Weitem zu spät ansetzt und in keinster Weise ausreichend ist. Freksas umfassendes Wissen - nicht an die klassische, zweistromfixierte historische Sicht der Dinge gebunden - erweitert auch den Horizont eines jeden geneigten Lesers und lässt ihn Zusammenhänge begreifen, die er vor dieser Lektüre vermutlich für Utopie gehalten hat. Das Buch hat mich überzeugt, ich hoffe, ich bleibe mit meiner Meinung nicht alleine. Schade, dass es nur 5 Sterne gibt =)
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein absolut mitreißendes Buch in dem überzeugend Zusammenhänge und daraus resultierende Erkenntnisse vermittelt werden, die wirklich faszinierend sind!
Wer nur dieses Buch kennt, kann eigentlich garnicht anders, als den von Herrn Freksa gezogenen Schlußfolgerungen staunend zuzustimmen.
Leider hat es den Anschein, dass der Autor aus historischen Quellen sich nur jene herausgepickt hat, die zu dem Bild passen, das er mit seinem Buch vermitteln möchte.
So unterschlägt er, dass es vom Gilgamesch-Epos einige unterschiedliche Versionen gibt. In einer Version, die ich gelesen habe, widersprechen die angegebenen Himmelsrichtungen der Version, dass Gilgamesch bis zum Atlantik gereist ist. Im Gegenteil hat er demnach ein schlammiges Meer im Osten erreicht...
So bleibt leider ein etwas schaler Nachgeschmack betreffend der wissenschaftlichen Seriösität des Autors zurück, um die er sich doch in seinem Buch (zumindestens bis zum Kapitel über Bhagwan) so sehr bemüht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Erwarten kann man etwa 150 Seiten Zusammenfassung des bisherigen Standes der "Atlantisforschung". Insofern ist das Buch sehr hilfreich für den Einstieg in die Atlantis-Materie. Außerdem gibt es auszugsweise hilfreiche Anhänge von Atlantissage, Ilias und Gilgamesch-Epos. Wie viele Atlantisbücher eskaliert auch dieses leider in Phantasterei. Atlantis wurde demnach von einer indischen Atombombe etwa 4.000 vor Christus im Atlantik versenkt - da braucht man schon einen starken Glauben. Wenn man sich die letzten 70 Seiten erspart ist das Buch unter Hinweis auf einen guten ersten Teil dennoch lesenswert und interessant.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein äusserst gut recherchiertes Buch über Atlantis. Der Autor versteht es, alte Schriften wie die Mahabarata (hier im besonderen die Bhagavat Gita) das Gilgamesch-Epos u.a. in einen Kontext zu bringen. Wenn man nicht ganz blind bzw. verbohrt ist, muss mann doch die aktuelle Geschichtsschreibung neu überdenken. Es gibt einfach zuviele Hinweise, auf Hochkulturen vor der grossen Flut, um sie ausser acht zu lassen oder so zu tun, als kann man alte Schriften und Funde nicht zuordnen. Man will es einfach nicht, da es nicht in unser heutiges Schema passt. Ein absolut lesenswertes Buch, schon aus dem Aspekt, sich mit den Schriften des Sokrates,Solon, Pytagoras und anderen genialen Zeitgenossen auseinanderzusetzten.
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