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Das unvollendete Bildnis Taschenbuch – 2002

4.4 von 5 Sternen 18 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Agatha Christie, 1890 in Devon geboren, war in zweiter Ehe mit dem Archäologen Max Mallowan verheiratet. Ihre Kriminalromane werden in über 100 Ländern verlegt. Agatha Christie ist die erfolgreichste Schriftstellerin aller Zeiten. Sie starb 1976 in Oxford. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 15. September 1999
Format: Taschenbuch
Hercule Poirot, der grosse Privatdetektiv mit belgischer Abstammung, wird von einer der grössten Herausforderungen seiner glanzvollen Karriere gestellt; die junge Carla Lemarchant feuert ihn an, in einem alten und längst abgeschlossenen Fall herumzuschnüffeln. Ihre Mutter Caroline sollte damals vor sechszehn Jahren ihren Ehemann, den berühmten Maler Amyas Crale, vergiftet haben. Sie wurde dafür zur lebenslangen Haft verurteilt und war kurz danach im Gefängnis gestorben. Doch Carla glaubt nicht an die Schuld ihrer Mutter und nun muss der alte Belgier die Zeugen der damaligen Geschehnissen aussuchen und sie befragen. Wenn nicht Caroline Crale die Mörderin war, dann kommen nur fünf Personen in Frage: der mit dem Ehepaar befreundete Philip Blake, sein Bruder Meredith, Elsa Greer, das junge Mädchen, wegen dem Amyas seine Frau verlassen wollte; die fünfzehnjährige Carolines Halbschwester Angela Warren oder ihre weise , etwas feministisch veranlagte Erzieherin Cecilia Williams. Aus den Fetzen der Erinnerungen und dem Haufen der Vermutungen und Lügen muss nun Poirot die Wahrheit herausfinden...
"Das unvollendete Bildnis" ist wahrscheinlich literarisch der bedeutendste Roman von Agatha Christie. Die von der Authorin geschilderte Personen wirken absolut lebendig und rufen bei den Lesern Mitleid und Verständnis hervor. Besonders gelungen sind die Figuren des verstorbenen Künstlers und seiner Frau, die langsam , beinahe gespensterisch, im Laufe der Handlung vor den Augen aufstehen und mit der Stärke ihrer Persönlichkeit die anderen Romangestalten im Schatten stehen lassen, so dass sogar der ertappte Mörder am Ende gestehen muß: "Sie sind nicht gestorben. Ich bin's". Dieses im Jahr 1943 geschriebene Buch ist ein Meisterwerk der Queen of Crime, das kaum seinesgleichen kennt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Amyas Crale ist Maler. Er ist verheiratet mit Caroline Crale und hat eine Tochter mit ihr, Lucy. Außerdem hat er noch eine Affäre mit Elsa Greer, sie ist auch die Person, die auf dem unvollendeten Bildnis zu sehen ist. Sie war Gast in Amyas' Haus und ließ sich von ihm porträtieren. An einem schönen Sommertag sitzt Amyas' mal wieder draußen und malt. Plötzlich wird er tot aufgefunden. Erst sechzehn Jahre später meldet sich seine Tochter Lucy zu Wort und wendet sich an Poirot. Ihre Mutter wurde damals für den Tod ihres Vaters gehängt, doch sie ist felsenfest davon überzeugt, dass ihre Mutter unschuldig ist. Poirot muss nach fast zwei Jahrzehnten nochmal den Tathergang zurückverfolgen. Kann er beweisen ob und/oder dass Caroline Crale unschuldig gehängt worden ist?

Ich hätte am liebsten vier Sterne für den Mörder vergeben, da ich diese Figur nie als eiskalten Mörder eingestuft hätte. Doch leider blieb es bei drei Sternen, da das Buch so langatmig erzählt und geschrieben ist, weil jede Person nach sechzehn seine Sicht der Dinge gegenüber Poirot erwähnt und so füllen sich die Seiten mit Worten. Dadurch geht leider die Spannung verloren und das einizg erfreuliche an dem Ganzen ist, zu wissen wer Amyas Crale umgebracht hat.

~Bücher-Liebhaberin~
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Format: Taschenbuch
Ein Fall, maßgeschneidert für Hercule Poirots graue Zellen: Er soll ein 16 Jahre zurückliegendes Gerichtsurteil revidieren. Also gibt also ganz gewiss keinen Grund für ihn, sich "zu bücken, um Fußabdrücke zu messen oder Zigarettenstummel aufzulesen oder niedergetretenes Gras zu studieren". Der Fall schien damals klar gewesen zu sein: Caroline Crale soll ihren notorisch untreuen Gatten Amyas, einen genialen Maler mit den üblichen Künstlerallüren, durch Gift ermordet haben. Die damaligen Aussagen der fünf Zeugen scheinen keinen anderen Schluss zuzulassen, obwohl oder auch gerade weil einige von ihnen aus ihrer Sympathie für die gedemütigte Gattin keinen Hehl machen. Andere wiederum stellen sie als rachsüchtiges Biest hin. Die zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilte Frau beging bald darauf Selbstmord, kann also auch nicht mehr befragt werden.
Aber nun ist die damals fünfjährige Tochter der beiden volljährig. Sie bezweifelt das damalige Urteil und beauftragt Poirot damit, die Wahrheit herauszufinden. Für den ist das ein gefundenes Fressen: Einige der damaligen Staatsanwälte, Verteidiger und Richter sowie alle fünf Zeugen leben noch und können nun in ihren Erinnerungsarchiven stöbern, und da kommt so einiges Interessantes zutage.

Der Aufbau von "Das unvollendete Bildnis" folgt Poirots logischem Vorgehen: In einer Art Vorspiel auf dem Theater vernimmt er zunächst die scheinbar weniger wichtigen, in Wirklichkeit aber glaubwürdigsten Zeugen: Er wendet sich an die Juristen und Polizeibeamten von damals, deren Aussagen zwar subjektiv gefiltert sind, aber das gilt bekanntlich für jede Aussage.
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Format: Taschenbuch
Mit diesem Kriminalroman hat Agatha Christie zusätzlich zum üblichen Verwirrspiel um den Täter noch eine reizvolle posthume Charakterstudie geschaffen, denn es muss ein Verbrechen nach 15 Jahren rekonstruiert werden.
Poirot erhält von Carla Lemerchant den Auftrag, die Unschuld ihrer Mutter zu beweisen, die vor 15 Jahren wegen des Mordes an ihrem Mann zu lebenslänglicher Haft verurteilt wurde und nach zwei Jahren im Zuchthaus starb. Der belgische Detektiv sucht alle an diesem Fall Beteiligten auf, zeichnet ein neues Bild von den Geschehnissen in jenen Tagen und kommt zu einem überraschenden Schluss...
Wieder hat die Queen of Crime hier eine verblüffende, wenn auch nicht ganz so spektakuläre Auflösung wie sonst kreiert, die scheinbar offensichtliche Indizien in einem ganz neuen Licht erscheinen lässt. Faszinierend an diesem Werk ist vor allem der Aufbau- die Handlung besteht hier fast ausschließlich in der Befragung der Beteiligten, in der gedanklichen und schriftlichen Rekonstruktion der relevanten Tage. Natürlich herrschen 15 Jahre nach der Tat andere Emotionen vor als unmittelbar nach dem Verbrechen- die Beteiligten sind älter geworden, haben sich verändert, sind andere Beziehungen eingegangen. Für manche ist der Fall schon längst abgeschlossen, andere sind nach wie vor leidenschaftlich von der Schuld oder Unschuld der Mutter überzeugt.
In dieser seltsamen Atmosphäre soll die Rehabilitation einer lange Verstorbenen stattfinden- Agatha Christie wäre nicht die Queen of Crime, würde sie nicht Stück für Stück vermeintliche Fakten in Zweifel ziehen und da ansetzen, wo der Leser längst sicheres Ufer vermutete.
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