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Das unbeschriebene Blatt: Roman (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 26. Juli 2004

4.3 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Marie Hermanson springt aus den alltäglichen Geschichten hinein in die Tagträume der Menschen. Entdeckt das Fantastische in der Wirklichkeit. Wird zur Grenzgängerin zwischen den Welten.«
Saarländischer Rundfunk

»Die schwedische Autorin Marie Hermanson beschreibt in einer für sie typisch ruhigen, unaufgeregten und trotzdem extrem spannenden Art ein düsteres Szenario. Bald wir dem Leser klar: Stille Wasser sind tief.«
Landeszeitung Lüneburg 19.09.2015 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marie Hermanson, 1956 geboren, hat etliche Jahre ihres Lebens als Journalistin gearbeitet. Sie debütiert mit einer Sammlung von Erzählungen, die, so ein Kritiker in Schweden, Zeichen sind »einer großen, sich entwickelnden Autorin, welche die altnordische Saga mit den besten Exempeln angloamerikanischer Fantasy und Science Fiction zu vereinen versteht und deren Wurzeln bis hin zu Poe reichen.« Diesem Debüt folgen die Romane, Snövit (Schneewittchen), 1990, Tvillingsystrarna (Die Zwillingsschwestern), 1993, sowie Väddjuret (Die Schmetterlingsfrau), 1995, alles Romane »über den alltäglichen Horror in unserer eigenartigen Zeit«. Ihr Roman Musselstranden (Muschelstrand). erschien 1998. Die Autorin lebt in Göteborg.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Reine, ein leicht naiver und vom Leben gezeichneter Frührenter lernt mit über 50 Jahren in einer Kirche seine erste Frau kennen - die übergewichtige, und wahrlich wenig attraktive Angela. Es entwickelt sich allmählich eine Beziehung, die sehr einseitg geprägt erscheint. So erfährt der Leser im ersten Teil des Buches nur etwas über Reine, kaum etwas über Angela. Und genau so ergeht es dem Protagonisten selbst - die Frau an seiner Seite erscheint ihm wie "ein unbeschriebenes Blatt", welches er noch formen und nach seinen Vorstellungen "beschreiben" kann. Schließlich heiraten die Beiden und Angela schenkt ihm mir über 40 Jahren noch einen Sohn. Zu allem Glück erbt er noch ein kleines Vermögen und plötzlich hat er alles, wovon er bist vor kurzem nicht zu träumen gewagt hat: eine Frau, ein Kind, ein Auto und ein kleines Sommerhaus. Aber die Idylle währt nur kurz. Als sein Sohn plötzlich unheilbar erkrankt, scheint er alles wieder zu verlieren. Um das zu verhindern, heckt er einen tollkühnen Plan aus...

Die Geschichte beginnt langsam und unscheinbar, es scheint ein Roman über eine ganz "normale" Familie zu sein, die ihr spätes Glück gefunden hat. Es scheint fast langweilig normal zu sein. Aber dann wendet sich das Blatt. Die Erzählung gewinnt an Dynamik und ein ganz normales Leben wird plötzlich auf den Kopf gestellt. Der Roman wird zu einem Krimi, der so klug durchdacht ist und langsam eine ungeheure Spannung aufbaut, dass man das Buch nicht mehr weglegen kann.

Ein abermals gelungenes Buch der schwedischen Autorin, die es schafft, durch ihre einfache aber präzise Schreibweise langsam einen Spannungsbogen aufzubauen und den Leser in eine Welt eintauchen lässt, die so "normal" zu sein scheint, dass es auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft passieren könnte.
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Format: Taschenbuch
Reine ist ein netter Kerl. Aber bislang hat er wenig Glück in seinem Leben gehabt. Oft besucht er die Kirche und lernt dort Angela kennen. Sie ist unglaublich dick und doch fühlt er sich zu ihr hingezogen. Er lädt sie in ein Cafe ein, wo sie sieben Gebäckstücke vertilgt und das mit einer Lust, die ihn irgendwie fasziniert. Er trifft sich öfter mit ihr, verliebt sich in sie und heiratet sie. Als sie kurz darauf schwanger wird und er noch eine kleine Erbschaft macht, scheint das Glück perfekt zu sein. Sie sind völlig zufrieden mit ihrem bescheidenen Wohlstand und Bjarne, das Baby, macht Angela zu einer strahlenden, nun auch schlankeren Mutter.
Doch dann wird Bjarne krank, so schwer, dass die Ärzte Angela und Reine keine Hoffnung auf Genesung machen können.

Angela und Reine sind verzweifelt und klammern sich an den Gedanken einer alternativen Therapie. Doch die kostet Geld, viel Geld. Um dies zu beschaffen, entwickelt Reine einen skurril-kriminellen Plan. Und Angela, die sich bislang als stilles Wasser - oder eben als "unbeschriebenes Blatt" darstellte, durchkreuzt seine Pläne...

Marie Hermanson hat mit "Das unbeschriebene Blatt" erneut ihr ganzes Talent in die Waagschale geworfen. Sie erzählt straff und ungeheuer einprägsam und entwickelt - wie auch in ihren anderen Büchern - aus einer scheinbar normalen Situation ein düsteres Szenario.

Spannend wie ein Kriminalroman, originell und verblüffend, schafft sie es auch dieses Mal aus ihren handelnden Personen Reine und Angela für den Leser Personen aus Fleisch und Blut zu machen. Bei Angela ist das zuweilen ein wenig ekelig, da Marie Hermanson vor allem die Kuchenorgien lustvoll-plastisch zu schildern pflegt.
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Format: Taschenbuch
Der langsam alternde Reine hätte nicht mehr daran geglaubt, noch einmal eine Frau zu heiraten, er wuchs in einem Kinderheim auf und war auch sonst nicht vom Glück gesegnet. Doch nun scheint alles perfekt: Er heiratet die voluminöse Angela und bekommt sogar ein Kind mit ihr.
Doch dann wird das Kind eines Tages sehr krank...Doch an dieser Stelle sei nicht zuviel verraten...
Das Buch ist ein "typisch Skandinavisches", in einer einfachen Form und einer sehr ruhigen Sprache. Die Person der Angela scheint von Beginn an sehr undurchsichtig, sie ist sehr still und zurückhaltend, und ihr Mann liebt sie, weil er sich neben ihr endlich einmal in seinem Leben stark fühlt und den Ton angeben kann. Doch mit der Geburt ihres Kindes geht eine Veränderung in Angela vor, und es scheint nicht mehr Reine zu sein, der die Kontrolle hat.... Interessante Charaktere und eine interessante Story, und vor allem erkennt man: Stille Wasser sind tief...Empfehlenswert!!!!
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch von Marie Hermanson gefällt mir nicht so gut wie ihre anderen und es hat bei mir auch nicht so einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.
Obwohl es für Marie-Hermanson-Fans sicherlich ein Muss ist, und das Buch auch seine guten Momente hat, ist es für Leser, die Marie Hermanson erst noch kennenlernen wollen, besser, mit den sauberen Verhältnissen, der Schmetterlingsfrau, oder dem Mann unter der Treppe anzufangen.
Wer sich aber erstmal in Marie Hermansons Art zu schreiben verliebt hat, ihre ruhige, unaufgeregte, ausführliche und trotzdem immer spannende Schreibweise, der wird früher oder später bestimmt auch dieses Buch lesen.
Man wird ein wenig süchtig nach diesen Büchern, in denen ganz normale Alltagsbegebenheiten eine andere Dimension bekommen, und in denen die Protagonisten mutig (wenn auch nicht immer ganz freiwillig) ihre dunkle Seite ausloten (die man bei sich selbst so gerne verdrängt).
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