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Das ultimative Deep Purple Kompendium Gebundene Ausgabe – 28. September 2012

4.3 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Verifizierter Kauf
Mein Vorschreiber hat das Wesentliche zum Buch bereits gesagt, da möchte ich mich gar nicht wiederholen. Lediglich ein kurzer Vergleich zum ähnlich aufgebauten Buch 'Deep Purple: Geschichte einer Band' von Roth/Sailer sei gestattet: Beide Bücher orientieren sich chronologisch an den veröffentlichten Alben und gehen auf diese (und die einzelnen Songs) sehr detailliert ein. Hauptunterschiede zwischen den Büchern sind:
1) Popoffs Werk ist leichter lesbar, da mehr 'frei Schnauze' geschrieben, während Roth/Sailers Buch mehr Konzentration ob deren manchmal etwas 'verwissenschaftlichen' Schreibstils verlangt.
2) Popoff benutzt mehr Zitate, da er auf einen enormen Fundus an selbst geführten Interviews (leider keins mit Jon Lord) zurückgreifen kann.
3) Popoff ist vergleichsweise zurückhaltend mit subjektiven Wertungen, wenn auch seine persönliche Meinung, die Deep Purple-Besetzungen mit Steve Morse hätten die beste Musik hervorgebracht, etwas irritierend wirkt (wahrscheinlich für viele Purple-Fans). Aber gut, das ist sowieso Geschmackssache. Seine Behauptung allerdings, 'Abandon' sei das beste Purple-Album überhaupt, ist wirklich grenzwertig...

Empfehlenswert sind m.E. beide Bücher, ich würde auch beiden 4 Sterne geben. 5 Sterne sind außer Reichweite, solange niemand in der Rockliteratur etwas ähnlich Geniales wie Ozzy Osbournes Autobiografie veröffentlicht.
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Verifizierter Kauf
Nach Lektüre eines Grossteils des Buches – um es ganz zu lesen, braucht man ja Monate – habe ich schon einen recht klaren Eindruck. Der ist aber leider sehr gespalten und führt zu einerseits-andererseits-Sätzen, und trotz gigantischem Unterfangen nicht zu 5 Sternen. Denn dafür gibt es neben brillianter Information eben auch zuviel Handwerkliches und Journalistisches zu kritisieren.
Zu allererst ist das natürlich ein Buch für eingefleischte Fans, den wer sonst würde sich heute sonst noch die Zeit nehmen, 500 Seiten über seine Lieblingsband nachzulesen. Und weiter, in welchem Alter sind eingefleischte Deep Purple Fans heute, wo schon die Protagonisten über 60 sind? Richtig, selbst so um die 60. Nun, dieses Publikum ist noch in der Lage und willens solche ausufernden Werke zu lesen, mag aber gar nicht die „berufsjugendliche“ Sprache des Autoren, der überdies in manchen Betrachtungsweisen auch arg „jankee-mässig“ rüberkommt. Das braucht man dann seitens der „Berufskritiker“ wiederum nicht gegenzukritisieren, wie in einem Beitrag zuvor. Journalisten jenseits und diesseits des Atlantiks können wohl zunehmend nicht umgehen mit der ihnen auch zunehmend entgegenschlagenden Kritik an Ihrem Handwerk. Da ist aber quer über alle Genres etwas dran, so auch bei Popoff.
Dieser hat offensichtlich einen unheimlichen Fundus an Interviews mit einzelnen DP-Mitgliedern, weiss aber m.M. nach zu wenig damit anzufangen. Ja, es liest sich fesselnd, aber gar manche Anekdote oder Begebenheit hätte man schlicht weglassen können, oder aufs Wesentliche kürzen.
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Der Titel dieses Buches lügt wahrhaftig nicht: Das ultimative Deep Purple Kompendium". Ultimativ im wahrsten Sinne des Wortes. Allzu viel deutschsprachige Literatur über die größte Rockband dieses Planeten gibt es beileibe nicht, aber der vorliegende Schmöker sticht mit seinen prallvollen 504 Seiten jedenfalls alles andere locker aus. Der renommierte kanadische Journalist Martin Popoff präsentiert so etwas wie die Oral History" von Deep Purple. Das heißt, er hält sich mit Kommentaren, Anmerkungen und Wertungen weitestgehend zurück und lässt die Musiker selbst die Geschichte in O-Tönen erzählen. Und dabei kann er aus dem Vollen schöpfen, hat er doch über die Jahrzehnte hinweg sage und schreibe 40 ausführliche Gespräche mit allen Purple-Mitgliedern geführt (alleine zehn Mal zerrte Popoff den guten Ian Gillan vors Mikro). Dazu kommen noch Interviews mit Zeitzeugen (wie Ronnie James Dio, Tony Iommi, Uli John Roth oder Lars Ulrich). Das ist absolut rekordverdächtig.
Das Buch ist adäquat übersetzt und hervorragend lektoriert (sogar ein kleiner Zusatz zum Tod von Jon Lord fehlt aus Gründen der Aktualität nicht).
Besonders die vielen geschilderten Streiche von Ritchie Blackmore lassen das Buch sehr lebendig wirken und eben nicht wie eine dröge Bandbiographie.
Die Aufmachung ist wirklich klasse und die schlapp 25 Euro locker wert, mit Hardcover-Umschlag (der Einband schön in lila gehalten), wertigem Papier und dazu zwei brillanten Fotostrecken. Viele der abgebildeten Fotos sind weltexklusiv, beginnend in den 1970er Jahren gibt es tolle Backstage-Schnappschüsse und Live-Impressionen zu bestaunen. Aber auch Ritchie Blackmore beim Fußballspielen im Deutschland-Trikot oder im Duell mit Steve Harris (Iron Maiden).
Das ultimative Purple-Buch, zumindest bis Ritchie seine Memoiren schreibt ... aber das sehe ich nicht wirklich!
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Verifizierter Kauf
Das Buch bietet eine ausführliche Darstellung. Deep Purple war eine jener ursprünglichen Rock Bands, welche die entsprechenden Fähigkeiten besaßen! Der Autor beginnt mit den Wurzeln; dem Wechsel der Besetzung im Jahre 1669, die wohl die meisten Erfolge hervorbrachte; (ohne die erste Formation zu vergessen, welche bereits hervorragende Qualität zu verzeichnen hatte; siehe Hey Joe).
Es folgten weitere Formationen der Band, die meines Erachtens jedoch nicht mehr jene Aspekte inne hatten, wie dies zuvor der Fall war.
Als der Gigant Jon Lord starb, ging nicht nur einer der Gründungsmitglieder von Deep Purple, sondern auch einer der besten diesbezüglichen Musiker! Ritchie Blackmore, der andere Gründer, ist noch heute aktiv.
Gezeigt werden auch eine Reihe gelungener Fotos, welche zusätzlich die Entwicklung der Band dokumentieren.
Absolut zu empfehlen!
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