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Das soziale Tier: Ein neues Menschenbild zeigt, wie Beziehungen, Gefühle und Intuitionen unser Leben formen Gebundene Ausgabe – 17. April 2012

4.1 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»David Brooks zeigt sich als versierter und sprachlich souveräner Sachbuchautor. Er kennt sie alle - die spannenden Studien und verblüffenden Experimente. Unterhaltsam und opulent.« (Deutschlandradio Kultur – Radiofeuilleton, 08.05.2012)

»Brooks bewährt sich nicht nur als ausgezeichneter Beobachter, sondern auch als ein höchst gebildeter Mensch. Er jongliert atemberaubend mit Fakten und Fiktion.« (SWR2 – Buchkritik, 11.06.2012)

»Für einen Roman ist Brooks ›Soziales Tier‹ zu sehr mit Informationen überladen, für ein Lehrbuch enthält es zu viele romanhafte Passagen. Es ist irgendetwas dazwischen.« (DIE WELT, 14.04.2012)

»Halb Roman, halb Sachbuch: elegant verpacktes Wissen!« (emotion, 09/12)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

David Brooks wurde 1961 in Toronto, Kanada, geboren und wuchs in New York auf. Nach dem Geschichtsstudium begann er seine journalistische Karriere bei der Washington Times und arbeitete unter anderem als Auslandskorrespondent des Wall Street Journal und als Senior Editor für den Weekly Standard, ehe er 2003 zur New York Times wechselte. Heute ist er die konservative Stimme der Times und einer der populärsten Kolumnisten der USA. Brooks ist Autor mehrerer Bücher, darunter der internationale Bestseller „Die Bobos. Der Lebensstil der neuen Elite“ (2001).



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nach hochgesteckten Erwartungen, u.a. durch ein Interwiew mit dem Autor in der "Frankfurter allgemein Sonntagszeitung" war meine Enttäuschung um so größer. Das Buch bleibt im der Sache sehr oberflächlich, ist extrem auf den US-amerikanischen Kulturkreis gemünzt und in seinem Romananteil im Ganzen trocken und unrealistisch.

Die Idee klingt durchaus reizvoll, zahlreiche Erkenntnisse aus der Neuropsychologie zusammenzufassen, und der Ansatz mit den Romanfiguren lässt sich auch interessant an. Im ersten Drittel scheint es dem Autor auch noch gut von der Hand gegangen zu sein: Ohne es nachgerechnet zu haben schätze ich, dass jeweils die Hälfte des Textes Sachinformation und die andere Romanhandlung ist. Freilich kommen auch gleich viele interessante Dinge, die zum Erzählen animieren: Liebe unter Erwachsenen, vorgeburtliche und frühkindliche Einflüsse auf die Persönlichkeitsbildung sowie soziokulturelle Einflussfaktoren. Dann aber überwiegt die Romanhandlung, der Sachtext tritt zurück. Hauptfigur Erica macht eine Karriere - deshalb könnte man auch von Business-Roman sprechen-, die sogar im Weißen Haus endet, und spiegelt den amerikanischen Mythos wider "du kannst alles werden" - vom Underdog zur Karrierefrau.

Der Text ließt sich flüssig (somit hält sich die Zeitverschwendung beim Lesen in Grenzen), ich habe mich aber zunehmend ertappt, die Romanhandlung nur noch zu überfliegen. Gestört haben mich die Anbiederung an den US-Leser, denn dauernd werden Namen aus dem US-Sport oder vermutlich der Pop-Kultur fallen gelassen (kennen Sie Lil Wayne? Lauren Bacall? Chris Rock? LeBronJames?), scheinbar um den Text aufzulockern.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Dieses Buch hat berechtigte Aussichten, zu einem Renner zu werden. Es ist uneingeschränkt allen zu empfehlen, die einen interessanten und lehrreichen Blick hinter die Stirn von Menschen werfen möchten. Und obwohl es mir einer Hinsicht nicht gefällt, vergebe ich 5 Punkte. Denn das, was mich etwas stört, dürfte der Mehrzahl der Leser gefallen: Brooks hat eine Mischung aus Roman und Sachbuch verfasst (mir wäre das reine Sachbuch lieber gewesen). Er beschreibt detailliert, plastisch und überaus verständlich, was alles von der Wiege bis zur Bahre "zwischen unseren Ohren passiert" und warum das im Leben zu den seltsamsten Entscheidungen und Vorkommnissen führt. Lesen Sie dieses Buch, verstehen Sie, warum uns viele unserer Vorhaben nicht gelingen, warum unsere Gesellschaft auseinander driftet und unser Bildungssystem nicht funktioniert, woher die Politikverdrossenheit bzw. der Erfolg der Piratenpartei kommt, warum teure politische Fehlentscheidungen (die durchaus nachvollziehbar sein können) nie korrigiert werden, warum Manager sehenden Auges ihre Firma in den Ruin führen und warum Unternehmer den Ratschlägen von Beratern nicht trauen. Lesen Sie z.B., was Brooks - der als Starkolumnist des New Yorker das sicher aus eigener Erfahrung miterlebt hat - über die verschiedenen Gruppierungen und ihre Gesprächsinhalte auf den legendären und elitären Davos-Konferenzen schreibt, dann glauben Sie das im ersten Moment nicht. Im zweiten Moment sagen Sie sich dann sicher: Ach, deshalb taumeln wir gerade von einer Krise in die nächste.

Das alles hat damit zu tun, dass in der westlichen Welt seit Jahrhunderten Verstand bzw. Vernunft an erste Stelle gesetzt und unsere Emotionen als störend betrachtet wurden.
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Format: Kindle Edition
Brooks, Das soziale Tier

Das Buch beschreibt das Leben zweier fiktiver Personen, um zu zeigen, dass wir „weitgehend die Produkte unserer unbewussten Denkprozesse“ seien. Das klingt gut – doch Brooks tut nichts anderes, als von Forschungsergebnissen zu berichten, von denen er in anderen Büchern gelesen hat. Weder stellt er eines dieser Ergebnisse in Frage (nicht alle sind wirklich hieb- und stichfest, z.B. „Je schöner eine Frau ist, umso reicher ist ihr Mann.“ Gibt es dazu keine einzige Ausnahme? Oder: Weshalb eignen wir uns 60'000 Wörter an, da wir doch mit 4000 blendend auskommen könnten? Nach Miller darum, um potentielle Partner effektiver beeindrucken zu können. - Ist Kultur also nichts anderes als Balzverhalten, Thomas Mann einfach ein Superbulle?) noch macht Brooks sich sonst irgendwelche eigenen Gedanken dazu. Wer die Forschungsergebnisse aus anderen (viel besseren) Büchern kennt, erfährt in Brooks’ Buch kaum je Neues. Mit fiktiven Lebensläufen lässt sich ausserdem alles ‚beweisen’, was man nur will. Dazu kommt, dass diese Lebensläufe, die schätzungsweise etwa die Hälfte des ganzen Buches ausmachen, äusserst langweilig sind. Das liest sich dann etwa so: „Harold brachte neun Monate im Mutterleib damit zu, sich zu entwickeln und zu wachsen.“ Wirklich eine tiefschürfende Erkenntnis! Oder so: „Die Gespräche innerhalb der Gruppe waren damals der aufregendste Teil von Harolds Leben. Sie plauderten stundenlang, in Cafés, Bars und auf Partys. Dabei sprachen sie Dialoge aus Episoden der Sitcom 30 Rock nach, beschwerten sich über Vorgesetzte, coachten sich gegenseitig für Vorstellungsgespräche“, etc. etc. Wie man ein solches Buch interessant finden kann, ist mir schleierhaft.
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