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Das siebte Kind: Roman Gebundene Ausgabe – 17. März 2014

3.2 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Monumentales Debüt […] für Freunde von Psycho-Krimis ein Vergnügen. Der frühere Journalist hat geschickt ein Labyrinth aus Spuren, Verdachtsmomenten, Beweisen und falschen Fährten angelegt." (dpa, Frauke Kaberka)

"Valeur erzählt eine psychologisch geschickt aufgebaute Geschichte. Es geht um politische Machenschaften und natürlich Mord. Ein großartiges Buch: fesselnd, eine echte Entdeckung." (rbb Info Radio)

"Ein Adoptions-Krimi: Die unglaublichen Vorgänge des Jahres 1961 verknüpft Valeur geschickt mit der akribischen Detektivarbeit des inzwischen erwachsenen Findelkindes Marie." (Ruhr Nachrichten)

"[Dieser] Romanerstling ist formal und inhaltlich ambitioniert, vielschichtig und mit viel Herzblut und politischem Engagement geschrieben. Ein bewegendes Buch." (Neue Westfälische)

"Politisch brisant. Düsterer Psychothriller aus Dänemark:Superspannend!" (WIENERIN)

"Ein Psychothriller der spannendsten Sorte." (Berliner Morgenpost am Sonntag)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Erik Valeur, Jahrgang 1955, ist Mitbegründer der dänischen Månedsbladet Press, arbeitete viele Jahre in Presse und Rundfunk und erhielt für seine journalistische Arbeit zahlreiche Auszeichnungen, u. a. je zwei Mal den Cavling- und den Kryger-Preis. 2011 debütierte er mit »Das siebte Kind« als Romanautor und erhielt dafür im selben Jahr den renommierten und hochdotierten Debutantpris, den Literaturpreis der Zeitschrift Weekendavisen, 2012 den DR Romanprisen, den Harald-Mogensen-Preis und zuvorderst die Auszeichnung für den besten Spannungsroman der Skandinavischen Krimiakademie, den zuvor schon Bestsellerautoren wie beispielsweise Peter Høeg, Håkan Nesser, Stieg Larsson und Jussi Adler-Olsen erhalten hatten.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt

Kongslund ist ein wohl bekanntes Kinderheim, das sich schon seit Jahrzehnten auf die Fahne geschrieben hat, Kindern ein gutes zuhause so finden.

Es gibt so manche Kinder deren Schicksal allerdings viel enger miteinander verwoben ist, als es nach aussen hin zu erkennen ist. Und so erhalten 6, der vor vielen Jahren bereits adoptierten Kinder, eines Tages anonyme Post, die sie wieder zurück nach Kongslund führt.

Sie ahnen nicht, dass in Kongslund Dinge vorgefallen und vertuscht wurden, die Einfluss auf sie alle hatten. Nur langsam lassen sich die Geschehnisse rekonstruieren und was dabei ans Licht kommt ist erschütternd...

Meine Meinung

Als ich das Buch das erste Mal in den Händen hielt, war ich von dem 800 Seiten-Wälzer regelrecht erschlagen. Leise Bedenken, ob ich sich 800 Seiten auch dauerhaft fesselnd sein können, meldeten sich bei mir an.

Doch ich muss sagen, dass der Anfang sich bereits sehr flüssig und gut lesen lässt und mein Interesse sofort geweckt hat. Vielversprechende Szenarien, die sich spannend anliessen und interessante Charaktere, die die Neugier wecken.

Der Autor führt seine Leser direkt zum Herzen der Story und macht mit den Schlüsselfiguren des Romans bekannt, die allesamt sehr tiefgründig und ausgereift sind und ihre ganz eigene und sehr wichtige Rolle spielen. Man erfährt so einige Geheimnisse der Charaktere, erlebt grosse Emotionen und taucht ein in so manchen Abgrund der menschlichen Seele.
Psychologisch gesehen handelt es sich bei diesem Roman um ein echtes Kunstwerk.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nach der etwas merkwürdigen Kurzbeschreibung (wer von den sechs Kindern ist das siebte Kind?), die hoffentlich nur der Praktikant bei Blanvalet verfasst hat, erwartet den Leser ein ungeheuer komplex aufgebauter Spannungsroman. Man sollte sich also davon nicht abschrecken lassen, denn so unlogisch geht es zum Glück in diesem Buch nicht weiter.

Am Anfang steht ein anonymer Brief, der ein Foto aus dem Babyzimmer des Waisenhauses Kongslund und ein paar Babyschuhe enthält. Dieser Brief erreicht sechs ehemalige Waisenkinder, die 1961 eine Zeit in diesem Zimmer verbracht haben, bis sie dann zu ihren Adoptiveltern kamen. Was hat es mit diesem Brief auf sich? Wer möchte nach so vielen Jahren auf die damaligen Ereignisse in Kongslund aufmerksam machen? Und was haben die obersten Regierungskreise damit zu tun? Viele Fragen stellen sich nach dem anonymen Schreiben und es birgt gewaltigen politischen Sprengstoff.

Alle betroffenen Waisen kommen in Folge zu Wort. Durch den Brief werden die Erinnerungen an die Kindheit und an besonders prägende und zum Teil brutale Ereignisse geweckt. Ihre eigenen Rückblicke werden geschickt mit dem universalen Blick von Inger Marie, einem Findelkind, das weiterhin auf Kongslund lebt, verknüpft. Inger Marie hat viel über das Leben der vermittelten Waisen aufgeschrieben und durch sie wird nach und nach eine ungeheuerliche Geschichte erzählt, die das kleine Dänemark bis in die Grundfesten erschüttern wird.

Man muss schon ein gewisses Durchhaltevermögen besitzen, um auf diesen 800 Seiten allen Figuren zu folgen. Die meiste Zeit wird die Spannung aufrecht erhalten durch die Frage, wer die Briefe verschickt hat und welches Geheimnis sich in Kongslund verbirgt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Inhalt:

Ich habe dieses Buch vom Blanvalet Verlag als Rezensionsexemplar bekommen, da mich die Beschreibung wirklich angesprochen hatte. Als ich dann das Paket bekam, habe ich zum ersten Mal große Augen bekommen, über die Dicke des Buches. 800 Seiten, aber dies muss, ich kenne das aus Erfahrung, weder ein gutes, noch ein schlechtes Zeichen sein. In diesem Fall und das nehme ich schon einmal vor, hätten 300 Seiten weniger dem Buch allerdings gut getan.
Die Geschichte wird ruhig aufgebaut und wer Spannung von der ersten Seite erhofft, wird bitterlich enttäuscht. Es hat ziemlich bis zur Mitte gebraucht, bis sich bei mir auch nur annähernd so etwas wie Spannung entwickelte. Der Autor lässt sich so viel Zeit mit der Beschreibung der Personen, der Politik und den Umständen, dass man beinahe vergisst, worum es in diesem Buch eigentlich geht. Der nicht ganz so einfache Erzählstil, die unangekündigten und nicht sonderlich hervorgehobenen zeitlichen und örtlichen Wechsel machen es da einem auch nicht leichter in das Buch einzusteigen. So etwas mag über drei- bis vierhundert Seiten noch funktionieren, doch für 800 Seiten ist dieser Erzählstil wirklich zu kompliziert. Zum Ende weiß man gar nicht mehr, was man zu Beginn eigentlich alles über eine Person erfahren hat. Hinzu kommen die unterschiedlichen Namen, Spitznamen und Beziehungen, die man in Verbindung setzen muss.
Die Geschichte selbst geht da leider etwas unter und dieses vermeintliche Wiedersehen in dem Kinderheim, das bereits im Klappentext angekündigt wird, zieht sich dann doch ganz schön lange hin. Jedoch treten dafür die Personen stärker in den Vordergrund.
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