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Das schwarze Schaf: Benachteiligung und Ausgrenzung in der Familie Gebundene Ausgabe – 12. Dezember 2014

4.7 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Werbetext

Wenn Familie krank macht

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Peter Teuschel, Dr. med., ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie; nach seiner Tätigkeit als Chefarzt einer psychiatrischen Fachklinik ist er nun in eigener Praxis in München niedergelassen als Psychiater, Psychotherapeut und Coach.


Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
In einem Jahr werden an deutschen Schulen 500000 Mitschüler gemobbt. Geschlagen, ausgegrenzt, abgezogen, an den Rand gedrängt. Das ist kein harmloses Phänomen, das sollte uns wachsamer werden lassen. Es hat sicherlich seine institutionellen und gesellschaftlichen Ursachen. Dies ist eine auf Wettbewerb und Konkurrenz aufgebaute Gesellschaft und wir sagen jeder „ist seines Glückes Schmid“, doch wenn jemand durch Aussehen, Krankheit, Arbeitsplatzverlust, sozialen Status, „anders“ ist als die meisten, wird er schnell zu einem Außenseiter.
Der Autor Peter Teuschel, hat bereits ein Buch über Mobbing und eines über Bullying, das Mobbing in der Schule, an Kindern und Jugendlichen geschrieben. Man darf also ein spannendes Buch eines Fachmannes auf dem Gebiet und erfahrenen Psychotherapeuten erwarten.
Wenn wir erfahren, dass ein Jugendlicher sich vor einen Zug geworfen hat, sind wir fassungslos. Wenn ein anderer seiner Mutter den Autoschlüssel gemopst hat, einen schweren Verkehrsunfall verursacht hat, bei dem jemand verletzt wurde, sind wir schockiert. Das „Schwarze Schaf“ zu sein, das ist keine angenehme Rolle. Zu kurz gekommen, in die falsche Familie hineingeboren. Gehänselt, vom Vater für alles verantwortlich gemacht, was in der Familie schief läuft. In der Schule die Einzige, die nicht mit einer Freundin auf der Bank sitzt. Nicht die coolen Klamotten an, sondern die abgetragenen Sachen der älteren Schwester, nicht das richtige Handy in der Tasche. Darf nicht mit auf die Klassenfahrt nach Italien kommen. Das sind Vignetten, die am Ende zu dem Ergebnis führen, hier könnte es sich um die Geschichte eines Schwarzen Schafes handeln.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
All den positiven Rezensionen kann ich mich nur anschliessen. Ein gutes und wichtiges Buch, das ein bisher vernachlässigtes Thema beleuchtet. Er beschreibt aus der Metaposition verschiedene Familienkonstellationen, in Folge deren es zu Benachteiligung und Ausgrenzung kommt bzw. kommen kann. Meiner Meinung nach ist dieses Buch eine gute Ergänzung zu den Bücher von Susan Forward, die das Innenleben von Tätern und Opfern näher beleuchtet (für all diejenigen, die sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen möchten).
Der Autor hat unglaublich genau hingeschaut und gut analysiert. Toll fand ich auch den letzten Teil, in dem die langfristigen Auswirkungen beschrieben (Aha-Erlebnisse meinerseits, obwohl ich mich mit dem Thema schon länger beschäftige) und auch hilfreiche Impulse für den weiteren Weg gegeben werden.
VIELEN DANK von meiner Seite als Betroffen!
Zwei kleine Kritikpunkte wären: Der Autor ist Psychiater und hat daher verständlicherweise psychiatrische Krankheiten besonders im Fokus. Manchmal war es mir zu sehr auf dieses Thema fokussiert; es gibt auch in psychiatrisch unauffälligen Familien genug Ausgrenzung, Abwertung und Benachteiligung.
Zum anderen fand ich, dass manchmal durch den sprachlichen Stil fast beschönigt wird (was evtl. Absicht ist?). Ich bin der Meinung, dass seelische Gewalt - auch in Familien - auch als solche benannt werden sollte. Seelische Gewalt fängt nicht erst bei Mobbing an, sondern bei systematischer Abwertung & Kritik, negativen Vergleichen, Liebesentzug u.a. an.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ein wirklich hilfreiches und gleichzeitig tröstendes Buch für "Schwarze Schafe". Ein so wichtiges Thema und das - meines Wissens - bisher einzige Buch darüber.

Dieses Buch ist sehr einfühlsam, anschaulich und leicht verständlich geschrieben. Herr Teuschel verwendet wenige Fachausdrücke und alle die vorkommen, erklärt er an Ort und Stelle, sodass kein Nachschlagen nötig ist.

Für mich selbst war und ist es eine große Hilfe und noch viel mehr Trost, da der Autor in einer einzigartigen Art und Weise beschreibt, erklärt und Hilfen aufzeigt. Immer wieder verwendet er anschauliche "Bilder", die das Buch so angenehm und leicht lesbar werden lassen. Er widmet sich ganz den schwarzen Schafen mit all seiner Erfahrung und seinem Wissen darüber.

Als schwarzes Schaf fühlt man sich gesehen und angenommen in seinem Leid und Schmerz und gleichzeitig ermutigt vorwärts zu gehen, was durch die Erkenntnisse, die man durch dieses Buch erfährt vorstellbar wird.

Vielen Dank für dieses einfühlsame und wunderbare Buch zu einem bislang nicht beachteten Thema.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Endlich einmal ein wohltuendes, hilfreiches, gut geschriebenes Buch für die Ausgegrenzten und Benachteiligten in der Familie. Die vielen Fallbeispiele helfen einem Menschen sich erst einmal bewusst zu machen, dass er in einer solchen familiären Beziehungsfalle gefangen ist und dieses "ungute Gefühl" welches derjenige mit sich herumschleppte, benannt werden kann. Die Mischung aus theoretischen Hintergrund und den Fallbeispielen ist gut und nachvollziehbar. Ich hätte mir jedoch etwas mehr Fokus auf die überaus problematische Beziehung zu den Müttern mit narzisstischen Persönlichkeitsstörung erhofft, da diese Konstellation häufiger auftritt als die genannten Fallbeispiele. Problem benannt, Problem erkannt? Der Autor geht zwar auf Lösungsansätze ein, diese sind jedoch zu Kurz umrissen. Auch hier hätte ich mir mehr erhofft. Möglicherweise lässt sich eine Jahrzehnte lange Familienkonstellation jedoch nicht heilen, sondern nur irgendwie mit vielen Fragezeichen akzeptieren. Es hat sich trotzdem gelohnt das Buch gelesen zu haben.
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