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Das schwarze Einmaleins
 
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Das schwarze Einmaleins

16. August 2013 | Format: MP3

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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Rückblickend betrachtet ist das letzte Saltatio Mortis-Album "Sturm aufs Paradies" immer noch stark und jeden Cent wert, doch "Das schwarze Einmaleins" legt mit seiner Frische noch mal kräftig einen oben drauf. Wo der Vorgänger möglicherweise doch etwas zu routiniert war, klingen die Spielleute anno 2013 so hungrig und giftig wie schon lange nicht mehr.

Das "giftig" bezieht sich in erster Linie auf die Texte der Platte, die vielleicht noch stärker als bisher Bezüge zu Politik und Weltgeschehen herstellen. Da wäre etwa das anklagende "Krieg kennt keine Sieger", das sich kritisch mit dem "heiligen Krieg" auseinandersetzt. Natürlich muss auch die erste Single "Wachstum über alles" erwähnt werden, die im Vorfeld für die eine oder andere kleine Diskussion gut war. Hier adaptieren Saltatio Mortis gekonnt die deutsche Nationalhymne, inklusive einer Anspielung auf die mittlerweile nicht mehr verwendete "über alles"-Strophe, um auf diesem Wege clever den Wahnsinn der Profitgier und des Wachstumswahns der globalisierten Weltwirtschaft anzuprangern. Passend dazu sind die Riffs schön heavy, und Frontmann Alea liefert die dazu passend galligen Gesangslinien in den Strophen. Vor allem das Schlagzeug ballert überraschend heftig beim ebenfalls gesellschaftskritischen "Nur ein Traum", das eine ordentlich galoppierende Wucht entfacht. Um einiges fröhlicher geht es im Opener "Früher war alles besser" zu, der dem Titel entsprechend die nicht enden wollende Nörgelei ewig Gestriger ad absurdum führt. Ausgestattet mit einer tollen Melodie, kann man den Song mit Fug und Recht als einen der größten Ohrwürmer auf dieser Scheibe bezeichnen.
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Von Alex H. am 28. August 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wow!
DAS ist ein Album, welches ich getrost den ganzen Tag rauf und runter laufen lassen kann.
Es hat mich beim ersten Hören einfach vom Hocker gehauen.

Ein paar Worte zu den Songs:

01 Früher war alles besser
Ein gute Laune-Song, der schon mit dem Gepfeife am Anfang zum Ohrwurm wird. Ein sehr ironischer Song, der den Aufbruch in eine neue (bessere) Zeit einläutet - ein klasse Opener.

02 Wachstum über alles
Die schon vorher bekannte Single, die auf die alte Strophe der deutschen Nationalhymne zurückgreift und sich mit der Wirtschaft beschäftigt – ein sehr mitreißendes Stück.

03 Krieg kennt keine Sieger
Druckvoll und schon fast etwas schwermütig, eine Verdeutlichung der Sinnlosigkeit des Krieges.

04 Der Kuss
Ein typischer Saltatio Mortis Song. Eine Geschichte über Vergänglichkeit.

05 My Bonnie Mary
Ein alter Titel vom schottischen Dichter Robert Burns aufgegriffen. Saltatio Mortis mal mit einem englischen Text – ungewohnt – dann auch noch in schottischem Dialekt (von dem ich ohnehin sehr angetan bin) - Großartig! Ebenfalls ein Wahnsinns-Ohrwurm!

06 Der Sandmann
Beginnt ruhig und ist sehr gefühlvoll. Wenn ihr jetzt an das Sandmännchen denkt: nichts da mit der heilen Welt und gute Nacht. Die Geschichte vom Sandmann ist da doch sehr düster. Ein sehr interessanter Titel, nicht nur thematisch, auch durch die Mitwirkung eines Kinderchors.

07 Satan Fall
Ein sehr mystisches Stück, die Geschichte des ersten gefallenen Engels. Für alle Freunde von Sagen, Mythen und Legenden ein absolutes Schmankerl - sticht hervor!
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Von Logan Lady TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. August 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"Das schwarze 1x1" ist eigentlich nur in meine CD-Sammlung gehüpft, weil ich wissen wollte, wie Saltatio Mortis vor ihrem neusten Album waren und weil mein Lieblingssong "Satans Fall" auf dem Sampler zu finden ist. Reicht doch eigentlich oder?

Als Opener haben sich die Spielmänner "Früher war alles besser" ausgesucht. Durch eine eingängige Melodie und einen sehr leicht zu merkenden Text mausert sich schon das erste Lied zum Ohrwurm. In diesem Stück wird Kritik an dem Ewig-Gestrigen-Denken laut und SaMo zeigen, dass sowas nicht sinnvoll ist. Top!

Bei "Wachstum über alles" ist mir kurz das Lachen im Hals stecken geblieben. Die Band adaptiert die Nationalhymne und kehrt damit den wahren Geist der Wirtschaft heraus. Wachstum, egal um welchen Preis. Und sie treffen punktgenau das kranke an diesem Denken. Toll!

Zu "Krieg kennt keine Sieger" muss ich gar nicht viel sagen, denn der Titel an sich spricht für sich. Es gibt wenige Momente, in denen ich bei Texten zu Tränen gerührt bin. Hier ist es der Fall. Einfach reinhören!

Ich habe die CD abends vor dem Schlafengehen gehört und dachte mir bei "Sandmann", dass ich nun selig in den Schlaf gewiegt werde. Stattdessen stand ich fast in meinem Bett, denn der Text und auch der Mix aus harten Riffen und einem unschuldigen Kinderchor haben so gar nichts mit der romantischen Vorstellung des Schlafbringers gemein. Der Song erinnert eher an Metallicas "Enter the Sandman".

"Satans Fall" ist mein absoluter Favorit. Düster und sehr ehrlich erzählen die Spielmänner das Schicksal von Luzifer, einst Gottes Lieblingsengel, nun verbannt in die Tiefen der Unterwelt.
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