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Das rote Leuchten: Dresden und der Bombenkrieg Taschenbuch – 4. Februar 2005

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Format: Taschenbuch
Das im Februar 2005 pünktlich zum Jahrestag herausgegebene Werk zählt zu den derzeit wichtigsten Veröffentlichungen über den "Untergang des Elbflorenz vor 60 Jahren".
Die großformatige Publikation enthält drei Kapitel (1. Vorgeschichte, Katastrophe, Folgen, 2. Bild-Geschichte(n) und
3. Zeitzeugnisse) sowie einen Anhang mit Anmerkungsapparat, Literaturverzeichnis und Abbildungsnachweis. Im ersten Kapitel behandeln zwei Aufsätze von Oliver Reinhard und Felix Kellerhoff die Entwicklung des Bombenkriegs vom Ersten Weltkrieg bis 1945. Götz Bergander thematisiert anschließend die Luftkriegsplanungen der Alliierten gegen Dresden, während Oliver Reinhard die Auswirkungen des Bombenkriegs auf Dresden darstellt. Mathias Neutzner analysiert die "Chiffre Dresden" im Hinblick auf die Bedeutung der Luftangriffe für die NS-Propaganda bis Kriegsende. Neutzners Beitrag über die Erinnerungskultur und Tradierung der Luftangriffe schließt das sorgfältig bearbeitete und von den Autoren kenntnisreich gefüllte Kapitel ab. Auch die Abbildungen stehen in einem gut nachvollziehbaren Kontext zu den inhaltlichen Aussagen.
Unter dem Aspekt der hstorischen Bildforschung ist besonders das von Wolfgang Hesse bearbeitete Kapitel "Bild-Geschichte(n)" wichtig.
Im Vergleich zu anderen Bänden besticht dieser mit einer fundierten Sachkenntnis der Autoren und einer sorgfältigen Auswahl sowie Einordnung der historischen Bildquellen. Den Autoren ist eine verdienstvolle Publikation gelungen, die sicherlich einen herausragenden Platz in den zahlreichen Veröffentlichungen über "Dresden im Bombenkrieg" einnehmen wird.
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Von Ein Kunde am 7. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Erstmals werden die Ereignisse vom 13. und 14. Februar im Gesamtzusammenhang dargestellt. Das Buch schildert die Anfänge des Bombenkriegs seit 1900, den Bombenkrieg über Deutschland und wie Dresden vom "unattraktiven Ziel"(1939) zum besonders "attraktiven Ziel"(1945) wurde.
Zusätzlich zeigt das Buch, wie das Schicksal Dresdens schon seit Februar 1945 und bis heute zum Objekt für Propaganda, Mythen und Legenden wurde bis hin zum ideologischen Missbrauch durch Rechtsextremisten in unseren Tagen.
Auch Briefe und Tagebuchaufzeichnungen aus den Wochen nach den Februar-Angriffen werden ausführlich dokumentiert. Zudem sind über 250 teils farbige Abbildungen enthalten, viele erstmals veröffentlicht.
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