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Das optimistische Gehirn: Warum wir nicht anders können, als positiv zu denken Taschenbuch – 8. Januar 2014

4.3 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

“... gibt es in diesem empfehlenswerten Taschenbuch eine Fülle spannender Informationen und die Lektüre führt dazu, das eigene Denken und Handeln besser zu verstehen.“ (Karl Schäfer, in: Amazon.de, 2.November.2015)

Faszinierend … Selbst wenn Sie ein eingefleischter Zyniker sind, werden Sie überrascht sein zu erfahren, dass Ihr Gehirn eine rosarote Brille aufhat, ob Sie das nun mögen oder nicht. National Public Radio   

Sharot beschreibt ihre Forschung in packenden Geschichten und macht dabei die komplizierte Wissenschaft leicht zugänglich. Ein Buch für alle, die jene biologischen Prozesse verstehen wollen, die unsere Sicht auf die Welt bestimmen. Positive Psychology News Daily   

Ein intelligent geschriebener Bericht über die Neigung der meisten Menschen, das Leben optimistisch zu sehen. New York Journal of Books   

Liefert evolutionäre, neurowissenschaftliche und sogar fast philosophische Gründe für Optimismus … Ein Buch, das ich jedem empfehlen kann. Forbes

Ein faszinierendes Lesevergnügen ... gewährt einen hervorragenden Einblick in [Sharots] oft geniale Experimente. BBC Focus Magazine  

Ein einsichtsreiches, an Oliver Sacks erinnerndes Erstlingswerk. The Village Voice

Was für ein Genuss. Ein charmantes, anregendes und leicht verständliches Buch einer Wissenschaftlerin, die zu erzählen versteht. Richard Thaler. Autor von Nudge. Wie man kluge Entscheidungen anstößt   

Weitere Stimmen zur englischen Ausgabe  

“Very enjoyable, highly original and packed with eye-opening insight, this is a beautifully written book that really brings psychology alive.” ―Simon Baron-Cohen, author of The Science of Evil   

“If you read her story, you’ll get a better grip on how we function in it. I’m optimistic about that.” ―Richard Stengel, Time   

“Once I started reading The Optimism Bias, I could not put it down.” ―Louisa Jewell, Positive Psychology News Daily
 
“With rare talent Sharot takes us on an unforgettable tour of the hopes, traps and tricks of our brains. . . . A must-read.” ―David Eagleman, author of Incognito
 
“A fascinating yet accessible exploration of how and why our brains construct a positive outlook on life.” ―BrainPickings.org
 
“Lively, conversational. . . . A well-told, heartening report from neuroscience’s front lines.” ―Kirkus Reviews
 
“Most readers will turn to the last page not only buoyed by hope but also aware of the sources and benefits of that hope.” ―Booklist

Buchrückseite

Das Gehirn ist die Zuversicht in Person   

Wie erzeugt unser Gehirn Hoffnung? Wie bringt es uns dazu, positiv in die Zukunft zu blicken? Was geschieht, wenn ihm das nicht gelingt? Wie unterscheiden sich die Gehirne von Optimisten und Pessimisten? Warum ist für die einen das Glas halb voll, für die anderen halb leer? Tali Sharots These: Optimismus ist so überlebenswichtig für uns, dass er in unserem kompliziertesten Organ, dem Gehirn, fest verankert ist.   

„Wir haben die rosarote Brille auf, als Acht- wie als Achtzigjährige … Dabei sind wir uns unserer Neigung zum Optimismus oft gar nicht bewusst. Im Grunde ist der unrealistische Optimismus gerade deshalb so machtvoll, weil er – wie viele andere Illusionen – gar nicht vollständig unserer bewussten Entscheidung zugänglich ist.“   

Faszinierend … Selbst wenn Sie ein eingefleischter Zyniker sind, werden Sie überrascht sein zu erfahren, dass Ihr Gehirn eine rosarote Brille aufhat, ob Sie das nun mögen oder nicht. National Public Radio   

Sharot beschreibt ihre Forschung in packenden Geschichten und macht dabei die komplizierte Wissenschaft leicht zugänglich. Ein Buch für alle, die jene biologischen Prozesse verstehen wollen, die unsere Sicht auf die Welt bestimmen. Positive Psychology News Daily   

Ein intelligent geschriebener Bericht über die Neigung der meisten Menschen, das Leben optimistisch zu sehen. New York Journal of Books   

Die Autorin   

Tali Sharot ist Psychologin und Neurowissenschaftlerin am University College London. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Optimismus, Gedächtnis, Entscheidungsfindung und Emotionen.  

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Sabine DB TOP 1000 REZENSENT am 15. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Die Autorin Tali Sharot ist Psychologin und Neurowissenschaftlerin in London.
Sie forscht unter anderem zum Thema Optimismus.

Zunächst lässt der Titel des Buches ja trockene Wissenschaft vermuten.
Weit gefehlt, Tali Sharot ist es gelungen ein hochkomplexes Thema aus dem Bereich der Neurowissenschaften, für jeden Leser verständlich, in ihrem Buch darzulegen.

Dazu hat das Buch noch ein taschentaugliches Format. Ich habe häufiger Wartezeiten und begrüsse es, wenn ein Buch nicht zu groß und zu schwer ist.

"Das optimistische Gehirn" und der Untertitel "warum wir nicht anders können, als positiv zu denken" sind ja recht provokative Titel. Kann das Gehirn optimistisch sein?
Ich dachte immer es gibt optimistische Menschen. Dies habe ich dem Wesen eines Menschen zugeschrieben aber ganz bestimmt nicht seinem Gehirn.

Die Autorin führt den Leser in mehreren Kapiteln in diese komplexe Materie ein. Danach wissen Sie was Barack Obama und Shirley Temple eint, usw.

Ja und ich verstehe jetzt auch warum wir Optimismus zum Überleben brauchen.
Es ist Tali Sharot gelungen mich davon zu überzeugen, dass der Optimismus in jedem Menschen angelegt ist.

Lassen Sie sich mitnehmen in die Welt der Neurowissenschaften, der Ausflug auf, für die meisten Leser, ganz unbekanntes Terrain lohnt sich.
Ich verstehe jetzt viele Zusammenhänge und Gedankengänge, die man so hat, besser.
Meine Empfehlung eigentlich für jedermann,jederfrau, der bereit ist sich auch mit komplexeren Themen zu beschäftigen.
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Von Vielnix am 12. August 2014
Format: Taschenbuch
Diese Frage hat sich bestimmt jeder denkende Mensch schon einmal gestellt. Und in diesem Buch werden einige Antworten angeboten.
Die Sache mit dem Optimismus ist schon angesprochen worden. Hinzufügen möchte ich die Schlussfolgerung, dass es für uns schwierig, wenn nicht gar unmöglich ist, uns selbst zu erkennen.
Das ist eine profunde Erkenntnis, einfach und präzise formuliert. Denn viele Streitigkeiten entstehen, weil jede der beteiligten Parteien ihren Anteil an der geleisteten Arbeit über- und den Anteil an der Belohnung unterschätzt. (Addiert man die selbstgeschätzten Anteile von Ehepaaren an der Hausarbeit, so addieren sie sich meist auf über 100 Prozent).
Diesen Mechanismus kann man nicht außer Kraft setzen, aber man kann ihn ein wenig korrigieren und so Konflikte vermeiden helfen.
Verzerrungen werden in der Psychologie oft beschrieben. Ich habe auch das Buch von Kahnemann gelesen, das wesentlich detaillierter und wissenschaftlicher zu Werke geht. Dort war die Notwendigkeit des Optimismus und der Verzerrung allgemein aber nicht so deutlich formuliert (oder ich habe es überlesen). Tali Sharot schreibt ganz eindeutig: Ohne (positive) Verzerrungen hätte wir gar nicht überleben können. Früher habe ich manchen Prahlhans verachtet, weil seine Selbstüberschätzung so offensichtlich war. Heute sehe ich es etwas anders, die Illusion scheint nicht ausschließlich Illusion zu sein, nicht ausschließlich ein Betrügen der anderen, sondern tatsächlich auch etwas Substanz zu haben - solange es im gesunden Rahmen bleibt und nicht im Größenwahn gipfelt.
Das Buch ist ruhig und sachlich geschrieben. Auf Besserwisserei und Ratschläge wird weitgehend verzichtet.
Ich habe nur an ganz wenigen Stellen das Gefühl gehabt: Oh, oh, hier versteigt sich aber jemand.
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Format: Taschenbuch
Mein Interesse an Neurobiologie und Psychologie hat mich dazu veranlasst dieses Buch zu lesen. Es sind dabei sehr viele Studien (Studien mit Tieren, Studien zur Gehirnforschung…) zu dem Thema Optimismus erläutert worden, aber ohne es so kompliziert zu machen. Es ist also nicht zu kompliziert geschrieben, sodass es unverständlich wäre. Außerdem finde ich die Alltagsbeispiele klasse oder Stellen im Buch, bei denen man sich zuerst etwas vorstellen soll, bevor man weiterliest. Dann ist man schon gespannt, auf was die Autorin wohl aus ist. Manche Sachen waren mir schon bekannt aus der Vorlesung Psychologie I für Lehrämtler (z.B. „sich selbst erfüllende Prophezeiungen“). Für diejenigen, denen die Vorlesung gefallen hat, ist dieses Buch auf jeden Fall empfehlenswert. Es geht im Buch natürlich um den Optimismus, aber auch alles drum herum: Glück, Furcht, Hoffnung, Erinnerung, Zukunftsvorstellung… Am schönsten und witzigsten fand ich aber die Aussage, dass es mehr Optimisten als Pessimisten gibt. Und, dass obwohl die Optimisten meist unrealistisch optimistisch sind, diese dennoch eine höhere Chance haben auch diese guten Ereignisse zu erfahren, als die Pessimisten. Aber das ist alles an schönen Beispiel im Buch erklärt.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
eine Bereicherung an neuen Erkenntnissen aus Gehirn- und Verhaltensforschung...gut geschrieben...Stoff für Diskussion und Diskurs...Positive Psychologie...Bedeutung für das Zusammenleben in Familie und Gesellschaft
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