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am 9. September 2016
Von Rachel Gibson habe ich schon sehr viele Romane gelesen. Wer eine leichte Liebeslektüre sucht, ist bei ihr goldrichtig. Sie gibt sich viel Mühe mit den Charakteren und auch mit der Handlung. Ich konnte das Buch, nachdem die ersten Seiten gelesen waren, kaum noch aus der Hand legen. Schön auch, dass es sich bei diesem Buch nicht nur um ein 150-Seiten-Exemplar handelt, wie es von vielen erfolgreichen Autoren irgendwann nur noch herausgegeben wird. Mich konnte das Buch fesseln und unterhalten. Wer das sucht, ist hier richtig.
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am 16. Mai 2017
Das Buch von Rachel Gibson ist sehr romantisch und lässt sich sehr schön lesen. Ein leichtes Buch für Romantikerinnen. Empfehlenswert.
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am 11. März 2013
Als total verfallener Eishockeyfan mit Hang zu Liebesromanen ist dieses Buch ein "Muss".
Schön geschrieben und vorallem auch mit dem Hintergrund zum Sport ist es ausgesprochen gut zu lesen und vorallem, sehr schwierig aus der Hand zu legen.
Witzig und fesselnd zugleich, aber auch mit einem Hauch an Gänsehauterfahrung und Wehmut....
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am 25. September 2005
Jane Alcott ist gern Reporterin, allerdings Anerkennung verdient man sich in dem Job nur schwer und so richtig gut bezahlt wird sie auch nicht. So schreibt sie zum einen auch noch eine Kolumne als "Singlegirl" und unter einem Pseudonym erotische Geschichten für ein Männermagazin. Da bietet man ihr ganz unverhofft an, als Sportreporter für ein Eishockey-Team im Einsatz zu sein. Das heißt für Jane, sie wird wochenlang mit den aufregendsten Männern unterwegs sein, und ganz besonders einer der Spieler hat es ihr angetan, obwohl sie das nie zugeben würde. Denn Luc Martineau hat den Ruf ein Frauenheld der schlimmsten Sorte zu sein und so zierlich und unauffällig wie Jane ist, ist sie wahrlich nicht der Typ des Womanizers.
Eine Frau als Reporterin, das hat dem Chinooks-Eishockey-Team gerade noch gefehlt. Luc und seine Kollegen hecken aus, wie sie Jane das Leben so schwer wie möglich machen können, denn Eishockeyspieler sind zutiefst abergläubisch, und sollten sie jetzt anfangen zu verlieren, wissen sie, wer dafür verantwortlich gemacht werden kann. Jane wiederum gibt sich die größte Mühe schnellstmöglich alle Spielregeln zu lernen und sich von lauter nackten Männern in der Umkleidekabine nicht beeindrucken zu lassen. Obwohl Luc versucht Jane zu ignorieren, liefert er sich doch immer wieder Wortgefechte mit ihr, die ihn hinter ihre Fassade blicken lassen. Und was er da entdeckt, ist doch gar nicht so unansehnlich ...
"Sie kam sah und liebte" hat einen ganz besonderen Charme, denn in diesem Liebesroman finden zwei absolut unterschiedliche Hauptpersonen zueinander. Während Luc anfangs nur arrogant und selbstsüchtig erscheint, so lernt der Leser im Laufe der Geschichte auch seine mitfühlende und liebenswerte Seite kennen. Und Jane entdeckt das Gefühle wichtig sind und man sie nicht verleugnen darf. Beide Hauptpersonen dürfen Fehler machen und aus ihnen lernen. Ein wirklich schöner Roman für vergnügsame Lesestunden!
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VINE-PRODUKTTESTERam 25. September 2004
Gleich zu Beginn möchte ich anmerken, dass es sich hier - natürlich - um einen Liebesroman handelt, wie an der Produktseite schon unschwer erkennbar ist. Wen es daher stört, dass die Love-Story einen vorrangigen Platz in der Handlung einnimmt, sollte vielleicht etwas anderes lesen, anstatt sich später darüber zu echauffieren.

Mit der Story um Gabrielle, einer Antiquitäten- und Raritätenhändlerin mit Faible fürs Esoterische und Joe, einem eher rauhbeinigen Cop, der über Gabrielle die Machenschaften ihres Geschäftspartners Kevin aufzudecken versucht, hat Rachel Gibson voll ins Schwarze getroffen. Skurrile, liebenswerte Charaktere und eine kurzweilige Handlung voller Humor und Kuriosität nehmen den Leser schnell für das Buch ein. Tempo, Ideenreichtum und die richtige Portion Erotik sorgen für einen vergnüglichen Lesegenuß. Gabrielle und Joe sind schon irgendwie ein genial-seltsames Paar und man kann es kaum erwarten, bis sie sich endlich „kriegen".
Sicherlich fehlt es Gibson noch an den geschliffenen Dialogen einer S.E. Phillips oder am Biss einer J. Crusie. Ihre Warmherzigkeit macht dies aber mehr als wett und wird ihr in absehbarer Zeit einen angestammten Platz des Genres sichern.
Obgleich das Thema in dieser oder ähnlicher Weise oft Verwendung fand, macht Rachel Gibsons überaus herzerwärmender Stil, der sich gleich anfangs auch in der liebevollen und ungewöhnlichen Widmung an ihre Geschwister zeigt, das Buch für mich zu einem besonderen kleinen Highlight!
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am 19. Juli 2011
...ich das Buch im Urlaub gelesen habe und man in der schönsten Zeit des Jahres sein Gehirn häufig auf stand-by stehen hat. Doch die einfach gestrickte, vorhersehbare Story hat zur Situation gepasst, ich habe mich gut unterhalten gefühlt und hatte meinen Spaß.
Das Buch ist gut zu lesen in Zeiten, die der absoluten Entspannung dienen sollen und wenn man abschalten möchte. Doch mehr bringt es nicht.
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am 25. Juli 2006
Eigentlich wollte ich auf der Terasse in meinem Liegestuhl etwas vor mich hindösen und nur ganz kurz in das Buch reinschnuppern. Tja, das war es dann mit meinem Mittagsschläfchen ;). Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und habe es in knapp 4 Stunden durch gelesen. Am Ende war ich dann enttäuscht, warum die Geschichte nicht mehr weiter geht.

Klar, das Ende ist bei einem Liebesroman sicherlich vorhersehbar, aber der Weg ist ja bekanntlich das Ziel. Die beiden Protagonisten Jane und Luc sind mir von der ersten Seite an ans Herz gewachsen. Beide haben zwar ihre jeweiligen Eigenarten und Fehler (endlich mal Hauptfiguren die nicht superperfekt sind), sind aber durch und durch sympathisch.

Mein Fazit: Wer Susan Elizabeth Philips und die frühen Romane von Nora Roberts mag, wird diesen Roman lieben :)
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am 15. März 2004
"Das muß Liebe sein" ist ganz sicher nicht Rachel Gibsons bestes Buch.
Kurze Inhaltsangabe:
Gabrielle Beedlove ist Mitinhaberin eines Ladens, ein bisschen Antiquitäten, ein bisschen Kitsch. Ihr Geschäftspartner ist Kevin.
Die Polizei und insbesondere Joe Shannahan sind überzeugt davon, dass Kevin, maßgeblich an dem Raub eines Monet beteiligt ist.
Deshalb beschattet Joe Shannahan Gabrielle (total unlogisch, wo doch Kevin verdächtigt wird!) und verfolgt sie eine Woche lang auf ihren täglichen Joggingtouren durch den Stadtpark. Dabei stellt er sich so unbeholfen an, dass Gabrielle ihn geradezu bemerken muß! Schließlich stellt Gabrielle den vermeintlichen Sittenstrolch und setzt ihn mit einer ordentlichen Ladung Haarspray in sein Gesicht außer Gefecht.
Das kann Joe natürlich nicht auf sich sitzen lassen! Er verhaftet Gabrielle und zwingt sie - mehr oder weniger - zur Zusammenarbeit mit der Polizei. Gabrielle muß Joe als angeblichen Freund in den Laden einschleusen, wo er fortan kleinere Handwerksarbeiten erledigt - und Kevin beobachten kann.
Eine an und für sich witzige Idee, aus der man ein Feuerwerk an Gags, Wortgefechten und Romantik hätte zaubern können. Leider hat Rachel Gibson ihre Chancen nicht genutzt.
Im Grunde genommen, ist von Anfang an klar, dass es zwischen Gabrielle und Joe mächtig knistert und dass die beide einfach zusammenkommen müssen! Aber bis es endlich so weit ist, braucht Gibson 350 (!) Seiten!
Immer wieder tauschen die beiden heiße Küsse aus, streicheln sich und liegen sich in den Armen - und dann passiert nichts! Warum frage ich mich, wehren sich zwei Leute, die offensichtlich so voneinander angezogen sind, 350 Seiten lang, zusammenzukommen?
Ein bißchen viel des Guten ist auch, Joes ungewöhnliches Haustier (soll wohl den weichen Kern in Joes ansonsten eher rauher Schale verdeutlichen): Ein kecker und vorwitziger Papagei.
Außerdem hat Joe eine liebe, aber nervige Mama und gleich 5 Schwestern und alle wollen ihn, das Nesthäkchen immer verkuppeln.
Gabrielle hat dafür eine ans Übersinnliche glaubende Mama mit Katze und eine ebenso esoritsch angehauchte Tante.
Gabrielle selbst, stellt Aromaöle her und hat sich ihre eigene Aura-Karma-Yoga-Religion zusammengebastelt.
Gibson hat wirklich alles an Skurilitäten, Absonderlichkeiten und Verrücktheiten, was sie sich zusammenreimen konnte, hier zusammengepackt, was aber in dieser geballten Form nur unglaubwürdig wirkt.
Trotzdem ... um ein paar entspannende, vergnügte Stunden zu erleben und sich zu amüsieren, ist das Buch genau das Richtige, man sollte nur nicht zu viel erwarten.
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am 11. Oktober 2005
Ich hab lange gebraucht, um mich für dieses Buch zu entscheiden, da mich zugegebener Weise die negativen Kritiken hier stark beeinflusst haben. ABER nun muss ich sagen: Zum Glück hab ich es gelesen. Denn das Buch fand ich von Anfang an fesselnd.
Vorweg bemerkt, die Nebenhandlung ist nur kurz und die Haupthandlung dreht sich vorrangig um die wachsende, knisternde, prickelnde und doch "nur vorgetäuschten" Beziehung (?) von Gabrielle, einer Antiquitätenhändlerin und Joe, ein Detective, der in einem Einbruch- und Kunstklau als Undercover Agent alias ihr Freund in ihrem Laden ermittelt - und dies um ihrem verdächtigen Mitinhaber, Kevin, eine Falle zu stellen. Dabei ist der Start ihrer vorgetäuschten Beziehung beidseitig nicht sonderlich erfreut, denn Gabrielle hat Joe mit einem Haarspray außer Kraft gesetzt als er sie anfangs beschattete. Was so toll an der Story ist, ist dass Gibson zwei total unterschiedliche Charaktere zusammenkommen lässt. Klar, dass sich ein harter, gut aussehender Detective stark abschrecken lässt von einer verrückten Frau, die einen esoterischen Tick hat und ihre eigene Aura-Karma-Yoga-Religion lebt. Das hat mich anfangs auch abgeschreckt und ich dachte, so ein Quatsch, doch dann fängt die Sympathie für sie beim weiteren Lesen weiter zu wachsen an und es hört sich nur noch lustig an, wie seine negative Aura ihre positive aus dem Gleichgewicht bringt. Witzig, originell und eigentlich gar nicht allzu verrückt bringt dies den besonderen Kick. Und noch lustiger ist es, dass es dem Cop nicht ganz geheuer ist, dass ausgerechnet diese total durchgeknallte und verrückte aber zugegegeben hübsche und attraktive Frau eine dennoch starke Anziehungskraft auf ihn ausübt. Die TOLLEN Wortgefechte haben es in sicht gefolgt mit einer gut verteilten Prise prickelnder Erotik, die nahezu übers ganze Buch spürbar ist. Einfach selbst lesen. Für alle, die mal abschalten wollen und in eine tolle Liebesgeschichte eintauchen wollen.Gut geeignet auch für alle SEP Fans, Sandra Brown, Linda Howard und einige andere. Klar dass hier der Krimi zu kurz kommt. Doch nichts geht über eine happy end love story...
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am 3. April 2006
Mein erstes Buch von Rachel Gibson und sicherlich nicht das letzte.
Dennoch hat mich dieses Buch nicht auf der ganzen Spur überzeugen können.
Zur Story: Gabrielle Breedlove betreibt einen Kuriositäten Laden, leider stellt sich heraus, dass ihr Geschäftspartner Kevin ein Hehler für gestohlene Kunst ist. Deshalb soll sie von Detektive Joe Shanahan beschattet werden, er stellt sich aber dabei so schlecht an, dass Gabrielle ihn bemerkt. Sie hält Joe für einen Spanner und stellt ihn mit einer fast antiken Waffe, Joe ist alles andere als begeistert und verhaftet sie wegen unerlaubten Waffenbesitzes.
Nun soll Gabrielle mit der Polizei kooperieren, wenn sie nicht im Gefängnis landen will. Sie willigt am Ende ein und Joe wird undercover als ihr Freund in das Geschäft eingeschleust.
Natürlich ergeben sich daraus ein Paar witzige Situationen, denn Gabrielle ist der etwas andere Typ, sie beschäftigt sich mit Karma, Yoga und beurteilt Menschen nach ihren Auren.
Insgesamt wirkt dies jedoch eindeutig zu verrückt und auch Joe ist einfach nicht sympathisch genug, er hat zwar einen weichen Kern, aber ständig redet er davon, dass Gabrielle seine Kariere zerstören wird und dann noch dieser Spruch, „Ach, du liebes Jesulein!", da hätte sich die Übersetzung ruhig etwas Besseres einfallen lassen können.
Ich würde das Buch als nette Lektüre zwischendurch lesen, auf keinen Fall ist es jedoch ein Buch, dass mir lange im Gedächtnis bleiben wird.
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