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Das muss Liebe sein: Roman Taschenbuch – 1. März 2003

4.2 von 5 Sternen 110 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit Rachel Gibson: Jetzt reinlesen [0kb PDF]

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Seit sie sechzehn Jahre alt ist, erfindet Rachel Gibson mit Begeisterung Geschichten. Mittlerweile hat sie nicht nur die Herzen zahlloser Leserinnen erobert, sie wurde auch mit dem Golden Heart Award der Romance Writers of America und dem National Readers Choice Award ausgezeichnet. Rachel Gibson lebt mit ihrem Ehemann, drei Kindern, zwei Katzen und einem Hund in Boise, Idaho.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Detective Joseph Shanahan hasste Regen. Er hasste Regen fast genauso sehr wie niederträchtige Kriminelle, aalglatte Verteidiger und dumme Gänse. Die Ersten waren Abschaum, die Zweiten Schlammwühler und die Dritten eine Schande für die Familie der Vögel im Allgemeinen.
Er setzte den Fuß auf die vordere Stoßstange eines beigefarbenen Chevy, neigte sich nach vorn und dehnte die Muskeln. Er brauchte nicht zu den silbergrauen Wolken aufzublicken, die über dem Ann Morrison Park aufzogen, um zu wissen, dass ihm ein gehöriger Regenguss bevorstand. Der dumpfe Schmerz in seinem rechten Oberschenkel verriet ihm auch so, dass dieser Tag ihm nichts Gutes bringen würde.
Als er das vertraute Ziehen in seinen Muskeln spürte, wiederholte er die Dehnübung mit dem anderen Bein. Meist erinnerte ihn nur die zehn Zentimeter lange Narbe an seinem Oberschenkel daran, dass eine Neunmillimeterkugel sein Fleisch aufgerissen und sein Leben verändert hatte. Neun Monate und zahllose Stunden intensiver Physiotherapie später war er in der Lage, Schiene und Knochennagelung zu vergessen. Außer wenn es regnete und der veränderte Barometerdruck die Narbe zum Pochen brachte.
Joe streckte sich, rollte wie ein Preisboxer den Kopf von einer Seite zur anderen, griff dann in die Tasche seiner Baumwollhose, die er zu Shorts gekürzt hatte, und zog eine Packung Zigaretten heraus. Er zündete sich mit seinem Zippo eine Zigarette an. Nach einem kurzen Blick auf die Flamme kniff er die Augen zusammen und beäugte die propere weiße Gans, die ihn aus nicht ganz zwei Meter Entfernung anstarrte. Der Vogel näherte sich watschelnd, reckte den langen Hals und zischte mit wütend aufgerissenem orangefarbenem Schnabel und herausgestreckter rosa Zunge.
Mit lässiger Handbewegung klappte Joe das Feuerzeug zu und schob Zigarettenpackung und Feuerzeug in die Tasche zurück. Genussvoll stieß er den Rauch aus, während die Gans den Kopf senkte und mit ihren Knopfaugen Joes Fußknöchel fixierte.
»Wenn du das tust, spiel ich mit dir Fußball.«
Mehrere Sekunden lang starrten sie sich kampflustig an, dann zog die Gans den Kopf ein, drehte sich auf ihren Schwimmfüßen um, watschelte davon und warf noch einen letzten Blick in Joes Richtung, bevor sie auf den Bordstein hüpfte und den übrigen Gänsen zustrebte.
»Schwächling«, murmelte er und löste den Blick von der zurückweichenden Bedrohung. Noch mehr als Regen, Luftdruckveränderungen und aalglatte Anwälte verabscheute Joe Polizeispitzel. Er kannte höchstens einen oder zwei von dieser Sorte, die nicht ihre Frau, ihre Mutter oder ihren besten Freund verraten hätten, um den eigenen Hintern zu retten. Das Loch im Bein verdankte er seinem letzten Zuträger, Robby Martin. Robbys Betrügereien hatten Joe einen Klumpen Fleisch und Knochen und den Job, den er liebte, gekostet. Der junge Drogendealer hatte mit einem höheren Preis bezahlt - mit seinem Leben.
Joe lehnte sich gegen die Seite des Chevy und nahm einen tiefen Zug aus seiner Zigarette. Rauch brannte in seiner Kehle und füllte seine Lungen mit Teer und Nikotin. Das Nikotin stillte seine Sucht wie die beschwichtigende Zärtlichkeit einer liebenden Frau. Was ihn betraf, gab es nur eines, was besser war als eine Lunge voller Toxine.
Dieses eine hatte er leider nicht mehr gehabt, seit er mit Wendy, seiner letzten Freundin, Schluss gemacht hatte. Wendy konnte recht passabel kochen, und in figurbetonten Stretchhosen sah sie geradezu verblüffend gut aus. Aber er konnte einer Zukunft mit einer Frau, die ausflippte, weil er das zweimonatige Jubiläum ihres Kennenlernens vergessen hatte, nicht ins Auge sehen. Sie hatte ihm vorgeworfen, unromantisch zu sein. Zum Teufel, er war genauso romantisch wie jeder andere auch. Er stellte sich deswegen nur nicht schmalzig und bescheuert an.
Joe inhalierte noch einmal tief den Rauch seiner Zigarette. Selbst wenn diese Jubiläumsscheiße nicht gewesen wäre, hätte seine Beziehung zu Wendy zu nichts geführt. Sie konnte nicht verstehen, dass er so viel Zeit für Sam aufwenden musste. Sie war eifersüchtig gewesen, aber wenn Joe Sam nicht genügend Beachtung geschenkt hätte, dann hätte Sam sämtliche Möbel angeknabbert.
Joe atmete langsam aus und betrachtete die Rauchfahne, die vor seinem Gesicht stehen blieb. Das letzte Mal hatte er das Rauchen drei Monate lang aufgegeben und er würde wieder aufhören. Aber nicht heute. Morgen wohl auch nicht. Captain Luchetti hatte gerade gehörig auf die Sahne gehauen, und wenn man ihm schon das Messer an die Kehle setzte, wollte er verdammt noch mal hinterher wenigstens eine rauchen.
Durch den Rauch hindurch erspähte er aus schmalen Augen eine Frau mit einer rotbraunen Lockenmähne, die ihr über den halben Rücken hing. Ein Windstoß hob ihr Haar und wehte es um ihre Schultern. Joe brauchte das Gesicht nicht zu sehen, um zu wissen, wer da mitten im Ann Morrison Park stand und die Arme in die Höhe streckte wie eine Göttin, die den grauen Himmel anbetete.
Ihr Name war Gabrielle Breedlove und ihr gehörte zusammen mit ihrem Geschäftspartner Kevin Carter ein Kuriositätenladen im historischen Hyde-Park-Bezirk. Beide standen im Verdacht, den Laden als Tarnung für ihre anderen, bedeutend lukrativeren Geschäfte zu benutzen - den Handel mit gestohlenen Antiquitäten.
Keiner der beiden Ladenbesitzer hatte ein Strafregister und wäre der Polizei wohl nie aufgefallen, wenn sie sich weiterhin auf Kleinkram beschränkt hätten, aber sie strebten nach Höherem. Einem der vermögendsten Männer im Staat, Norris Hillard, besser bekannt als der Kartoffelkönig, war in der vorangegangenen Woche ein berühmtes impressionistisches Gemälde gestohlen worden. In Bezug auf Macht und Einfluss im Staate Idaho kam er gleich nach Gott. Nur jemand mit einem hohen Maß an Tollkühnheit würde den Monet des Kartoffelkönigs stehlen. Bislang waren Gabrielle Breedlove und Kevin Carter die Hauptverdächtigen in diesem Fall. Ein Gefängnisspitzel hatte der Polizei ihre Namen gesteckt, und als die Hillards ihren Zeitplaner konsultierten, stellten sie fest, dass Carter sechs Monate zuvor in ihrem Haus gewesen war, um eine Sammlung von Tiffanylampen zu schätzen.
Joe zog an seiner Zigarette und stieß den Rauch langsam aus. Dieses kleine Antiquitätengeschäft im Hyde Park war eine perfekte Tarnung für Hehlerei, und er wettete sein linkes Ei darauf, dass Mr. Carter und Ms. Breedlove den Monet der Hillards versteckt hielten, bis sich die Wogen geglättet hatten und sie ihn für ein Bündel Scheine an einen Hehler weitergeben konnten.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 28. Dezember 2001
Format: Taschenbuch
Joe Shanahan ist mit seinem Leben, wie es momentan läuft, eigentlich ganz zufrieden. Okay es stört ihn schon gewaltig das er vor ca. einem Jahr angeschossen wurde und seitdem in einer anderen Abteilung bei der Polizei arbeitet, aber sein Junggesellendasein findet er toll. Momentan muss er Gabrielle Breedlove beschatten. Die junge Frau wird verdächtigt mit ihrem Partner Kevin zusammen ein wertvolles Gemälde gestohlen zu haben. Die beiden betreiben gemeinsam einen kleinen Antiquitätenladen und wie es scheint ist der die perfekte Tarnung für ihre anderen Aktivitäten. Als Joe der Verdächtigen beim Joggen folgt, schafft sie es ihn mit Hilfe einer Dose Haarspray und einer Waffe zu überrumpeln. Joe ist stocksauer, das wird der Lacher für seine Kollegen auf dem Revier für Wochen sein. Er nimmt Gabrielle kurzerhand fest.
Eigentlich wollte Gabrielle nur den Perversling stellen, der sie seit einiger Zeit verfolgt. Wer kann den ahnen das er ausgerechnet ein Cop ist. Und noch weniger versteht sie die Geschichte, dass ihr Geschäftspartner Kevin ein Dieb sein soll. Alles wofür Gabrielle sich normalerweise interessiert ist ihre Arbeit, ihre Aromaöle die sie selber herstellt und ihr inneres Gleichgewicht. Sie wuchs nicht umsonst mit einer hippiemäßig verlangten Mutter auf. Da es schlecht für sie aussieht, die Polizei will sie unbedingt wegen Waffenbesitzes dingfest machen, erklärt sie sich bereit, mit den Cops zusammen zu arbeiten. Aber muss denn ausgerechnet Joe Shanahan ihren Freund spielen?
Auch Joe ist überhaupt nicht begeistert von der neuen undercover Arbeit. Zwar findet er Gabrielle sehr sexy, aber die Frau ist verrückt, dafür gibt es seiner Meinung nach genug Anzeichen.
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Format: Taschenbuch
Jane Alcott ist gern Reporterin, allerdings Anerkennung verdient man sich in dem Job nur schwer und so richtig gut bezahlt wird sie auch nicht. So schreibt sie zum einen auch noch eine Kolumne als "Singlegirl" und unter einem Pseudonym erotische Geschichten für ein Männermagazin. Da bietet man ihr ganz unverhofft an, als Sportreporter für ein Eishockey-Team im Einsatz zu sein. Das heißt für Jane, sie wird wochenlang mit den aufregendsten Männern unterwegs sein, und ganz besonders einer der Spieler hat es ihr angetan, obwohl sie das nie zugeben würde. Denn Luc Martineau hat den Ruf ein Frauenheld der schlimmsten Sorte zu sein und so zierlich und unauffällig wie Jane ist, ist sie wahrlich nicht der Typ des Womanizers.
Eine Frau als Reporterin, das hat dem Chinooks-Eishockey-Team gerade noch gefehlt. Luc und seine Kollegen hecken aus, wie sie Jane das Leben so schwer wie möglich machen können, denn Eishockeyspieler sind zutiefst abergläubisch, und sollten sie jetzt anfangen zu verlieren, wissen sie, wer dafür verantwortlich gemacht werden kann. Jane wiederum gibt sich die größte Mühe schnellstmöglich alle Spielregeln zu lernen und sich von lauter nackten Männern in der Umkleidekabine nicht beeindrucken zu lassen. Obwohl Luc versucht Jane zu ignorieren, liefert er sich doch immer wieder Wortgefechte mit ihr, die ihn hinter ihre Fassade blicken lassen. Und was er da entdeckt, ist doch gar nicht so unansehnlich ...
"Sie kam sah und liebte" hat einen ganz besonderen Charme, denn in diesem Liebesroman finden zwei absolut unterschiedliche Hauptpersonen zueinander.
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Von Moni am 11. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Ich hab lange gebraucht, um mich für dieses Buch zu entscheiden, da mich zugegebener Weise die negativen Kritiken hier stark beeinflusst haben. ABER nun muss ich sagen: Zum Glück hab ich es gelesen. Denn das Buch fand ich von Anfang an fesselnd.
Vorweg bemerkt, die Nebenhandlung ist nur kurz und die Haupthandlung dreht sich vorrangig um die wachsende, knisternde, prickelnde und doch "nur vorgetäuschten" Beziehung (?) von Gabrielle, einer Antiquitätenhändlerin und Joe, ein Detective, der in einem Einbruch- und Kunstklau als Undercover Agent alias ihr Freund in ihrem Laden ermittelt - und dies um ihrem verdächtigen Mitinhaber, Kevin, eine Falle zu stellen. Dabei ist der Start ihrer vorgetäuschten Beziehung beidseitig nicht sonderlich erfreut, denn Gabrielle hat Joe mit einem Haarspray außer Kraft gesetzt als er sie anfangs beschattete. Was so toll an der Story ist, ist dass Gibson zwei total unterschiedliche Charaktere zusammenkommen lässt. Klar, dass sich ein harter, gut aussehender Detective stark abschrecken lässt von einer verrückten Frau, die einen esoterischen Tick hat und ihre eigene Aura-Karma-Yoga-Religion lebt. Das hat mich anfangs auch abgeschreckt und ich dachte, so ein Quatsch, doch dann fängt die Sympathie für sie beim weiteren Lesen weiter zu wachsen an und es hört sich nur noch lustig an, wie seine negative Aura ihre positive aus dem Gleichgewicht bringt. Witzig, originell und eigentlich gar nicht allzu verrückt bringt dies den besonderen Kick. Und noch lustiger ist es, dass es dem Cop nicht ganz geheuer ist, dass ausgerechnet diese total durchgeknallte und verrückte aber zugegegeben hübsche und attraktive Frau eine dennoch starke Anziehungskraft auf ihn ausübt.
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