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Das menschliche Gehirn: Eine Gebrauchsanweisung Paperback – 1 April 2006
by
John J. Ratey
(Autor),
Sonja Schuhmacher
(Übersetzer),
Rita Seuß
(Übersetzer),
Christoph Trunk
(Übersetzer)
&
1
more
|
John J. Ratey
(Autor)
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Print length480 pages
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LanguageGerman
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PublisherPiper Taschenbuch
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Publication date1 April 2006
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Dimensions12.1 x 3 x 19.2 cm
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ISBN-103492238254
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ISBN-13978-3492238250
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Product details
- Publisher : Piper Taschenbuch; 4., Aufl. edition (1 April 2006)
- Language : German
- Paperback : 480 pages
- ISBN-10 : 3492238254
- ISBN-13 : 978-3492238250
- Dimensions : 12.1 x 3 x 19.2 cm
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Best Sellers Rank:
828,433 in Books (See Top 100 in Books)
- 60,895 in Psychology & Psychiatry
- Customer reviews:
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Product description
Pressestimmen
»Wer dieses Buch liest, lernt viel über sich und viel für sich.« Frankfurter Allgemeine Zeitung
Über den Autor und weitere Mitwirkende
John J. Ratey ist Professor für Psychiatrie an der Harvard Medical School und führt eine eigene Praxis. Auf deutsch liegen von ihm außerdem vor »Zwanghaft zerstreut« (mit Edward M. Hallowell) und »Das Schattensyndrom« (mit Catherine Johnson). Er lebt mit seiner Familie in Wellesley, Massachusetts.
Customer reviews
4.1 out of 5 stars
4.1 out of 5
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Reviewed in Germany on 2 January 2019
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Verified Purchase
Good one, I enjoy reading this book
Helpful
Reviewed in Germany on 1 April 2013
Verified Purchase
Nicht nur informativ, auch mit einem Augenzwinkern geschrieben, was es Nicht-Neurobiologen erleichtert, sich mit der Materie zu befassen. Bietet auch einen hervorragenden Einstieg in diese Thematik.
Reviewed in Germany on 7 February 2015
Dem Vorwurf der Geschwätzigkeit meines Vorrezensenten muss ich widersprechen. Dieses Buch gibt einen sehr guten Überblick über die Funktionsweise und der Vorgänge im Gehirn. Ich selbst habe mich mit dem Aufbau des Gehirns und Zentralnervensystems beschäftigt. Ausgehend von jeweils einem Beispiel einer Störung bei einer Patientin, werden die Funktionsweisen im Gehirn beschrieben, z.B. durch Autismus, eine Berührungsüberempfindlichkeit. Die überbordenden Reize aus der Umwelt strömen auf die Patientin ein und werden nicht gefiltert. Es wird auch dadurch beschrieben, dass Reize aus der Außenwelt nicht schnell genug verarbeitet werden können, weshalb es zu dieser Reizüberflutung kommt. Es mangelt auch an einer Konzentration auf einen bestimmten Reiz, z.B. dass ein autistisches Baby wesentlich länger braucht, um seine Aufmerksamkeit vom Mund auf die Nase seiner Mutter zu verlagern. Als Gegenmaßnahme, der Reizüberflutung zu entgehen, ziehen sich die Autisten nach innen zurück. Es entgehen ihnen wegen der Langsamkeit der Verarbeitung auch Reize der sozialen Kommunikation, was sie auch isoliert. Autisten sind nicht in der Lage von der Vielzahl an Informationen das Wichtige heraus für sich zu isolieren. Auf diese Weise werden die Sinne, Seh-, Hör-, Tast-, Geschmacks- und Geruchsinn erklärt, z.B. warum die meisten Menschen scharfe Speisen lieben, gerade in südlichen Ländern. Weil der Körper leichter schwitzt und sich abkühlt, den Geschmack anderer Speisen verstärkt und schmerzlindernd wirkt und das Wohlbefinden fördert. Verantwortlich ist der Trigeminusnerv, der die Reize in den Mund führt. Und warum verliert die Schärfe mit zunehmender Häufigkeit an Reiz? Weil die Sensoren aller Sinne (eben auch der Geschmackssinn) darauf angelegt sind, auf Veränderungen in einer sich verändernden Umwelt zu reagieren. Wenn wir beim Geschmacksinn bleiben, man unterscheidet die Geschmacksrichtungen 'süß', 'salzig', 'sauer' und 'bitter', wobei diese Geschmacksknospen (Papillen) auf der Zunge unterschiedlich verteilt sind. Süßes wird an der Zungenspitze registriert, Salziges und Saures eher an der Seite und Bitteres (das eine Warnung vor gefährlichen, giftigen Speisen bedeutet) eher hinten im Rachenraum, während in der Mitte der Zunge eher keine Geschmacksrezeptoren zu finden sind. Man spricht hier auch vom blinden Fleck' auf der Zunge.
Tatsache ist auch die Plastizität des Gehirns, dass nämlich die Neuronen ihre Aufgaben der Reizweiterleitung ändern können, wenn durch Läsionen gewisse Areale im Gehirn geschädigt werden, dass andere Neuronen diese Aufgaben übernehmen können. Soweit zu den Beispielen. Ich bin erst im zweiten Kapitel 'Wahrnehmung' angelangt, und ich muss sagen, es werden hier sehr gute Informationen wiedergegeben. Weitere Kapitel sind 'Aufmerksamkeit und Bewußtsein', Bewegung', 'Gedächtnis', 'Sprache' und das 'soziale Gehirn' und einiges mehr. Ich bin sehr gespannt auf die nachfolgenden Kapitel. Dieses Buch gibt einen guten Überblick anhand der neuesten Forschungsergebnisse (von damals, 2003). Eine Empfehlung für Interessierte.
Tatsache ist auch die Plastizität des Gehirns, dass nämlich die Neuronen ihre Aufgaben der Reizweiterleitung ändern können, wenn durch Läsionen gewisse Areale im Gehirn geschädigt werden, dass andere Neuronen diese Aufgaben übernehmen können. Soweit zu den Beispielen. Ich bin erst im zweiten Kapitel 'Wahrnehmung' angelangt, und ich muss sagen, es werden hier sehr gute Informationen wiedergegeben. Weitere Kapitel sind 'Aufmerksamkeit und Bewußtsein', Bewegung', 'Gedächtnis', 'Sprache' und das 'soziale Gehirn' und einiges mehr. Ich bin sehr gespannt auf die nachfolgenden Kapitel. Dieses Buch gibt einen guten Überblick anhand der neuesten Forschungsergebnisse (von damals, 2003). Eine Empfehlung für Interessierte.





