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am 21. März 2018
Mir hat dieser Film ausgesprochen gut gefallen, ganz besonders, weil auch relativ viele Handycaps drinnen vorkommen, und dass man trotzdem weit kommen kann. Die Gesänge waren nicht schlecht, aber einmal wars bisschen unpassend, aber was solls.
Ich habe den Film als Kind wohl gesehen, aber wieder vergessen. Nun bin ich 27 und bin überrascht, dass er mir nicht im Gedächtnis geblieben ist, obwohl ich ihn doch gut finde.
Es geht - wie der Titel sagt - um ein Schwert. Es geht *verloren* und das Mädchen will Camelot retten und das Schwert zurück bringen. Dabei erhält sie Hilfe von.... naja ich will nicht zu viel verraten. Mir hat er jedenfalls gefallen und finde, dass der Film auch eine nette Botschaft in sich trägt, nämlich, dass man alles Schaffen kann, auch wenn man nicht so ist, wie andere, und von Mutter Natur oder durch Unfälle gewisse Handycaps besitzt. Alles ist machbar.
Für Personen mit Kindern: lieber Film vorher selbst anschauen und entscheiden, ob es das passende fürs eigene Kind ist. Mir hats als Kind jedenfalls nicht geschadet und finde ihn auch als Erwachsene gut. Aber jedes Kind ist anders und jedes Elternteil sollte selbst wissen, was sein Kind verträgt, also gebe ich hierzu keine direkte Meinung ab.
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am 13. Dezember 2017
Ich habe den Film als Kind gesehen und da war er einer meiner absoluten Lieblingsfilme,
die ich wieder und wieder gesehen habe.

Ich kann daher mit Überzeugung sagen, dass jedem kleinen Jungen der Film mit Sicherheit gefallen wird.

Einen Stern Abzug gebe ich, weil der Film es leider nicht schafft seine Magie und den Zauber auch für Erwachsene
aufrechtzuerhalten. Es fehlen die vielen anstößigen Witze, die Kinder nicht verstehen, aber in fast allen Disney-Filmen enthalten sind.
Auch die Zeichnungen sind weitaus detail-loser und haben weniger Schattierungen... wirkt teilweise "low budget"-mäßig.

Die Lieder fand ich als Kind super und sie sind auch heute nicht mehr schlecht,
aber man merkt, dass sie lange nicht so gut gealtert sind, wie eben die Lieder und Filme des Konkurenten Disney.
Deshalb ist der Film eher nur was für Kinder, anstatt für die ganze Familie,
was schlussendlich den qualitativen Unterschied ausmacht.

Ich gebe dem Film daher 4Sterne (= gefällt mir), leider nicht mehr so gut wie als Kind...
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TOP 1000 REZENSENTam 12. August 2012
*
Nachdem ich mir kürzlich Pixar's Merida - Legende der Highlands zu Gemüte geführt habe, beschloss ich, mir auch die DVD vom thematisch verwandten Warner Bros' Zeichentrickfilm "Das magische Schwert - Die Legende von Camelot" (OT: Quest for Camelot) zum beschaffen, damit meine damals (1998) gekaufte VHS endlich in Frieden ruhen kann.
Thematisch verwandt? Nun, auch hier gibt es eine Heldin mit Selbstbestimmungsrecht-Gefühl, die Geschichte spielt sich auf den britischen Inseln im Mittelalter ab und die keltische Mythologie steht im Hintergrund.
Schade daß der Film damals grösstenteils abgelehnt worden ist und ein Flop für Warner Bros war. >< Ich kann gar nicht verstehen warum.

Der Film basiert vage auf dem Roman "The King's Damsel" von Vera Chapman und hat - wie man schon am Titel erkennen kann - mit der Artus-Sage zu tun.

Kayley ist die burschikose Tochter eines gefallenen Ritters der Tafelrunde. Nichts wünscht sie sich sehnlicher, als in die Fußstapfen ihres Vaters, Sir Lionel, zu treten. Als die Kunde verbreitet wird, daß das magische Schwert Excalibur von Lord Ruber - dem Mörder ihres Vaters - gestohlen wurde, hält sie nichts mehr auf ... erst recht nicht, als der besagte Schurke ihre Mutter Julianna entführt, um mit der Lady als Vorwand ungehindert die Tore Camelots passieren zu können. Bald erfährt Kayley, daß der eigentliche Dieb Excaliburs ein Greif ist, der Ruber untersteht. Doch dieser hat auf dem Weg das Schwert im verwunschenen Wald verloren. Damit steht die Reiseroute für das Mädchen fest. Auf der Quest trifft sie so manch einen unerwarteten Gefährten, wie den jungen blinden Einsiedler Garrett oder den doppelköpfigen, stets mit sich selbst streitenden, Drachen Feuer-Flamme, sowie den silbergeflügelten Falken Aidan.

Die Handlung schrammt im Grunde also nur knapp am Rand der eigentlichen Artus-Sage. Dennoch bietet sie so einiges Phantastische. Neben einem unheimlichen belebten Wald kommen noch Fabelwesen wie Drachen, Greife oder Riesen vor. Sogar Merlin hat zwei Mini-Auftritte und ein Hexentrank spielt eine gewichtige Rolle in der Story. Und natürlich auch das legendäre Schwert Excalibur, welches dieses ganze Tohuwabohu ausgelöst hat.

Mit Garrett durfte nun auch der erste körperlich behinderte Held im Trickfilm-Genre antreten (das nächste man gab's sowas erst in Dreamworks "Drachenzähmen leicht gemacht"). Sein Kampfstil mit dem Stock erinnert mich allerdings eher an asiatische Martial Arts.

Der Humor geht v.a. aufs Konto von Feuer und Flamme. Dieser beruht sowohl auf Slapstick, als auch auf Anachronismus.

Es wird im Film sehr viel gesungen. Kayley, Garrett, Feuer-Flamme, Julianna, Ruber, die Tafelrunden-Ritter ... sie alle haben einen eigenen Song (manche zusätzlich auch ein Duett) im Film. Dies könnte den Zuschauer etwas ermüden ... wären die meisten Lieder nicht so gut. Meine Favoriten sind Kayleys "On father's wings" und Garretts "I stand alone". Juliannas "Prayer" war sogar Oscar-nominiert.
Dazu erklingt im Hintergrund instrumentale celtic folk Musik. ^^

Alles in allem ein Film, den ich heute noch gerne anschaue.
Trotzdem die Geschichte etwas erzwungen auf kindlich getrimmt wurde, was neben den düsteren Elementen etwas unentschlossen wirkt (das konnte "Merida" besser lösen).
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am 28. August 2014
Das magische Schwert war schon als Kind einer meiner liebsten Filme und ich bin auch heute noch mehr als beeindruckt! Zur Abwechslung begeistern mich bei diesem Zeichentrick-Meisterwerk auch sogar die deutschen Synchronstimmen. Nena hat ihre Sache äußerst gut gemacht - und das sage ich obwohl ich ansonsten kein Fan von ihr bin.
Auch der Zeichenstil ist meiner Meinung nach sehr ansprechend, genauso die Story (welche mir fast ein paar Tränen entlocken konnte).
Der Film eignet sich für Kinder, als auch für Erwachsene (Voraussetzung für die letztgenannten ist natürlich eine Vorliebe für Zeichentrickfilme).
Das Einzige, das sich bemängeln lässt, ist die sehr billig wirkende Verpackung & die ebenfalls lieblos (bzw. gar nicht) gestaltete CD (es fehlt ein Cover). Aber bei dem geringen Preis und der epischen Geschichte kann man das geflissentlich übersehen (v.a. da man den Film heutzutage so gut wie nirgends mehr kaufen kann). Viel wichtiger ist doch der Inhalt dieses Meisterwerkes und der ist mehr als nur gelungen!
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am 8. April 2016
Das magische Schwert ist ein wahrer Kinderfilm Klassiker den ich nur zu gerne weiter empfehle!
Ich habe den Film zum ersten mal auf Kassette gesehen als ich klein war und auch jetzt bin ich noch begeistert von diesem wunderbaren Kinderfilm.
Die Charaktere, das Abenteuer, der Verlauf, die Musik usw. machen den Kinderfilm zu einer romantischen-Komödie, die nicht nur Kindern gefällt sondern auch Erwachsenen. Außerdem sind die Lieder ein wahrer Ohrwurm, den ich nie ganz verliere.

Die Charaktere sind außerdem auch wunderbar ausgearbeitet. Seien es nun die Helden Kayley und Garrett, das komödische Duo Feuer&Flamme oder der Bösewicht Lord Ruber.

Dieser Zeichentrickfilm ist daher einer meiner Lieblingsfilme und wird es auch immer sein.
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am 10. Mai 2018
Ein sehr guter Zeichentrickfilm den man sich in jedem alter und auch mehrmals ansehen kann, leider wurde sich hier wohl doch sehr stark an DIsney orientiert und deswegen wird etwas mehr gesungen als es für mich erträglich ist. Kann den Film dennoch jeden empfehlen.
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am 18. November 2016
Der Film empfiehlt sich für Kinder ab ca 8 Jahren, da hier auch ein paar Szenen dabei sind, die kleinere Kinder gruseln könnten.
Tolle Songs und eine schöne Art, den Kindern die Geschichten rund um Camelot und King Arthur näher zu bringen.
Ich mag Nena und den Sänger von Pur nicht so gern aber die Songs aus dem Film sind super und laden zum Mitsingen ein.
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am 24. Juni 2015
Eine alte Geschichte auf eine wundersame Art und Weise neu aufgezogen. Mit viel Witz, starken Charakteren und einigen schönen Gesangseinlagen reißt dieser Film einen in den Bann!
Den ein oder anderen Witz hat man dann damals nun doch noch nicht verstanden und kann heute über seine kindliche Unwissenheit schmunzeln ;)

"Must seen" für alle die auf Zeichentrickfilme stehen!
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am 30. August 2017
Das ist ein wirklich schöner Film und das es eine norwegische Tonspur dafür gibt, finde ich ganz klasse. Leider konnte ich bisher erst kurz reinschauen.
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am 10. August 2016
Wenn nur nicht das Gesinge wäre! Wer denkt Disneyfilme wären schlimm mit den ganzen Filmliedern der sollte diesen film bleiben lassen. Der Drache ( wigald boning und oliver pocher) ist der schlimmste!
Der film ist schön. Er gefällt dem kleinen Kind und ist für die Eltern und Älteren kinder zumindest erträglich.
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