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Das magische Jahr: Krimi Taschenbuch – 15. März 2008

4.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 15. März 2008
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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rob Alef, 1965 geboren, arbeitet in Berlin als freier Rechtshistoriker. Er schreibt Satirisches für das Magazin »Eulenspiegel« und die »taz«.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
War Jogi Löw die logische Fortsetzung von Jürgen Klinsmann, so ist dieser Titel die logische Fortsetzung von 'Bang Bang stirbt'. Ein wirklich spannender Krimi, der durch seine mitunter sehr grotesken Ideen besticht. Gleichzeitig wird auf eine äußerst unterhaltsame Art und Weise auch ein Statement zu '30 Jahre 68er' gegeben. Als Krimi: klassisch und gut - der Rest: wow! (um das volle Vergnügen zu haben, sollte man 'Bang Bang stirbt' vorher gelesen haben).
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vielleicht sollte man sich einfach nicht fragen, warum im Sommer Schneetreiben ist, oder warum Pinguine als Retter für Menschen auftreten und das in Berlin. Auch nicht warum sie in einer Sprache sprechen, die aus Whiskey-Namen besteht. Auch nicht warum das alles nach einer geglückten Revolution der 68er so ist und auch nicht, warum Menschen bei einem Burn-Out im wahrsten Sinne des Wortes ausbrennen. O.k. witzige Ideen - aber wenn man sich nicht danach fragt, bleibt wenig über, was den Krimi wirklich gut macht.
Die Idee der erfolgreichen 68er hätte gereicht und so weiß ich nicht recht, ob ich den Krimi empfehlen soll oder nicht.
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Von Amazon Kundenrezensionen TOP 1000 REZENSENT am 3. August 2012
Format: Taschenbuch
40 Jahre nach den Studentenprotesten 1968 in Berlin, die von den Protestierenden gewonnen wurden nähert sich der dazugehörige Festtag und nach und nach werden die Mitglieder der sogenannten Viererbande um den damaligen Studentenführer Richard Dubinski ermordet. Hauptkommissar Pachulke und seine Kolleginnen und Kollegen ermitteln und decken dabei immer mehr Hintergründe der historischen Ereignisse auf, die damals die Polizei ziemlich schlecht haben aussehen lassen und nun einen etwas anderen Anstrich bekommen.
Schnee im Sommer, Schneeflocken, die man tagelang in einer Tasche mit sich herumtragen kann, Menschen, die wortwörtlich einen Burn-out erleben und sprechende Pinguine sind ein paar der Schwermetall- und U-Comix-mäßigen Surrealismen mit denen dieses Buch das Denken der Leserinnen und Leser herausfordert und die der Geschichte einen entschieden magischen Anstrich geben. So etwas muss man schon mögen, wenn einem dieses Buch gefallen soll. Der Sprachwitz in Verbindung mit diesen Phänomenen und auch anderen Ereignissen im Buch ist auf jeden Fall überaus erfreulich. Ich hätte allerdings noch gerne mehr der Veränderungen in der deutschen und europäischen Landschaft gesehen - und besonders den Weg der 40 Jahre dahin -, zu denen der Sieg der Studentenschaft geführt hat. Obwohl das Gezeigte schon zum Schmunzeln und Nachdenken anregt.
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