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Das letzte Theorem Taschenbuch – 2. November 2009

2.0 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arthur C. Clarke war einer der bedeutendsten Autoren der internationalen Science Fiction. Geboren 1917 in Minehead, Somerset, studierte er nach dem Zweiten Weltkrieg Physik und Mathematik am King’s College in London. Zugleich legte er mit seinen Kurzgeschichten und Romanen den Grundstein für eine beispiellose Schriftsteller-Laufbahn. Neben zahllosen Sachbüchern zählen zu seinen größten Werken die Romane „Die letzte Generation“ und „2001 – Odyssee im Weltraum“, nach dem Stanley Kubrick seinen legendären Film drehte. Clarke starb im März 2008 in seiner Wahlheimat Sri Lanka.

Frederick Pohl, 1919 in New York geboren, zählt neben Isaac Asimov und Robert A. Heinlein zu den Gründervätern der amerikanischen Science Fiction. Er gehörte zu den SF-Herausgebern der ersten Stunde und machte schnell auch mit eigenen Romanen und Kurzgeschichten von sich reden, darunter „Mensch +“ und, zusammen mit Cyril M. Kornbluth, „Eine Handvoll Venus“. Die „Gateway-Trilogie“ gilt als sein bedeutendstes Werk. Frederik Pohl starb 2013 in seiner Heimat Illinois.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Der Überfall auf Pearl Harbor lag noch in der Zukunft, und die Vereinigten Staaten von Amerika waren noch nicht in den Zweiten Weltkrieg verwickelt, als ein britisches Kriegsschiff in den Hafen von Nantucket einlief, an Bord ein Objekt, das man später "die wertvollste Fracht, die jemals die amerikanische Küste erreichte", nannte. Der Gegenstand sah nicht einmal besonders beeindruckend aus, es handelte sich um einen ungefähr fünf Zoll hohen Metallzylinder, ausgestattet mit Verbindungselementen und Kühlrippen. Er ließ sich leicht in einer Hand tragen. Doch dieses kleine Ding trug wesentlich dazu bei, den Krieg in Europa und Asien zu gewinnen - obwohl erst die Atombombe die letzte der Achsenmächte in die Knie zwang.
Bei diesem kurz zuvor erfundenen Gerät handelte es sich um das Hohlraummagnetron.
Im Grunde war das Magnetron keine völlig neue Idee. Bereits seit geraumer Zeit wusste man, dass man durch ein starkes Magnetfeld Elektronen beschleunigen und somit Radiowellen erzeugen konnte. Doch dieser Umstand blieb so lange eine im Labor erzeugte Kuriosität, bis man feststellte, dass diese Radiowellen sich für militärische Zwecke nutzen ließen.
Und sowie man sie dann beim Militär einsetzte, bezeichnete man sie als Radar.
Als die amerikanischen Wissenschaftler am Massachusetts Institute of Technology das erste Gerät erhielten, unterzogen sie es mannigfachen Tests. Zu ihrer Verblüffung stellten sie fest, dass der Energieausstoß des Magnetrons so groß war, dass keines ihrer Laborinstrumente ihn messen konnte. Wenig später sorgten die gigantischen Radarantennen, die man eilig längs des Ärmelkanals errichtete, dafür, dass die Briten frühzeitig die zahllosen Kampfflugzeuge der deutschen Luftwaffe entdeckten, wenn sie sich zu einem Angriff auf das Inselreich formierten. In der Tat verdankt die Royal Air Force es hauptsächlich dem Radar, dass sie die Luftschlacht um England gewinnen konnte.
Schon bald merkte man, dass man mithilfe von Radar nicht nur feindliche Flieger am Himmel aufspüren, sondern auch elektronische Karten des Bodens anfertigen konnte, den man mit dem Flugzeug überflog. Das bedeutete, dass sich die Oberflächenstruktur des Landes selbst bei totaler Dunkelheit oder von Wolken völlig bedecktem Himmel in erkennbarer Form auf einer Kathodenstrahlröhre darstellen ließ, was beim Navigieren half - und beim Abwurf von Bomben. Und kaum war das Magnetron beim MIT erhältlich, stellte sich ein Team, angeführt von dem künftigen Nobelpreisträger Luis Alvarez, die nächste Frage: "Könnte man das Radar nicht nur zum Abschuss von Flugzeugen nutzen, sondern auch, um sie sicher landen zu lassen?"
Das war der Anfang des GCA-Verfahrens oder GCA-Anflugs, eine Technik, die es erlaubt, ein Luftfahrzeug während seines Anflugs durch den Einsatz von Präzisionsradargeräten vom Boden aus so herunterzudirigieren, dass es bei schlechter Sicht und niedriger Wolkenuntergrenze in eine Position gelangte, von der aus die Landung erfolgen konnte.
Das experimentelle Mark-1-GCA-Anflugsystem bestand aus zwei separaten Radargeräten; eines funktionierte mit zehn Zentimetern, um die Entfernung, Richtung und Höhe des Flugzeugs zu erfassen, und das andere - das erste Drei-Zentimeter-Radargerät der Welt - maß die Höhe über Grund. Ein vor den beiden Bildschirmen sitzender Radarlotse konnte dann das Flugzeug herunterdirigieren, indem er dem Piloten sagte, wann er nach rechts oder links fliegen sollte - oder ihn manchmal mit der gebotenen Dringlichkeit anwies, Höhe zu gewinnen, aber schnell!
Das GCA-Verfahren fand begeisterten Zuspruch bei der Royal Air Force, die jeden Tag über Europa mehr Maschinen durch schlechte Wetterbedingungen als durch feindlichen Beschuss verlor. 1943 wurden die Mark 1 und ihre Bedienungsmannschaft auf einem Flugplatz in St. Eval, Cornwall, stationiert. Eine RAF-Crew unter Führung von Flight Lieutenant Lavington sollte zu ihnen stoßen. Lavingtons Assistent war der erst kürzlich bestallte Pilot Officer Arthur C. Clarke.
Eigentlich hätte Clarke überhaupt nicht in der Royal Air Force dienen sollen. Er war Zivilist und hatte als Beamter im Oberrechnungshof seiner Königlichen Majestät gearbeitet, ging also einer Beschäftigung nach, die ihn vom Militärdienst zurückstellte. Allerdings vermutete er - zu Recht, wie es sich herausstellen sollte -, dass man ihn in absehbarer Zeit einziehen würde, deshalb stahl er sich eines Tages aus seinem Büro und meldete sich bei der nächsten RAF-Rekrutierungsstelle als Freiwilliger. Er hatte es gerade noch rechtzeitig geschafft. Ein paar Wochen später suchte die Armee nach ihm - einem Deserteur, der von der Sanitätstruppe angefordert wurde! Da er den Anblick von Blut nicht ertragen konnte - vor allen Dingen nicht, wenn es sich um sein eigenes handelte -, hatte er offensichtlich noch einmal schwer Glück gehabt.
Zu dieser Zeit war Arthur Clarke bereits von der Raumfahrt besessen; kurz nach ihrer Gründung im Jahr 1933 wurde er Mitglied der British Interplanetary Society. Und nun, als er sich vergegenwärtigte, dass er das stärkste Radarsystem der Welt kontrollierte, das Strahlen erzeugte, die nur den Bruchteil eines Grades maßen, richtete er das Radar eines Nachts auf den aufgehenden Mond und wartete, ob vielleicht nach drei Sekunden ein Echo zurückkäme.
Leider passierte nichts. Erst Jahre später glückte erstmals der Empfang eines Radarechos vom Mond.
Nichtsdestoweniger hätte gut und gern etwas anderes geschehen sein können, von dem zu diesem Zeitpunkt noch niemand etwas ahnte.


Frederik Pohl erzählt:


In meinem Leben gibt es zwei Dinge, die meiner Meinung nach in einer gewissen Beziehung zum Inhalt dieses Buches stehen, und ich denke, ich sollte sie an dieser Stelle anführen.
Erstens: Als ich Anfang dreißig war, hatte ich mich schon viel mit Mathematik beschäftigt - mit Algebra, Geometrie, Trigonometrie, ein bisschen elementarer Differenzial- und Integralrechnung -, entweder am Brooklyn Tech, wo ich in meiner Jugend eine kurze Zeit lang glaubte, aus mir könne einmal ein Chemieingenieur werden, oder während des Zweiten Weltkriegs, in der US-Air-Force-Wetterschule am Chanute Field in Illinois, wo die Lehrer versuchten, mir die mathematischen Grundlagen der Meteorologie einzupauken.
Nichts an dieser Art von Mathematik vermochte mich großartig zu beeindrucken. Das änderte sich jedoch radikal und dauerhaft durch einen Anfang der Fünfzigerjahre erschienenen Artikel im Scientific American, in dem ein Gebiet der Mathematik behandelt wurde, von dem ich zuvor noch nie etwas gehört hatte, die "Zahlentheorie". Es ging um das Beschreiben und Katalogisieren jener Grundeinheit der gesamten Mathematik, der Zahl, und das beflügelte meine Phantasie.



Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch
Dies ist die Geschichte des Mathematik Studenten Ranjit Subramanian. Der lebt auf Sri Lanka und sein höchstes Ziel ist es das Rätsel um Fermats letztes Theorem zu lösen. Dabei vergisst er fast die Welt um sich herum. Und in seiner Naivität politischen Dingen gegenüber gerät er in schwierige Situationen. Die Welt geht in nicht allzu ferner Zukunft nämlich immer mehr in die Brüche. Keine Friedensbemühungen fruchten, im Gegenteil die Konflikte auf den Kontinenten nehmen rapide zu und ob in Asien, Afrika, Amerika selbst Europa brodelt es an allen Ecken.
Was die Menschheit nicht ahnen kann, die über tausend Atombombenversuche sind weit außerhalb im All wahrgenommen worden. Die Bewohner des dritten Planeten scheinen gefährlich zu sein, deshalb beschließt eine Spezies genannt 'Die großen Galaktiker' den potentiellen Störenfried auszuschalten. Die Vernichtung der gesamten Menschheit wird beschlossen und eine weitere Spezies ist auf den Weg, dies auszuführen.
Ob es tatsächlich dazu kommt und wie Ranjit dabei ins Spiel kommt ist interessant und spannend zu lesen und ganz und gar nicht langweilig und langatmig.
Dabei greifen die beiden Autoren auf eine Vielfalt von Arthur C. Clarkes Ideen zurück.
Arthur C. Clarke hat in diesem letzten Roman noch einmal bewiesen, dass er einer der Großen der SF ist.
Auch über seinen Tod hinaus hat er eine wahrhaft optimistisch stimmende Utopie geschaffen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Zuerst das Positive: das ist die flüssige Erzählweise, auch wenn sie etwas seicht und kantenlos daherkam. Aber allein darum habe ich das Buch zu Ende gelesen.
Inhaltlich konnte es weder als echter SF noch als Utopie überzeugen. Alles ging irgendwie glatt, alle kamen irgendwann zur einsicht bzw. wurden fügsam nach dem Einsatz der Wunderwaffe "Stiller Donner".
Technologischer Fortschritt wure auf einmal rasant weil keine Waffen mehr entwickelt wurden (na ja..).
Und zum Schluss haben die 2 dem Tode nahen Autoren noch eben jenem ein Schnippchen geschlagen indem sie digitalisiert wurden.
Zum Glück sind, zumindestens einige, frühere Werke der Autoren um Längen besser!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Obwohl es sich hierbei um eine Art Biographie des Romen Helden handelt und die SF Elemente nicht überaus dominant dargestellt werden, fand ich die Ideee und den Schreibstiel absolut gelungen. Obwohl ich sehr wenig von Mathematik verstehe, fand ich das Buch faszinierend. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht die beschriebenen Ereignisse zu verfolgen. Was ich jedoch überaus bedaure ist, dass es keine weiteren Geschichten von Arther C. Clarke geben wird. Ich lese seine Bücher sehr gerne und war immer fasziniert von der Welt, die er erschuf.
Natürlich ist dieses Buch nichts für jedermann. Geballte Aktion durch Laser Gefechte oder Raumschlachten wird hier nicht geboten. Im gegenteil. Auf Gewalt wird gänzlich verzichtet, während die Probleme der ganzen Welt und die der Romanfiguren im Vordergrund stehen.
Die meisten Kritiken zu diesem Buch vielen hier negativ aus. Schließlich sollte man berücksichtigen das es sich hier um eine fiktive Geschichte handelt, die Reale Ereignisse mit einbezieht. Ob nun manches unrealistisch oder gar übertrieben erscheint ist vollkommen gleichgültig. Denn wer kann den mit bestimtheit sagen, das es nicht Doch genauso passieren könnte??
Hauptsache man zittert schon vor Aufregung, weil man nicht die nächste Folge von GZSZ verpassen will.
Bei dem Vorliegenden Roman lernt der Leser dazu und kann nach bedarf auch etwas davon im Bekanntenkreis anwenden.
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Format: Kindle Edition
Laut Klappentext "schrieb Clarke bis zuletzt an einem Roman, der all seine Ideen noch einmal bündeln und dazu eine großartige Geschichte erzählen sollte". Was für eine Enttäuschung!

Frederic Pohl und Arthur C. Clarke - einst große Namen der SF. Bei Arthur C. Clarke konnte ich das bislang noch nachvollziehen, während mir die hochgelobte Gateway-Trilogie von Frederic Pohl wirklich banal erscheint.

Das vorliegende Buch ist jedenfalls unterirdisch schlecht. Es taugt nicht als Science Fiction (weder Hard SF noch Space Opera noch sonst irgendeine Gattung) und schon gar nicht als Sittenroman, der es wohl sein soll.

Der Protagonist Ranjit, dessen Leben immerhin ca. 500 Seiten gewidmet werden, bleibt flach wie ein Abziehbild. Ich konnte nach der Lektüre nicht einmal sagen, ob mir die Hauptperson sympathisch oder unsympathisch ist. Sein intellektueller Beitrag zur Handlung erschöpft sich darin, gelegentlich "Huh!" zu sagen. Das Buch beginnt noch halbwegs vielversprechend. Ranjit ist ein junges Mathematikgenie, aber äußere Umstände hemmen die Entfaltung seiner Anlagen. Er erlebt haarsträubende Verwicklungen, bevor er sowohl privat als auch beruflich Erfolg und Glück findet. Das passiert zeitgleich dazu, dass eine außerirdische Rasse die Vernichtung der Menschheit beschließt und kurz vor Vollstreckung wieder abbläst. Es gibt aber keinerlei inneren Zusammenhalt zwischen dem Schicksal von Ranjit und dem der Menschheit. Beide Teilgeschichten laufen völlig uninspiriert nebeneinander her und sind von atemberaubender Naivität.

Wenn das alles ist, was ehemals wichtige SF-Autoren heute noch an Ideen hervorbringen können, dann ist das Genre schon so gut wie tot.
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