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Das letzte Opfer Taschenbuch – 1. September 2003

3.3 von 5 Sternen 55 Kundenrezensionen

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Wenn es ihn nicht gäbe: Thomas Scheib, BKA-Mann, so verbissen und derart engagiert, dass er für andere unbequem ist, immer wieder aneckt, nicht ernst genommen wird -- fatal. Denn was ist dran an seiner Theorie, dass alle zwei Jahre ein Serienmörder zuschlägt, Frauen spurlos verschwinden, immer am gleichen Tag, immer ertränkt?

Petra Hammesfahr ist eine Krimi-Autorin, die der erfolgreichen schwedischen Thriller-Liga absolut Paroli bieten kann. Ihre Bücher erreichen Millionenauflagen und der aktuelle 400-Seiten-Roman wird diesen Trend sicher untermauern. Raffiniert ausgeklügelt, immer von Kapitel zu Kapitel von der einen auf die andere Seite des Geschehens springend, bis sich irgendwann, spät, nach unendlich viel Spannung, die Dinge fügen und ein Bild ergeben: endlich aufatmen!

"Er legte keinen Wert auf Stöhnen, Schreien oder Betteln um das Leben... wollte nur totale Macht, absolute Vernichtung, sich durch nichts und niemanden ablenken oder stören lassen, nicht einmal vom Opfer selbst." Das Täterprofil spricht Bände. Aber wer ist es? Und warum gibt es eine Lücke, 1990, in dem Jahr als Karen mit ihrem Wagen einen Fahrradfahrer tödlich verletzt? Andeutungen, Vermutungen. Aber alles kommt anders.

Manchmal macht es einen wahnsinnig: Petra Hammesfahrs Sätze und Gedanken sind nichts für Ungeduldige, viel zu ruhig, zu gleitend, anteilnahmslos, da erstattet jemand Bericht. Keine reißerischen Beschreibungen, keine plakativen Szenarien, keine anheizenden Dialoge. Dafür stetig, beharrlich und logisch konsequent bis ins letzte Detail. Feinarbeit, die sich bezahlt macht. Zwischen den Zeilen droht derweil die Spannung zu platzen und mit zunehmender Seitenzahl wächst die Diskrepanz zwischen äußerem, ruhigem Erzählton und der inneren Neugierde. Bei diesen Ermittlungen dabei zu sein, das ist wie eine Einladung, der man unbedingt Folge leisten sollte. --Barbara Wegmann -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Beklemmend real. (Brigitte)

Bestsellerautorin Hammesfahr konfrontiert den Leser mit dem Grauen hinter der gutbürgerlichen Fassade. Ein fesselnder und zugleich beunruhigender Krimi. (Gala)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Bei der diffizilen Recherche und aufregenden Mörderjagd gewährt die Autorin sehr bedrückende Einblicke in die Gedankenwelt der handelnden Personen. Man nimmt teil an der Aufklärung zahlreicher grausiger Morde, deren Sinn bis zum Schluss nicht offenbar werden. Psychologisch ausgeklügelt wird man zurückhaltend und doch atemraubend zu stets wechselnden Einsichten und Gefühlen verführt. Kaum unterstützt man den Profiler und „Geisterjäger", schon hegt man Augenblicke danach begründete Zweifel an dessen fixer Idee. Aus den detailreich beschriebenen kriminalistischen Überlegungen ergibt sich ein klärendes Mosaik aus Fakten, Erinnerungen, Vermutungen, Gedankenspielen, Widersprüchen und realen Gegebenheiten. Das provoziert eine einzige Sehnsucht: der wahre Täter soll endlich zur Rechenschaft gezogen werden können. Eine - eigentlich unnötige - Nebengeschichte sorgt für Unruhe und weitere Verwirrung. Ein Spitzen-Thriller.
© Uli Geißler, Freier Journalist und Autor, Fürth/Bay.
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Format: Gebundene Ausgabe
Thomas Scheib arbeitet in der zentralen Vermisstenstelle des Bundeskriminalamts in Wiesbaden. Und im fällt auf, dass alle zwei Jahre am 14. September eine junge Frau verschwindet. Eine davon ist die Cousine seiner Frau. In diesem Fall wurde eine Leiche gefunden. Doch die anderen bleiben verschwunden.
Seine Vermutung, da laufe ein Serienmörder frei herum, wird im BKA belächelt, niemand nimmt ihn ernst. Bis auf Kirby, der Profiler beim FBI ist, spezialisiert darauf, Psychogramme von Serienmördern zu entwerfen und Scheib den Rücken stärkt. Auch er glaubt an den Serienmörder.
Ruhig fängt diese Geschichte an, stellt die Personen vor, greift bis zu fünfzehn Jahre in die Vergangenheit zurück, lässt ab und zu ein paar Andeutungen fallen, die so düster und unklar sind wie das delphische Orakel.
"So kam Thomas Scheib, der sich bis dahin nur ein paar flüchtige Gedanken über Elisabeths Mörder gemacht hatte, zu einem Fall, der ihn acht lange und bittere Jahre beschäftigen und am Ende gar in einen schrecklichen Verdacht bringen sollte." Immer wieder zweifelt der Leser: Gibt es den Serienmörder? Welche Rolle spielt Thomas Scheib? Und in welchen Verdacht wird er geraten? Dass er selbst als Mörder verdächtigt wird? Dass er Beweise gefälscht hat? Dass er als Kripobeamter versagt hat? Alles möglich, aber der Leser muss das Buch lesen, um das zu erfahren.
Solcherart sind die Hinweise, mit denen Petra Hammesfahr den Leser anfüttert. Erfolgreich. Den das Buch legt man erst wieder aus der Hand, wenn die letzte Seite gelesen ist.
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Format: Taschenbuch
Leider ist dieses Buch in einem Schreibstil geschrieben, der mir so gar nicht liegt. Die Sätze sind kurz und schnörkellos und an vielen Stellen denkt man eher, man liest ein Polizeiprotokoll anstatt einen Roman. Oft stehen Sätze hintereinander, die in gar keinem Zusammenhang stehen, sodass man manche Absätze zweimal lesen muss, um zu verstehen, was die Autorin meint. Zudem nervt, dass die Autorin es schafft, innerhalb von drei Sätzen ca. sieben verschiedene Namen zu nennen, was den Lesefluss stark beeinträchtigt. Ständig muss man in der vorne abgedruckten Namensliste nachschauen, von wem sie da gerade spricht. Auch die Tatsache, dass dem Leser bereits im ersten Teil mit der Holzhammerhammermethode ein Verdächtiger geliefert wird, fand ich wenig spannend. Als erfahrener Krimileser weiß man, wie man solchen Verdächtigen umzugehen hat... Das Ende des Romans ist wenig überraschend, das Motiv des Serienmörders sehr weit hergeholt und die Tatsache, dass sieben Kriminalbeamte (deren Namen kunterbunt durcheinander erwähnt werden und schließlich am Ende völlig überflüssigerweise noch ein Achter hinzukommt) an dem Fall beteiligt sind, schmälern das Lesevergnügen zusätzlich. Insgesamt fand ich das Buch langweilig, unspannend und kann es nicht empfehlen.
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Von Elisa am 14. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
fand ich die vielen Akteure und habe ungefähr nach der Hälfte des Buchs ein wenig den Überblick verloren, so dass ich immer wieder im Personenverzeichnis nachsehen musste, wer welche(n) Funktion/Beruf hat. Die Geschichte war spannend erzählt, aber für meinen Geschmack ein wenig zu langatmig. Charaktere und Motive wurden nicht ausführlich beschrieben, sie blieben oberflächlich und deshalb oft nicht nachvollziehbar.

Für Leser mit einem sehr guten Personengedächtnis das Richtige, für alle anderen gibt es bessere Krimis von Hammesfahr.
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Von Ein Kunde am 28. August 2005
Format: Taschenbuch
Ich bin froh, dass dies nicht das erste Buch ist, das ich von Petra Hammesfahr gelesen habe, so bleibt mir wenigstens der Trost: sie kanns auch besser! Auch ich hatte Mühe, wie einige meiner Vorschreiber schon erwähnten, das Buch zu Ende zu bringen und habe sogar in der "Verzweiflung" den Schluss voraus gelesen.... Von allen Personen, die in diesem Krimi zuhauf vorkommen, fand ich den BKA-Ermittler Scheib noch am nervigsten bzw. die dauernden Anspielungen um seine Person "dies war sein größter Fehler"..."schon wieder ein Fehler, der aber nicht der einzige bleiben sollte" bla bla bla bla... Mann bzw. Petra, möchte man der Autorin zurufen, komm endlich zu Potte!
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