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Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao: Roman Taschenbuch – 1. November 2010

4.2 von 5 Sternen 30 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Junot Díaz ist der Autor der Storysammlung ›Abtauchen‹ und des Romans ›Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao‹, für den er den Pulitzer-Preis erhielt. 2012 wurde Díaz das MacArthur »Genius« Fellowship verliehen, das amerikanische Bürger mit besonderen Verdiensten großzügig unterstützt. Junot Díaz wurde 1968 in der Dominikanischen Republik geboren und kam als Kind in die USA – genau wie sein Alter Ego Yunior, der Erzähler all seiner Bücher.

Literaturpreise:

Pulitzer-Preis 2008
National Book Critics' Circle Award 2008
MacArthur Fellowship 2012 (»Genius Award«, 500.000 Dollar verteilt über 5 Jahre für Amerikaner mit besonderen Verdiensten)



Eva Kemper, geboren 1972 in Bochum, studierte in Düsseldorf Literaturübersetzen. Neben Junot Díaz‘ ›Das kurze wundersame Leben des Oscar Wao‹ übersetzte sie aus dem Englischen u. a. Werke von Peter Carey, Louis de Bernières, Tom Rob Smith, Martin Millar und Penny Hancock.


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Format: Gebundene Ausgabe
Latinos in Amerika bilden den Plot zu dieser mit ungeheurer Wucht erzählten Familiengeschichte.
Mit vehementer Sprachgewalt überschlägt sich die Erzählung teilweise selbst. Einsprengsel des Spanischen,--die man im Anhang nachlesen kann,--- im Wechsel mit größeren Fußnoten bringen das Leben der Protagonisten in feurigen und fantastischen Sequenzen zum Glühen.
Worum geht es?
Nerd Oscar ist der Held, aus dessen Lebenserfahrungen, Sehnsüchten und enttäuschten Hoffnungen die Geschichte zu Beginn zusammengefügt wird. Ihn und seine Schwester Lola, beide farbige Latinos, treibt das Leben um. Sie suchen von Zeit zu Zeit in ihrer ursprünglichen Heimat, da, wo sie ihre Wurzeln haben, in der Dominikanischen Republik, Zuflucht. Dorthin folgen wir der Mutter der beiden auf einer Reise in die Vergangenheit. Hypatia Belicia Cabral, kurz Beli genannt, überlebte im Gegensatz zu Eltern und Schwestern die turbulenten Zeiten Trujillos, des Diktators und korrupten Herrschers über die Insel. In einen Wirbel aus Schicksalsschlägen, Temperament, Abenteuerlust, Schikane und sinnlichen Freuden hat sich Beli verfangen, als sie schließlich nach New York fliehen muss. Dort findet sie ihren Taugenichts von Ehemann und bringt ihre beiden Kinder Lola und Oscar zur Welt.
Die beiden gehen zur Schule, haben Freunde und bereiten sich aufs College vor. Lola, die ältere Schwester, ist die fürsorgliche Betreuerin Oscars, der auf eine tölpelhafte Weise nie so recht Fuß fassen kann im richtigen Leben. Sein Innenleben ist prall voll mit Gedanken über sich und die Welt. Er erlebt seine Freunde und die Schwester mit ersten und immer neuen Liebeserlebnissen,--ihm aber bleiben sie versagt!
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Format: Gebundene Ausgabe
Oscar ist Amerikaner! In seinem Innersten ist er jedoch nicht in New Jersey angekommen. Seine Familie und ihr "Fuku" binden ihn nach wie vor an die dominikanische Herkunft und ihre Zusammenhänge mit der diktatorischen Geschichte der jüngsten Vergangenheit. Dieser Roman erzählt nicht nur die Geschichte eines unglücklichen, einsamen jungen Außenseiters mit seltsamen Vorlieben und dem Hang zur Selbstzerstörung, sondern auch die einer Militärdiktatur in der Karibik zwischen 1930 und 1961 - und wie viel Raum hier ein selbst bestimmtes, individuelles Leben gefunden hat.

Einerseits eine vor Sarkasmus blühende, humoristisch inszenierte Geschichte rund um eine Einwandererfamilie und ihre Generationskonflikte - andererseits tieftraurige Momente und Hintergründe - rund um das Zerstören und Brechen junger Menschen - rund um Unterdrückung, machtloses Erliegen, lebenslanges Unglück und Leid (Fluch, Fuku oder bloß eine Aneinanderreihung unglücklicher Zufälle) - rund um den unerbittlichen Kampf gegen ein Regime und das Verlangen nach ein klein wenig Glück.

Drei Generationen einer "DR-Familie" kommen hier in umgekehrter Reihenfolge zu Wort. Erst nach und nach erklären sich Verhaltensformen und unbeeindruckte Härte, wird die familiäre Tragödie von hinten aufgerollt, um in einem Crescendo mit aller Schmach, allem Leid und dennoch Heldenmut dem Finale ins Auge zublicken! Und immer wieder überraschen eine Kraft, ein Durchhaltengvermögen und ein hochachtungsvoller Stolz.
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Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 9. Mai 2016
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der magische Realismus ist eine durchaus zwiespältige Sache. Es mag ja sein, dass man von den dichterischen Delirien Garia Marques' in „Hundert Jahren Einsamkeit“ eine Zeitlang mitgerissen wird, aber auf Dauer ist die permanent hochgestimmte Exaltation doch etwas anstrengend. Vor allem, wenn sie von Epigonen betrieben wird, die nicht das Stilgefühl des Meisters besitzen. Das war mein erster Eindruck, als ich das vorliegende Buch von Junot Diaz las, die Geschichte Oscar Waos und seiner Familie zwischen den Welten, genau genommen zwischen der Dominikanischen Republik und den Vereinigten Staaten. Aber auch der erste Eindruck kann trügen, es kommt zwar nicht häufig vor, aber es kann passieren. Nach den ersten vierzig fünfzig Seiten, in denen ich nur mit einer gewissen Mühe dem aufgeregten und mit zahllosen spanischen Redewendungen versehenen Text folgen konnte, wurde ich heimisch im Text – oder besser gesagt: ich empfand, dass die zappelige Sprache möglicherweise ein adäquates Ausdrucksmittel für das virbrierende Lebensgefühl der Domincanos ist, von dem in dem Buch die Rede ist. Auch meine Befürchtung, es handele sich bei dem Portrait des dicken Oscar Waos um eine Lausbubengeschichte, erfüllte sich nicht. Im zweiten Teil, als der Lebensweg seiner Schwester Lola beschrieben wird, gewann der Text Tiefe. Vollends schwergewichtig wird da Buch dann im dritten Teil, als das Schicksal von Beli Cabral, der Mutter von Oscar und Lola beschrieben wird. Hier ist die Geschichte ganz und gar nicht mehr lustig, sondern nicht mehr und nicht weniger als ein Portrait der letzten Trujillo-Jahre aus dem Blickwinkel eines lebenshungrigen und von den Lebensumständen geschändeten jungen Mädchens.Lesen Sie weiter... ›
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