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Das kooperative Gen: Abschied vom Darwinismus (Psychologie) Taschenbuch – 2. September 2008

3.2 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Joachim Bauer, Jahrgang 1951, war nach seinem Medizinstudium viele Jahre in der molekularbiologischen und neurobiologischen Forschung tätig. Über die gesamte Zeit seiner ärztlichen Ausbildung leitete er eigene Labors. Als Forscher beschäftigte er sich mit Genen des Immunsystems, später mit Wechselwirkungen zwischen Immunsystem und Gehirn sowie mit der Regulation von Genen im Zentralnervensystem. Bauer forschte längere Zeit auch am Mount Sinai Medical Center in New York. 1996 erhielt er den renommierten Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Biologische Psychiatrie. Bauer ist zweifach habilitiert (Innere Medizin und Psychiatrie) und arbeitet heute als Arzt in der Abteilung für Psychosomatische Medizin des Uniklinikums in Freiburg. Buchveröffentlichungen:
Das Gedächtnis des Körpers. Wie Beziehungen und Lebensstile unsere Gene steuern (2002), Warum ich fühle, was du fühlst. Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone (2005), Prinzip Menschlichkeit. Warum wir von Natur aus kooperieren (2006), Lob der Schule. Sieben Perspektiven für Schüler, Lehrer und Eltern (2007)


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Kurzversion der Kritik:
Darwin's Evolutionstheorie besagt, dass Selektion auf die Variation erblicher Merkmale wirkt, und dadurch die besser angepassten Individuen in der nächsten Generation häufiger vertreten sein werden. Mit andern Worten, dass über Variation und Selektion Adaptation zustande kommt.

Um von Darwin's Evolutionstheorie Abschied nehmen zu können, müsste man also auf das Element der Selektion verzichten können, das heisst irgendwelche Veränderungen im Genom müssten direkt in Richtung der unter den neuen Umweltbedingung gewünschten Eigenschaften erfolgen.

Bauer's Buch macht nun nichts anderes, als die neueren molekularbiologischen Erkenntnisse interessant zusammenzufassen, die zu besagter Variation als Ausgangsmaterial für die Selektion führen, und sagt dann selbst (S.188), dass die Selektion, die die am Besten angepassten Varianten bevorzugt, eine unabdingbare Notwendigkeit sei, um Anpassung zu erzeugen.

Bauer sagt somit betreffend Variation, Selektion und Adaptation genau dasselbe, was auch die Evolutionstheorie besagt. Deshalb ist die Aussage, dass man nun vom Darwinismus Abschied nehmen könne, unlogisch, widersprüchlich und nicht sehr wissenschaftlich.

Das alles ist relativ einfach einzusehen, auch für Bauer, und es ist deshalb unverständlich, dass er versucht dem Leser trotzden an unzähligen Stellen zu suggerieren, dass genomische Veränderungen direkt in gewünschter Richtung entstehen.
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Format: Taschenbuch
Mit dem Untertitel "Abschied vom Darwinismus" wird eine verheißungsvolle Ankündigung gemacht: Der Autor, welcher sich als Messias einer neuen Theorie der Evolution versteht, möchte dem unwissenden oder von Dogmen verblendeten Laien die Augen öffnen für eine "revolutionäre" Sicht auf die Evolution. Rhetorisch geschickt unterstellt der Autor dem Darwinismus gleich zu Beginn einen streng dogmatischen Charakter. Das erlaubt ihm, sich bereits schon bevor er zu seinem großen argumentativen Gegenschlag ausholt, beim unbedarften Leser die moralisch überlegene Position einzunehmen, da er ja als einer gegen alle mutig auszieht, um gegen "Denkverbote, Dogmatismus und Mangel an Vorstellungkraft" (S. 11) zu predigen. Seine verheißende Revolution des biologischen Denkens stützt sich auf folgende drei Thesen:

1. Evolution ist nicht getrieben von zufälligen Veränderungen. Vielmehr durch Selbstmodifikation des Genoms, welches damit aktiv auf Umweltveränderungen reagiert. Das Zaubermittel, mit dem Genome dies bewerkstelligen, sind die sogenannten Transpositionselemente.

2. Evolution findet nicht langsam-kontinuierlich statt sondern schubweise. Gesteuert werden diese Evolutionsschübe durch aktiv bewahrte Stabilität auf der einen und aktiv gesteuerte Selbstmodifikation auf der anderen Seite.

3. Das grundlegende Prinzip der Evolution ist nicht die Selektion, sondern die Kooperation.

Mit diesen drei Hirngespinsten strebt der Autor (welcher sich anscheinend außerdem noch die Geschlechtergleichstellung auf die Gutmenschen-Fahne geschrieben hat) nun an, die "autistisch-männliche Sicht" (S.90) auf die Evolutionsbiologie grundlegend zu verändern.
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Format: Taschenbuch
Das Buch funktioniert nach einem mittlerweile bekannten Rezept für einen Sachbuchbestseller. Man nehme:

1. einen eingängigen, Aufmerksamkeit erheischenden Titel - Bauer hat sogar gleich zwei, "Das kooperative Gen" in Anspielung an das überaus bekannte und erfolgreiche Buch von Dawkins "Das egoistische Gen" und den Untertitel, mit dem nicht weniger als eine Revolution der Evolutionstheorie versprochen wird,

2. populäre Gegner - hier Richard Dawkins "Das egoistische Gen", " Der Blinde Uhrmacher" und zuletzt "Der Gotteswahn" - und den gesamten Mainstream der Evolutionsbiologie insbesondere der Synthetischen Evolutionstheorie (Ernst Mayr et.al.),

3. ein in der Öffentlichkeit nur wenig bekanntes spezielles Forschungsergebnis - hier die Entdeckung der sogen. "springenden Gene" durch Barbara McClintock - und

4. stelle schließlich die Behauptung auf, dass dieses Ergebnis der Beweis für eine sehr allgemein gehaltene und äußerst umstrittenen These sei - evolutionärer Fortschritt beruht auf Selbstorganisation und nicht auf zufälliger Variation und natürlicher Zuchtwahl (Selektion) - welche natürlich dem Gegner den Garaus mache.

Wenn man das Buch dann noch zum richtigen Zeitpunkt herausbringt, wie gerade jetzt zum 200 Geburtstag Darwins und 150 "Geburtstag" seines Hauptwerkes, darf man sich einer großen Aufmerksamkeit gewiss sein !

Im Übrigen bringt das Buch interessierten Lesern wenig neues. Es wird mal wieder der alte Streit zwischen Punktualismus (S.J.
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