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Das komponierte „Ich“: Identitätsfindung in der Postmoderne und das christliche Menschenbild (Geistliche Studien, Band 1) Taschenbuch – 31. Januar 2017

4.7 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Auf Grund des Umfanges gut zu lesen. Viele (für mich) neue und einige allgemein bekannte Aussagen bekannter und weniger bekannter Philosophen und Persönlichkeiten - von Augustinus bis in die aktuelle Zeit. Das Buch zeigt die Konflikte bei der Definition des Selbstbildnisses und die sich verändernde Darstellung der Person im Wandel der Zeit.
Bietet viele Denkanstöße und hilft sich selbst die "richtigen" Fragen zu stellen. Die Ausdrucksweise ist gut verständlich. Fachbegriffe sind der Thematik geschuldet und nicht immer erklärt. Mehrmals lesen und mal einige der vielen Textverweise verfolgen, hilft. 😉 Überlege wem ich es noch als EBook oder in Papierform weiter schenken werde.
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Format: Taschenbuch
Der Untertitel lautet „Identitätsfindung in der Postmoderne und das christliche Menschenbild“. Der Inhalt basiert auf zwei Vorträgen, die Ron Kubsch 2010 und 2011 gehalten hat. In der Einleitung geht es um die Frage nach dem Subjekt. Wer bin ich? Diese Frage ist in unserer Zeit sehr wichtig geworden. Lange Zeit war die Identität keine so große Frage. Sie wurde durch die Einbettung in die Familie, den Ort und die Kirche von außen vorgegeben. Durch die Industrialisierung und später die Globalisierung wurde das Leben in immer mehr Teile aufgespalten, und an jedem dieser Teile, wie Beruf, Gemeinde, Familie, Vereine, und so weiter, wurde (und wird) erwartet, dass jeder eine bestimmte Rolle spielt. So stellt sich halt schon immer mehr diese Frage: Wer bin ich? Die Persönlichkeit wird plötzlich als etwas „Flüssiges“ gesehen, was sich ständig verändern kann, und der Gestalter dieser Persönlichkeit ist das einzelne Subjekt.

Im zweiten Teil beschreibt Ron Kubsch „Postmoderne Identitätserfahrungen“. Hier schreibt er von einer „Bastel-Mentalität“, also dass Menschen anfangen, ihre Identität zu basteln und im Laufe der Jahre ständig überarbeiten. Er zitiert den Leiter des Berliner Jugendkultur-Archivs, welcher schreibt, dass junge Menschen immer wieder zwischen den verschiedenen Subkulturen wechseln. Zygmunt Bauman, einer der wichtigsten Soziologen der Postmoderne, spricht von einem „Nomadentum“, also dem ständigen Umherreisen zwischen verschiedenen Subkulturen und Identitäten. Es werde jegliche Festlegung bewusst vermieden, so Bauman.

Der dritte und letzte Teil behandelt Gottes Antwort auf diese Entbettung, die zugleich eine massive Unsicherheit mit sich bringt.
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Format: Taschenbuch
Ich konnte mich in dem Buch sehr gut wiederfinden. Auch ich war auf der Identitäts- und Sinnsuche und habe versucht, an mehrere Subgruppen und Ideologien anzudocken, um die innere Leere und die Frage nach dem „Wer bin ich?“ zu beantworten. Auch mein Herz war ruhelos.
Der Autor beschreibt diese (post)moderne Suche sehr eindrücklich. Am Ende bleibt sie oft vergeblich, weil alles, wodurch wir unser „Ich“ definieren und zu einer Art Identität und Sinn kommen wollen, flüchtig und haltlos ist. Wir sind in der Tat auf Gott hin angelegt. Nur ist dieser Gedanke, für mich war er es zumindest, zunächst sehr fremd.
Wir denken und suchen so innerweltlich, daß wir vergessen haben, daß Menschen über die Jahrhunderte hinweg erkannt haben, daß die Dinge dieser Welt nicht ausreichen, um die Seele zur Ruhe zu bringen und die zentralen Fragen des Lebens zur Genüge zu beantworten: Warum bin ich eigentlich da? Nicht, warum ist die Menschheit da (vielleicht um sich weiterzuentwickeln), sondern warum gibt es mich, wer bin ich und wozu bin ich geschaffen?
Ich empfehle das Buch jedem, der diese Fragen in sich spürt und vielleicht schon länger auf der Suche ist. Er wird von dem Autor sanft in Empfang genommen und zu dem Quell geführt, der so reich ist, daß er unseren ganzen Mangel füllen und unsere Fragen beantworten kann.
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