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Das kommt mir spanisch vor Taschenbuch – 3. Dezember 2009

2.5 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andrea Parr, Jahrgang 1960, ist promovierte Theaterwissenschaftlerin, freie Schriftstellerin und Drehbuchautorin. Die Autorin hat bereits mehrere Sachbücher, Romane und Kurzgeschichten veröffentlicht. Sie hat zwei Kinder und lebt in Madrid.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Von diesem Buch bin ich enttäuscht. Zwar gibt es schon ein paar interessante Anekdoten aber das Buch ist schlecht geschrieben. Die Autorin kann sich einfach nicht an einem Thema halten und springt immer wieder hin und her. Das macht kein Spaß. 2/3 von Buch habe ich doch gelesen und den Rest nur noch überflogen.

In der gleichen Reihe bei Ullstein bin ich noch dabei "Elchtest - Ein Jahr in Bullerbü" von Gunnar Herrmann zu lesen und da macht das Lesen wirklich Spaß.
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Format: Taschenbuch
Als ich die ersten paar Seiten gelesen hatte, verspürte ich den drängenden Wunsch dieses Buch einfach wegzulegen und es nie wieder aufzuschlagen. Da es sich aber um ein Geschenk eines lieben Menschen handelte, der mich ständig löcherte, ob ich es schon gelesen habe, raffte ich mich nochmals auf und las weiter; ein Fehler.
Das Buch ist gleichermaßen Handlungslos, wie mit wirren Schilderungen von Vorurteilen über Spanier und anderen Trivialitäten vollgestopft. Auch die Protagonistin, eine durchschnittliche Hausfrau, die ihre Tage zusammen mit ihrem Hund in Parks verbringt, ist eine recht unspektakuläre Figur. Der tollpatschige Stil der Autorin, die, des Anscheins nach, um jeden Preis witzig sein möchte, trägt auch nicht zum Amusement des Lesers bei, im Gegenteil, sie bringt ihn eher zum Gähnen.
Es ist schade um die Zeit, die ich zum Lesen dieses Buches, verschwendet habe.
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Format: Taschenbuch
Was für EINE Enttäuschung! Nachdem ich mit "Quattro Stagioni: Ein Jahr in Rom" bereits ein anderes Buch aus dieser Reihe des ullstein-Verlags gelesen UND mich dabei köstlich amüsiert hatte, griff ich in der BUCHHANDLUNG spontan zu "Das kommt mir spanisch vor", da es mir genau die richtige Lektüre ZUR Einstimmung auf unseren Urlaub in Spanien schien. Mir ist unbegreiflich, was sich der Verlag DABEI dachte, dieses Manuskript durchzuwinken und auch noch in den Handel zu bringen.

Hatte "Quattro Stagioni: Ein Jahr in Rom" JEDE Menge Witz und Esprit, machte regelrecht Lust auf einen Trip nach Rom und neugierig auf DIESE tolle Stadt, so fehlt dies bei "Das kommt mir spanisch vor" vollkommen. In einem EIGENARTIG leblosen und unpersönlichem Stil geschrieben, schafft das Buch eine merkwürdige distanzierte Stimmung. Denn bei den Mitgliedern der ausgewanderten Familie handelt es sich offenbar um namenlose Wesen, die nur mit Kindsmutter (Autorin), Kindsvater sowie mit "...der eine Sohn, der ältere" ODER "...der andere Sohn, der kleine..." betitelt werden - da ist der arme nach Madrid mitgeschleifte Hund NOCH am sympathischsten.
Weder weckt dieses MACHWERK Interesse an Madrid und seinen angeblich so lebenslustigen Einwohnern, noch gelingt es der Autorin, irgendeine Beziehung zum Leser herzustellen. Abgesehen vom Ärger, hierfür auch noch Geld AUSGEGEBEN zu haben, wurden zumindest bei mir keine Gefühle geweckt. Falls Sie sich übrigens fragen, was diese sinnlose und nervige Großschreibung hier soll, geht es Ihnen wie mir bei der Lektüre dieses Buchs. Auch mir blieb ein Rätsel, weshalb Frau Parr manche Wörter auf diese Weise herausstellte, aber dies fällt wohl in den Bereich der künstlerischen Freiheit.
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Format: Taschenbuch
es ist die Frage was man sich von dem Buch erwartet. Ich finde es ist eine nette Geschichte zum madrilener Leben. Natürlich sind die Dinge etwas übertrieben, aber das zeigt gerade das die Autorin die Menschen und die Stadt ins herz geschlossen hat.
Wer in so einem Büchlein hohe Literatur erwartet hat falsche Ansprüche. Leider war ich selbst erst einige Mal in Madrid und kann deshalb das tägliche Leben dort schwer beurteilen.
Ich finde die spanischen Wortbrocken recht gut angebracht.
Viele Situationen könnten natürlich auch in Rom zu hause sein. Aber so sind südliche Städte Gottseidank - das die sture protestantisch deutsche Lebensart fehlt.
Die Familienbezeichnungen sollen zwar orginell sein, finde diese aber eher das Buch reduzierend.
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Format: Taschenbuch
Das Buch ist einfach eine Quälerei. Es ist aus einem Berg Klischees aufgebaut.
Aber vor Italienern macht die liebe Frau Andrea Parr auch kein Halt, wie in der Seite 24 zu merken ist. Sie soll vielleicht mit Kamillentee versuchen, vielleicht kommt noch was gescheites und weniger konfus zustande. Das Buch vermittelt so wie eine ständige innere Unruhe, als wüsste die Autorin nicht was sie wirklich meint. Findet sie diese Stadt gut oder schlecht? Soll eine Abrechnung sein oder nicht? Es kommt so vor als würde sie mit Überheblichkeit und besserwisserisches Gehabe eine Stadt im Ausland beschreiben, die nur interessant ist, weil dort so eine "super gute deutsche Familie" wohnt, die in alle Ebenen den Spaniern überlegen ist. Nur von Spießigkeit übersät. Witzig und Unterhaltsam ist anders.
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Format: Taschenbuch
Als Spanien und vor allem Madrid-Liebhaber kam ich nicht darum mir dieses Buch zuzulegen und konnte ich mich mit den persönlichen Erfahrungen der Autorin super identifizieren.

Das Buch ist, wie es unten kritisiert wird voller unvollendeter Sätze und Großschreibung, die meines Erachtens aber einfach das geballte Spektrum an dem Alltagsgeschehen darstellen sollen, die in den mediterranen Ländern zum Alltag gehören.
In Madrid geht man auf die Straße und ist mitten in einer brummenden, lauten aber angenehmen Atmosphäre, wo in jeder Ecke etwas anderes passiert. Das LEBEN spielt sich auf der STRAßE ab, in jeder ECKE und an jedem TISCH der etlichen BARS.
Auch das von oben herab schreiben kann ich nicht bestätigen, denn ich habe eher das Gefühl, dass sich die Autorin eindeutig intensiv mit Madrilenos unterhalten und auseinander gesetzt hat, da ich diese Statements von Madrider Freunden teilweise auch gehört habe. Auch wurde das Buch mit einem Reiseführer verglichen: wenn sich die Kritiker informieren werden sie feststellen, dass das das Konzept einer solchen Buchreihe ist, bei dem der Verlag ausführliche Stadtbeschreibungen verlangt :) Dazu gehören auch viele Straßennahmen. Und auch das mit dem Titelklau find ich amüsant, den dieser Titel ist eine allgemeingültig Redewendung und kein tiefgründig durchdachter HIT-TITEL !

Aber cada loco con su tema :)

Ich empfehle dieses Buch jedem, der das Leben in Spanien wirklich verstehen will oder mal vorhat sich dorthin zu verirren. Nur das mit den spanischen Einschüben ist manchmal ohne Spanischkenntnisse etwas schwierig aber eigentlich meistens schlüssig aus dem Resttext.

Ich hatte sehr viel Spaß beim Lesen !!!!!

....und bevor ein böser Kommentar kommt , ich bin ein Leser (ein echter Mann) und nicht die Autorin ;)
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