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Das kann ich auch!: Gebrauchsanweisung für Moderne Kunst Broschiert – Illustriert, 2007

4.1 von 5 Sternen 22 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wärmestens zu empfehlen!« (Stefan Raab)

»Erfrischend neue Einblicke in den Kunstbetrieb. Lesenswert, kurzweilig und informativ.« (Artinvestor)

»Es lohnt sich, die Suada dieser beiden Nestbeschmutzer zu lesen. Der ebenso unorthodoxe wie sprunghafte Parforceritt durch die Kunstszene der Gegenwart vereint bei aller Respektlosigkeit soviel Wissen über die Szene, wie es in einer seriösen Darstellung kaum zu finden ist. Das Fehlen der Manier, mit reichlich Fremdwörtern Locken auf Glatzen zu drehen, wie wir es aus vielen Texten zur Kunst kennen, ist wohltuend. Obwohl sich die beiden Autoren dem Spott verschrieben haben, führen sie an vielen Stellen besser in die als ach so kompliziert verschrieene Gegenwartskunst ein als mancher Experte. In Teil zwei und drei des kurzweiligen Bandes, den man auf keinen Fall zu ernst nehmen sollte, surfen die beiden Autoren durch den Kunstmarkt und die Vernissagen, dass es eine Lust ist. Kein Klischee dieser hippen Selbstdarstellerszene wird ausgelassen.« (Südwestdeutscher Rundfunk)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Saehrendt, geboren 1968, studierte Bildende Kunst und Kunstgeschichte und lebt als Publizist in Berlin.

Steen T. Kittl, geboren 1969, studierte Bildende Kunst und Kunstgeschichte. Neben seiner Tätigkeit als Autor arbeitet er als Artdirector und Konzeptioner in der Werbung.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Wahrscheinlich hat jeder schon mal vor einem Kunstwerk gestanden, mit dem er rein gar nichts anfangen konnte. Wer befürchtet, für den Fall, dass er sich kopfschüttelnd abwendet, als Kunstbanause zu gelten, sollte unbedingt "Das kann ich auch" lesen. Was auf den ersten Blick daher kommt wie eine Generalabrechnung zweier Ex-Kunststudenten mit dem ach so ungerechten Kunstmarkt, entpuppt sich schon bald als ebenso intelligenter wie witziger Führer durch den Dschungel zwischen Meese und Warhol, zwischen Minimalismus und Größenwahn, zwischen Auktion und Spekulation.

Mit einer gehörigen Portion schmidtschem Zynismus im Gepäck (der wenigstens als Unterton das ganze Buch durchzieht) eilen Saerendt und Kittl im Sauseschritt durch eine immense Fülle an Material aus der Kunstgeschichte der letzten 60 Jahre; überwiegend anektdotenhaft aufbereitet bzw. untermauert. Das permanente Namedropping ist dabei anfangs etwas gewöhnungsbedürftig aber letzlich plausibel, die ausgewählten Beispiele meist sehr amüsant und die kleinen Geschichten am Rande teilweise zum Brüllen komisch. Meine persönliche Lieblingsanekdote ist die von Gasgerd Schröder, der gemeinsam mit seinem Kumpel Jörg Immendorff, kurz vor dessen Koksorgie im Düsseldorfer Steigenberger, einem St. Petersburger Museum eine Skulptur vermachte, deren Titel ausgerechnet "Die Nase" lautete. Ein weiterer Höhepunkt der Lektüre sind die (nicht ganz ernst gemeinten) Small-Talk-Tipps, für das Vernisagegespräch zwischendurch.

Alles in allem ein guter Wurf. Kurzweilig, sympathisch, unaufgeregt und zeitgemäß geschrieben.
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Format: Broschiert
Klasse! Liest sich sehr, sehr rund. Musste ständig schmunzeln. In der S-Bahn bin ich aufgefallen, weil ich einen Lachanfall hatte. Aber das Buch hat mich nicht nur zum Lachen gebracht. Besonders im ersten Teil stecken viele nützliche Informationen. Wer schon immer mal wissen wollte, wie aus einem badenden Schaf ein Kunstwerk wird oder was sich hinter den Kulissen des Kunstbetriebs so alles abspielt, dem kann ich dieses Buch nur wärmstens empfehlen.

Als kunstinteressierter Laie werde ich auch weiterhin Ausstellungen und Vernissagen besuchen. Aber anstelle ratlos und verärgert vor dem zu stehen, was mir da so präsentiert wird, werde ich die moderne Kunstlandschaft künftig mit viel mehr Gelassenheit und ohne das dumpfe Gefühl, eh nichts zu verstehen, genießen können.

Super auch die Idee, den Text mit Cartoons und Kunstabbildungen aufzulockern ' 5 Sterne!
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Von Zwerg Zwetschge VINE-PRODUKTTESTER am 29. Dezember 2008
Format: Broschiert
(S.94) Moderne Kunst ist ein fieses Thema. Eigentlich kann man sich nur blamieren, wenn man sich überhaupt dazu äußert. Der Leser dieses Buches wird aber wahrscheinlich nicht zu selbigem gegriffen haben, weil er sich bei small-talk, erstem Date etc. nicht in die berühmte "Fettecke" setzen will, sondern (wie man auch aus den meisten hier vertretenen Rezensionen erlesen kann) um einfach zu schauen, wie man das sperrige Thema auch auf witzige Weise anpacken kann. Ich sage mal: es kann wirklich bei den ganzen Namen nicht schaden, sich ein bisschen schon auszukennen. Aber das muss man nicht, auch ausgesprochene Kunsthasser können hier auf ihre Kosten kommen. Das Buch ist witzig und locker geschrieben, verzichtet aber löblicherweise auf Kalauer und allzu lange Lücckenfüller. Die Irrungen und Wirrungen der Kunst besonders auch in 80ern und 90ern sind unterhaltsam dargestellt, ohne aber zu sehr zu bewerten. Gut so. Na entsprechend, wird sich aber aus dem Thema, ob es denn auch schlechte Kunst gibt, ein bisschen herausgewunden. Das ist eben eine heikle Frage.. Resumee: spannend und lustig zu lesen, Lernfaktor: ja, gegeben. Mmmh, manchmal die eher humoristischen Einlagen wie: "Gehört beim wohlwollenden Betrachten von Kunst" und das folgende Kapitel - etwas hausbacken, wär nicht nötig gewesen. Dafür aber überwiegend gute Cartoons von u.a. Perscheid, Mette, Rattelschneck und Bilder von Künstlern in action. Ein bisschen auch Entzauberung..Lohnt sich...
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Format: Broschiert
Sehr interessant sind die Ausführungen über die Mechanismen des Kunstbetriebes, wie zum Bsp. Galerien durch künstliche Verknappung die Preise hoch treiben oder mit welchen Tricks Auktionshäuser arbeiten, um ihren Profit zu steigern. Die Autoren kennen sich aus und würzen ihre Schilderungen mit Anekdoten aus dem Leben von Sammlern, Künstlern und Galeristen.
Am besten hat mir gefallen, dass die Autoren die Frage stellen, wann denn der Moment sein soll, an dem man ein Kunstwerk "wirklich verstanden" hat, oder ob es überhaupt etwas zu verstehen gibt. Vielleicht zählt nur die Auseinandersetzung mit dem Kunstwerk selbst. Oder eben auch nicht. Im Zweifelsfall kann man seine Zeit auch anders nutzen, jedenfalls habe ich die Autoren so "verstanden".
Trotzdem hat man beim Lesen das Gefühl, das Buch sei mehr für Insider geschrieben, die sich bei den zahlreichen humorigen Anspielungen mit dem Gedanken auf die Schenkel klopfen sollen: "Ja, genau so ist es."
Der Humor, der mich als zum Kunstbetrieb Außenstehender am Anfang noch zum Schmunzeln brachte, hat sich zum Schluss hin eher als Zynismus erwiesen, der einem das Lachen im Halse stecken bleiben lässt. Man bekommt das Gefühl, dass die Autoren zwar sehr kompetent aber auch gesättigt und zynisch auf ihr eigenes Betätigungsfeld reagieren. Eine Art beißende Abrechnung mit Sammlern, Künstlern und Galeristen? Ich weiß es nicht. Natürlich bieten Künstler wie Jonathan Meese eine Steilvorlage um sich über sie lustig zu machen, aber das bekommt dann etwas den Charme von RTL II. Das hat dann mit Humor eher weniger zu tun. Künstler für psychisch kranke Irre zu halten....dafür braucht es nicht viel. Davon bitte weniger.
Daher von mir nur drei Sterne.
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