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Kundenrezensionen

3,7 von 5 Sternen
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am 17. Juni 2004
...ist, meiner Ansicht nach, dieses hier. Es empfiehlt sich allerdings für den totalen Neueinsteiger erstmal mit "Stroh im Kopf", Vera Birkenbihls Bestseller, zu beginnen.
Für mich war "Das innere Archiv" d e r Leckerbissen im letzten Bücherpaket, und ich verbrachte einen restlos glücklichen Vormittag mit Schmökern. Ehe ich mich's versah, hatte ich mich beim Reinschauen festgelesen und kam nicht mehr von dem Buch los, bis ich alles durchgearbeitet hatte. Ich finde, daß hier das Aktuellste, Eingängigste und Wirkungsvollste zum Thema Intelligenzförderung, Denken und Lernen komprimiert und umgesetzt wurde. Dabei sind einige der aufgezeigten Methoden so überraschend simpel und einfach durchzuführen, daß ich es zunächst kaum glauben mochte, bis ich es selbst ausprobiert hatte.

Ja, liebe Kritiker, es stimmt, das Buch ist nicht von vorne nach hinten systematisch aufgebaut, sondern die einzelnen Teile kann man getrennt behandeln. Es sind zwischendurch persönliche Erfahrungsaussagen und Begebenheiten aus dem Leben der Autorin eingeflochten. Zugegeben, das Textbild sieht im Vergleich zu "normalen" Büchern ungewohnt aus, die Grafiken sind skizzenhaft selbstgezeichnet und sollen die Ehrfurcht vor der Materie nehmen, der Inhalt ist ganz und garnicht so präsentiert, wie man es von wissenschaftlichen Fachbüchern gewohnt ist. Zusammen mit Frau Birkenbihls Eigenheit, Worte in ihre bildlichen Silbenbestandteile aufzulösen und diese durch Bindestriche aufzubrechen, in der Wortmitte teilweise groß zu schreiben, Worte im Fließtext rot, fett in anderen Schriften oder in Großbuchstaben zu setzen, ergibt sich ein unruhiges, zunächst verwirrendes Aussehen des Textes. Dafür bleibt dem Leser aber der Inhalt des Buches im Kopfe hängen! Für mich gibt genau das dem Buch seinen besonderen eigenwilligen Charme, was Kritiker an ihm so bemängeln. Das Ganze ist halt ein Querdenkerbuch, das allgemeinverständlich gehalten ist und mit den Konventionen des herkömmlichen Lehrbuches bricht.
Sie haben zuhause ein Kind mit Lernschwierigkeiten? Hier werden Spiele vorgestellt, mit denen ihrem Kind das Lernen wieder Spaß macht. Sie möchten selbst etwas dazu lernen, halten sich aber dank schlechter Erfahrungen aus der Schulzeit für eine Niete und trauen sich nichts mehr zu? Frau Birkenbihl zeigt Ihnen die brauchbarsten Methoden, wie sie auch im höchsten Alter das kreative Denken und Strukturieren einüben können. Frau Birkenbihl hat sich die Mühe gemacht, komplizierte neurobiologische Sachverhalte verständlich darzustellen und in praktisch anwendbare und einfache Lernspiele umzusetzten, wobei ihre jahrelange Erfahrung als Trainerin eingeflossen ist. Der Inhalt des Buches ist hochklassig, dicht und von guter Qualität. Er enthält die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der aktuellen Fachliteratur ebenso wie Verschüttetes oder Totgeschwiegenes aus der Historie.
Wer gerne die zahlreichen Bücher und Forschungsberichte lesen möchte, aus denen Frau Birkenbihl ihr Wissen zusammengetragen hat, kann diese Liste aus dem Literaturverzeichnis am Ende des Buches entnehmen.
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am 24. Februar 2004
Vera Birkenbihl konzipierte „Das innere Archiv" als Buch-Seminar. Damit steht es in der Tradition ihres Bestsellers „Der Birkenbihl Power-Tag". Kapitel 1 „Eingangstor in dieses Buch" und Kapitel 2 „Das ABC als Grundidee des inneren Archivs" bilden das Basis-Seminar des Buches, und daran schließen sich 19 Lern- und Trainings-Module an, die bewußt nach Lust und Laune in beliebiger Reihenfolge gelesen werden dürfen.

Das dreifache Leitmotiv dieses Seminars lautet:
1.Wie „bauen" wir unser inneres Archiv auf /aus? (Stichwort: Lernen)?
2.Wie nutzen wir es optimal (Stichwort: Gedächtnis)?
3.Wie nutzen wir es optimal (Stichwort: geniales Denken)?

Zielsetzung der hier vorgestellten Trainings-Methoden ist es, mit Hilfe des Konzeptes vom „Inneren Archiv" das eigene Wissens-Netz systematisch auszubauen und produktiv zu erweitern, kreative neue Ideen schneller als bisher zu entwickeln sowie intelligentere Denk-Strategien zu nutzen.

Das kann natürlich nur in dem Maß gelingen, wie man sich auf diese Lern- und Trainings-Module persönlich einläßt und selber wie in einem richtigen Seminar „mitmacht". Wer ein wissenschaftliches Lesebuch mit „rotem Faden" von der ersten bis zur letzten Seite erwartet, ist mit anderen Publikationen sicher besser bedient, wird aber kaum derart zahlreiche Einsichten in sein eigenes Denken und Impulse zur persönlichen Weiterentwicklung geboten bekommen wie in diesem „Lern-Buch" ersten Ranges. Wer sich immer schon gefragt hat (oder an seinen eigenen Kindern beobachtet hat), warum „Schul-Lernen" oft genug demotivierte, darf sich hier auf ein Füllhorn von Aha-Erlebnissen und hilfreichen, weil gehirn-gerechten Methoden zur Wissensaneignung freuen. Dabei ist das hier vorgestellte Material wirklich überwiegend „neu", d.h. kein x-ter Abklatsch aus bisherigen Birkenbihl-Publikationen.

Kritisch bemerkt werden darf jedoch, daß Rechtschreibfehler und Lektoratsschwächen - es sind nicht viele, aber sie stören - gerade bei einem Buch im Lern- und Wissensmetier um so nachteiliger wirken. Trotzdem: Fünf Sterne.
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am 8. Januar 2015
Verschiedene Methoden sind mir schon bekannt. Die Methode der Kleiderbügel, wo man Begriffe an einem Gedächtnis-Kleiderbügel in Form eines vertrauten Zimmers (bei sich zu Hause) aufhängt und systematisch immer wieder durch den Raum geht und an gewissen Einrichtungsgegenständen stark übertriebene (merkwürdige) bildhafte Bilder produziert, die im Zusammenhang mit dem zu merkenden 'Gegenstand" liegen.
Das Buch wird erst demnächst von mir gelesen, aber ich bin ziemlich sicher, dass sich hier hilfreiche Tipps finden, wie von Vera F. Birkenbihl gewohnt.
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am 6. Mai 2007
Frau Birkenbihl empfiehlt in jedem ihrer Bücher den neuen Dingen eine Chance zu geben. 3 Wochen, oder 20 echt Versuche (so ungefähr). Damit kommt man den meisten Techniken in ihren Büchern echt auf die Spur. Wenn man wirklich damit arbeitet und nicht nur meint, das höre sich gut an, dann ist man hier richtig.

Diese geniale Frau ist in der Lage immer wieder aus bestehenden Werken von Psychologen, Trainern und Lehrern neue Erkenntnisse und Zusammenhänge darzustellen und auf den Punkt zu bringen.

Ich persönlich profitiere von den vielfältigen Methoden mittlereweile sehr stark und hoffe viele andere Leser können dies auch.

Viel Spaß beim Lesen und lassen sie sich nicht vom unkonventionellen Schreibstil abbringen. Er hat mich inspiriert doch auch mal kreativer bei Notizen und schriftlichen Arbeiten zu sein und so wurde viel Energie freigesetzt.
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am 17. Januar 2005
Frau Birkenbihl schafft es, selbst entwickelte und fremde von ihr weiterentwickelte Denkstrategien und Lernmethoden anschaulich und eingängig vorzustellen. Diese Methoden basieren dabei zumeist auf neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Gehirnforschung.
Dabei sind nur die ersten zwei Kapitel in chronologischer Reihenfolge und zum Einstieg in die Materie zu lesen; die darauffolgenden Kapitel können in beliebiger Reihenfolge gelesen werden, da sie nicht aufeinander aufbauen, sondern abgeschlossene Kapitel darstellen.
Bei ihren Strategien gibt sie zumeist die zugrundeliegenden Buchquellen an, so daß man ein Themengebiet, welches einem besonders gefällt, durch weitere Literatur vertiefen kann.
Die Grafiken in dem Buch, welche die Autorin selbst zeichnete, sind zu Anfang gewöhnungsbedürftig, aber oftmals witzig gehalten, so daß sie einem wahrscheinlich eher im Gedächtnis erhalten bleiben, als irgendwelche hochwertigen Grafiken irgendeines Zeichenkünstlers.
Das Buch setzt voraus, daß man es sich nicht nur durchliest (falls man den vollen Nutzen aus dem Buch entnehmen will), sondern aktiv mitmacht bei 'Quizzen', Denkspielen, Multiple-Choice-Fragestellungen u.ä.m.
Wer sich also zu einem spielerischen Denkabenteuer einlassen möchte bzw. kann, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.
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Vera F. Birkenbihls bekundete in der Schule Mühe und machte aus der Not eine Tugend, indem sie seit Jahren Bücher schreibt, wie man es besser machen könnte. Wer sich mit dem Thema Lernen beschäftigt kommt an Vera F. Birkenbihl einfach nicht vorbei. Die Autorin von "Stroh im Kopf" hat das Rad nicht neu erfunden. Aber sie hat sämtliche vorhandenden Varianten und Skizzen gut geprüft. Vor allem auf deren Praxistauglichkeit. Wer also gewillt ist, Lernmuster aus seiner schulischen Vergangenheit endlich abzulegen, kann mit Vera F. Birkenbihl neue, weit effizientere Gewohnheiten zur Informationsverarbeitung einüben. Allerdings fehlt es ihrem neusten Produkt etwas an Systematik. Das hat mich überrascht und enttäuscht. Hoffen wir, dass sie ihre Buchproduktion wieder etwas einschränkt und beim nächsten Mal die Liebe zum Detail wieder mehr pflegt.
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am 16. Juni 2015
Muss sagen zu anfang hat es mich leicht verwirrt und war irritiert von den verschiedenen Wegen dieses Buch zu lesen , 1 Tipp: Lest es ganz normal und arbeitet mit!
Habe schon viele ihrer Vorträge gesehen und muss auch hier bei diesem Buch sagen das es aufjedenfall lohnenswert ist , allein mit wie viel Sorgfalt die Quellenangabe bedacht ist und hinzu ist es sehr leicht zu lesen.
Es wird näher auf die Techniken eingegangen und sogar das Unterbewusstsein mit einbezogen , unglaublich dieses Buch macht einfach nur Spaß!
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am 22. Februar 2003
Als gestandener Birkenbihl-Fan bin ich von "Das innere Archiv" maßlos enttäuscht. Das Buch ist in hohem Maße verwirrend, selbst für "Eingeweihte", springt von einer "Methode" zur anderen, gibt unsinnige Beispiele und läßt sich nicht in chronologischer Reihenfolge lesen. Es läßt sich nicht einmal ein "roter Faden" entdecken. Zugegebenermaßen ist die beschriebene Listentechnik effektiv, aber diese wurde schon in einigen Büchern zuvor beschrieben. Leider bleibt bei diesem Buch der typische Aha-Effekt aus. Schlimmer noch, er wird ständig proklamiert, tritt aber nie in Erscheinung. Ich kann es nicht anders sagen: Das Buch enttäuscht auf ganzer Linie!
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am 22. Juni 2006
Ein interessantes Spektrum aus der Hirnforschung bis 2002 wird ausführlich erklärt sowie auch die Auswirkungen auf die vielleicht effizienteste und natürlichste Art des Denkens. Weil es um sich beim Denken um ein Verhalten handelt, muss man trainieren um positive Effekte zu bemerken. Ich behaupte wer eine Rezension verfasst, ohne vorher mind. zwei Monate täglich trainiert zu haben, urteilt vorschnell. Für die Verfechter von Mind-Maps, Birkenbihl behauptet nicht, dass Mind-Maps nicht gehirn-gerecht sind, sondern ermutigt den Leser sogar auch Mind-Maps anzulegen, wobei mit diesen aber nicht der gleiche Erfolg erzielt werden könne wie mit ABC-Listen. Am spannendsten für mich war die Erklärung, warum ABC-Listen eine der besten Arten zu Denken sei. Allerdings muss man dazu sagen, wenn jemand wirklich mit Neugier und hoher Motivation an ein Thema herangeht wird er auch erfolgreich lernen können ohne dieses Buch zu gelesen haben. Er wird auch ein paar der hier beschriebenen Lerntechniken automatisch angewandt haben ohne darüber nachzudenken, weil sie einfach so grundlegend sind. Nichtsdestotrotz würden Birkenbihl's Lerntechniken im deutschen Schulsystem einen enormen Fortschritt bedeuten, z.B. ergänzend zu Lernen durch Lehren.

Schlecht finde ich, dass es sich teilweise um Trivialwissen handelt, was aber im Gesamtkontext doch nicht so schlecht ist, und manche Erklärungen viel zu ausführlich sind, wer weiß z.B. nicht was Insider-Bemerkungen sind, die von anderen nicht verstanden werden. Einem Physik- oder Matheaspirant wird hier auch nicht direkt weitergeholfen.
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am 2. Februar 2014
Birkenbihl ist einfach wunderbar!
Man muss aber soch sehr viel von ihr gelesen haben - dann ergibt das Ganze ein sehr fundiertes Bild
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