Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 2 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Das halbwegs Soziale: Ein... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig. Gelesene Ausgabe in hervorragendem Zustand.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Das halbwegs Soziale: Eine Kritik der Vernetzungskultur (Digitale Gesellschaft) Broschiert – 20. September 2012

2.0 von 5 Sternen 1 Kundenrezension

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Broschiert
"Bitte wiederholen"
EUR 22,80
EUR 22,80 EUR 9,90
56 neu ab EUR 22,80 7 gebraucht ab EUR 9,90

Die Spiegel-Bestseller
Entdecken Sie die Bestseller des SPIEGEL-Magazins aus unterschiedlichen Bereichen. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken
click to open popover

Hinweise und Aktionen

  • Sie suchen preisreduzierte Fachbücher von Amazon Warehouse Deals? Hier klicken.

  • Entdecken Sie die aktuellen BILD Bestseller. Jede Woche neu. Hier klicken

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Geert Lovinks Monographie [...] bietet Zugang zu einer desillusionierten Netzkritik, welche sich jenseits der ewiggleichen kulturpessimistischen und angsterfüllten Klagen über medienbedingte Transformationen der Kultur bewegt." Petra Missomelius, MEDIENwissenschaft, 5 (2013) "Wie [...] müssen Instrumente beschaffen sein, die aufmerksames Denken und Auseinandersetzung fördern? Wie kann die Masse der Beiträge zu politischem Einfluss werden? Wann schlägt Onlinevernetzung in politische Aktivitäten um? Lovinks Buch ist eine Aufforderung, diese Fragen weiter zu diskutieren." Jan Ole Arps, ak - analyse & kritik, 579/1 (2013) "Lovinks Kritik ist deutlich. Aber sie ist mit Bedacht formuliert." Stefan Schulz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.10.2012 "'Das halbwegs Soziale' untersucht verschiedenste Teilbereiche neuer Netzkultur weit jenseits des Abfeierns in einerseits prägnanten Essays und einer Grundstimmung der Kritik, deren Notwendigkeit einleuchtet." DE BUG, 12 (2012) "Der holländische Medientheoretiker Geert Lovink reitet mit seinen Studien, Analysen und Berichten zur Vernetzungseuphorie zwar auch einige Attacken; es geht ihm aber nicht darum, das Internet zu verdammen oder gar abschaffen zu wollen. Vielmehr zeigt er die Konsequenzen auf, die entstehen, wenn wir das www nur nutzen, ohne hinter die Kulissen zu schauen, also Tun vor Denken stellen." Jos Schnurer, www.socialnet.de, 28.11.2012 "Lovinks Kritik ist deutlich. Aber sie ist mit Bedacht formuliert." Stefan Schulz, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.10.2012 Besprochen in: ZEITpresse, 3 (2012) WDR 3 Gutenbergs Welt, 16.09.2012, Ulrike Westhoff www.scoop.it, 26.09.2012, Andreas König www.fluter.de, 21.11.2012, Krystian Woznicki Deutschlandradio Kultur, Radiofeuilleton, 08.01.2013, Philipp Albers taz, 12./13.01.2013, Felix Ekardt GMK-Newsletter, 1 (2013) IT, 12/1 (2013) c't, 2 (2013) www.satt.org, 2 (2013), Jörg Auberg 26.03.2013, Roberto Simanowski iX, 5 (2013), Henning Behme Computer und Arbeit, 7-8 (2013)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geert Lovink (PhD), niederländisch-australischer Medientheoretiker, Internetaktivist und Netzkritiker, ist Leiter des Institute of Network Cultures an der Hochschule von Amsterdam, Associate Professor für Media Studies an der Universität Amsterdam und Professor für Medientheorie an der European Graduate School.

Kundenrezensionen

2.0 von 5 Sternen
5 Sterne
0
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
1
1 Stern
0
Siehe die Kundenrezension
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Habe dieses Buch aufgrund einer Rezension in der c't gekauft und mit grossem Interesse zu lesen begonnen. Die Rezension hatte insofern recht, als es keine leichte Kost ist. Was das lohnenswerte der Lektüre angeht, so kann man geteilter Meinung sein. Jedes Kapitel betrachtet die Thematik der sozialen Netze, des Web 2.0 u. ä. unter einem anderen Gesichtspunkt: Informationsüberflutung, Kommunikationskultur etc. In der Tat nicht leicht zu lesen, aber lohnenswert von den Ansätzen, diese Phänomene zu betrachten.

Aber: ich habe selten so einen selbstverliebten Schreibstil über mich ergehen lassen müssen. Der Autor versucht auf oft peinliche Weise, sich selber zu produzieren, verweist unterträglich oft auf sich selber und beweist seine angebliche Belesenheit und seinen schier unerschöpflichen Durch- und Überblick über ein Name-Dropping, das an Nervigkeit kaum zu überbieten ist.
Keine Frage, Geert Lovink hat einiges zum Thema zu sagen, aber er sollte es andere schreiben lassen, die es nicht nötig haben, alle permanent von der eigenen Genialität und Wichtigkeit überzeugen zu müssen. Ich habe es unter echter Anstrengung geschafft, mich durch 2/3 des Buches zu quälen, habe dann aber die Waffen gestreckt und dieses Machwerk in die hinterste Schublade verbannt, um nicht mehr daran erinnert zu werden, dass ich einem solchen Selbstdarstelle Geld in den Rachen geworfen habe.
Kommentar 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden