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Das große Lesebuch (Fischer Klassik) Taschenbuch – 21. November 2013

3.0 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

das sinnliche Vergnügen entdecken, das die Lektüre von Schmidts eigenwilliger Prosa bereiten kann (Ronald Schneider ekz.bibliotheksservice 2014-04-07)

Das ›große Lesebuch‹ versammelt die originellsten und avanciertesten Werke Schmidts, in denen er seine neuen Bauformen des Erzählens ausprobierte (Fränkische Nachrichten 2013-11-12)

Wer diese Werke mit Begeisterung gelesen hat, der wird sie immer wieder […] lesen, ohne ihren Reichtum an Anspielungen und Nuancen je auszuschöpfen. (Ulrich Baron Bücher, Februar 2014)

einsteigergerecht präsentiert (Börsenblatt. Wochenmagazin für den Deutschen Buchhandel 2014-01-09)

zu den Filetstücken gehört die Erzählung ›Kühe in Halbtrauer‹, ein groteskes, hochgradig komisches Prosastück […] sehr empfehlenswert! (Ulf Heise Mitteldeutscher Rundfunk, mdr Figaro 2014-01-15)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arno Schmidt, 1914 in Hamburg geboren, war nach dem Abitur und einer kaufmännischen Lehre 1937 - 1940 graphischer Lagerbuchhalter in Greiffenberg (Schlesien) und von 1940 bis 1945 Soldat, überwiegend in Norwegen. Ab 1947 lebte er als freier Schriftsteller u.a. im Saarland und in Darmstadt, ab 1958 in Bargfeld, Kreis Celle. Arno Schmidt starb 1979 in Celle.

Bernd Rauschenbach, geboren 1952 in Berlin, ist geschäftsführender Vorstand der Arno-Schmidt-Stiftung und Herausgeber der ›Bargfelder Ausgabe‹ der Werke Arno Schmidts.


Kundenrezensionen

3.0 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hey Arno,
heute wärst Du 100 Jahre alt geworden. Grund genug, sich Deiner zu erinnern und einen Kurzen auf Dich zu trinken.
Geboren am 18.01.1914, nachmittags zwischen 14 und 15 Uhr, an einem kalten Wintersonntag in den öden Vorstadtwüsten Hamburg-Hamms (Rumpffsweg 27). Aufgewachsen wie viele damals in Armut und Kleinbürgerlichkeit, traumatisiert durch Krieg und Existenzängste, wurdest Du nach zähem Ringen Schriftsteller. Dein Schrapnell war die Schreibmaschine. Dein Gegner in erster Linie Du selbst. Deine Helden vor allem Kollegen aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Der große Durchbruch kam mit ZT 1970. Was für'n komischer Vogel -dachte ich, als ich Dich kurz vor Erscheinen Deines MammutRomanes zum ersten Mal wahrnahm. Sahst aus wie aus der Zeit gefallen. Der Solipsist in der Heide. Schon nach einigen Leseproben aber merkte ich, der hat ja -literarisch gesehen- einen richtigen Arsch in der Hose. Legtest Dich mit Gott und der Welt an und schriebst wie keiner zuvor, mal abgesehen von Joyce. Ich bin ein Anhänger Deines Spätwerks, in dem Du den Schleier lüftest und alle Masken fallen läßt. Ein Paradies für Langstreckenleser mit Vorkenntnissen und vor allem Humor. Da dieses vorzügliche Lesebuch fast ausnahmslos Texte aus den 50er- und 60er-Jahren enthält, ist mein Beitrag zu Deinem 100. Geburtstag eine kleine Auswahl schöner, lustiger oder bedeutender Stellen Deines Spätwerks, nicht in Form eines Rankings, sondern einfach so. Here they are:

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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dem Wortmetz näher zu treten findet sich hier wohl Gelegenheit.

Hätte man auch anders machen können. Ich habe mich ja damals durch die Bestände der Bibliotheken geackert und wollte nun eine Auswahl, damit meine Jugend vielleicht auch mal zu Schmidt greift.

Außerdem: "jeder, der mehr als 3 'gesammelte Werke' besitzt, ist ein Scharlatan oder hat sie nicht gelesen!"

Auch wenn ich A.S. viel verdanke: statt dieses Unbildes hätte es eine Abbildung seiner Lieblingssorte Schnaps eher getan....
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Format: Taschenbuch
Natürlich ist der wundersame Arno Schmidt keineswegs ein Nichts und seine Werke ganz gewiss kein Mist. Andrerseits und hier in aller gewiss auch überzogener, gar böser Kürze: Das Studium dieses dann doch eher zu bemitleidenden Schreibers hat für mich nur noch Randbedeutung. So sehr auch ich ihn mal zuerst gar bewundernd verschlungen habe...nein und wieder "Nein": Da hat sich einer zum Kauz des deutschen Literatur-Betriebs gemacht. Mit viel entsprechendem Geschick gewiss, doch wo - sagt es mir bitte -, steht sein „Meisterwerk“ geschrieben? Wo hat dieser große Schreiber je mein Herz gerührt, wo mich so mitgerissen, dass ich gar nicht mehr beachtete, wie er schrieb, sondern längst mit ihm bei der Sache, seiner Geschichte, seiner Klage, seinem Leid mich befand, bereit mit ihm und seinen Figuren zu leiden? Kurzum, das ist es, was mir bei Arno Schmidt fehlte...Schade.

Also merke: kauzig schreiben zu können, ist noch kein, jedenfalls kein ausreichendes Merkmal für wahre Schreib-Kunst…Gewiss doch schimmert zwischen den Schmidt`schen Zeilen immer dieses gewisses Etwas, das ein Sprachgenie vermuten lässt. Doch wofür…?
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