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Das große Gold: Roman Taschenbuch – 6. Oktober 2009

4.1 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 6. Oktober 2009
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Mit Parker hat er wohl seine ›coolste‹ Figur geschaffen, der Leser drückt dem Bösewicht die Daumen.«
Gustav Förster, Delmenhorster Kreisblatt 14.02.2012 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rudolf Hermstein, geboren 1940, ist der Übersetzer von u.a. Wiliam Faulkner, Doris Lessing, Gore Vidal und Richard Stark.

Richard Stark, geboren 1933 in Brooklyn, gestorben 2008 in Mexiko, ist eines der Pseudonyme des mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten Schriftstellers Donald E. Westlake. Bei Zsolnay erschienen Fragen Sie den Papagei (2008), Keiner rennt für immer (2009), Das Geld war schmutzig (2009), Das große Gold (2009), Der Gewinner geht leer aus (2010), Irgendwann gibt jeder auf (2010), Sein letzter Trumpf (2011), Verbrechen ist Vertrauenssache (2011) und The Hunter (2015).

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Format: Taschenbuch
Von Gold gibt es weit und breit keine Spur. Auch die Elster auf dem Cover werden Sie im Buch vergeblich suchen. Ein weiteres Rätsel ist, wieso der Verlag die Romane nicht in der Reihenfolge ihrer Entstehung veröffentlicht, sondern die früheren als letzte.

Damit nimmt der Verlag dem Leser die Möglichkeit, die Romane zu lesen, wie Donald Westlake/ Richard Stark sie geschrieben hat. Jeder neue Roman knüpft nämlich an den vorherigen an. Zwar sind die Romane in sich abgeschlossen, trotzdem macht es mehr Spaß, wenn man einzelne Figuren und Handlungen über mehrere Bücher hinweg verfolgen kann.

Diesmal geht es um das Thema 'Ausbruch'. Der verbrecherische Anti-Held Parker muss entkommen: zuerst aus einem Gefängnis, dann aus einem Haus, in das er eingebrochen ist. Es dauert etwas, bis die Geschichte in Fahrt kommt. Trotzdem ist bereits das erste Kapitel zumindest 'interessant', weil es an einem ungewöhnlichen Ort spielt, im Gefängnis, der Alltag dort beschrieben wird - und eine mögliche Flucht überlegt wird. Ab dem 2. Kapitel bekommt die Story mehr und mehr Tempo. Manche Szenen sind so packend geschildert, dass ich sie gleich nochmals gelesen habe: z.B. die Szene im Parkhaus.

Auf der Umschlags-Rückseite schreibt der Verlag, dass 'neue Parker-Romane in Vorbereitung' sind. Das ist erstaunlich, denn Westlake/ Stark ist am Silvestertag des Jahres 2008 gestorben. Ganz neu können die Romane also nicht sein, außer, der Verlag setzt seine eigentümliche Veröffentlichungsstrategie fort und arbeitet sich weiter von hinten nach vorne durch. Meine Anfrage beim Verlag, welche Romane geplant sind oder neu aufgelegt werden, ist unbeantwortet geblieben.
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Format: Taschenbuch
Im Gefängnis Stoneveldt fühlt sich Parker nach einem mißlungenen Bruch wie in einem Ganzkörpergips. Parker weiß, das ist kein Lebensraum. Er tut sich mit dem Weißen Marcantoni und dem Schwarzen Williams zusammen. Der Weiße macht aber nur mit, wenn Parker nach dem Ausbruch bei einem todsicheren Einbruch in eine Juwelengroßhandlung auch mitmacht. Parker hat gleich kein gutes Gefühl und natürlich geht der todsichere Job gewaltig schief und Parker ist schon wieder auf der Flucht.
Obwohl in der Gegenwart spielend, fühlt man sich bei Parker in die Zeit der schwarz-weißen Gangsterfilme der 50-Jahre zurück versetzt. Parker ist zwar größer an Statur, aber man denkt dennoch sofort an Humphrey Bogart. Der Verlag hat bisher sechs Parker-Romane veröffentlicht und dieser ist vielleicht der brutalste, denn - wenn erforderlich - schreckt Parker auch vor Mord nicht zurück. Parkers Opfer sind allerdings meist noch einen Tick mieser: Drogendealer, Auftragskiller, Verräter. Die Übersetzungen Rudolf Herrnsteins treffen bestens richtigen Ton und Genre. Bemerkenswert das Faible des Autors für Waffen und Autos. Nicht gerade Literatur, aber amüsantes und nicht unspannendes Lesevergnügen. Ein bißchen ein Parker steckt wahrscheinlich in jedem Leser.
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Format: Taschenbuch
Inhalt:

Diesmal hat Parker Pech gehabt:Ein Einbruch in ein Lagerhaus geht schief und Parker wird eingebuchtet. Ihm droht die Auslieferung nach Kalifornien, wo Parker bei einem Gefängnisausbruch einen Aufseher getötet hat. Bevor es soweit kommen kann, tut sich Parker mit zwei anderen Insassen zusammen und mit Hilfe von außen gelingt ihnen die Flucht. Doch der Ausbruch hat seinen Preis:Parker soll zusammen mit einigen anderen bei einem Einbruch in eine Juwelengroßhandel mitmachen. Der Einbruch gelingt, doch auf dem Rückweg wird der Fluchttunnel verschüttet, einige der Einbrecher kommen dabei ums Leben. Mühevoll müssen Parker und die anderen Überlebenden müssen mühevoll durch eine Wand brechen, um nach draußen zu gelangen. Doch draußen enden die Probleme nicht ...

Kritik:

In Das große Gold (Breakout)" aus dem Jahre 2002, zeigt Autor Richard Stark (aka Donald Westlake), dass auch eine etablierte Serie sich nicht in Zitaten und Formeln erschöpfen muss, sondern durchaus auch andere Wege beschreitet kann. Dabei vermeidet Richard Stark eine aus Filmen und Fernsehserien bekannte Bigger-Than-Life-Action:Wie auch andere seiner Romane glänzt auch "Das große Gold" durch harten Realismus, abseits plakativer Coolness. Der Roman wirkt, als wäre er bereits vor langer Zeit geschrieben worden, und kurz vor Veröffentlichung um einige moderne Details (Mobiltelefone) ergänzt worden:Hier hackt sich niemand in Computersysteme oder hangelt sich an Gebäudeaußenwänden entlang, stattdessen werden Schlösser geknackt, Wände mühevoll durchbrochen.
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Format: Taschenbuch
Kein Gold, nirgends. Aber Profidieb Parker hat Probleme: Erst muss er aus dem Knast ausbrechen, dann sitzt er nach einem missglückten Bruch in einem schwer gesicherten Gebäude fest. Grimmig skizziert der 2008 gestorbene Donald Westlake (alias Richard Stark) Parker als Prototyp des Selbstständigen im Raubtierkapitalismus: effizient, flexibel, amoralisch.
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