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Das große Durcheinander: Alzheimer, meine Mutter und ich. Graphic Novel Gebundene Ausgabe – 4. März 2013

5.0 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine ergreifende Erzählung – und Bilder, die uns die Krankheit Alzheimer nahe bringen.« The New York Times

»Leavitt stellt sich [mit ihrer Graphic Novel] in eine Reihe autobiografischer Comics über solche Schicksalskrankheiten, die von B.s >Die heilige Krankheit< bis zu Marisa Marcchettos >Cancer Woman< reicht. Es ist ein bedrückendes Protokoll des allmählichen Verschwindens einer Persönlichkeit – und der Reaktionen ihrer Mitwelt.« DIE WELT

»Ein mutiges, entwaffnend ehrliches Buch über die Volkskrankheit Alzheimer, dessen Tragikomik bis ins Mark erschüttert.« Deutschlandradio Kultur

»Traurig, einfühlsam – und macht doch Mut.« Nido

»Berührende Bildergeschichte.« FÜR SIE

»Wie aus einer engagierten Lehrerin eine völlig verwirrte Frau mit neuen Vorlieben wird, erzählt Leavitt als Comic. Das ist außergewöhnlich und doch so passend, denn es macht dieses Schicksal so unglaublich berührend. Bilder und Text ergänzen sich treffend. Der Leser leidet von Anfang an mit. Die durchgängig in schwarz-weiß gehaltenen Zeichnungen zeigen widerstreitende Gefühle. Da sind Angst, Unsicherheit, Trauer, aber auch Freude über manche Reaktionen. (…) Das Buch ist eine Liebeserklärung, die einen zu Tränen rührt.« SÜDKURIER

»(…) eine berührende autobiografische >Graphic Memoir<, in der Sarah Leavitt sich der Trauer stellt, die die frühe Demenzerkrankung und der Tod ihrer Mutter für sie und ihre Familie bedeuten. Auf reduzierte Art fragil, ja geradezu zärtlich ist dabei der Strich von Sarah Leavitt, der ein wenig an frühe autobiografische Independent-Comic-Zeichnerinnen wie Roberta Gregory oder später Debbie Drechsler denken lässt. Er verleiht dem Thema wenigstens auf der schwarz-weiß gehaltenen Bildebene Leichtigkeit. Auf den ersten Blick ist die große Liebe erkennbar, die Sarah Leavitt für ihre Mutter empfindet.« taz.de

»Und jetzt auch noch eine >Graphic Novel< über die gefürchtete Krankheit. Muss das sein? Geht das denn überhaupt: zeichnend informieren, die dunklen Seiten beleuchten, den Alltag widerspiegeln und dabei ehrlich sein und bleiben? Die Antwort lautet eindeutig JA.« eselsohr

»Mit einfachen, aber umso intensiveren Zeichnungen und Texten gelingt es ihr, ausdrucksstark Gefühle und Stimmungen einzufangen, sehr realitätsnah die Situation betreuender und pflegender Angehöriger darzustellen – mit all ihren Ängsten, ihrer Verzweiflung und Überforderung, aber auch der schönen Momente. (...) ›Das große Durcheinander‹ ist eine ganz neue, gut zugängliche Herangehensweise an ein schweres Thema. Und bei aller Trauer, Angst und Verzweiflung immer auch voller zärtlicher, liebevoller und lustiger Momente. Ein rundum besonderes Buch!« alzheimer aktuell

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sarah Leavitts Prosa und Cartoons erscheinen in vielen Zeitschriften und Anthologien in Kanada, den USA und England. Ihr erstes Buch »Durcheinander« erhielt mehrere bedeutende internationale Auszeichnungen.


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Top-Kundenrezensionen

Von Ostwestfale TOP 1000 REZENSENT am 24. März 2014
Alzheimer ist eine genauso tückische wie weit verbreitete Krankheit, die sich immer mehr zu einer regelrechten Zivilisationskrankheit entwickelt.

Die kanadische Schriftstellerin und Zeichnerin Sarah Leavitt hat mit Das große Durcheinander ein autobiografisches Buch über die Alzheimer-Erkrankung ihrer Mutter geschrieben und gezeichnet, das in mehrfacher Hinsicht etwas Besonderes ist.

Als erstes fällt die Darstellung in Comic-Form auf, auch als Graphic Novel bekannt. Dieser illustrierte Roman ist in Deutschland bisher nicht weit verbreitet. Es handelt sich dabei um Comics im Buchformat, die sich aufgrund ihres Anspruches und ihrer Komplexität von den klassischen Comics deutlich unterscheiden.

Für das Thema Alzheimer und die Erzählung über die Folgen und Begleiterscheinungen, die eine Diagnose der Krankheit im familiären Umfeld auslöst, ist die Entscheidung, eine Graphic Novel zu nutzen, mutig. Doch das Experiment ist hervorragend gelungen.

Sarah Leavitt ist es gelungen, das Thema Alzheimer sowohl verbal als auch zeichnerisch würdevoll aufzuarbeiten, ohne dabei ins Kitschige oder Melancholische abzudriften. Die sechs Jahre mit der Krankheit der Mutter werden abwechslungsreich und intensiv, ohne Rücksicht auf Befindlichkeiten, geschildert:

Phasen der Freude und der Hoffnung wechseln sich ab mit Phasen der Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit. Denn auch viele Jahre nach der Entdeckung von Alzheimer und seinen Symptomen sind die Schädigungen des Gehirns irreparabel und die Folgen für die Erkrankten und Angehörigen irreversibel. Am Ende der Erkrankung steht bislang immer der Tod.
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Verifizierter Kauf
Es ist nicht das typische Buch über die geschichte einer Demenzerkrankung aber dennoch sehr Empfehlenswert!! Die Zeichnungen zu der Geschichte sind beeindruckend.
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