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am 13. Juni 2010
Ich habe das "Das große Buch vom Marathon" seit 18 Monaten und habe den Halbmarathon Trainingsplan in 1h:33min und den Marathonplan in 3h:15min selbst getestet. Ich laufe seit 8 Jahren Marathon und hatte bevor ich dieses Buch gelesen habe eine Bestzeit von 3:31. Mein Training hatte einen Unfang von ca. 50 km/Woche war allerdings recht unsystematisch und eintönig. 2010 habe ich mich nach einem 10km Test in 45min. exakt an den 03:15 Trainingsplan von Hubert Beck gehalten (Crosstrainingseinheiten lies ich aus). Dabei war eine Garmin Forerunner GPS Uhr sehr hilfreich. Somit konnte ich auch die Intervalläufe in der Natur laufen.
Eine Woche vor dem Marathon half mir ein Laktattest die optimale Wettkampfgeschwindigkeit zu bestätigen. Ich finishte in 3:10. Diese Verbesserung um 20min. wäre ohne das hier rezitierte Buch sicherlich nicht möglich gewessen.
Neben den hervoragenden Trainingsplänen in Tagesdetailierung findet der Laufanfänger und ambitionierte Läufer umfangreiche Informationen zu allen wesentlichen Aspekten des Langstreckenlaufes. Deshalb kann ich allen Halb- und Marathonläufern dieses Buch nur empfehlen.
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am 5. November 2010
"Das große Buch vom Marathon" ist mir in dem letzten Jahr ein liebgewonnener Traingspartner geworden. Mir wurde das Buch von einem Lauftreff-Partner empfohlen, als ich mich an meinen ersten Marathon trauen wollte. Die vielen Informationen rund um das Thema haben mich in die richtige "Vorfreude" versetzt und so begann ich mit einer Kombination aus dem Trainingsplan für 3:45 (an dem Plan habe ich mich orientiert) und 4:00 (daraus habe ich die Zeitvorgaben übernommen) zu trainieren. Leider musste ich mein "Debut" aber aufgrund einer Infektion, die ich mir in der Woche vor dem Start eingefangen hatte, absagen. Aber nachdem ich mich in einer verzweifelten Email an Hubert Beck gewendet habe, hat er mir netterweise geantwortet, was jetzt zu tun sei und so konnte ich 5 Wochen später meinen ersten Marathon finishen. Bei 30 Grad trotz Abendlauf war ich mit meiner Zeit von 4:01:17 überglücklich. Total motiviert suchte ich mir gleich für den Herbst den nächsten Marathon aus und den konnte ich dann schon mit einer Zeit von 3:46:25 finishen (sogar als 2te in meiner AK). Mit dem 3:30er Plan ging ich dann im Frühjahr in Wien an den Start und erreichte nach 3:33:47 das Ziel. Letzte Woche habe ich den Frankfurt-Marathon mit einer Zeit von 3:30:10 gefinisht, nächstes Jahr gilt es dann die 3:30 zu knacken. Wie Ihr also seht, haben bei mir die Pläne sehr gut funktioniert und ich werde auch weiterhin an meinen "Zeiten" mit Hilfe von diesem Buch schrauben. Ich kann es nur jedem empfehlen, egal ob Anfänger oder erfahrener Marathoni,es sind für jeden die richtigen Pläne drin. Also: absolut empfehlenswert!!!
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am 6. Juli 2011
Im Grunde ist es schon traurig. Ich laufe seit ca. 10 Jahren mit wechselnder Intensität und hatte auch schon mehrfach mit dem Gedanken gespielt einen Marathon zu laufen. Traurig ist, dass ich zwar durch das Lauftraining eine sehr gute Grundkondition habe, aber niemals einen systematischen Formaufbau realsieren konnte. Empfohlen wurde mir das Buch von einem Bekannten, der zuvor, genau wie ich auch, mehr oder weniger planvoll durch die Gegend lief. Für mich war die Vielzahl der Trainingspläne, die eigentlich alle Distanzen neben dem Marathon ab 10 km Länge abdecken, mit ausschlaggebend für den Kauf. Wichtig ist hierbei, dass mit wenigen bereits gelaufenen Distanzen ermittelt werden kann, welche realistische Zielzeit für die jeweilige Distanz erreicht werden kann, ohne dass man dabei ständig über- oder untertrainiert. Zum Zeitpunkt der Verfassung dieser Rezension befinde ich mich gerade am Ende der 4. Marathonvorbereitungswoche. Einzig durch das Einhalten der Vorgaben für meine angedachte Zielzeit konnte ich mittels Puls- und Geschwindigkeitskontrolle feststellen, dass sich die Leistungskurve tatsächlich von Woche zu Woche nach oben entwickelt.
Neben reiner Trainingslehre und Trainingsplänen werden alle wichtigen Themenkomplexe rund ums Laufen abgehandelt (siehe Vorschau Inhaltsverzeichnis). Abschließend kann die Auswahl des Bildmaterials vielleicht negativ kritisiert werden, wobei mir die hier nicht ganz wie im Text durchgehaltene Perfektion, das Buch sympatisch macht. Eine klare Kaufempfehlung!

Ergänzung vom 22.08.2011: 3 Wochen vor dem Wettkampf hat sich die körperliche Konstitution mit dem Trainingsplan und dem Hintergrundwissen optimal entwickelt.
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am 13. Oktober 2013
Klasse Buch mit vielen hilfreichen Erläuterungen und Hinweisen. In Bezug auf Grundsätzliches was das Training, Ernährung, etc. anbelangt (Herzfrequenz, BMI, ...), steht grundsätzlich das gleiche wie auch in anderen Laufbüchern. Ist aber nicht weniger gut oder schlecht und angenehm und immer wieder interessant zu lesen.
Was mich am meisten interessiert hat, war der Aufbau der Trainingspläne. Vor allen Dingen 2 Marathons in einem Jahr! Ich muss sagen, mit den Plänen aus diesem Buch habe ich bisher meine größten Verbesserungen bzw. Wettkampfergebnisse erzielt. Wobei ich die RECOM-Einheiten oft/immer weg gelassen habe - auch aus Zeitgründen. Aber mit Trainingsplänen ist es prinzipiell wie mit einem "guten" Essen - bei einem bringt's was, beim anderen nicht.
An sich ein super Buch mit für mich klasse Trainingsplänen.
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am 19. Oktober 2010
Sehr umfassendes Buch, eines der ausführlichsten in meiner Sammlung von Laufbüchern. Leider ist die Qualität schwankend, in einigen Trainingsplänen sind üble copy & paste Fehler, einige Kommentare erscheinen mir zumindest sehr fragwürdig ("Abnehmen nur bei abnehmendem Mond", Empfehlung der Saltin-Diät vor dem Lauf,...). Zudem stellt der Autor sich und seine Leistung zu sehr in den Vordergrund und setzt sich als Maßstab für das Machbare. Schön zu wissen, dass der Autor drei Marathons innerhalb von drei Monaten laufen kann - aber das ist doch so nicht auf einen Durchschnittsläufer übertragbar.
Zudem sind einige extrem fragwürdige Aussagen enthalten, z.B. wird am Tag nach dem Marathon einen Lauf zum Laktatabbau durchzuführen. Es bleibt offen wie der Autor auf die Idee kommt, dass bei einem Marathon Laktat aufgebaut wird.
Es gibt m.E. deutlich bessere Bücher und Trainingspläne, vgl. Daniels, ich würde es nicht wieder kaufen
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am 16. Oktober 2012
Nachdem ich bereits einige Marathon absolviert habe, wollte ich nun meine Vorbereitung professionalisieren und habe mir hierzu dieses Buch zugelegt.
Insgesamt bin ich vollkommen begeistert: Das Buch schafft den Spagat zwischen Abendlektüre und Nachschlagewerk, adressiert Einsteiger und Fortgeschrittene und enthält sowohl Theorie- als auch Praxiswissen.

Zum Aufbau/ Inhalt:
Die ersten Kapitel richten befassen sich mit der Motivation und der Geschichte des Marathons. Danach widmet sich der Autor in jedem Kapitel einem anderen Themengebiet zur Vorbereitung auf einen Laufwettbewerb. Hierzu gehören u.a. die Bekleidung, Lauftechnik, Pulskontrolle, Energieversorgung, Muskeltraining, der Marathon selbst und die Tage danach.
Neben diesen Themen enthält das Buch etliche Trainingspläne für unterschiedliche Zielzeiten und Distanzen. Abgerundet wird das Buch durch Kapitel über Ultramarathon, Halbmarathon, Abnehmen durch Laufen sowie Erfahrungsberichte anderer Läufer und Praxistipps.
Neben konkreten Tipps, wie das Training gestaltet werden sollte, wird auch die Theorie dahinter erläutert sowie Hinweise aus der Lauferfahrung des Autors gegeben.

Zur Gestaltung/ Schreibstil:
Das Buch ist in Farbe und enthält viele erläuternde Grafiken und Fotos. Die Kapitel sind kurz gehalten und klar gegliedert, um Sachverhalte schnell nachschlagen zu können. Einziges Manko: Grafiken sind nicht immer beschriftet bzw. lasse sich teilweise nur schwer dem Text zuordnen. Auch sind einige Absätze meiner Meinung nach vom Sprachstil stark verbesserungsfähig oder wiederholen sich. Hier besteht Verbesserungsbedarf in der Endkontrolle.

Nichts desto trotz:
Für jeden, der regelmäßig läuft oder sich auf einen Wettbewerb vorbereiten möchte, eine lohnende Anschaffung!
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am 24. September 2010
Als berufstätige Mutter habe ich nach den Plänen von Hubert Beck trainiert und meine Marathonzeiten soweit verbessert, dass ich es endlich auf`s Treppchen geschafft habe. Die Trainingspläne sind abwechslungsreich aufgebaut, man findet viel Information zur Leistungssteigerung, Anleitung zum Kraftraining, Dehnübungen und hilfreiche Ernährungstipps. Wenn ich Fragen beim Training hatte, fand ich hier Antworten. Interessant sind die persönlichen Erlebnisberichte, sie haben mich motiviert und mir geholfen, wenn es mal nicht so ging.
Für mich ein tolles Buch, mit dem man Ziele erreichen kann.
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am 4. Juli 2011
Ich laufe jetzt seit 2 Jahren habe mir schon einiges an Lektüre zugelegt, da hätte ich mir einiges sparen können wenn ich dieses Buch eher gekauft hätte. Interessant auch mit den Praxis-Erfahrungen vom Ultramarathon bis zum nicht gut bekommenden Müsli am Marathon Renntag. Auf jedenfall empfehlenswert !!
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am 13. Mai 2011
Hubert Beck hat mit diesem Buch meiner Meinung nach ein würdiges Konkurrenzprodukt zum großen Laufbuch von Herbert Steffny geschaffen.
Für mich als leistungsorientierten Hobbyläufer ist es wichtig nicht nur EIN Kompendium zum Lauftraining zur Auswahl zu haben. Sehr gut finde ich die Jahresperiodisierung, also das Einteilen des Jahres in Trainingsphasen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, ausgerichtet auf zwei größere Läufe im Frühjahr und Herbst. Gut vorstellbar, dass man nach diesem Muster die Bestzeiten steigern kann.
Es gibt auch Kritikpunkte: Mir steht im ganzen Buch etwas zu stark die Leistungsorientierung im Mittelpunkt. Das Motiv, einen Marathon in 3 Monaten laufen zu können, wird oft wiederholt. Oder es geht darum, die Bestzeit um 15 Minuten zu steigern. Man hat ein wenig den Eindruck, dass bescheidenere Ziele oder eine Orientierung an anderen Aspekten des Laufens (Lebensqualität! Gesundheit! Leben mit dem Laufen bis ins hohe Alter!) für den Leser nicht zulässig sind. Hubert Beck gelingt es nicht, eine ähnlich positive gelöste Atmosphäre zu schaffen wie Herbert Steffny. Das ist für mich allerdings auch eine der wichtigsten Lektionen des Buches. Der Autor verlangt sich selbst und anderen Leistung ab, Disziplin, Stehvermögen und Biss. Man muss sich klarmachen, dass es ohne diese Tugenden wohl nichts wird mit der Verbesserung der eigenen Bestzeit.
Im Buch häufen sich außerdem etwas zusammenhanglose und fragwürdige Aussagen. Beispiele: WARUM sollte man denn zu Beginn des Laufjahres die anaerobe Schwelle bzw. maximale Belastungsfähigkeit testen (S.65)? Der "Tipp" wird in keine für mich erkennbare Systematik integriert.
Körpergewicht, S.109: "Jedes kg Körpergewicht [...] führt zu 1% Zeitverbesserung und zu einem um ca. 10% besseren Laufgefühl." - Nicht doch 8%? Oder 12? - [...] "Wer [...] noch einige Kilo zu viel Fett hat, kann unter Beibehaltung des Trainingsplans z.B. eine Woche Heilfasten einlegen (bei abnehmendem Mond)." Hallo? Das ist einerseits geradezu gesundheitsgefährdend, da man Heilfasten sicher nicht mal eben für ne Woche und unter Beibehaltung des (welchen?) Trainingsplans durchführen sollte. Der Zusatz "bei abnehmendem Mond" ist für mich das Musterbeispiel für einige Tipps in dem Buch, die völlig unmotiviert in den Raum gestellt werden.
Die langen Beschreibungen einzelner Ultraläufe finde ich etwas deplatziert, aber man kann sie ja überblättern.
Der auf dem Buchrücken und in den Rezensionen vielgelobte Detailreichtum des Buches ist womöglich am ehesten eine Stärke für erfahrene Sportler die neue Aspekte der Trainingslehre suchen. Dem Einsteiger wäre eine klare Linie, in die einige wertvolle Tipps integriert werden, vermutlich lieber.
Insgesamt denke ich, dass etwas Feinschliff durch einen zweiten Fachmann und einen gründlich arbeitenden Lektor fehlt. Dennoch ist das Buch trotzdem eine gelungene Bereicherung des Laufbuchmarktes. Ruhig kaufen und ein eigenes Urteil bilden!
Generell rufe ich der Läuferschaft zu: Nehmt die Trainingspläne und die Zahlenangaben in den Büchern nicht zu genau. Sportler sind doch Individuen, jeder mit eigener Vorgeschichte und unterschiedlichem Ansprechen auf Trainingsreize. Vorleistungen werden zwar hier und da genannt, aber was ist wenn meine Leistungsfähigkeit vor einigen Jahren viel höher war, ich aber zu Beginn des Trainings nur 47min auf 10km laufen kann? Ich bin z.B. im ersten Quartal pro Woche im Schnitt nicht mehr als 30-40 km gelaufen und konnte mit 1h 35min eine für mich ordentliche HM-Zeit abliefern. Nach den gängigen Trainingsplänen in der Literatur hätte das Pensum eigentlich nicht reichen können!
NB: Ich gebe nun doch 4 statt 3 Sterne. Das Buch hat noch Potenzial, tut dem Laufbuchregal aber sicher gut.
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am 4. Mai 2011
Hubert Beck bietet eine unendliche Fülle an wichtigen Infos und sehr hilfreichen Tips für eines der letzten Abenteuer unserer Zeit. Die Bewältigung meines ersten Marathons stellte für mich eine große körperliche Herausforderung dar. Im nachhinein stelle ich fest, daß dieses Vorhaben ohne detaillierte Befolgung der Hinweise von Hubert Beck nicht möglich gewesen wäre. Mit guter Struktur u. Gliederung führt Beck den Leser durch die einzelnen Themenfelder. Mein Weg zu einem großen Stück sportlicher Zufriedenheit.
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