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Das grüne und andere Ungeheuer: Theater-, Fernseh- und Lebenszeit Taschenbuch – 7. Juli 2008

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rudi Kurz
geb. am 9. 5. 1921 in Ludwigshafen/Rhein.
Gymnasium, Schauspiel- und Gesangsstudium Mannheim.
Nach Krieg und Gefangenschaft Schauspieler, Regisseur,
Dramaturg in Altenburg, Weimar, Leipzig und Berlin.
Über 40 Theaterinszenierungen:

Goethe, Schiller, Kleist, Shakespeare, Hauptmann,
Friedrich Wolf u.a.
Uraufführungen von Zinner, Rehfisch, Ulrich Becker u. a;
Oper u. a. Tschaikowskys 'Zauberin', Mozarts 'Figaro'.
Daneben Hochschuldozent in Leipzig.
Ab 1960 Drehbuchautor und Regisseur.
Lebt heute in Berlin.

Filmografie (Auswahl)

1960 Es geht nicht ohne Liebe
1961 Vielgeliebtes Sternchen
1962 Die aus der 12b
1962 Das grüne Ungeheuer (5 Teile)
1963 Die Spur führt in den 7. Himmel (5 Teile)
1966 Ohne Kampf kein Sieg (5 Teile)
1967 Der Mann aus Kanada
1968 Treffpunkt Genf (2 Teile)
1969 Projekt Aqua (2 Teile)
1969 Hans Beimler, Kamerad (4 Teile)
1971 Artur Becker (3 Teile)
1972 Das Geheimnis der Anden (5 Teile)
1974 Der Leutnant vom Schwanenkietz (3 Teile)
1977 Ernst Schneller (2 Teile)
1980 Archiv des Todes (13 Teile)
1984 Front ohne Gnade (13 Teile)

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Verifizierter Kauf
Der bekannte Theater-, Film- und Fernsehregisseur offeriert dem Leser ernste und heitere Episoden aus seinem bewegten Leben:
- Er erzählt z.B. wie es geschehen konnte, dass sein Vater (ein westdeutscher BASF-Angestellter) im tiefsten kalten Krieg und trotz höchster Geheimhaltungsstufe durch eine eigenwillige Verkettung von Umständen auf einem russischen Militärgelände in die gerade neu in Dienst gestellte MIG-21 einsteigen und mit dieser sogar ein paar Runden drehen konnte.
- Er vergleicht deutsche Politiker wie Erich Honecker & Richard von Weizsäcker. ( Der Eine habe während der Zeit des Faschismus als Widerstandskämpfer im Zuchthaus gesessen, während der Andere zum selben Zeitpunkt als Offizier der Wehrmacht fremde Völker massakriert habe. Dennoch werde der Letztgenannte heute geachtet und bewundert, der Erstgenannte eher nicht so.)
- Er bricht eine Lanze für die großartigen literarischen Werke von Johannes Tralow
- Er zitiert aus einem Brief, welchen ihm sein ehemaliger Schüler Eberhard Esche wenige Monate vor seinem Tod zukommen ließ.
- Er berichtet über einen gemeinsamen Saunabesuch mit Manfred von Brauchitsch, über Hans Teuschers Vater, die Haustiere von Heinz Behrens, die Exmatrikulation von Wolfgang Dehler, Ekkehard Schalls Zettelwirtschaft, Stefan Heyms Hustenbonbons, eine Busreise mit Lotte Ulbricht, wie Hannes Fischer ihm in den 50ern zu einer sowjetischen Bratpfanne verhalf und wie er bei einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen Bertolt Brecht und Ruth Berlau mit dem Blut des großen Dichters bespritzt wurde.(Leider habe er das blutdurchtränkte Kleidungsstück...welches als Memorabilie inzwischen einen gewissen Wert haben dürfte...später verlegt.
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