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Kundenrezensionen

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am 14. April 2008
Dieses Buch wurde von Dr. Karp so sehr einfühlsam geschrieben, dass einem schon beim Lesen wirklich warm ums Herz wurde.
Die Umwelt redet einem ein, man solle sein Kind "weglegen", man verzöge es sonst ... bla bla bla.

Und Dr. Karp schreibt einen Satz: " Eine Kängeruhmutter verweigert ihrem Baby doch auch nicht einfach den Beutel!"
Dieser Satz und noch mehr einleuchtende, aber nicht mit erhobenem Zeigefinger geschriebene Sätze, haben meinem Mann und mir die Augen und das Herz geöffnet!

Unsere Tochter ist jetzt etwas mehr als 4 Monate alt und seine Methoden haben perfekt geholfen. Da ich eh nicht besonders für den Schnuller bin, brauchte unsere Maus nach 1. Pucken, 2. Seitenlage, 3. Sch...-Lauten und 4. Wiegen nicht mal unseren Finger zum Saugen.
Seit etwa 3 Wochen schläft sie fast ohne etwas alleine ein.
Es hat bei uns super funktioniert, so wie bei vielen anderen Eltern anscheinend auch. Deshalb möchte ich die Methoden gar nicht nochmal vertiefen.

Was ich noch sagen möchte, ist, dass es keine Wundermethoden sind, sondern so, wie er sie erläutert, total einleuchtend.
Was uns schon vor dem Lesen des Buches aufgefallen ist, dass unsere Tochter es immer gerne hatte, wenn insbesondere mein Mann sie beim Schreien nahm und einfach nur eingerollt in eine Decke in einer besonderen Position hielt. Dann schlief sie ein. Wir wußten nicht, liegt es am Geruch meines Mannes (keine Muttermilch), an seiner anderen Art??? Wir stellten fest, es war die Art, sie zu halten: eng wie im Mutterleib. Und die Art kam der nach Dr. Karp beschriebenen Methode unbewußt nach. Also hatte mein Mann vom Gefühl her schon das richtige gemacht, also perfektionierten wir dies anhand dieses Buches.
Aber dieses Buch ist mehr als nur dafür sorgen, wie sein Baby nicht mehr weint. Es tut gut, zu lesen, dass es richtig und wichtig ist, seinem Baby all seine Liebe zu geben und darauf zu sch..., was einem vielleicht die Schwiegereltern einreden wollen (sein Kind bloß nicht zu verwöhnen durch "Herumtragen"..).
Nach der Lektüre habe ich es nicht nur weiter so gemacht, unser Baby beim Weinen immer hochzunehmen, sondern auch noch voller STOLZ und SELBSTBEWUSSTSEIN!!!! Ich wurde zuvor von meiner Umwelt total verunsichert.
Als ich in dem Buch las, erkannte ich, was ein frisch geborenes Baby wohl fühlen muß. Und es weint keineswegs aus Berechnung, wie einem das andere Leute zum Teil weis machen wollen.

Der Autor differenziert aber auch zwischen Babys in den ersten Monaten und Kindern, die ihren Willen durchgesetzt haben wollen. Zweite müssen natürlich Werte vermittelt bekommen.

Unsere Tochter ist soo ein liebes freundliches gelassenes Baby. Weinen tut sie mittlerweile nur, wenn sie Hunger hat oder total müde ist. Eigentlich weint sie gar nicht mehr so richtig, sondern "hüstelt" eher, wenn ihr etwas nicht gefällt.
Danke, Dr. Karp. Ein Amerikaner, den ich wirklich mag!

Nachtrag: Unsere Tochter ist jetzt etwas über 5 Monate und schläft immer noch am besten, wenn sie zum Beginn des Einschlafens gepuckt wird. Auch beim Stillen, wenn sie manchmal recht unruhig ist aufgrund neuer Eindrücke (ab dem 4. Monat war ja die Umwelt soviel interressanter als Trinken :-)) , ist das Pucken ideal.
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am 4. Mai 2011
Der Kinderarzt Harvey Karp findet nichts dabei, wenn ein ganz normal entwickeltes Baby am Tag allen Ernstes bis zu 20 Stunden stramm gewickelt wird (obwohl es im Durchschnitt nur ca. 14 bis 16 Stunden schläft). Sollte es etwa ein wenig zu viel geschrien haben, dann wäre das Wickeln/Pucken sogar richtig heilsam, denn Karp beansprucht für sich, den "Beruhigungsreflex" (calming reflex) entdeckt zu haben, eine Art "Ausschalteknopf" (switch off) für Kinder. Und nach derartigen Knöpfen am Kind sucht Karp auf geradezu manische Weise. Jeder Medizinstudent im ersten Semester weiß nun aber, daß ein Reflex IMMER in einer Muskelbewegung besteht. Das ist aber das glatte Gegenteil von Einschlafen. Es gibt also gar keinen "Beruhigungsreflex" - und es kann ihn auch nicht geben. Karp benutzt pseudo-medizinischen Jargon, weil ihm jegliche empirische und medizinische Belege für sein propagiertes Wickeln/Pucken fehlen.

Er läßt konsequent auch alle negativen Aspekte dieser extremen Bewegungseinschränkung weg. Traditionelles Wickeln erhöht bekanntlich das Risiko für Hüftdysplasie. Das Risiko für Atemwegsinfektionen von gewickelten Kindern war in einer Studie um das Vierfache erhöht. Durch das lange Liegen besteht die Gefahr der Abplattung des Hinterkopfs. Mütterliches Beziehungsverhalten, affektive Zuwendung und Gegenseitigkeit werden durch Wickeln nachhaltig erschwert, wie anhand einer Untersuchung von Mutter-Kind-Dyaden bei einjährigen Babys festgestellt wurde. Wickeln geht mit verringertem Körperkontakt zwischen Kind und Mutter einher. Außerdem führt Wickeln bei normal entwickelten Babys zu einer verspäteten Gewichtszunahme nach der Geburt. Dieser Effekt wird von den Autoren der Studie auf den verringerten direkten Hautkontakt zwischen Baby und Mutter zurückgeführt. Das Wickeln verringert diesen Streß des Kindes durch die Geburt eben gerade nicht - es stellt das Kind nur oberflächlich ruhig, wie mehrere Studien der Wissenschaftlerin Bystrova gezeigt haben. Außerdem gibt es Hinweise darauf, daß der Laufbeginn bei gewickelten Kindern verzögert ist. Vitamin D-Mangel kann auftreten, wenn durch Wickeln zu wenig Sonnenlicht die Haut des Kindes erreicht.

Karp geht auf solche Kleinigkeiten erst gar nicht ein. Hauptsache das Kind ist ruhig - und das wird mit viel Herumhantieren, Zischen ("Shhh") und vor allem dem festen Einbinden ja auch erreicht. Karp liefert keinerlei wissenschaftliche Begründungen oder Fußnoten. Er weist einfach die Eltern an, ihre empathischen Fähigkeiten über Bord zu werfen und endlich mit dem Wickeln loszulegen. Und die zahlreichen positiven Äußerungen zu diesem gruseligen Buch geben ihm ja auch recht: Durch Einwickeln wird ein Baby (oft - nicht immer!) ruhig. Aber daß dieser Effekt als etwas Positives zu verstehen ist, dafür bleibt Karp jeden Beleg schuldig! Wenn man Babys Alkohol oder Mohn verabreicht - wie es er in der Geschichte der Kindheit oft getan wurde - erreicht man das Gleiche: ein ruhiges, schlafendes Baby. Aber als etwas Wünschenswertes sehen wir das heute nicht mehr.

Das ist für Karp aber nicht sehr wichtig. Denn Kinder, so weiß er zu berichten, empfinden ja noch gar nicht viel, z. B. keinen Juckreiz (S. 128, englische Taschenbuchausgabe). Karp weiß so etwas einfach (natürlich wieder ohne Beleg), obwohl es mittlerweile medizinische Lehrmeinung ist, daß Neugeborene Schmerzempfindungen haben. Juckreiz gehört zu diesen Empfindungen, und viele Mütter kennen Neugeborene mit Neurodermitis und deren Unruhe und ihr Kratzen. Der Kinderarzt Karp kennt so etwas offenbar nicht. Diese Ignoranz macht dieses Buch so gefährlich: Karp schreibt gegen das Mitempfinden der Mütter und Väter an. Und das offenbar recht erfolgreich. Da darf man auch schon mal Witzchen reißen über Babys, die so fest gewickelt seien, daß ihnen die Augen herauszuplatzen ("pop out") drohen (S. 118, englische Taschenbuchausgabe).

Fast alles, was im Internet mittlerweile an positiven Äußerungen zum Pucken zu finden ist, geht irgendwie auf Karp oder die noch autoritärere Ria Blom zurück. Und dann schreibt ein ahnungsloser Autor von der anderen ahnungslosen Autorin ab, und immer so weiter, bis eine hübsch irreführende Pseudo-Evidenz entstanden ist. Die Bücher dieser beiden Autoren sind gefährliche Machwerke ohne jedes wissenschaftliche Fundament. Vgl. hierzu und allgemein zum Thema Pucken: Frenken "Gefesselte Kinder" (2011).
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am 2. August 2016
Vielleicht gut. Aber so wenige praktische Tricks hat der Autor in zu viele Seite geschrieben. Und es ist auch nur für kleine Baby weniger als 3 Monaten geschrieben.

Wer viel Zeit hat und ein schreiende Baby kleiner als 3 Monaten ist, kann es mal lesen.
Sehr Zeit konsumiert.
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am 15. Mai 2016
Das Buch beschreibt warum Babys in den ersten 3 Monate Ihres Lebens oft schreien und was man tun kann um ihnen den Start ins Leben zu erleichtern. Das einwickeln der Babys ist leicht und hilft wirklich. Mein erster hatte es schwer am Anfang. Das Wickeln hat ihm geholfen sich zu beruhigen und mich schlussendlich natürlich auch. Kann die Technik nur weiterempfehlen.
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am 21. Januar 2015
Das Buch hat mir wirklich geholfen.

Bei unserem dritten Kind, aber der ersten Tochter, war ich wirklich froh über das Buch, denn sie war wesentlich "lebhafter" - vor allem in der Nacht - als ihre zwei Brüder. Das Buch hat uns da sehr beruhigt und jetzt kann ich dem Autor nur zustimmen. Die "schwierigsten" Babies sind nachher die fröhlichsten Babies. Alles ist gut.

Es war sehr interessant zu lesen wie andere Völker mit ihren Neugeborenen umgehen und das erklärte dann auch, warum viele Babies weinen, weil sie im Bett schlafen sollen. Wir haben uns dann einfach keinen Kopf mehr gemacht und sie gezwungen im Bett zu schlafen. Tagsüber schlief sie auf unserem Arm und Nachts ab und zu auch mal mit im Bett. Es hilft nichts, wenn man es erzwingen muss. Also läßt man es doch lieber einfach :)

Das Pucken haben wir allerdings nicht gemacht, denn irgendwie kam ich damit nicht klar, es ging - zwar mit mehr Einsatz - auch so ;)
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am 24. März 2015
Ich habe das Buch verschlungen und bin sehr froh, dass ich es mir zuglegt habe.
Es ist für mich quasi eine Eltern-Bibel. Die negativen Rezwnsionen zu dem Buch habe ich gelesen und kann sie keineswegs nachvollziehen - einige davon machen mich regelrecht sauer. Probieren geht über studieren. Das Babys das pucken mögen, ist mir nun klar - mein Sohn mag es sehr! Dr.Karp erklärt die Dinge in seinem Buch so wunderbar verständlich! Ich habe meinen Sohn in den ersten Lebenstagen gepuckt und dann aufgehört, weil ich mir zu unsicher war im Umgang mit dem Tuch - er hatte sich nach wenigen Minuten wieder befreit... :( Dann habe ich mir den SwaddleMe Pucksack gekauft und siehe da - es klappt super und nachdem Dr.Karp mich restlos überzeugt hatte, habe ich meinen Sohn wieder stramm eingepuckt. Er hat sich sonst Nachts immer ins Gesicht geschlagen und ist sehr schnell wach geworden. Das hat sich nun auf die generellen nächtlichen Mahlzeiten reduziert. Er gibt zusätzlich wahnsinnig gute Tips und erklärt warum Babys sind wie sie sind. Es hat mir ungemein geholfen und viel Sicherheit gegeben. Ich habe seit dem viel mehr Verständnis für Babys, weil die Erklärungen in dem Buch so einleuchtend und einfach sind.Wir hatten zwar kein Schreibaby, aber die 5 S habe ich trotzdem schon einzeln angewandt um meinen Sohn das ein oder andere Mal zu beruihgen. Genial!!! Für mich ist er der Baby-Flüsterer.
~ Vielen Dank Dr.Karp ~
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am 14. Juni 2014
die im Buch genannten Methoden um das Baby zu beruhigen sind verständlich und sicherlich auch bei vielen Babys eine gute Sache. Mir ist das Buch allerdings zu dogmatisch. So als wären alle Babys gleich und diese Methode die einzig richtige - ich finde es etwas befremdlich ein Programm abzuspielen - pucken, wiegen, schhhhh machen.

Ich selbst konnte mich nicht dazu durchringen meine Babys zu pucken - dafür haben sie in Bauchlage sehr gut geschlafen, was ja generell nicht empfohlen wird.

Empfehle "Schlafen und Wachen" von Dr. Sears sowie "Auf der Suche nach dem verlorenen Glück" von Jean Liedloff für alle, die es "nicht übers Herz bringen" das Baby so fest einzuwickeln.
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am 21. Juni 2013
Ich habe mir das Buch gekauft, um die abendlichen Schreiattacken unserer Tochter besser verstehen (und natürlich lindern) zu können.

Karp beleuchtet die Hintergründe des Schreiens ausführlich aber nicht langatmig. Im Gegenteil, der Schreibstil ist informativ, präzise und extrem unterhaltsam. Es macht wirklich Spaß, dieses Buch zu lesen. Den Schwerpunkt bilden natürlich Karps "5S", die sehr detailliert vorgestellt werden. Den Aufbau und den Umfang der einzelnen Kapitel finde ich sehr gelungen: Kurzer Ausblick, Hintergründe, Hands-on und abschließend Fragen und Antworten. Auch weiterführende Infos und Hinweise werden immer wieder in den Text integriert.
Da der Autor Amerikaner ist, wimmelt es im Buch natürlich nur so von Superlativen. Ist nicht Jedermanns Sache, mich hat es nicht gestört. Auch die (fiktiven?) "Success Stories", die sich durch's Buch ziehen, braucht man nicht unbedingt zu lesen. An manchen Stellen übertreibt es Karp mit seinem Wohlfühlprogramm vielleicht ein wenig (dauerhaftes Ruhigstellen der Kinder durch Schaukel und Weißes Rauschen vom Band), aber das ist wohl Ansichtssache.

Zwei Kritikpunkte hätte ich aber doch:

1. Vielleicht liegt es nur an meiner mangelnden Vorstellungskraft, aber für mich war es teilweise schwer, trotz ausführlicher Beschreibung einzelne Methoden richtig umzusetzen (besonders das "Schaukeln"). Erst eine Video-Suche im Web hat mir Klarheit verschafft. Vielleicht wären hier Fotoserien im Buch hilfreich.

2. Das Konzept von Karp ist allgemein ziemlich... "mechanisch": Kind schreit -> Kind wird beruhigt. Hinweise, warum es überhaupt zum (exzessiven) Schreien kommt, gibt Karp in seinem Buch zwar an (Reizüberflutung, Schlafmangel), wie man die Eskalation aber bereits in der Entstehung vermeidet, wird nicht explizit erläutert. Andere Bücher wie das von Christine Rankl haben hier einen ganzheitlicheren Ansatz, den ich persönlich besser finde.

Trotzdem ist "Das glücklichste Baby der Welt" eine informative und unterhaltsame Lektüre für werdende und/oder frischgebackene Eltern (nicht nur von Schreibabies). Die vielen Zusammenfassungen der 5S-Methode im Web können der Buchvorlage in puncto Inhalt und Ausführlichkeit nicht das Wasser reichen. Ob und wie (sklavisch) man die Methoden von Karp anwendet, liegt natürlich an einem selbst. Wir haben für uns jedenfalls viel Wissen und viele praktische Tips aus dem Buch ziehen können.

Als Ergänzung empfehle ich das oben erwähnte "So beruhige ich mein Baby - Tipps aus der Schreiambulanz" von Christine Rankl.
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am 18. Oktober 2013
Ich habe dieses Buch vo einer Freundin empfohlen bekommen, die ein sehr ruhiges Baby hatte, dass sich auch leicht beruhigen ließ. Schon vor der Geburt meines Sohnes dachte ich mir nach dem Lesen dieses Werkes: "Hey, es ist ja sooo einfach. Also Leute mit schreienden Babys machen ja wirklich alles falsch - pucken, schaukeln,schhhh-machen, Schnuller rein, alles okay!"

Mein Sohn wurde nun aber als Baby geboren, dass Reize nicht gut filtern kann und in Folg dessen trotz eines eher geruhsamen Alltags sehr überreizt war und viel geschreien hat. Das pucken hat ihm sicher gut getan, aber das ständige Schaukeln und Schhhhhh-machen hat ihn noch mehr überfordert, als er ohnehin schon war. Wir waren schnell an einem Punkt, an dem ich mich wie ein kompletter Versager gefühlt habe.

Ich finde heute - mit etwas mehr Erfahrung - die Bücher von Herrn Karp sehr grenzwertig. Er betrachtet Babys (und auch Kleinkinder) nicht als Individuen, sondern als Objekte, die man mit ein paar Tricks locker zu seiner eigenen Zufriedenheit manipulieren kann. Er vermittelt mit seinen Büchern, dass es total einfache Rezepte gibt, mit Baby-Schreiphasen und trotzigen Kleinkindern fertig zu werden. Dies kann bei Eltern mit etwas autonomeren und anspruchsvolleren Kindern nur zu Enttäuschung und Frustration führen und verhindert, dass man sein Kind wirklich wahrnimmt und sich mit seinen Bedürfnissen ernsthaft auseinandersetzt - so wie es jeder Mensch verdient.
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am 30. April 2016
Ich kann wirklich nicht verstehen, warum mir dieses Buch so angepriesen wurde. Für mich ist es einfach unbrauchbar. Kann teilweise nur mit dem Kopf schütteln, was da für merkwürdige Methoden empfohlen werden.
"...ergreifen Sie das Bettchen, als ob Sie zittern würder, sodasd der Kopf des Babys wie Götterspeise wackelt." Da fällt mir nichts mehr zu ein.
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