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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
165
4,2 von 5 Sternen
Das gibt Ärger
Format: DVD|Ändern
Preis:5,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 23. Juni 2017
Netter Film für lockere Unterhaltung, frech, lustig und eine tolle Besetzung. Tom Hardy mal anders, was mir sehr gut gefallen hat, ich würde ihn gerne mehr in solchen lockeren Filmen sehen. Ich finde den Film wirklich recht gut gelungen, klar stark übertrieben, aber das ist halt im Film machbar und macht Spaß.
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am 4. Juni 2017
"Das gibt Ärger" ist ein Film zum lachen und mitfiebern. Der Verzicht auf übermäßig brutale Szenen tut ein übriges zum gelungenen Filmabend. Auch die Schauspieler können überzeugen (klasse vor allem Tom Hardy und auch Chris Pine) - allein Til Schweiger als Bösewicht ist schwach bis lächerlich. Glücklicherweise hat er nur wenige Szenen.
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am 17. Mai 2017
ich finde der Film hat eine Menge Action ist auch sehr witzig und das Team ist sehr gut schlägt einfach zu wenn ihr auf so viel besteht.
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am 22. Oktober 2017
Sehr schöner Film , Perfekt für einen Mädelsabend oder einen Filmeabend mit der Schwester. Die Handlung ist sehr unterhaltsam und witzig :)
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am 17. März 2013
Ein super toller Film welcher sich in meiner Dvd Sammlung gut eingliedert!
Alle Schauspieler haben einen echt tollen Job gemacht und ich war die ganze Zeit am lachen.
Die Idee die hinter diesen Film steckt war auch wahrlich gut durchdacht.
Das einzige was mir nicht so gepasst hat war Til Schweiger in der Rolle des "Bösewichts" welche ich ihm absolut nicht abgekauft habe.
Ansonsten ein toller Film wo es sich echt lohnt zu investieren :)!
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am 6. März 2016
Normalerweise verfasse ich selten bis nie Rezensionen. Um genau zu sein, tue ich es eigentlich nur, wenn ich denke, daß ein Produkt zu Unrecht abgestraft und zerrissen wird. Und genau das ist bei "Das gibt Ärger" der Fall.

Ich mag sowohl Chris Pine als auch Tom Hardy. Sehr, um genau zu sein. Und wenn ich einen Schauspieler mag, habe ich die Angewohnheit, sämtliche Filme zu kaufen, in denen er oder sie jemals mitgespielt hat. Genau deshalb habe ich "Das gibt Ärger" erstanden. Es hat jedoch einige Zeit gedauert, bis ich mich dazu durchringen konnte, ihn auch anzuschauen. Grund dafür sind einzig und allein die durchwachsenen Kritiken, die der Film bekommen hat. Obwohl ich schon oft die Erfahrung gemacht habe, daß die Meinungen der Kritiker und meine eigene sehr weit auseinanderliegen, lasse ich mich noch immer wieder davon beeinflussen. Ergo habe ich einen rundweg schlechten Film erwartet.

Gerade eben habe ich endlich "Das gibt Ärger" angeschaut. Und was soll ich sagen? Natürlich ist das keine anspruchsvolle Kost. Natürlich ist er voller Stereotypen und Klischees. Natürlich ist er alles andere als tiefgründig. Natürlich ist er vorhersehbar, und der Kitsch kommt auch nicht zu kurz.

Das klingt nach "Aber..."? Richtig geraten! Die Dialoge zwischen den Hauptdarstellern sind ausgesprochen witzig. (Eine kleine Anmerkung: Ich habe ihn auf Englisch geguckt, weshalb ich die deutsche Fassung nicht bewerten kann.) Die Jungs sind charmant und liebenswert. Selbst Reese Witherspoon, die normalerweise nicht zu meinen Favoriten gehört, kommt sympathisch rüber. Zu beobachten, wie Tuck und FDR ihre Ressourcen beim CIA anzapfen, um sich einen Vorteil verschaffen, macht genauso viel Spaß wie die Interaktion mit ihren Kollegen. Die Kampfszenen sind herrlich schnell geschnitten, chaotisch und richtig gut choreographiert.

Ich frage mich nicht erst seit gestern, warum Filme heutzutage immer das Prädikat "besonders wertvoll" tragen müssen. Seit wann darf Kino keine simple Unterhaltung mehr sein? Das Leben ist grau und schwermütig und blöd genug; da bin ich froh um jeden Streifen, der mich einfach nur zum Lachen bringt und mir eine gute Zeit bereitet, anstatt mich nur noch mehr zu deprimieren. Und "Das gibt Ärger" ist genau so ein Streifen.

Ich sage: Kopf abschalten und genießen. Die Welt retten können wir morgen auch noch.
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am 9. August 2017
Dieser Film ist was für einen Mädelabend. Es gibt sogar verschiedene Enden im Zusatzmaterial. Nun gut. Kurzweilig - auf jeden Fall. Till Schweiger ist aber eine Katastrophe. Wir mussten echt lachen, wo er agiert hat. Chris Pine ist halt wie er immer vor der Kamera, agiert genauso wie Reese Witherspoon. Man bekommt dass, was man erwartet. Nix überraschendes. Überraschend war der Hardy - tja, was soll man dazu sagen. Das ist glaube ich, der einzige Film, wo er mal 'was Lustiges' macht bzw. er sich auf sein Äußeres reduzieren lässt. Er hat glaube ich, nie davor und auch nie wieder etwas danach etwas so 'Seichtes' gedreht. Er, der sich aller 6 Monate im Aussehen immer neu erfindet. Wer Hardy mal mit all seinen können sehen will, sollte sich 'Peaky Blinders' wo er als Alfi Solomon (ab der 2. Staffel) agiert oder Taboo anschauen. Da ist die Schauspielelite daheim - u.a. der halbe Game of Thrones Cast. Und der Schweiger kann sich da noch einiges abschauen. Oder wie sagte ein Christopher Nolan (!!!!) so schön, der Hardy kann mit einem Auge mehr schauspielern als andere mit ihrem ganzen Körper. Recht hat er!
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am 1. November 2017
Hier geht es nicht um Glaubwürdigkeit oder Logik. Es geht um zwei Agenten und beste Freunde, die sich um dieselbe Frau kloppen. Dabei haben sie (und das Publikum) einen Heidenspaß. Mehr muss man zur Handlung gar nicht sagen. Hier und da werden ein paar harte Actionszenen eingestreut, quasi als Konzession ans männliche Publikum, während die Frauen die schnuckeligen männlichen Stars anhimmeln dürfen. McG und seine Autoren versuchen gar nicht erst, mehr aus der Sache zu machen; ein kluger Gedanke. Angela Bassett, Rosemary Harris, George Touliatos, Abigail Spencer und John Paul Ruttan agieren souverän in ihren Nebenrollen. Chelsea Handler improvisierte praktisch ihren gesamten Text — und sorgt für die größtmögliche Heiterkeit. Til Schweiger schiebt sich auch ab und zu mit seinem typischen Til-Gesichtsausdruck ins Bild, wobei klargestellt werden muss, dass er der Bösewicht ist, nicht der Hamburger »Tatort«-Kommissar, obschon er beide Rollen praktisch deckungsgleich angelegt hat.

Bei »This Means War« waren sich vor fünf Jahren die Kritiker in ihren Verrissen durchweg einig. Man hätte das Hauptdarsteller-Trio am liebsten mit Schimpf und Schande aus Hollywood verjagt. Die Website »Rotten Tomatoes« versuchte, das Ganze in zwei Sätzen zusammenzufassen: »Ein Karrieretiefpunkt für alle drei seiner liebenswerten Stars. ›This Means War‹ ist laut, schwerfällig geschrieben und weder romantisch noch lustig.« — Autsch!
Leider sind die Kritikpunkte nicht ganz von der Hand zu weisen. Das Drehbuch ist wirklich nicht gut, man merkt ihm die vielen Verschlimmbesserungen, die es über die Vorbereitungs-Jahre hinweg erfahren hat — der Film hatte ursprünglich schon 2004 gedreht werden sollen —, in praktisch jeder Szene an. Sam Worthington, Colin Farrell, James Franco, Bradley Cooper, Justin Timberlake und Seth Rogen sagten ab, bevor Chris Pine und Tom Hardy besetzt wurden. Hardy war so unglücklich mit seiner Rolle in dieser romantischen Komödie, dass er sich schwor, nie wieder eine zu machen. (Bis heute hat er Wort gehalten.) Für Reese Witherspoon bedeutete der Film nach einer langen Reihe von Erfolgen den ersten Karriereknick — obwohl »This Means War« finanziell gesehen alles andere als ein Flop war. Den 60 Millionen Dollar Produktionskosten stand ein Reingewinn von 157 Millionen gegenüber. Und wisst Ihr was? Der Film ist anguckbar, extrem kurzweilig und hat ein paar wirklich gute Momente. Das ist bei einer Lauflänge von 94 Minuten mehr, als manch anderer Film zu bieten hat. (Denken wir nur einmal an diesen Film zurück … oder an diesen.)

Die Dreharbeiten fanden vom 27. September bis zum 6. Dezember 2010 in Vancouver und Umgebung statt. Ursprünglich war der US-Kinostart für den 14. Februar 2012 geplant gewesen, wurde dann aber auf den 17. Februar verschoben, da die 20th Century Fox nicht in Konkurrenz zu »The Vow« (Regie: Michael Sucsy) treten wollte.
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TOP 500 REZENSENTam 22. Februar 2016
Agentenfilme gibt es wie Sand am Meer! "Das gibt Ärger" gibt dem Genre aber neuen Schwung in dem die Fähigkeiten der Agenten nicht primär gegen die Schurken eingesetzt werden, sondern im Kampf gegen ein und dieselbe Lady!

Dieser Wettstreit um dir bezaubernde Reese Witherspoon bleibt dabei sehr charmant und sehr unterhaltsam. Es werden alle technischen Hilfsmittel eingesetzt um seinen Kumpel, in dem Fall Kontrahent auszustechen oder schlecht aussehen zu lassen.

Bei allem dem Witz gelingt dem Film aber am Ende wieder die Wendung zum gemeinsamen Kampf gegen den eigentlichen Bösewicht, gespielt von Til Schweiger!

Dieser Film ist somit für mich sehr sehenswert und wird auch nach mehrmaligem schauen nicht langweilig
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am 31. Januar 2013
Alles in Allem ein guter Film. Story technisch nicht der anspruchsvollste Film aller Zeiten, aber durchaus geeignet für einen Fernsehabend.
Die moderne Idee, dass eine Frau gleichzeitig mit zwei Männern etwas anfängt und dann beide miteinander vergleicht ist gut. Eine Mischung aus Romantik und Witz macht den Film sehr ansprechend. Abgerundet wird alles mit drei gut aussehenden Schauspielern. Ich selbst finde Reese Witherspoon und Thomas Hardy sehr sympathisch und sehe beide gerne in Filmen. Erfreut war ich auch über den Einsatz von Til Schweiger, der den Bösewicht spielt.

Kurz zur Story:
Die gut aussehende Lauren (Reese Witherspoon) sucht eine neue Liebe. Ebenso wie die beiden besten Freunde Tuck (Thomas Hardy) und FDR (Chris Pine), die beide Top-Agenten der CIA sind. Lauren wird von ihrer besten Freundin, ohne ihr Wissen, bei einem Datingportal angemeldet. Tuck hingegen tut dies selbst, da er sich beim normalen Kennenlernen etwas schwer tut. Die beiden treffen sich und gefallen einander sehr. Auf ihrem Heimweg begegnet Lauren zufällig FDR. Zunächst hegen die beiden nichts füreinander außer Antipathie.
Lauren und Tuck treffen sich wieder und auch FDR überredet die Schöne zu einem Treffen. Als die beiden Jungs entsetzt feststellen, dass beide die gleiche Frau daten, entbrennt ein Konkurrenzstreit. Beide boykottieren auf höchst lustige Weise die jeweils anderen Dates.
Letztlich muss Lauren sich zwischen den beiden entscheiden. Was sie auch tut. Und auch für denjenigen, der den Kürzeren zieht, wendet sich noch alles zum Guten. Das Ende will ich natürlich nicht vorweg nehmen. Lasst euch überraschen. Jedenfalls ist es toll. Und auch die letzte Szene hat es witzmäßig noch mal in sich.

Also viel Spaß mit dem Film. Ich fand ihn klasse :-)
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