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Das geheime Leben der Bücher: Roman Taschenbuch – 9. Dezember 2009

3.4 von 5 Sternen 35 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Régis de Sá Moreira, Sohn einer Französin und eines Brasilianers, wurde 1973 geboren. Er wuchs in Frankreich auf und lebt zur Zeit in Paris, wo er als freiberuflicher Autor arbeitet. "Joseph & Clara. Eine Liebesgeschichte" ist nach "Das geheime Leben der Bücher" sein zweites Buch in deutscher Sprache.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Der Buchhändler lebt in seiner eigenen Welt. Seine Bücher, die unter seiner Pflege atmen und leben, danken es ihm aus ganzem Herzen. Genauso wie ihm ergeht es wohl so manchem, der zuhause seine Regale, seine Wohnung, mit Büchern bestückt. Bücher sind eine Faszination, die aus der Stille kommt. Sie verschaffen Ruhe, Einsichten und bieten eine Fülle von Welten an, die entdeckt werden wollen. Manchmal wird man auch etwas verschroben, wenn es um Bücher geht. Man leiht sie ungern aus, da man keine Ahnung hat, ob ein anderer sie ebenso respektvoll behandeln wird, wie man selbst. Man hortet sie, auch wenn man weiß, dass man in den nächsten Monaten kaum dazu kommen wird, sie zu lesen. Man riecht an ihnen und genießt den Duft der bedruckten Seiten und das Gefühl, wenn die Finger über den Einband des Buches gleiten.
All jene werden sich in diesem kleinen Buch wiederfinden und wohlfühlen. Schon sein bibliophiler Einband spricht den Leser an. In goldenen Lettern bedruckt, bietet es das Erscheinungsbild eines kostbaren und seltenen Buches. Und in diesem Buch findet sich eine kleine und wertvolle Geschichte, die dem ersten Eindruck mehr als gerecht wird. Es ist eine kleine, stille und leise Geschichte, deren sanfte Worte langsam von den Seiten in den Verstand gleiten.
Nicht jeder wird die Geschichte verstehen und deswegen wird sie nicht jeder mögen. Aber alle, die sich zuhause zwischen ihren Buchregalen wohlfühlen, werden ein kleines Stück dieses altmodischen Buchhändlers in sich wiederfinden.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Kauzige Geschichte - hab ich zu wenig Phantasie?

Der Hauptdarsteller dieser Geschichte ist Buchhändler, er lebt zurückgezogen in seinem Laden, hat zwar 24 Stunden geöffnet, sieht sich jedoch am liebsten alleine in seiner Buchhandlung, hat er dann doch Kundschaft über sich ergehen lassen müssen, erholt er sich umgehend bei einer Tasse Tee, hört dabei seinen atmenden Büchern zu, erleichtert diese ab und an um eine Seite, um diese lesenswerten und informativen Auszüge seinen entfernt lebenden Geschwistern zu schicken, in der steten Hoffnung, deren Leben zu bereichern...

Was ich mir von Bucheinband und Klappentext versprochen hatte, hab ich, unterm Strich, zwischen den Seiten leider nicht finden können - manch witziger Einfall wird am Ende vom verwirrenden Gesamteindruck der verschrobenen und wie ich finde sehr exentrischen Handlung überdeckt - vermutlich fehlt mir ganz einfach die Phantasie, um mich auf die hier entwickelte Welt des Schriftstellers einzulassen.

Fazit: Der Autor schreibt tatsächlich wunderschöne Sätze, mit denen man sich durchaus beschäftigen kann - den Sinn der Geschichte, den konnte ich jedoch nicht ergründen...
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Format: Taschenbuch
In "Das geheime Leben der Bücher" begleitet der Leser einen namenlosen Buchhändler für einen Tag in seine Welt der Bücher.
Sie sind sein Ein und Alles. Jedes Einzelne von ihnen hat er gelesen und sein Laden ist Tag und Nacht geöffnet, denn es könnte ja jemand vor dem Laden stehen und ein Buch kaufen wollen.
Der Leser macht Bekanntschaft mit den merkwürdigsten Kunden, die sich teilweise dem seltsamen Verhalten des Buchhändlers anpassen.

Ich habe mich leider dem Verhalten des Buchhändlers überhaupt nicht anpassen können. Ständig habe ich mich gefragt, wie jemand seine Kunden so behandeln mag. Unwirsch, manchmal sogar richtig frech, müssen sich einige von ihnen vor den Kopf stoßen lassen. Paare werden gar nicht bedient - sie sind Kunden, vor denen der Buchhändler sich solange versteckt, bis sie wieder gegangen sind. Andere wiederum verwirrt er mit sinnlos in den Raum geworfenen Sätzen derart, dass sie kopfschüttelnd den Laden verlassen.

Freunde hat der Buchhändler nicht mehr, seit diese angefangen haben, über ihn zu reden. Und dafür, dass er seine Bücher so sehr liebt, ist es mir umso unbegreiflicher, wie er Seiten aus Büchern herausreißen kann, um sie seinen Geschwistern als Art Brief zu schicken. Anscheinend kann er sich auf andere Art nicht mitteilen.

Was sich mir überhaupt nicht erschließt, sind der Prolog und der Epilog. Wenn sie zu der Geschichte dazugehören sollen, dann habe ich den Sinn wohl verkannt.
Das Einzige, was mich angesprochen hat, ist das wunderschöne Cover der Taschenbuchausgabe. Die Abbildung eines alten Buchladens, wo ich mich sofort wohlgefühlt hätte.
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Format: Gebundene Ausgabe
„Das geheime Leben der Bücher" ist kein großer Roman, stattdessen ist es eine leise Sammlung von Vignetten um einen Buchhändler, die sich durch ihre Poesie und Einfachheit in das Herz des Lesers schleichen. Von einer Handlung kann bei dem Buch keine Rede sein, es gibt keinen Konflikt und somit auch keine Lösung. Das Buch beginnt und endet - einfach so. Gerade deshalb werden es Buchliebhaber mögen. Es ist eine unaufdringliche Liebeserklärung an die Welt der Bücher, den staubigen Geruch einer alten Buchhandlung und die unerwarteten Entdeckungen, die man zwischen Buchdeckeln findet. Wem diese Gefühlswelten fremd sind, der sollte besser die Finger von de Sá Moreira lassen und sich einer geradlinigeren Lektüre widmen. Alle anderen jedoch werden in Moreira und seinem Buchhändler Verbündete ihrer Leidenschaft finden und „Das geheime Leben der Bücher" regelmäßig aus dem Regal nehmen - einfach, um ihm Aufmerksamkeit zu schenken.
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