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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
61
4,4 von 5 Sternen
Das fliegende Klassenzimmer: Ein Roman für Kinder
Format: Gebundene Ausgabe|Ändern
Preis:12,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 16. November 2017
Mein Enkel kann gar nicht genug bekommen. Es ist spannend und interessant. So ging es früher in der Schule zu, für ihn unvorstellbar.

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am 23. Februar 2014
meine Schüler und Schülerinnen haben viel Spaß mit dieser Lektüre, da sie von der Lebenswelt der Kinder handelt. Auch wenn sich der historische Kontext nicht ohne Weiteres erschließt, macht es Freude, gerade diesen mit der Klasse zu besprechen und einen Vergleich mit der heutigen Zeit anzustellen.Dabei ist mir aufgefallen, dass die Schüler viele Wörter nicht (mehr) kennen. Hier könnte der Dressler-Verlag nachhelfen und diese auf der jeweiligen Seite unten erklären. Da muss man aber wohl noch auf eine andere Ausgabe warten. Ich hätte mir auch noch ein Nachwort zum Leben des Autors gewünscht, obwohl es natürlich genügend einschlägige Literatur zu Kästner gibt.
Interessant sind auch die Erziehungsmetoden, der damaligen Zeit, als eine Prügelei -mit fairen Regeln- noch als normal galt und sich die Erwachsenen nicht eingeschaltet haben. Meine Schüler waren darüber ziemlich erstaunt und es wurde eifrig diskutiert.
Obwohl im Roman nur Jungen vorkommen, lesen die Mädchen die Lektüre ebenfalls mit großem Interesse.
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am 14. September 2013
Obiges Zitat aus dem Buch (S. 103), finde ich als Lebensthema überaus wichtig und zeitlos.

Hint: "Das fliegende Klassenzimmer" ist ein Theaterstück, das die Schüler des Romans für eine Aufführung einüben.

Die Sprache ist alt"; will heißen einige Ausdrücke sind der heutigen Jugend sicherlich nicht so geläufig (z.B. Tertianer"). Ebenso ist der Satzbau und die Sprache aus heutiger Sicht an einigen Stellen eher gewöhnungsbedürftig. Enthält aber auch einige wunderschöne, poetische Formulierungen.

Ich finde es aus heutiger Sicht fragwürdig, ob ein Buch heutzutage noch so hoch gelobt werden sollte, bei dessen Inhalt es um einen eskalierenden Streit zwischen den Schülern einer Realschule und eines Gymnasiums geht. Gott sei Dank ist ein derartiges Bandentum" nicht mehr up-to-date. Außerdem hat meiner Meinung nach die Antwort auf die Frage, die man sich als Leser stellt, wer sind die Guten" einen fragwürdigen Beigeschmack; die Antwort, die die Geschichte hier bietet, lautet in diesem Fall die Schüler des Gymnasiums". Hm. Naja. Ich hoffe mal, heut zu Tage würde man dies etwas anders schreiben.

Es werden viele Themen angesprochen:
- Dazu gehören wollen (Gruppendynamik)
- Mut und Angst
- Vertrauen
- (gefährliche) Mutprobe, sowie deren Folge (Verletzung)
- Wenn die Familie nicht genügend Geld hat, um eine Fahrkarte für sein Kind zu kaufen, damit es über Weihnachten aus dem Internat nach Hause fahren kann
- Die Aufforderung im Herzen jung zu bleiben
Gut finde ich dabei, dass oft die Gefühlswelt der jeweiligen Person aus seiner Kind-Perspektive dargestellt wird.
Nicht so gut finde ich die "verklärte", oftmals zu positive und Happy-End-mäßige Darstellung von Folgen (so ist der Junge nach seinem riskanten Sprung plötzlich doch der Star und wird von allen hofiert).

Klar: Ein Klassiker. Als solcher ist das Buch auf jeden Fall lesenswert.
Aber für mich persönlich zählt das Buch nicht unbedingt zu den Büchern, die Jeder auf jeden Fall gelesen haben sollte.

Altersmäßig würde ich sagen, dass es für Leser ab ca. 11 Jahren geeignet ist.
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am 22. Februar 2013
Ein alter Klassiker , der meinen Sohn trotz 13 Jahren noch gefiel, obwohl er schon alle Harry Potter verschlungen hat.
Auch Klassiker haben Charme
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am 29. April 2014
Ich habe dieses Buch für meinen 10-jährigen Sohn gekauft. Er wollte mal etwas von Erich Kästner lesen. Wir haben das Buch dann zusammen gelesen und es hat uns wirklich gut gefallen. Auch für die heutige Zeit ist das Buch gut und interessant geschrieben.
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TOP 1000 REZENSENTam 26. Dezember 2015
Dieses Kinderbuch hat schon einen zeitlosen Klassik-Charakter und bietet eine sehr spannende und rasant erzählte Geschichte um einige Jungen eines Internats. Seine Figuren zeichnet Kästner mit großem Verständnis für die Sorgen und Ängste von Kindern. Es gibt den schüchternen kleinen Uli, den ewig hungrigen Matz, den fleißigen Sebastian und den Tausendsassa Johnny Trotz. Diese Jungen entwerfen ein Theaterstück für den letzten Schultag vor den Weihnachtsferien. Es soll eine Überraschung für ihren Lieblings- Hauslehrer Dr. Bökh sein.
Doch bis die Aufführung stattfinden kann, gibt es noch einigen Ärger mit den Jungs von der Realschule, ihren erklärten Feinden. Außerdem macht Uli aus einer Mutprobe bitteren Ernst und die Freundschaft der Jungen wird gehörig auf die Probe gestellt.

Erich Kästner beschreibt eine Geschichte von Kindern und ihren verschiedenen Fehlern und Schwächen und aber von ihrer Freundschaft und Hilfsbereitschaft und dem Vertrauen füreinander. Er zeigt wie sie sich persönlich entwickeln, weil sie zueinander stehen und auch von ihren Lehrern ernst genommen werden. Die Schüler sind sympathisch durch ihre Normalität und ihr faires Verhalten und entwickeln sich schon ein wenig zu kleinen Helden. Hier werden Kinder als Kinder gesehen und auch ihre beschriebenen Streiche machen den Zauber dieser gelebten Kindheit mit aus.

Dieses Buch ist sprachlich nicht dem heutigen Sprachgebrauch folgend, es ist die Rede von Schulstufen, die heute nicht mehr in Primus, Primaner oder Tertianer unterteilt, aber man kann dem Inhalt wunderbar folgen und wird gut unterhalten.
Gerade heute finde ich solche Ausflüge in die Vergangenheit für Kinder sehr lehrreich, da sie die anderen Lebensbedingungen deutlich machen.

Auch wenn in diesem Buch von Mädchen keine Rede ist, ist es doch ein tolles Kinderbuch für beide Geschlechter und auch für alle Altersklassen. Ein echter zeitloser Klassiker der Kinderbuch-Literatur gerade durch die Sprache Erich Kästners.
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am 3. November 2017
Ich finde dieses Buch ist gut geschrieben .Es macht Spaß dieses Buch zu lesen .Und es ist sehr witzig und cool.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 23. Mai 2015
Die meisten Leser kennen den Roman "Das fliegende Klassenzimmer" von Erich Kästner, ein Buch, das schon Generationen von Lesern (und nicht nur Kinder) begeistert hat. Ich habe in meiner Kinder- und Jugendzeit die Bücher vom E.K., ausgeliehen aus der städtischen Bibliothek, denn Geld, um Bücher zu kaufen hatten wir nicht und regelrecht "verschlungen".

Und wie in den meisten Romanen von Erich Kästner, ist auch die Quintessenz des "Fliegenden Klassenzimmers" die, dass letztlich Anständigkeit, Fairness und Freundschaft über Bosheit und Frechheit siegen. Die erste (schwarz-weiß) Verfilmung des Lesestoffes, in der Hauptrolle Paul Dahlke, steht in jeder Advents- bzw. Weihnachtszeit bei uns auf dem Programm.

Und, je älter ich werde, umso lieber schmökere ich noch einmal in den Romanen, die mir als Kind soviel bedeutet haben. "Das fliegende Klassenzimmer", ein Klassiker der Kinderbuch-Literatur, der keine Empfehlungen nötig hat!
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am 19. November 2006
"Das fliegende Klassenzimmer", Erich Kästners Internatsgeschichte, ist vielleicht sein bestes Kinderbuch! In jedem Fall ist es bis heute mein persönlich liebstes Kinderbuch aus seiner Feder!
Zunächst einmal erzählt es eine ungeheuer temporeiche, spannende Geschichte. Vor allem aber ist es ein Buch, in dem Kästner gründlich damit aufräumt, dass man als Kind immerzu fröhlich zu sein hat! Mit zutiefst menschlichem Verständnis für Kindernöte und -sorgen ist ihm Ende der Zwanziger Jahre sein zeitlosestes Kinderbuch geglückt!

Der fleißige Sebastian, der stets gerechte Johnny Trotz, der schüchterne Uli von Simmern und der stets hungrige Matz bereiten zusammen mit ihren Klassenkameraden ein Theaterstück mit dem Titel "Das fliegende Klassenzimmer vor". Das soll am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien aufgeführt werden, als Überraschung für den Hauslehrer Dr. Bökh. Dieser ist das Vorbild der Jungs, denn er ist stets verständnisvoll und warmherzig. Und sie planen eine weitere Überraschung für ihren Justus, denn sie erfahren, dass ihr anderer erwachsener Freund, der Nichtraucher in seinem Eisenbahnwaggon, ein alter Freund von Justus ist. Bis es soweit ist, gibt es aber zunächst mal eine heftige Keilerei mit den Erzfeinden der Realschule, eine beinahe unglücklich ausgegangene Mutprobe des schüchternen Uli von Simmern und ganz großen Kummer bei Sebastian, dessen Eltern zu arm sind, um das Fahrgeld für die Eisenbahnfahrt nach Hause schicken zu können.

Kästner vermittelt in diesem Buch Werte wie Freundschaft, Hilfsbereitschaft, Kameradschaft und liest den Erwachsenen sanft die Leviten, in dem dieses Buch auch ein glühender Appell ist, Kinder ernst zu nehmen!
Wunderbar!
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am 2. Januar 2014
"Das fliegende Klassenzimmer" gehört zweifelsohne zu den Klassikern der Kinderliteratur, denn hier wird eine spannende Geschichte erzählt und gleichzeitig werden wichtige Inhalte und Werte, transportiert. Es geht um Freundschaft und Menschlichkeit und um den Zauber der Kindheit.
Ich habe "Das fliegende Klassenzimmer" in der Vorweihnachtszeit unserem 8-jährigen Sohn vorgelesen und ihm hat die Geschichte unheimlich gut gefallen. Das Buch bietet auch Gesprächsanlässe, sei es, weil man mit dem Kind / den Kindern über die vergangene Zeit sprechen kann, in der die Geschichte spielt, oder über die verschiedenen Charaktere und die Werte, die sie verkörpern.
Worum geht es? Es gibt eine Rahmenhandlung, in der der damals schon bekannte Autor Erich Kästner zu Wort kommt. Es ist Sommer und er sitzt in den Bergen, wo er eine Weihnachtsgeschichte schreiben soll, wie er es seiner Mutter versprochen hat. Er blickt also auf einen verschneiten Gletscher hoch in den Bergen, wenn keinen winterliche Stimmung aufkommen kann - und dann beginnt er die Geschichte von fünf befreundeten Kindern (oder Jugendlichen) zu erzählen, die in einem Internat leben und als Weihnachtsstück das von einem Schüler selbstverfasste Stück "Das fliegende Klassenzimmer" aufführen sollen. Dafür proben sie - doch eine Probe wird gestört, denn die langjährige Fehde zwischen den Gymnasiasten (zu denen auch die fünf Helden gehören) und den Realschülern ist wieder einmal aufgeflammt. Diesmal haben die Realschüler die Diktathefte der Gymnasiasten gestohlen und einen Mitschüler als Geisel genommen. Das können die Gymnasiasten natürlich nicht auf sich sitzen lassen und so beginnt zunächst eine Jagd - und schließlich kommt es zum Kampf in Form einer Schneeballschlacht. Ein Erwachsener, der neben der Schule in einem alten Eisenbahnwaggon lebt und eine Art Berater und Freund für die Jungen ist (sie nennen ihn den Nichtraucher, obwohl er alles andere als das ist), empfiehlt, einen Jungen als Stellvertreter für die ganze Gruppe gegen einen anderen Jungen aus der anderen Gruppe antreten zu lassen. Die Gymnasiasten schicken den starken Matthias Selbmann vor, der Heinrich Wawerka trifft. Selbmann geht als Sieger aus dem Kampf hervor, doch die Realschüler akzeptieren ihre Niederlage nicht. Die Geisel wird trotzdem befreit, die Diktathefte sind leider nicht mehr zu retten, und die Gymnasiasten kommen mit zahlreichen Blessuren im Internat an, von dem sie sich unerlaubt entfernt hatten. Der Schüler, der Aufsicht führt schleppt sie natürlich zum Hauslehrer Dr. Bökh, den die Jungen aufrichtig verehren. Bökh ist die Verkörperung der Gerechtigkeit und genau das finden die Jungen so toll an ihm. Und auch in diesem Fall des Regelverstoßes hört er sich die Geschichte der Jugen aufmerksam an und er ist nicht etwa enttäuscht von ihnen, weil sie eine Regel (das Gelände der Schule nicht verlassen) übertreten haben, sondern weil sie sich nicht ihm anvertraut haben. Und dann erzählt er den Jungen seine eigene Geschichte, in der es ebenfalls um Freundschaft und Vertrauen geht. Früher war auch er an der gleichen Schule und er hatte einen besten Freund, zu dem er leider den Kontakt verloren hat. Die Kinder finden heraus, wer dieser Freund sorgen für eine Zusammenführung der beiden...
Und dann geht es noch um die Sorgen der Jungen. Während der kleine Uli seine Feigheit (wie der findet) überwinden will, ist Martin Thaler niedergeschlagen, weil seine Eltern ihm das Fahrgeld für die Heimfahrt über Weihnachten nicht schicken können. Sie sind einfach zu arm dafür.
Nach einigen Vorfällen, einem Unfall und einer tränenreichen Begegnung von Martin Thaler und Dr. Bökh wird doch noch alles gut und wieder einmal siegt die Menschlichkeit in einem von Erich Kästners Romanen. Zum Schluss erzählt Kästner, wie er zwei Jahre später mit einem der fünf Jungen, nämlich mit Johnny, zufällig zusammentrifft und dieser erzählt ihm davon, was aus den fünf Freunden geworden ist. Sie sind alle zu starken Persönlichkeiten gereift, die immer noch zusammenhalten.

Erich Kästner erzählt hier eine berührende und spannende Geschichte, in der es auch (wie eigentlich fast immer bei Kästner) um Moral und Werte geht. Dabei wird aber nicht so sehr der erhobene Zeigefinger bemüht, sondern es werden Geschichten erzählt, die Emotionen wecken. Die Helden sind alle sympathisch, gerade aufgrund ihrer Schwächen. Und sie durchleben eine Entwicklung, die sie stark macht. Kästners Bücher versprühen zudem einen herrlichen Charme, nicht zuletzt wegen der wunderbaren Sprüche. Mein Sohn und ich finden die Geschichte auf alle Fälle "echt eisern"! :)
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